Neujahrsgrüße

Dienstag, 29. Dezember 2009
Berichtet von Adimin

Allen unseren Lesern wünschen wir ein glückliches und über die Maßen erfolgreiches neues Jahr 2010.



Stimmungsvolle Vorbereitung auf die kommende Zeit

Stimmungsvoller Abschied vergangener Zeit

Nichts mehr wird so sein, wie es war!” So besonders klug wie auch im Spiegel sprachen es Politiker, Journalisten und apokalyptische Ansager als ihren verdummenden Spruch zum 11. September 2001 aus. Es wird morgen sicher sowieso anders als heute sein, eine Binsenweisheit. Sie hat aber keinen unbedingten Bezug zu blutigem Geschen. Das sehr unklar ermittelte und mit vielen offenen Fragen Geschehene des 11. Septembers ist heute bereits schon offen durch viele Analysten als staatlich unterwandert bzw. verursacht tituliert.

Nun wird uns hoffentlich solches Ereignis nicht wieder ereilen, und Krieg sowie Kriegsgeschrei bleibe der Menscheit erspart, ebenso Hunger, eine Finanzkrise oder die Abwälzung aller ihrer hinterlassenen Schulden auf den Steuerzahler. Das schließen zumindest die Wünsche der AEiD zum neuen Jahr ein – Hartz IV und seine Abschaffung gleichfalls sowieso.

Da bezeichnet man fromme Wünsche ja oft zu Recht gern als solche. Nicht etwa weil sie möglicherweise als lächerlich abgetan werden sollen, ironisch gelten mögen oder sich bestimmt nicht ohne weiteres erfüllen, sondern weil in ihnen Hoffnung liegt, weil sie Zuversicht geben mögen und niemand in eine Lethargie verfalle. Diese Wünsche sind tatsächlich absolut und ehrlich gemeint, denn sie stehen als solche verängstigender Realität entgegen. Es erreichen sie – in der Hoffnung auf Erfüllung – möglichst alle Menschen.

Nun wissen wir um die Finanzkrise, um die berechtigten und unberechtigten  Schüsse gegen Menschen, die dabei umkommen, wir wissen um eine schwache Politik mit der direkten Umsetzung vieler Interessen ihrer Klientel, wissen um die Ader gegen die Schwächsten und gegen ihre sozialen Belange in der Bundesrepublik und der Welt. Wir wissen auch, was der einzelne Wähler heutzutage politisch in welcher Weise mitträgt, was Medien manipulierend schreiben (müssen). Alles in der Welt erfahren wir brühwarm, und nur wenige Menschen aller Völker haben die Möglichkeit, sich gegen Unrecht und Machenschaften aufzulehnen.

Dennoch sollen unsere Wünsche ebenfalls beinhalten, die Kraft zu haben, gegen Dinge zu sein, die Menschen in unserer Republik und in anderen Staaten große Sorgen bis hin zu Leid bereiten. “Schwerter zu Pflugscharen” nannte man einst im Protest den Wunsch zur Abrüstung, “Wir sind das Volk!” sprachen andere gegen ihre Unterdrückung und Bespitzelung, und wenn man sich klassischer Beispiele friedlicher Proteste erinnert, fällt mindestens der Name Mahatma Ghandi.

Nehmen Sie unsere Wünsche bitte mit in die neue Zeit und gedenken Sie gern ihrer, wenn sich eben auch nur Teile daraus für Sie erfüllen.

Ein frohes neues Jahr.

© Aktive Erwerbslose in Deutschland
Das Team der AEiD

(verfasst von niewtor)

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