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Autor Thema: Die spinnen, die Römer! *schrei*  (Gelesen 19193 mal)
olleHippe
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"Kleine Helden müssen tapfer sein!"


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« am: Juni 23, 2009, 23:33:22 »

Moin moin!

Soooo... nun hab ich das erste Mal hier in der neuen Heimat richtig Frust... seit heut morgen richtig... dank der ARGE... bis hin zu Magenschmerzen.

Komm heut mittag nach Hause... dicker brauner Brief von der ARGE... arge Zeiten, das war sofort klar.

Und dann der Hammer:

Zu unrecht bezogene Leistungen in 9 Monaten: 2335,- €  bliink

Zudem verringert sich mein Leistungsanspruch um die KdU......  haltstopp Von Vorn!

Kurzform:

Musste im Dez 08 Kontoauszüge vorlegen zwecks Nachweis Unterhaltseingänge um eventuelle Überzahlung zu überprüfen. Am 22.12.08 geschehen, nix mehr gehört. Bis heute....
Ein halbes Jahr später ein Aufhebungs- und Erstattungsbescheid über 52,- €, da angebliche Überzahlung.

Und beim Durchsehen der Unterlagen ist den Damen und Herren folgendes aufgefallen:

Zitat
Bei Ihrer Antragstellung am 16.06.2008 haben Sie Mietkosten aufgrund eines vorgelegten Mietvertrages geltend gemacht. Bei der Durchsicht Ihrer Kontoauszüge zu den Unterhaltsleistungen fällt auf, dass keine Mietzahlungen geleistet wurden. Da die Kontoumsätze (vorliegend Okt. 2008, Nov. 2008 und Dez. 2008) Ihren Einnahmen (AlgII, Kindergeld und Unterhalt) fast entsprechen, ist davon auszugehen, dass tatsächlich keine Mietzahlungen geleistet wurden und somit kein Bedarf an Kosten der Unterkunft besteht.

Sollten Sie mit einem Partner in Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft zusammenleben, füllen Sie bitte auch die Anlagen VE und HG aus.

Aufgrund der oben genannten Tatsache errechnet sich ein geringerer Leistungsanspruch.

Sorry aber waaaaaas? Muss ich meine Miete überweisen? Sicher nicht, eine Barzahlung ist möglich. Zudem behauptet die gute Frau, in den Zeiträumen wären alle Gelder eingegangen... nix is, Unterhalt nur einmal, ansonsten Bar und gleich in Mietzahlung eingeflossen. Dennoch reicht das, was nach den "Kontobewegungen" übrigbleibt nicht wirklich für komplette Zahlung (aber Mietschulden sind ja wohl mein Problem - ob nun existent oder nicht... wobei mir Vermieter letzteres bescheinigt!)

Naja, wie auch immer, hab heut netten Brief fertig gemacht, Mietzahlungsnachweise bekomm ich vom Vermieter noch ausgehändigt (sitzt ja glücklicherweise mit hier im Haus!  Mrgreen).........

Aber was mich nu unruhig macht....
"Aufgrund der oben genannten Tatsache errechnet sich ein geringerer Leistungsanspruch." Können die mir nun obwohl Anhörung gerade mal hier gelandet, schon die Leistung kürzen? Immerhin beginnt für mich ab 01.07. neuer Bewilligungszeitraum und nu hab ich keine Ahnung, ob ich mich auf "magere, arge Zeiten" einstellen und meinem Vermieter schon Bescheid stoßen muss, dass Miete erstma nich vollständig gezahlt werden kann und so.... (Unterhalt lässt -wie sollte es auch anders sein- gerade jetzt auch mal wieder auf sich warten....)  phobiie

Ich find das ganze jedenfalls ne Unverschämtheit sondersgleichen, aber gut. Hoffe meine Erklärungen in dem Brief (Montag geb ich ihn ab...) reichen denen, um endlich aufzuwachen....

So, das nur mal nebenbei. Frechheiten ohne Ende... Zitat meines Vaters: "Als Hartzer wirst du automatisch kriminalisiert und gerätst unter Generalverdacht!" Es hat sich mal wieder bestätigt.  wütend

Und mein einziger Fehler war, ein einziges Mal nicht die Geldausgänge zu schwärzen wie ich es sonst immer mache.....  beng

 reeid fluuch jura10 jura05 pap kapierdog sorrydog

 plattdog <<<dat snoopy-tier bin icke....
olle Hippe, fertig mit der Welt!  Tic

Als dann, die Hippe!

So mancher Sachzwang ist in Wirklichkeit nur die Zwangsvorstellung eines Sachbearbeiters.

Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur selten dazu! *pfeif*
Zwergenmama
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« Antworten #1 am: Juni 24, 2009, 00:01:58 »

Gar nicht diskutieren, das bringt Dir nichts. Erst recht nicht Dein Recht. Hol Dir einen Beratungsschein vom Amtsgericht. Mit dem gehst Du dann zum Fachanwalt oder direkt zum Sozialgericht und reichst Klage auf Weiterbewilligung und Abänderung des Bescheids wg angeblich zuviel gezahlten Leistungen. Wer nicht hören will, der muß eben fühlen sagnix.

Das Du Miete zahlst, mußt Du nachweisen, denn in den Leistungen wird die Miete berücksichtigt. Wenn der Vermieter aber schriftlich bestätigt, daß er die Miete pünktlich und vollständig erhalten hat, reicht dies als Nachweis völlig aus!

Langsam wundert mich bei der ARGE gar nichts mehr...
olleHippe
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"Kleine Helden müssen tapfer sein!"


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« Antworten #2 am: Juni 24, 2009, 00:08:02 »

Hallo Zwergenmama!  Smeil

Danke, genau die Idee mit dem Rechtsbeistand hatte ich auch. Allerdings warte ich damit erstmal noch ab, was ich als Antwort auf mein Schreiben bekomme.

Ob eine Leistungskürzung bereits eintritt, sehe ich erst am Ende des Monats. Ein Bescheid diesbezüglich steht noch aus (so wie auch mein Weiterbewilligungsbescheid ab 01.07.).... Ist nur die Frage, ob sie eben schon während der Anhörung kürzen, oder erst wenn ihre Vermutungen/Tatsachen bestätigt sind....

Und sicher kann ich Mietzahlungen nachweisen, wenn sie das verlangen. Haben sie aber nicht.... Ging ja ursprünglich um Klärung von Fragen zwecks Unterhalt.... Und daraus ham se sich gleich das nächste geholt.

Ist das eigentlich normal, wenn ich im Dez die geforderten Unterlagen einreiche und erst ein halbes Jahr später wieder was höre in Form eines Aufhebungs- und Erstattungsbescheides?Huh???  bliink Mir erscheint der Zeitraum zwischen Anhörung und Erlass des Bescheides doch reeeeecht lang....  keine Ahnung

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Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #3 am: Juni 24, 2009, 00:13:25 »

D stimme ich Zwergenmama zu. Die Mietzahlung kannst Du nachweisen und alles andere auch.
Nun ist ber ja noch kein Bescheid ergangen, sondern eine Anhörung. Die würde ich so schnell als möglich beantworten.
Dann sollte es einen Bescheid geben. Und gegen den kannst Du dann ggfls vorgehen.
Im Normalfall sollte aber die Zahlung für den 01.07. rausgegangen sein. Die Überweisungen dafür werden immer so um den 20. gemacht.

Hast Du denn einen Bescheid für den 01.07 bekommen.?
Einen normalen?

Dann sollte es jetzt noch keine Absenkung oder Abzüge geben.
Das muss wie gesagt durch einen Bescheid erfolgen.

Zwergenmama
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« Antworten #4 am: Juni 24, 2009, 00:19:10 »

Ich setze in ALLEN Schreiben generell eine Bearbeitungfrist von 14 Tagen nach Erhalt. Natürlich mit dem Hinweis, daß ich nach Ablauf der Frist meinen Rechtsbeistand einschalte. Normal ist bei denen gar nichts mehr, aber Du lässt dir noch zu viel gefallen. Leider erreicht man mit Höflichkeit bei der Arge gar nichts.

Gibt es in diesem Schreiben eine Rechtsmittelbelehrung? Dann kannst Du Widerspruch einreichen. Ohne Rechtsmittelbelehrung kannst Du erst einmal nur abwarten. Würde aber Dein Schreiben mit dem Hinweis, daß Du deinen Rechtsbeistand 1 WOCHE nach Erhalt einschaltest, trotzdem abgeben. Natürlich mit Eingangsbestätigung, Stempel und Unterschrift.
olleHippe
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« Antworten #5 am: Juni 24, 2009, 00:23:43 »

Huhu Adimin  Smeil

Nein, ein Bescheid ist bisher nicht bei mir gelandet, weder normaler noch sonstiger (außer eben der mit 6 Monaten verspätete Aufhebungs- und Erstattungsbescheid zwecks Unterhalt über 52 €).

Hatte gestern erst Termin bei meiner PAPpnase und sie sah wohl, dass die Berechnung bereits erfolgte. Aber da war ja auch noch nichts von dem Schreiben zu ahnen, sonst hätte ich sie gleich gefragt ob sie die Höhe des bewilligten Geldes sehen könne.

Das "nette" Schreiben ist mit Datum 18.06. heute eingegangen... Ich denke, die Zahlung ist raus, nur der Bescheid noch nicht. Laut PAPpnase kann das auch noch "ein wenig dauern". Werd also erst nächste Woche sehen, wieviel Geld eingegangen ist. Und wenn wirklich gekürzte Leistungen, dann brennt die Luft.  wütend

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Adimin
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« Antworten #6 am: Juni 24, 2009, 00:27:51 »

Aber nun solltest Du Dich erst mal beruhigen (Ruhig Brauner zwinker ) und es auf Dich zukomen lassen.
Beantworte die Anhörung, lege die Mietquittungen bei und gut ist.
Wenn Du Dich jetzt auf die Palme bringst, dann ist das nicht gut für Dein Nervenkostüm und für Dein Mini.
Und dann mit Macht an die Sache.  thumppup

olleHippe
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« Antworten #7 am: Juni 24, 2009, 00:29:26 »

Ich setze hier mal mein Antwortschreiben zum besseren Durchblick rein:

Zitat
Sehr geehrte Frau "wunderlich",

hiermit möchte ich Bezug nehmen zu den von Ihnen geäußerten Unterstel-lungen aus dem Schreiben vom 18.06.2009.

Sie äußern den Verdacht, es wäre keine Mietzahlung erforderlich, da eine Überweisung nicht statt fand.
In der heutigen Zeit ist es zwar eher unüblich, doch es besteht sehr wohl die Möglichkeit einer Barzahlung, von der ich auch Gebrauch gemacht ha-be. Nachweise darüber vom Vermieter liegen bei. Somit ist auch bestätigt, dass ein Bedarf an Mietkosten besteht und die Leistungen nicht zu unrecht bezogen wurden. Weder verringert sich damit ein Leistungsanspruch, noch fand eine Überzahlung statt.
Mein Mietvertrag ist bindend und kann jederzeit von Vermieterseite bestä-tigt werden. Eine Erklärung des Vermieters ob meiner Mietschuldenfreiheit ist weiterhin ebenfalls kein Problem. Um weitere Missverständnisse zu um-gehen, werde ich ab kommendem Monat (Juli 2009) einen Dauerauftrag von meinem Konto über die Mietzahlungen an den Vermieter einrichten. Entsprechende Kontoauszüge können auf Verlangen zu gegebenem Zeit-punkt vorgelegt werden.

Zudem möchte ich um Mitteilung bitten, in wie fern sich durch die 3 vorge-legten Kontoauszüge zeigt, dass auch im nachfolgenden Zeitraum von 6 Monaten keine Mieten gezahlt werden mussten. Nachweise darüber dürf-ten Ihnen meinem Wissen nach nicht vorliegen. Daher betrachte ich Ihre Aussage diesbezüglich so wie die gesamte Anhörung als eine unverschäm-te Unterstellung.

Zudem ist Ihre Aussage, dass in allen 3 Monaten auf mein Konto 202,00 € Unterhalt eingingen sind, nicht korrekt. Im Oktober und November habe ich den Unterhalt in bar vom Vater meines Kindes erhalten, welcher um-gehend mit in die Barzahlung der Miete eingeflossen ist (Anrechnung des Unterhalts meiner Tochter als Einkommen auf die Kosten der Unterkunft laut Bewilligungsbescheid). Damit entsprechen meine Kontoumsätze (laut Ihrer Ansicht fast das Gesamteinkommen inklusive Unterhalt) nicht mei-nem Gesamteinkommen und lassen noch genügend Raum für eine Miet-zahlung.

Des Weiteren verbitte ich mir jegliche Unterstellungen einer Verantwor-tungs- oder Einstehensgemeinschaft, da eine solche in keiner Weise vor-liegt. Ich bin alleinerziehend und ledig wie in den in der Vergangenheit ge-stellten Anträgen bereits angegeben.

Sollten Sie Ihre Behauptung der Unterschlagung von Sozialleistungen (Mietzahlungen) ohne entsprechende Beweise aufrecht erhalten, behalte ich mir strafrechtliche Schritte gegen Sie vor.
Ich bin verpflichtet, in meinen Anträgen wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Dies wird entsprechend von Ihrer Seite gefordert. Die Konse-quenzen aus nicht wahrheitsgemäßen Angaben sind mir bekannt.

Ihrer schriftlichen Antwort sehe ich bis zum 13. Juli 2009 entgegen.

Mit freundlichen Grüßen,

olleHippe

Hatte beim Aufsetzen ein wenig Hilfe aus dem Berliner Raum  Mrgreen aber später noch einige Änderungen dran vorgenommen....
Das Ding reiche ich Montag ein (vermutlich wird mir wieder mal auf die Frage nach Eingangsbestätigung gesagt, sowas gäbe es nicht und nur ein Datumsstempel auf ne Kopie gesetzt.....) und dann mal sehen, was sie meinen.

Zwergenmama, jaaaa, Rechtsmittelbelehrung ist beigefügt, aber noch brauch ich keinen Widerspruch einlegen, da ja nur Anhörung und kein Bescheid.... noch.... nur...... aaaaaaargh.... wütend

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« Antworten #8 am: Juni 24, 2009, 00:30:53 »

 bliink Ich seh grad, Ausdruck is verbesserungswürdig.....  dawardochwas

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« Antworten #9 am: Juni 24, 2009, 00:35:19 »

Über den Ausdruck wollen wir ja nicht sprechen. Höchstens neue Patrone kaufen. pfeifen

Aber ansonsten gefällt mir das Ding schon sehr gut. Würde ich aber noch diese Tage wegbringen.
Und natürlich mit Stempel und Unterschrift. Das reicht dann auch.

Jaja, manchmal können die Berliner Räume auch Nordlichtern behilflich sein. Mrgreen

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« Antworten #10 am: Juni 24, 2009, 00:40:48 »

 Mrgreen Manchmal? Ich kann nur sagen: oft!  thankydog <<<das da ma nebenbei....

Werd es die Woche nich schaffen... Morgen hat die Arge ja zu, und Donnerstag und Freitag vormittag dank geringfügiger Beschäftigungstherapie zum Hungerlohn nicht in der Lage. Und trotz Beschäftigungstherapie hab ich das letzte Mal schon Anschiss kassiert, als ich mich erdreistete, Unterlagen Donnerstag Nachmittag einzureichen, wenn doch "nur für Berufstätige" geöffnet is......  bliink Also bleibts bei Montag.

Aber nochma die Frage:
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« Antworten #11 am: Juni 24, 2009, 00:45:32 »

Gott, ws ist heute schon normal. keine Ahnung

Die sind ja auch so überarbeitet. cry

Da würde ich mir aber die Kraft nicht für geben. zwinker

olleHippe
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« Antworten #12 am: Juni 24, 2009, 00:53:46 »

Stimmt auch wieder... Normal ist alles, was nicht nachvollziehbar ist... oder so....

Kraft hin oder her, mein Gerechtigkeitssinn schreit geradezu... zumal ich mich entsinnen kann, denen damals eindeutigst klar gemacht zu haben, dass ich nicht überzahlt wurde...... aber gut, die Sichtweise ist ja von der Seite des Schreibtischs abhängig, auf der gelesen wird.

Aber ich denke, es reicht wirklich für heute....  dawardochwas

Danke erstmal für eure schnellen Antworten und eine gute Nacht.... oder so Smeil

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« Antworten #13 am: Juni 24, 2009, 09:19:23 »

Ich habe damit nicht gemeint, das Du gegen den Bescheid an sich keinen Widerspruch einlegen sollst. Natürlich sollst Du. 50€ sind auch viel Geld.
Ich meinte nur auf die Zeit. Da sollte man nicht die Kraft vergeuden.

Auf das Geld schon. UNd bloß nicht drauf verzichten, wenn Du der Meinung bist, das Deine Rechnung korrekt ist.
Dann aber ran an den Feind. zwinker

Forumadmin
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ich guck hier nur mal so


« Antworten #14 am: Juni 24, 2009, 11:55:27 »

du bist doch berufstätig, wenn auch "nur" Geringfügig, Minijob oder sonstwas.

Damit hast du auch die Berechtigung dort an einem Dotag-Nachmittag dort aufzuschlagen!!  zwinker

Mit den 52 Euronen würde ich sie dahingehend noch ärgern und eine Offenlegung der Berechnungsgrundlage fordern.  Mrgreen

Ich kann freilich nicht sagen ob es besser wird wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll. Georg Christoph Lichtenberg
Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur zuständig
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