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Autor Thema: Jobcenter praktiziert Rechtsbeugung im Amt und ignoriert Artikel 13 des GG  (Gelesen 33701 mal)
Arania
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« Antworten #45 am: Januar 14, 2008, 14:15:26 »

Dazu braucht es Anwälte, die das Recht desjenigen durchsetzen, der es selber nicht kann

DIES IRAE

Ich hatte dies Land in mein Herz genommen

Werner Bergengruen
lanny
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« Antworten #46 am: Januar 14, 2008, 14:24:45 »



Fehler passieren überall und man kann die doch zuerst ganz normal beklagen, bevor man mit Kanonen schiesst



Fehler 1...Fahrgeld für klassenfahrt nur zum Teil   bezahlt.

2.  Nebenkosten nur zum Teil übernommen

3.  bewußt falsche Info bekommen und zwar im Punkt...Selbstständigkeit, anschließend falsche Info für einen Volltimejob

4. Anrechnung meines PKW obwohl nur geschätzter Wert von 3200€

5.Widerspruch nicht bearbeitet

6. Wollte Kind nicht aus der EG nehmen, obwohl Kind genug Einkommen hat

usw usf.

Das obwohl ich  bei Diskussionen es nicht gern habe, wenn das persönliche Schicksal als Maßstab aller Dinge , genommen wird.


Ein bischen viele Fehler, vor allem einschneidende Fehler.
Wenn ich mein Geld nicht am Monatasende bekomme, kann ich mir ja sagen, Fehler macht jeder..
So biblisch bin ich jedoch nicht , dass ich die andere Wange auch noch hinhalte!
Dopamin
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« Antworten #47 am: Januar 14, 2008, 14:29:46 »

Mit deinen Ausführungen hast du völlig recht,nur du unterstellst das alle Menschen gleich sind.
Da so manchem Leistungsempfänger nicht schon zu genüge zugesetzt wurde, heißt es
stets die Nerven behalten?
Natürlich ist mit Agressivität kaum etwas zu erreichen, nur das manchem die Nerven durchgehen können, ist wohl allzu menschlich.
Hinzu kommt, nicht jeder ist wortgewand, mancher sogar ängstlich,nicht jeder versteht es seine Rechte durchzusetzen, weil er es nicht versteht.
Sollen alle diese Menschen auf der Strecke bleiben?

Wenn es heißt,dass das Recht für alle gültig ist, dann muß jeder Leistungsempfänger das bekommen , was ihm zusteht .
Und das ist nicht Fall, im Gegenteil, so manche Arge versucht auf Kosten von Leistungsempfängern zu sparen, die angestellten setzen es um.
Als Handlanger mache ich mich mit schuldig, selbst dann,wenn mir das Hemd  näher als die Hose sitzt.
Zugucken, mitmachen ist immer schädlich,denn wer mitmacht unterstützt Ungrechtigkeiten.

Hallo lanny,

schön Dich mal wieder zu lesen Smile

Meine Betrachtungsweise auf die Problematik (fett formatiert) ist folgendermassen: Da greift eins ins andere.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich NULL Plan von der Materie und auch einen Juristen, der Plan haben sollte (doch Strafrechtler sozusagen "Sozialrechtler wider Willen" damit will ich ihn nicht abwerten, nur er hat sich eigentlich auf was anderes spezialisiert). Ich habe mich bei unsicherheiten also auf sein Wissen verlassen, Dinge die mir auch nach Jahren noch nicht in den Kram passten (z.B. die häusliche Ersparnis bei KH-Aufenthalt) habe ich erst mal so hingenommen, wenn er sagte, das sei rechtens.

Heute bin ich um einiges schlauer (Er übrigens auch Teufelchen)

Ich habe gelernt, wo man wie ansetzen kann um seine Interessen durchzusetzen, ich habe formulieren geübt, gelernt was für Rechte ich habe, auf die ich mich berufen kann, wenn das Amt mauert, dadurch kann ich viel selbstbewusster auftreten, das war ein Prozess, der sich entwickelte... Ja das ist meine ganz persönliche Entwicklung, und sicher kann einer bei dem schon 12 Monate lang nur Stress herrscht sich nicht so in Ruhe auf "eine volle Breitseite" vorbereiten, weil es dafür an der Zeit fehlt...

Aber wie Arania schon schrieb, wenn ich selbst nicht weiterkomme, übergebe ich den Kram einem fitten Anwalt...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Forumadmin
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ich guck hier nur mal so


« Antworten #48 am: Januar 14, 2008, 17:58:40 »


Warum sollte jemand auf Krawall aus sein,  Vorurteile sind auch eine große Hürde.

Diesen Widerspruch hätte ich gern einmal genauer erläutert gehabt..
Weshalb so viele Foren die ihre Hilfe anbieten, wenn doch alles so human vor sich geht!

ich denke die Foren sind auch vor dem Zahltag bei den Argen geöffnet.  zwinker

was ich meine ist, mit Freundlichkeit kommt man immer weiter.
Freundlich aber bestimmt auftreten das ist gemeint.
Man muss nicht gleich Jura studieren um sich sachkundig zu machen.
Offensiv seinen Standpunkt vertreten aber auch die gesetzliche Grundlage parat haben wenn es nötig ist.

Vorurteile sind eine große Hürde da stimme ich dir zu.
Allerdings lies mal deine eigenen Beiträge in diesem Thread.
Sind das keine Vorurteile? 

Ich kann freilich nicht sagen ob es besser wird wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll. Georg Christoph Lichtenberg
Für Rechtschreibfehler ist meine Tastatur zuständig
lanny
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« Antworten #49 am: Januar 14, 2008, 18:06:57 »


Warum sollte jemand auf Krawall aus sein,  Vorurteile sind auch eine große Hürde.

Diesen Widerspruch hätte ich gern einmal genauer erläutert gehabt..
Weshalb so viele Foren die ihre Hilfe anbieten, wenn doch alles so human vor sich geht!

ich denke die Foren sind auch vor dem Zahltag bei den Argen geöffnet.  zwinker

was ich meine ist, mit Freundlichkeit kommt man immer weiter.
Freundlich aber bestimmt auftreten das ist gemeint.
Man muss nicht gleich Jura studieren um sich sachkundig zu machen.
Offensiv seinen Standpunkt vertreten aber auch die gesetzliche Grundlage parat haben wenn es nötig ist.

Vorurteile sind eine große Hürde da stimme ich dir zu.
Allerdings lies mal deine eigenen Beiträge in diesem Thread.
Sind das keine Vorurteile? 

Deine Antwort verstehe ich nicht!
Welche Vorurteile habe ich angebracht, hilf` mit weiter vielleicht bemerke ich sie nicht!
Wenn man schon persönlich wird, wären  es wirklich hilfreich ein Beispiel zu geben!
Forumadmin
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ich guck hier nur mal so


« Antworten #50 am: Januar 14, 2008, 18:09:11 »

warum werde ich persönlich?

es geht darum, das du hinter jeder Aktion der SB eine Falle vermutest, das sie dir schlechtes wollen.
So kommst du rüber.

Das sind Vorurteile!

Ich kann freilich nicht sagen ob es besser wird wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll. Georg Christoph Lichtenberg
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lanny
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« Antworten #51 am: Januar 14, 2008, 18:17:38 »

warum werde ich persönlich?

es geht darum, das du hinter jeder Aktion der SB eine Falle vermutest, das sie dir schlechtes wollen.
So kommst du rüber.

Das sind Vorurteile!


Siehst du, das ist die virtuelle Wlt. Mir will kein SB etwas Schlechtest, er macht es, so lang bis ich gelernt hatte mich zu wehren.(Einzelfall, nicht übertragbar)
Doch wie ich schon schrieb, die Argewelt ist einfach in Ordnung, wie schreiben hier nur zum Spaß!
Dopamin
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« Antworten #52 am: Januar 14, 2008, 18:39:59 »

lanny,

ein Beispiel wie ich es bei einem meiner seltenen JobCenter-Besuche erlebt habe:

Ein Leistungsbezieher hat einfach so einen neuen Mietvertrag unterschrieben. Da war natürlich Bohei...

Es wurde auch die Abtretungserklärung für die Mietkaution und die Aufrechnugn aus der Regelleistung angeschnitten... Ich bin ja gerade dabei diese Aufrechnung zu stoppen - via Sozialgericht...

Die Sachbearbeiter habe die Info als Dienstanweisung und an diese sind sie gebunden - solang es keine neue gibt. Klappt ja in der Regel auch wunderbar, weil der Hilfeempfänger es auch nicht besser weiss. Ich hätte ja nu mucken können. ätte dem Hilfeempfänger nichts genutzt, weil ein Beschluss des LSG Darmastadt hier nicht bindend ist. Hätte ich das für mich schon durchgeboxt gehabt hätte ich diese Info in dieser Situation weitergegeben, dass dies so nicht rechtens wäre (wäre weil hab ich noch nicht durch)

Versetze Dich mal in den Durchschnitts-SB: Da ist die Dienstanweisung so und so ist zu handeln (dem entgegenstehendes Handeln zieht langfristig eine Entlassung des Mitarbeiters nach sich) er muss darauf vertrauen, das das so rechtens ist...

Natürlich wird es Sachbearbeiter geben, die gern drangsalieren, es wird welche geben, die bestimmte "Kunden" aufm Kieker haben, und es gibt auch welche, die einen Spagat hinlegen zwischen dem was sie vorgegeben haben, und dem was dem Hilfeempfänger zugute kommt...

Und wenn zwischen Hilfeempfänger und Sachbearbeiter konträre Auffassungen bestehen, dann hilft wirklich nur der Klageweg...

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« Antworten #53 am: Januar 14, 2008, 18:45:26 »

 pfeifen

Mit Zufügung das es Beamten und dem BAT unterstellten Angestellten Verboten ist Dienstanweisungen auszuführen die gegen geltendes Recht verstossen. Er hat seinen Chef über Anweisungen zu unterrichten die gegen Recht verstossen, wenn das keine Abhilfe schafft den Vorgesetzten eds Chefs...

Dopamin
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« Antworten #54 am: Januar 14, 2008, 18:49:28 »

Und was machen die anderen Angestellten? keine Ahnung

Dopamin
« Letzte Änderung: Januar 14, 2008, 18:50:05 von Dopamin »

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

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lanny
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« Antworten #55 am: Januar 14, 2008, 18:57:33 »

Dopamin


Ich möchte eines erst einmal verständlich machen, was oft vergessen wird.
am Pc seine Einstellung zu schreiben , ist eine Sache.
Der Leser der sich das verinnerlicht interpretiert jedoch sein eigenes Denken hinzu.
Somit beginnt der Kreislauf der Vorverurteilung.
Denn wenn mir geschrieben wird, so ist dein Schreiben zu verstehen, dann besagt das nur, das der Leser es so verstehen will und auch nur kann, muß aber meinem Denken nicht entsprechen.
Denn er sieht meine Mimi und Gestik nicht.


Was deine Ausführungen betrifft sidn wir garnicht so weit auseinander, wie es manchmal scheint.
Wie überall gibt es schwarze Schafe, so auch bei der Arge.
Natürlich, wer Pech hat, an solch ein schwarzes Schaf zu geraten dem nützt es nicht viel zu wissen, das es auch andere Mitarbeiter gibt, denn bei ihm  wirkt es sich sofort drastisch aus.
Jedoch sagt die Anzahl der Klagen beim SG, eben auch die Anzahl der gewonnenen Prozesse, das bei der Arge zu viele schwarze Schafe, angestellt sind.
Vor allem die mit Zeitverträgen, denn gute Arbeit, was bedeutet zum Nachteil der Leistungsempfänger, zahlt sich dann irgendwann aus.
So sehe ich das, was keinen allgemeinen  Gütligkeitsanspruch in sich birgt!
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« Antworten #56 am: Januar 14, 2008, 19:05:58 »

Sicher lanny,

aber das schwärzeste Schaf in so einer Herde sitzt meist ganz oben...

Und Da ist einmal der Weg für den Betroffen, sicherzustellen, dass er nicht am langen Arm verhungert oder er/sie verhungert, denn was nutzt Dir oder mir ein Recht auf dies und das, wenn Du oder ich die Zeit bis zur gerichtlichen Entscheidung nicht überbrückt bekomme? Nüscht...

Wenn ich also in dem Dilemma stecken würde, dann würde ich wohl den Weg wählen, der mein berleben sichert...

Ist ja nicht so, dass ich diese Aussicht ganz ohne dazustehen nicht schon gehabt hätte...

Ich hatte in diesem Fall eine SB, die erkannt hat, dass ich in diesem Fall ernst mache und sie keine Handhabe...

Hatte ich jetzt Glück? Hatte ich Pech? Ich habe die Möglichkeit gewählt, die ich als sinnvoll erachtet habe, sicherlich wird dieses Verhalten nciht immer zum Erfolg führen...

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« Antworten #57 am: Januar 14, 2008, 19:12:57 »

Sicher lanny,

aber das schwärzeste Schaf in so einer Herde sitzt meist ganz oben...

Und Da ist einmal der Weg für den Betroffen, sicherzustellen, dass er nicht am langen Arm verhungert oder er/sie verhungert, denn was nutzt Dir oder mir ein Recht auf dies und das, wenn Du oder ich die Zeit bis zur gerichtlichen Entscheidung nicht überbrückt bekomme? Nüscht...

Wenn ich also in dem Dilemma stecken würde, dann würde ich wohl den Weg wählen, der mein berleben sichert...

Ist ja nicht so, dass ich diese Aussicht ganz ohne dazustehen nicht schon gehabt hätte...

Ich hatte in diesem Fall eine SB, die erkannt hat, dass ich in diesem Fall ernst mache und sie keine Handhabe...

Hatte ich jetzt Glück? Hatte ich Pech? Ich habe die Möglichkeit gewählt, die ich als sinnvoll erachtet habe, sicherlich wird dieses Verhalten nciht immer zum Erfolg führen...

Dopamin

Das ist vollkommen richtig.
Mir tun nur die Leute leid, die sich nicht wehren können, egal aus welchem Grunde auch immer.
Nicht jeder ist zum Kämpfer geboren, was sich dann besonders bemerkbar macht.
Nur müssen die deshalb alles ertragen?
Ich nehme an, ja, solang bis sie an einen SB geraten der noch menschliche Züge an sich hat.
Nur dieser SB muß auch abwägen, hilft er und zwar nicht konform der Anordnungen, verliert eventuell beim Chef Punkte, oder geht er kein Risiko ein und belässt alles wie es war.
Solche Gesetze, die  weiter auszudehnen sind ,als das elastischte Gummiband, sind nicht für die Bürger, sondern gegen die Bürger, geschaffen!
« Letzte Änderung: Januar 14, 2008, 19:34:41 von lanny »
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« Antworten #58 am: Januar 14, 2008, 19:24:14 »

Das ist vollkommen richtig.
Mir tun nur die Leute leid, die sich nicht wehren können, egal aus welchem Grunde uch immer.
nicht jeder ist zum Kämpfer geboren, was sich dann besonders bemerkbar macht.
Nur müssn die deshalb alles ertragen?
Ich nehme an, ja, solang bis sie an einen SB geraten der noch mehnschliach ist.
Nur dieser SB muß auch abwägen, hilft er und zwar nicht konform der Anordnungen, verliert eventuell beim Chef Punkte, oder geht er kein Risiko ein und belässt alles wie es war.
Solche Gesetze, die  mehr auszudehnen sind ,als das elastischte Gummiband, sind nicht für die Bürger, sondern gegen die Bürger, geschaffen!
Lanny,

nun gehen wir mal weg von dem allgemeinen hin zum Konkreten was anliegt. Nur, ich denke das sollten wir nicht hier im Thema tun, denn die ganze Welt werden weder Du noch ich hier und heute retten können, aber wir können kleine Schritte zusammen gehen, uns gegenseitig erfolgreiche Strategien na die Hand geben (die natürlich keine Funktionsgarantie haben!) und DAS ist das, was ein jedes Forum begleiten kann und was Du und ich schaffen können...

Ich glaube die o.g. Sachbearbeiter bilden eine Ausnahme, was natürlich nciht hilft, wenn man so eine Ausnahme erwischt... Da greift dann wieder der obere Absatz... zwinker

Dopamin

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Dagan
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« Antworten #59 am: Januar 14, 2008, 19:34:00 »

Hallo Sybille,

das mit Lanny machst Du gut, wie ich finde.

Gruß Erich
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