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Autor Thema: rechtliche Stellung eines Sachbearbeiters  (Gelesen 20987 mal)
Barney
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« Antworten #15 am: Juli 02, 2009, 23:53:35 »

Und wer hat es ihm dreimal erklärt? Der Staatsanwalt?

Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
Quirie
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« Antworten #16 am: Juli 02, 2009, 23:55:53 »

Na gut, ich hoffe, der Staatsanwalt sieht das auch so wie Du, Siggi.

Glauben tue ich allerdings nicht daran.


LG Quirie

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Gubor
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« Antworten #17 am: Juli 03, 2009, 00:06:46 »

@Quirie,
ich muß Dir Recht geben, mit Strafantrag und Strafanzeige bin ich wohl einer Fehlinformation aufgesessen

@Barney
ich habe ihn während des Gespräches drei Mal daruf hingewiesen.

freundliche Grüße
siggi
eAlex79
Manchmal isset besser.. ;)
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« Antworten #18 am: Juli 03, 2009, 00:08:43 »

Also nachvollziehen kann ich das was Eure Intention ist durchaus.

Ich habe das ehrlicherweise auch getan.

Allerdings habe ich die Strafanzeigen und Strafanträge beim Amtsleiter meines Amtes für Arbeit und Soziales abgegeben, mit der Aufforderung sie an die richtige Stelle zu leiten.

Danach hatte ich meinen Willen bekommen, von den Anzeigen habe ich nie mehr was gehört.
« Letzte Änderung: Juli 03, 2009, 00:19:44 von eAlex79 »

Gubor
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« Antworten #19 am: Juli 03, 2009, 00:18:37 »

Danke für Deine Antwort eAlex79,
ich halte das auch für einen gangbaren Weg, werde es meinem Bekannten vorschlagen.

freundliche Grüße
siggi
eAlex79
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« Antworten #20 am: Juli 03, 2009, 00:21:12 »

Wichtig ist das was Quirie sagt, vollständig richtig ist. Die Anzeigen werden bei der Staatsanwaltschaft nicht bearbeitet, Du kannst Dir allerdings das Klima beim Sachbearbeiter später vorstellen. Denkt gut drüber nach welcher Druck am besten funktioniert.

Quirie
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« Antworten #21 am: Juli 03, 2009, 00:26:54 »

Alex Vorschlag ist ganz bestimmt eine Überlegung wert.

Ihr macht dann dasselbe, wie der SB, Ihr kündigt eine "Sanktion" an, aber Ihr droht nicht.  Mrgreen

Wenn Du wissen möchtest, warum ich so skeptisch bin, schau Dir das mal an:

http://209.85.129.132/search?q=cache:JcL1Z0XSAbgJ:lehrstuhl.jura.uni-goettingen.de/kambos/Strafrecht1/BK1Stoff/BK01_Subsumtion_und_Gutachtenstil_Folie.pdf+subsumtion&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a

Das lernen Jurastudenten in den ersten zwei Semestern. Es dauert aber Jahre, bis sie es perfekt können.


LG Quirie  zwinker


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Gubor
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« Antworten #22 am: Juli 03, 2009, 00:27:49 »

Ich bin in keinster Weise an einer Verurteilung des SB interessiert, jedoch habe ich sehr wenig Entscheidungsspielraum.
Ich gebe jedoch meinem Bekannten Deinen guten Vorschlag gerne weiter.
Quirie
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« Antworten #23 am: Juli 03, 2009, 00:31:41 »

Du wirst, um es ganz klar zu sagen, bei einer korrekten Subsumtion des Sachverhalts zu keinem hinreichenden Tatverdacht kommen.

Und die StA schon gar nicht, denn die hat einen gewissen Ermessensspielraum. Und den muss sie sogar zugunsten des Beschuldigten nutzen. Sie wird es tun.

LG Quirie

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Gubor
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« Antworten #24 am: Juli 03, 2009, 15:42:23 »

Alex Vorschlag ist ganz bestimmt eine Überlegung wert.

Ihr macht dann dasselbe, wie der SB, Ihr kündigt eine "Sanktion" an, aber Ihr droht nicht.  Mrgreen

Wenn Du wissen möchtest, warum ich so skeptisch bin, schau Dir das mal an:

http://209.85.129.132/search?q=cache:JcL1Z0XSAbgJ:lehrstuhl.jura.uni-goettingen.de/kambos/Strafrecht1/BK1Stoff/BK01_Subsumtion_und_Gutachtenstil_Folie.pdf+subsumtion&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a

Das lernen Jurastudenten in den ersten zwei Semestern. Es dauert aber Jahre, bis sie es perfekt können.


LG Quirie  zwinker



Ich möchte mich bei Dir für die Richtigstellung, Strafanzeige, Strafantrag, bedanken. Du hast uns davor bewahrt zur Lachnummer zu werden.
Das zeigt mir auch, dass ich mich nicht noch einmal von Halbwissenden, damit seid um Gottes Willen nicht ihr gemeint, beraten lassen werde.
Den von Dir gesetzen Link habe ich benutzt, aber wirklich verstanden habe ich nichts.

Noch einmal vielen Dank und freundliche Wochenendgrüße
siggi
niewtor
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« Antworten #25 am: Juli 03, 2009, 16:44:11 »


Ab jetzt bändige ich meine Neugier nicht mehr, Gubor, und frage doch, wessen Beratung du denn erlegen gewesen bist?

Man erkennt vieles an Hilfen lange nicht gleich als falsch, und die vermeintliche Hilfestellung auch nicht unbedingt nur als Halbwissen, nur mancher Ratschlag ist besser nicht voreilig und lieber per Nachfrage zur gesamten Situation zu geben. Also diese gesunde Skepsiswahrung bevorzugen wir hier, wie es uns eben möglich ist  - ein selbst gesetztes Ziel.

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Gubor
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« Antworten #26 am: Juli 03, 2009, 16:58:57 »

Eine Bekannte, arbeitet als Reno-Gehilfin.
Ich habe noch einmal mit ihr telefoniert und muß zu ihrer Ehrenrettung sagen, dass ich ihr nicht den ganzen Sachverhalt geschildert habe. Grds. schließt sie sich Quiries Meinung an.
In Zukunft werde ich so verfahren, dass ich mich bei bestehenden Problemen mit unserer Kommune hier auf eure Hilfe verlassen werde.

freundliche Grüße
siggi
niewtor
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« Antworten #27 am: Juli 03, 2009, 17:12:44 »


Nun, Gubor, auch wir gewähren keine Rechtshilfe! Also Vorsicht auch hier! Aber sowieso, wer möchte heute schon gerne Berater sein, ohne eine Urteilsverkündung zum SGB II, III und xII?
« Letzte Änderung: Juli 03, 2009, 17:21:35 von niewtor »

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Gubor
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« Antworten #28 am: Juli 03, 2009, 17:24:29 »

Selbstverständlich erwarte ich, oder erbitte, keine Rechtsberatung. Ich schildere einen Sachverhalt und bitte um persönliche Meinungen.
Jaja, manches mal drücke ich mich ungeschickt aus.

freundliche Grüße
siggi
niewtor
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« Antworten #29 am: Juli 03, 2009, 17:35:42 »

Selbstverständlich erwarte ich, oder erbitte, keine Rechtsberatung. Ich schildere einen Sachverhalt und bitte um persönliche Meinungen.
Jaja, manches mal drücke ich mich ungeschickt aus.

freundliche Grüße
siggi

Na, da fasse ich mir mal an die eigene Nase, wenn es ums Ausdrücken geht. Schon recht, hier geht es um Hinweise, die aus eigener Erfahrung gegeben werden, oft sogar gerichtsfest - eben weil aus Erfahrung.

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
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