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Autor Thema: Mandatsniederlegung akzeptieren oder Mandat kündigen...das ist hier die Frage?  (Gelesen 7241 mal)
Maby
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« am: Dezember 08, 2011, 13:31:24 »

Hallo allerseits,
zunächts einmal ein freundliches Hallo ...,bin neu hier!
Außerdem bin ich Mann mittleren Alters Alleinerziehend mit   (Kind 10)
Leider dann auch auf Alg2 Angewiesen etc.
Die eigentliche Frage die ich hier stellen möchte ist;
Was ist besser für einen wie mich? Wenn der Anwalt der mich bis dato vertritt sein MAndat niederlegt(hat meine Unzufriedenheit mitgeteilt bekommen) oder wenn ich Ihm das Mandat entziehe! ?  Rein um zu wissen welche Variante im Zweifelsfall für mich/uns  besser ist!
Gab einige Verhandlungen im Laufe der Jahre gegen verschiedene "schräge" entscheidungen-Ablehnungen usw.
Das letzet vor ein paar Tagen und das oder die (derer zwei) vor dem LSG ,hier wiederum wurde nicht in meinem Sinne die Klage/n zurückgenommen und wieder und wiederholt wurde ich durch fadwenscheiniges Gebaren unterminiert! Mann bedenke ich bin tief im Süden zu finden ....da laufen die Uhren schon rückwarts.
 Also nochmals .wie  wäre es besser Anwalt kündigen oder niederlegen lassen ...gibt es Erfahrungen? Für Infos wäre ich in jedem Falle dankbar!!!

Achso ja sorry sollte ich in der falschen Rubrik gepostet haben !
« Letzte Änderung: Dezember 08, 2011, 13:32:40 von Maby »

Heute ist nicht alle Tage , ich komm wieder keine Frage
Dieter 66
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« Antworten #1 am: Dezember 08, 2011, 13:42:13 »

Wenn er sein Mandat niederlegt bedeutet das, er ist mit dem was Du tust, nicht einverstanden.
Das kann bei Gerichten in einen verdammt falschen Hals geraten.
Entziehst Du ihm das Mandat bedeutet das, Du bist mit seiner Arbeit nicht zufrieden.
Dies ist gängige Praxis und wird ansich als neutral angesehen.
Entscheidung liegt ausschliesslich bei Dir was Du tust.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Maby
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« Antworten #2 am: Dezember 08, 2011, 16:10:03 »

 einfach mal  !!

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Zwergenmama
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« Antworten #3 am: Dezember 08, 2011, 18:56:58 »

leider hast du vergessen zu erwähnen, dass sie -entzieht sie mandat- für alle bereits aufgelaufenen kosten aufkommen muss. OHNE pkh-reduzierung! ALSO VORSICHT!!! bin selber böse reingeritten worden, von meinem eigenen anwalt. erst große worte, und dann passierte nichts mehr. mandat entzogen und wuupppsss ... 900€-rechnung erhalten.
Dieter 66
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« Antworten #4 am: Dezember 08, 2011, 19:13:23 »

Wenn er das hier beweisen kann:
hier wiederum wurde nicht in meinem Sinne die Klage/n zurückgenommen und wieder und wiederholt wurde ich durch fadwenscheiniges Gebaren unterminiert!
Durch Schreiben ans Gericht, dass der RA nicht in seinem Sinne
gehandelt hat, dürfte die Forderungen dies RAs nichtig sein.
Aber wie gesagt. Besser vorher schlau machen.
Das erfährt man von einem Rechtspfleger an AG, LG aber auch am SG, LSG usw.
Oder aber bei einem anderen RA.
Muss ganz einfach vorher abgeklärt werden.
Notfalls Anwaltskammer einschalten.

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