Dies ist ein Beispielwiderspruch,der Text muss natürlich noch in anderen Fällen angepasst werden.Name, Vorname ..........................................
Straße ........................................................
PLZ/Ort ........................................................
Kd.-Nr. .........................................................
An die
Agentur für Arbeit/ Arge/Landkreis/Stadt
in ..........................................
- Widerspruchsstelle -
Straße .............................................................
PLZ/Ort .............................................................
Widerspruch wegen der
Ablehnung des Antrages /Nicht Genehmigung zum Umzug
Nr. der Bedarfsgemeinschaft (BG): ___________________________
Hiermit erhebe ich.........Widerspruch gegen den Bescheid vom ...........
Sollte die Widerspruchsfrist abgelaufen sein beantrage ich vorsorglich eine erneute Prüfung des Sachverhaltes nach § 44 SGB X.
Begründung:
Sehr geehrter Herr... ,
Ich möchte hiermit klarstellen das ich ihren Einwand, weder die 6qm Wohnraum noch das Alter meines Vaters, wäre für einen Umzug in eine eigene Wohnung ausschlaggebend, nicht nachvollziehen kann.
Trotzdem möchte ich hier noch einmal näher auf genannte Punkte eingehen.
Mein Vater nun ist nicht mehr willens mir das Zimmer, in dem ich zur Zeit noch wohne, weiter zu Verfügung zu stellen, da er Eigenbedarf darauf angemeldet hat um sich darin ein eigenes Schlafzimmer einzurichten, da die Ehe meiner Eltern weitestgehenst zerrüttet ist.
Das wirkt sich auch auf die Beziehung zwischen mir und meinen Eltern aus, die von Tag zu Tag schlechter wird.
Wenn sie mir keine eigene Wohnung zugestehen, werde ich, auf absehbare Zeit, in die Obdachlosigkeit abrutschen und das wird sich auch negativ auf meine Bestrebungen auswirken eine Umschulung zu beginnen.
Ich hoffe sie verstehen meine derzeitige Lage und bewerten meinen Antrag positiv.
Sollten Sie dennoch gegen meinen Antrag entscheiden und sich auch gegen die erneute Prüfung nach §§44 SGB X entscheiden sehe ich mich gezwungen Rechtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Notfalls werde ich mein Recht vor dem Sozialgericht einklagen.
Ihre Entscheidung erwarte ich binnen 14 Tagen.
Mit der Bitte um einen Rechtsmittelfähigen Bescheid.
Mit freundlichen Grüßen