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Autor Thema: (vorläufiger) Weiterbewilligungsantrag - falsche Berechnung EK- Widerspruch?  (Gelesen 4205 mal)
linda3333
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Beiträge: 9



« am: Juli 26, 2010, 16:10:55 »

Hallo liebes Forum,

es geht um einen gestellten Weiterbewilligungsantrag, bei dem die Anlage EK und die Einkommensbescheinigung nachgereicht werden sollten (wurde vergessen beim Antrag zu vermerken), weil sich diese noch beim Steuerberater des Arbeitgebers befanden.

Aufgrund der fehlenden Unterlagen, d.h. Arbeitsvertrag (Geringfügig), EK Anlage und 2 Einkommensbescheinigungen wurde der Weiterbewilligungsantrag (vorläufig) so beschieden, alsdass ein Pauschaleinkommen von 400 € (!!!) angerechnet wurde, was er natürlich nicht hat.
Alsdann erhielt mein Freund einen Bewilligungsbescheid in dem o.g. Einkommen, was er nicht hat, angerechnet wurde und nun eine Grundbedarf von 150 Euro bewilligt wurde.

Desweiteren wurde er in einem separaten Schreiben dazu aufgefordert seiner Mitwirkungspflich nachzukommen - logisch, die EK Anlage und die Einkommensbescheinigungen fehlten ja auch, aber die lagen noch beim Arbeitgeber. Es wurde eine Frist bis zum 29.07. gesetzt, der er heute nachgekommen ist (hat die geforderten Dokumente abgegeben, mit Eingangsbestätigung natürlich).


Meine Frage, um endlich zum Punkt zu kommen. dawardochwas
Ich habe für ihn, da ich einen Drucker besitze (wohnen nicht zusammen) und ich mich etwas besser ausdrücken kann als er, einen Widerspruch gegen den Bewilligungsbescheid geschrieben, den er mit abgegeben hat. Ich habe mich dabei auf einen Paragraphen berufen, nachdem der Bescheid nochmals abgeändert werden müsste und er Bescheid bekommen sollte.

Da der Bewilligungszeitraum am 01.08.10 abläuft und er nur diesen vorläufigen Bescheid hat, noch dazu seine Ausbildungsmaßnahme im September beginnt, mache ich mir selber (ich hab ja den Widerspruch getippt) Vorwürfe, ob das mit dem Widerspruch vllt etwas zu viel war? Zieht das nicht ein langwieriges Verfahren hinter sich her?


Vielen Dank im voraus

Linda
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #1 am: Juli 26, 2010, 16:46:23 »

Ein Widerspruch ist nie verkehrt und es zieht nur ein langes Verfahren für das Amt mit sich. Er muss nämlich bearbeitet werden und ein Bescheid muss erstellt werden.
linda3333
Normale Mitglieder
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Beiträge: 9



« Antworten #2 am: Juli 26, 2010, 16:50:13 »

Hallo Mobydick,

danke für deine Antwort. Aber das ist es ja gerade, was mir Sorgen macht, da das Amt dann ja länger braucht um den Antrag bzw. hier den Widerspruch zu bescheiden. Dann würde er im August nur 150 euro an Grundbedarf bekommen. Oh je, ich glaube ich hab mit dem Widerspruch mehr Schaden angerichtet als Nutzen.  dawardochwas
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