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Autor Thema: 1€ Job und Bildungsgutschein  (Gelesen 4669 mal)
Joshua2go
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« am: August 06, 2010, 18:01:42 »

Hallo,
ich habe heute eine Zuweisung in einen 1€ Job erhalten. Nun habe ich eine Firma auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden, wo ich aber vorher einen Lehrgang absolvieren muss, um die Anlagen bedienen zu können. Dieser Lehrgang beginnt im Oktober. Meine SB sagte mir, das sie den Lehrgang erst im September genehmigen kann. Wenn ich den 1€ Job jetzt nicht antrete, werde ich ja mit 30% sanktioniert. Der 1€ Job würde bis Ende Oktober gehen. Anfang Oktober möchte ich aber den Lehrgang besuchen. Meine SB tut eigendlich alles, damit sie mir den Lehrgang nicht genehmigen muss. Meine Frage wäre, kann mir meine SB aufgrund des 1€ Job den Bildungsgutschein für den Lehrgang verwehren? Nach dem Motto, sie sind ja in einer Maßnahme, was wollen sie noch.
Kann mir da jemand einen Tipp geben? Würde mich freuen.
Mfg
Joshua
hergau
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27.09.1996-04.02.2010


« Antworten #1 am: August 06, 2010, 18:11:20 »

Klar kann sie Dir das verwehren.

Beantrage den Bildungsgutschein schriftlich !!!

Leben und leben lassen
Rotkäppchen
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« Antworten #2 am: August 06, 2010, 18:23:04 »

Hast du denn eine eGV utnerschrieben bzw. einen VA erhalten, der den EEJ enthält? Den EEJ musst du nicht machen. Es ist sicher nervig, ihn jetzt loszuwerden, aber es funktioniert. Man müsste die EGV oder den VA sehen und die Zuweisung zum EEJ.

Wie bereits erwähnt, muss die Fortbildung schriftlich beantragt werden. Kannst du vielleicht auch hier mal reinstellen, um was es da genau geht, als was man die Schulen will, und wie du durch diese Schulung in Arbeit kommen willst? Bei der Formulierung kann man dir hier helfen. Ich stelle es auch in Frage, wie das bis Oktober alles durchgehen soll, wenn sich die SB quer stellt. Evtl. durch eine EA beim Gericht, wenn du alles vom Arbeitgeber schriftlich hast.
Joshua2go
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« Antworten #3 am: August 06, 2010, 19:49:56 »

Danke für die schnelle Hilfe. So langsam geh ich echt am Stock.
Hier die EGV per VA:
Joshua2go
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« Antworten #4 am: August 06, 2010, 19:51:56 »

Leider nur 4 Anhänge möglich.
Hier der 1€ Job.
Joshua2go
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« Antworten #5 am: August 06, 2010, 21:06:14 »

Habe ich glatt vergessen. Die Entscheidung für den Job auf dem 1. Arbeitsmarkt bei der Arge soll Ende August erfolgen. Also gar nicht mehr solange. Bis dahin will ich unbedingt durchhalten. nomore motz
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #6 am: August 07, 2010, 15:28:56 »

Nun habe ich eine Firma auf dem 1. Arbeitsmarkt gefunden, wo ich aber vorher einen Lehrgang absolvieren muss, um die Anlagen bedienen zu können. Dieser Lehrgang beginnt im Oktober. Meine SB sagte mir, das sie den Lehrgang erst im September genehmigen kann.

Hat die Firma dir schriftlich etwas dazu gegeben? Wenn nicht, dann verlange bitte eine schriftliche Zusage. Das würde ich dann an deinen Antrag an die SB beifügen. Dann werden die das wohl kaum ablehnen können.

Rotkäppchen
Gast
« Antworten #7 am: August 07, 2010, 16:01:00 »

Hattest du gegen den VA einen Widerspruch eingereicht? Dort steht nämlich: „Sie werden Arbeitsgelegenheiten und Maßnahmen annehmen…..“. Trotzdem ist dieser Satz sehr unbestimmt und widerspricht sich mit dem Ziel „Aufnahme einer Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt“.

Da du in den 1. Arbeitsmarkt als „Elektroinstallateur“ integriert werden sollst, stellt sich auch die Frage, wie dich ein Job bei der Archivierung im Museum in den 1. Arbeitsmarkt integriert. Das passt ja gar nicht!

Hatte denn das "Angebot" für den Job in dem Museum eine Rechtsfolgebelehrung? Die weisen nämlich auf eine Rechtsfolgebelehrung hin. Kannst du die bitte auch einscannen. Manchmal kann man die Abwehr nämlich wegen unklaren Rechtsfolgebelehrungen abwehren.
Joshua2go
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« Antworten #8 am: August 08, 2010, 12:25:12 »

Ich hätte ja nie gedacht, das es so schwierig wird einen anständigen Job zu bekommen. keine Ahnung Aber auf dem letzten Metern gebe ich jetzt auch nicht auf. Toll wie einem hier geholfen wird.
Gegen den VA habe ich Widerspruch eingelegt. Der Widerspruch ist leider abgewiesen worden.
Hier die Rechtsfolgenbelehrung:
Uups, das erste Bild war wohl zu groß und kann nicht angeigt werden.
« Letzte Änderung: August 08, 2010, 12:31:22 von Joshua2go »
Joshua2go
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« Antworten #9 am: August 08, 2010, 17:12:14 »

Leider muss ich morgen schon da anfangen. Unterschrieben habe ich noch nichts und ich will Montag versuchen den zuständigen SB für den regulären Job zu Kontaktieren. Vielleicht kann der mir Auskunft geben, ob mir der 1€ Job schaden würde.  keine Ahnung Gegbenenfalls nehme ich zähneknirschend eine Sanktion in Kauf. Könnte man vielleicht das verwenden, was ich im Internet gefunden habe:
Mach einfach das übliche:

Teile dem Arbeitsamt schriftlich mit das Du (unter Fristsetzung; 10 Tage) ...

- Kopien Deines Profiling, Chancen- und Riskoabwägung, beruflicher Standort und Eingliederungskonzept unverzüglich zugesendet haben willst.

- Auskunft darüber erwartest, weshalb diese Tätigkeit nicht als ABM oder als Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante ausgeführt werden kann. ABM ist die Regelförderung für im öffentlichen Interesse liegende zusätzliche Arbeiten. Diese Frage muss substantiiert vom Fallmanager beantwortet werden.

- eine unkonkrete/abstrakte Tätigkeitsbeschreibung nicht akzeptierst. => Teilen Sie mir mit, welche Tätigkeiten unter "usw. bzw. etc." fallen.

- gesetzlich vorgeschriebene Kerntätigkeiten, wie z.B. Reinigungsarbeiten im Küchenbereich, Essensausgabe oder -zubereitung nicht ausführen wirst, da diese regelmäßig nicht zusätzlich sind.

- nicht gewillt bist einen Ein-Euro-Job 30 Stunden in der Woche auszuführen (15-20 Stunden/Woche maximal).

- Dich an strafbaren Handlungen Dritter (SchwarzArbG) nicht beteiligen musst.

- sie hiermit aufforderst Deine Telefonnummern und eMail-Adressen aus allen Akten unverzüglich zu entfernen.

- persönliche Meinungen leider nicht berücksichtigen kannst und auf einer in jedem Punkt substantiierten Argumentation bestehst.

- sofern die fristgerechte Beantwortung dieser Fragen nicht eingehalten wird, davon ausgehst den Ein-Euro-Job sanktionslos, wegen Rechtswidrigkeit, abbrechen zu dürfen.

- im übrigen behältst Du Dir vor einen Rechtsanwalt mit der Angelegenheit zu betrauen, der erforderlichenfalls den Dir tariflichen bzw. ortsüblichen Lohn für den rechtswidrig zugewiesenen Ein-Euro-Job gegenüber dem Leistungsträger einklagen wird.
__________________
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #10 am: August 08, 2010, 17:25:34 »

Einerseits verpflichtet dich der VA („Sie werden Arbeitsgelegenheiten und Maßnahmen annehmen…..“), andererseits geht nirgendswo hervor, dass dieses "Angebot" eine Verpflichtung aus dem VA ist. Dazu hätte der Va den Job genauer bestimmen müssen und m.E. kann dich keiner dadurch zu einem bestimmten EEJ verpflichten.

Ich würde mal erst den einfachsten Weg gehen. Du sollst dich dort "umgehend" mit dem Träger in Verbindung setzen. Rufe ihn doch mal an, erzähle ihm, dass du im Oktober einen Lehrgang beginnst, dass du von Archivierung, Museumsarbeiten etc. null Ahnung hast weil du von Beruf dieses oder jenes bist und dass du auch sonst kein Interesse hast, für 1 1/2 Monaten noch einen aufgezwungenen Job zu machen, der dich beruflich nicht weiterbringt. Außerdem empfindest du dich als Ein-Euro-Jobber missbraucht, denn letztendlich bist du ja nur arbeitslos, weil du ein Opfer des Systems bist (oder so ähnlich). Wenn du Glück hast, dann will er dich gar nicht haben. Bitte beginne aber dort nicht mit der Arbeit!!! Keinen Handschlag!!! Keiner sollte dir einen "Abbruch" der Maßnahme vorwerfen können, denn dann kann man dir danach nicht weiterhelfen.

Wenn du Pech hast, will er dich haben. Dann müsstest du ihm sagen, dass "deine Zuweisung nicht OK ist. Du klärst das noch mit der SB".

Der Job müsste dann schriftlich abgelehnt werden. Die RFB besagen nur, dass du dir in eigener Verantwortung etwas suchen musst, und dass man dich sanktioniert, wenn du Arbeit ablehnst. Es nennt aber keinen §. Das Gesetz enthält auch keinen gültigen Satz, um den Nicht-Antritt eines EEJ ohne vorherigem VA zu sanktionieren. Es stellt sich nur die Frage, ob dieser EEJ im VA enthalten ist oder nicht. M.E. nicht. Wenn der EEJ aber im VA enthälten ist, dann könnte man den Nicht-Antritt des EEJ wegen Verstoß gegen den VA sanktionieren.

In welchem Bundesland wohnst du denn? In Bayern sieht das damit etwas schlechter aus.

Ich würde in diesem Fall (wenn der Träger dich haben will) gar nicht reagieren, denn wenn du mit dem Argument der RFB ablehnst, korrigieren die das und tun so, als wäre das eine Verpflcihtung aus dem VA. Ich würde den Job nicht antreten und die Anhörung abwarten. Erst in die Anhörung schreiben wir rein, dass es keine gesetzliche Grundlage gibt, um den Nicht-Antritt des EEJobs zu sanktionieren. Man müsste auch mal sehen, nach welchem § die dich sanktionieren wollen.

vielleicht geben die sich mit der Anhörung zufrieden. Vielleicht sanktionieren sie auch. Dann müsste man das einklagen. Das dürfte aber nicht all zu schwer sein, denn der VA bestimmt den EEJ nun mal eindeutig nicht. Außerdem hast du ab Oktober eine Beschäftigung. Warum also der EEJ? Und - je nach Bundesland - ist der VA nicht so leicht zu sanktionieren. Ich sehe kaum eine Möglichkeit, damit du auf dieser Sanktion sitzenbleibst.

Bitte besorge vom Arbeitgeber eine schriftliche Bescheinigung, dass du beim ihm einen Lehrgang machst. Wenn du mir noch ein paar Details über diesen Lehrgang gibst, helfe ich dir gerne mit dem Antrag. Ich meine, das wird auch jeden Richter davon abhalten, im Falle einer Sanktion für den EEJ zu entscheiden.


 
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #11 am: August 08, 2010, 17:43:27 »

Leider muss ich morgen schon da anfangen. Unterschrieben habe ich noch nichts und ich will Montag versuchen den zuständigen SB für den regulären Job zu Kontaktieren.

Direkt anfangen, ohne vorherigem Gespräch?

Hier haben sich die Posts gekreuzt.

Wenn du sicher bist, dass du im Oktober den Lehrgang machen kannst, dann würde ich morgen nicht hingehen. Ich würde das mit einer SAnktion riskieren.

Zitat
Vielleicht kann der mir Auskunft geben, ob mir der 1€ Job schaden würde.  keine Ahnung


Nein. Du darfst nur niemand angeben, dass du das gemacht hast.

Zitat
Gegbenenfalls nehme ich zähneknirschend eine Sanktion in Kauf.


Ich meine, du bekommst keine Sanktion bzw. du kannst das erfolgreich einklagen, wenn du nicht in Bayern lebst und wenn das nachweislich mit dem lehrgang klappt. Da helfen wir dir schon weiter. Notfalls mit Anwalt.


Zitat
Könnte man vielleicht das verwenden, was ich im Internet gefunden habe:
Mach einfach das übliche:

Teile dem Arbeitsamt schriftlich mit das Du (unter Fristsetzung; 10 Tage) ...

Glaubst du im Ernst, dass die sich an Fristen halten, wenn sie dabei keinen Nachteil haben?


Zitat
- Kopien Deines Profiling, Chancen- und Riskoabwägung, beruflicher Standort und Eingliederungskonzept unverzüglich zugesendet haben willst.
Hat denn dein SB kein Profiling von dir erstellt? Dann brauchst du ihm das nicht zu reklamieren. Das Profiling ist eine ARGE-Interne Unterlage und du hast kein Recht auf eine Kopie davon. Höchstens auf Einsicht im Netz, wenn die SB es zulässt. Außerdem kann ich mir nicht so recht erklären, weswegen es Leute gibt, die besessen darauf sind, dass die ARGE alle Daten von den Leuten hat, zumal sie keine Einschränkung berücksichtigen muss. Hast du eine Ahnung, was die mit deinem Profiling und weiteren Daten machen, wenn du einmal nicht mehr arbeitslos bist?

Zitat
- Auskunft darüber erwartest, weshalb diese Tätigkeit nicht als ABM oder als Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante ausgeführt werden kann. ABM ist die Regelförderung für im öffentlichen Interesse liegende zusätzliche Arbeiten. Diese Frage muss substantiiert vom Fallmanager beantwortet werden.
Wie kommst du darauf, dass der FM das beantworten muss? Der wird sagen, dass die das geprüft haben und basta.

Übrigens ist eine ABM-Maßnahme und eine AGH in der Entgeltvariante so ziemlich das gleiche und keiner will sie haben, denn man bekommt in etwas so viel Geld wie bei ALG-II-Bezug und muss noch 40 Stunden arbeiten. Da bist du sogar mit einem EEJ besser dran.

Zitat
- eine unkonkrete/abstrakte Tätigkeitsbeschreibung nicht akzeptierst. => Teilen Sie mir mit, welche Tätigkeiten unter "usw. bzw. etc." fallen.
Das kannst du machen, wenn du den Job akzeptieren willst.

Zitat
- gesetzlich vorgeschriebene Kerntätigkeiten, wie z.B. Reinigungsarbeiten im Küchenbereich, Essensausgabe oder -zubereitung nicht ausführen wirst, da diese regelmäßig nicht zusätzlich sind.
Das mag ja alles sein, aber ein Amt sieht das anders und erst ein Richter müsste klären, ob der job zusätzlich ist oder nicht. Da reicht deine alleinige Behauptung nicht.
Zitat
- nicht gewillt bist einen Ein-Euro-Job 30 Stunden in der Woche auszuführen (15-20 Stunden/Woche maximal).
Das BSG-Urteil besagt aber, dass ein EEJ über 30 Stunden die Woche gehen kann. Auf welcher Grundlage basierst du die 15-20 Stunden? Auf das Urteil des SG Ulm? Damit kommst du nicht weit.
 
Zitat
- Dich an strafbaren Handlungen Dritter (SchwarzArbG) nicht beteiligen musst.
Das kannst du deinem Amt ja mitteilen. Vielleicht ändern die dann ja etwas.

Zitat
- sie hiermit aufforderst Deine Telefonnummern und eMail-Adressen aus allen Akten unverzüglich zu entfernen.
Falls sie sich haben, kannst du das machen.

Zitat
- persönliche Meinungen leider nicht berücksichtigen kannst und auf einer in jedem Punkt substantiierten Argumentation bestehst.
Na, da werden die sich ja eins lachen, wenn du das denen schreibst.

Zitat
- sofern die fristgerechte Beantwortung dieser Fragen nicht eingehalten wird, davon ausgehst den Ein-Euro-Job sanktionslos, wegen Rechtswidrigkeit, abbrechen zu dürfen.
Auf welcher gesetzlicher Grundlage darfst du enen EEJ sanktionslos abbrechen, wenn du von denen keine Auskunft bekommst? Das sind 2 ganz verschiedene paare Schuhe!

Zitat
- im übrigen behältst Du Dir vor einen Rechtsanwalt mit der Angelegenheit zu betrauen, der erforderlichenfalls den Dir tariflichen bzw. ortsüblichen Lohn für den rechtswidrig zugewiesenen Ein-Euro-Job gegenüber dem Leistungsträger einklagen wird.
Na ja, vielleicht bekommst du dafür ja einen Beratungsschein. Aber den Anwalt scheuen die Ämter nicht all zu sehr. Sehr viele können nämlich nicht viel.

Ich weiss nicht, wer solche Sache ins Internet stellt! Es stiftet eine riesige Verwirrung und mich kostet es allerhand Kraft, immer wieder darauf einzugehen, damit die Leute nicht so einen Blödsinn machen.

« Letzte Änderung: August 08, 2010, 17:47:51 von Mobydick »
Joshua2go
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« Antworten #12 am: August 08, 2010, 18:48:27 »

Moby, danke für die Hilfe. Schild Ich bin aus dem Land Brandenburg. Ich werde also Morgen nicht hingehen. Ich muß mich ja auf dem letzten Zettel rechtfertigen, warum ich nicht antrete und den Zettel bei der Arge abgeben. Sollte ich bei: Ich habe mich nicht vorgestellt, weil.... ankreuzen und den Grund nach (,weil...) weglassen? Nicht, das ich in eine böse Falle tappe. nomore

Mfg
Joshua
« Letzte Änderung: August 08, 2010, 19:13:13 von Joshua2go »
Rotkäppchen
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« Antworten #13 am: August 08, 2010, 19:32:42 »

Ich würde hier mal ankreuzen: "Ich habe mich nicht vorgestellt, weil ich im Oktober bei der Fa.xxxx einen Lehrgang beginne. Dies hatte ich ihnen bereits mitgeteilt. Kopie der Einladung füge ich bei."

Und dann schickst du denen die Einladung.

Ich meine, die werden dir trotzdem eine Anhörung (oder vielleicht direkt den Sanktionsbescheid) schicken. Dann argumentieren wir mit der fehlenden Integrationsstrategie und den unklaren REchtsfolgebelehrungen.

Verschieße diese Argumente aber bitte nicht jetzt schon, denn dann schicken die dir einen anderen EEJ, der besser zu dir passt, und korrigieren die RFB.
Joshua2go
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« Antworten #14 am: August 13, 2010, 15:26:23 »

Ich habs gewusst.Hatt ja wirklich nicht lange gedauert. Heute habe ich eine Anhörung bekommen. Kann man da noch was machen?
Auf den Mitteilungsschein von diesem 1€ Job habe ich nur geschrieben, was du mir empfohlen hast. (Ich habe mich nicht vorgestellt, weil ich im Oktober bei der Fa.xxxx einen Lehrgang beginne. Dies hatte ich ihnen bereits mitgeteilt. Kopie der Einladung füge ich bei.)
Hier die Anhörung:
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