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Autor Thema: Falscher Bescheid...  (Gelesen 1589 mal)
ela01
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« am: November 13, 2010, 19:48:10 »

Frage: ich warte seit fast 5 Monaten auf meinen korekten bescheid.
Zur vorgeschichte: Ich habe eine nebentätigkeit aufgenommen (400 euro job) dies rechnet das amt natürlich an.
Nur habe ich immer noch nicht den neuen Bescheid...es wurden mir immer 33 euro überwiesen ohne das ich den bescheid hatte , somit konnte und kann ich natürlich nichts nachvollziehen.
Jetzt vor 1 Monat mußte ich neu beantragen , wieder einen Bewilligungsbeschied bekommen in dem steht stehen mir für Lebensunterhalt knapp 70 euro zu, überwiesen wurden wieder nur 33 euro!!
Ich habe mehrmals Telefonisch den korrekten bescheid verlangt aber nichts passierte.
Darf die Arge das eigentlich?Sind bescheide nicht rechtswirksam??
Heiner Peters
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« Antworten #1 am: November 13, 2010, 20:08:34 »

Meines Wissen ist es so, dass gegen einen Bescheid binnen eines Monats Widerspruch eingelegt werden muss. Sofern man einen erhalten hat.

Ist das nicht der Fall, so verlängert sich die Widerspruchsfrist auf ein Jahr.

Das Telefonieren bringt dich offensichtlich nicht weiter. Du solltest persönlich dort vorsprechen oder schriftlich um einen Bescheid bitten.
« Letzte Änderung: November 13, 2010, 20:11:46 von Heiner Peters »

The mind is like a parachute- it only works when it's open.
ela01
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« Antworten #2 am: November 13, 2010, 20:30:46 »

Ich habe nun vor ein paar Tagen schriftlich mitgeteilt das ich binne 2 wochen die richtigen Bescheide haben möchte und eine aufführung wie dieser sich zusammen setzt.Aber darf das die Arge??Bescheide verschicken und andere Summen überweisen?Kann ich nicht auf die Summe im bescheid bestehen??
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #3 am: November 13, 2010, 22:36:28 »

Auf alle Fälle brauchst Du einen korrekten Bescheid.
Ob diese Summen überhaupt korrekt abgerechnet sind.
Warte noch ein paar Tage und dann musst Du schriftlich Anmahnen.
Frist binnen 5 Tagen. Sollte bis dahin noch nichts da sein würdest Du eine Untätigkeitsklage einreichen.

Was den neuen bescheid anbelangt:
Wenn da 70€ draufstehen, dann sollte auch 70€ gezahlt werden.

Auf dem bescheid steht nochmal extra, welche Summe wohin überwiesen wird. Vielleicht ist da ja Aufklärung zu erlangen.

Rodentia
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« Antworten #4 am: November 14, 2010, 00:26:54 »

Hallo Ela,
Grundsätzlich ist jede Kommunikation mit der ARGE schriftlich zu führen.
Du stehst sonst da und kannst nichts nachweisen.

Für die zurückliegenden Überweisungen kannst du einen Überprüfungsantrag stellen.
Würde ich dieses Jahr noch machen.

Zu der Frist für den aktuellen Bescheid wurde ja schon was geschrieben  zwinker

LG
Tia.
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