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Autor Thema: Ganzil  (Gelesen 3843 mal)
Croco1969
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« am: September 30, 2010, 13:48:01 »

Hi,

ich brauche mal eure Meinung bzw. Rat.

Mein Mann 41 J. soll zu diesem Ganzil ding hin.
Ich kümmere mich um den Haushalt und um unsere 2 Kinder wir beziehen Hartz 4, wie nicht anders zu erwarten.
Mein Mann war bis Sept. auf 400€ angestellt.

Zum Lebenslauf meines Mannes.

Er war Abteilungsleiter bei Möbel Kraft und Dodenhof, hat Jahre als Bauprojektleiter gearbeitet in Berlin und war zuletzt Geschäftsführer.
Er hat Manager ausgebildet für Bewerbungen und Sozialkompetenz.

Dann hatte er einen schweren Unfall und hat sich eine Trümmerfraktur  bei zwei Wirbeln der unteren Wirbelsäule geholt. Da sein linkes Bein öfters einschläft kann er nicht mehr als Bauleiter arbeiten.Ebenso über 5 kg heben usw. usw.

Dann hat er vor ein paar Jahren richtig Scheiße gebaut und ist nun Vorbestraft wegen Wirtschaftskriminalität.

Wir haben schon weiß ich nicht wieviele Bewerbungen geschrieben aber da ist eben der schwarze Punkt auf der sonst weißen Weste.

Wäre er ein paar jähre älter hätte er damals Berufunfähigkeitsrente bekommen.

Er fragt sich nun was er da soll da die ihm wohl kaum noch was beibringen können.

Muß er da was unterschreiben?
Kann er die Maßnahme ablehnen?

Ich kann leider nicht arbeiten gehen da ich an einer neuropathie leide.

Bitte helft mir(uns)

Danke
Katinka
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Beiträge: 154



« Antworten #1 am: September 30, 2010, 14:44:20 »

Ganz oben rechts sind so 4 rote Buttons, auf einem steht "Suchen"
Anklicken und im Menü dann "Ganzil" als Suchbegriff eingeben.
Hab in einigen Foren darüber gelesen, soll eine üble Geschichte sein, bevor ich jetzt was Falsches sage, weil ich es mit etwas anderem Gelesenen durcheinanderbringe, lies dir die Fallgeschichten der anderen besser selber durch. Dann weißt du so in etwa, was deinen Mann erwartet und wo ihr aufpassen müsst. Auf jeden Fall nichts unterschreiben, erst mit nach Hause nehmen (Brille vergessen) und dann hier als Scan oder Bild von Digicam einstellen. Wird sich bestimmt jemand melden, der dann Rat weiß. Bloss keine Telefonnummern und/oder Email angeben, wenn das Amt sie schon hat, Löschungsantrag stellen. Falls du nicht weißt wie, hier die Leute fragen.
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #2 am: September 30, 2010, 14:53:31 »

Hat dein Mann es denn mal versucht EM Rente zu beantragen? Momentan wird ja noch in die Rentenkassen eingezahlt... ein Minimalbetrag von der ARGE.
Sollte dein Mann vielleicht in Angriff nehmen, bevor die ARGEn nicht mehr einzahlen...

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #3 am: September 30, 2010, 18:22:30 »

Du schreibst, dass dein Mann zu Ganzil hingehen soll. Hat er denn dafür eine Zuweisung erhalten, oder eine EGV unterschrieben, oder beides? Das müsste man mal sehen. Vielleicht kannst du das hier mal anonymisiert einstellen.

Wenn er die EGV unterschrieben hat, dann kann man ihm von rechtlichen nicht viel helfen, denn er hat dem schon zugestimmt. Wenn er aber gesundheitliche Einschränkungen hat, hilft evtl. doch der Doc.
Croco1969
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« Antworten #4 am: September 30, 2010, 19:41:54 »

Er hat vor 5 Monaten eine EGV unterschrieben aber da hat er noch gearbeitet.

Ansonsten hat er gar nichts unterschrieben. In der EGV steht aber nichts von Maßnahmen drinne. Kann man eine EGV auch verweigern zu unterschrei´ben? Gibt es da keine Senkungen der ARGE?

Schon mal allen danke.

Hab die Einladung angehängt.

Lg Croco
« Letzte Änderung: September 30, 2010, 19:43:11 von Croco1969 »
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #5 am: September 30, 2010, 20:57:29 »

Er muss am 5. hingehen. Da bleibt ihm nichts anderes übrigt, denn er hat dafür eine Einladung erhalten.

Vermutlich wird man ihm am 5. eine weitere EGV vorlegen. Die möchte er bitte nicht unterschreiben, auch wenn alle anderen es tun!!! Bitte mitnehmen oder liegenlassen! Nur dann kann man ihm weiterhelfen.

Er möchte bei diesem Gepräch bitte nicht viel sagen. Nur anwesend sein und die EGV mitnehmen oder liegenlassen. Und auch sonst nichts unterschreiben. Nur seine Anwesenheit!
Croco1969
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« Antworten #6 am: Oktober 01, 2010, 12:39:36 »

So das ist die EGV Hab das kopiert können ein paar Fehler drine sein. Die ist noch gültig bis zum 16.12.

Er unterbreitet lhnen Vermittlungsvorschläge, soweit geeignete Stellenangebote vorliegen.
Er nimmt lhr Bewerberprofil in www.arbeitsagentur.de auf.
Er unterstützt lhre Bewerbungsaktivitäten durch tlbemahme von Kosten ftir schriftliche
Bewerbungen auf vorherige Antragstellung und schriftlichen Nachweis (Quittungen) nach
Maßgabe des g 16 Abs. 1 SGB ll i.V.m. $$ 45 ff, SGB lll. Bewerbungskosten können bis zu
einem Betrag von 100 Euro halbjährlich übernommen werden.
Er untersttitzt lhre Bewerbungsaktivitäten nach Maßgabe des $ 16 Abs. 1 SGB 1l i.V.m. $$ 45 ff.
SGB lll durch t)bernähme von Fahrkosten zu Vorstellungsgesprächen auf vorherige
Antragsteltung und Nachweis.
Er fördert eine Arbeitsaufnahme durch die Gewährung eines Eingliederungszuschusses ($ 16
Abs. 1 ScB 1l i.V.m. $$ 217ff. SGB lll; $ 421f, o, p SGB lll) an den Arbeitgeber, bei Erfüllung der
gesetzlichen Voraussetzungen und vorheriger Antragstellung durch den Arbeitgeber.
Nach vorheriger Absprache bei Erfällung der Voraussetzungen sind betriebliche Praktika für bis
zu 4 Wochen möglich.
Kommt der zuständige Träger seinen in der Eingliederungsvereinbarung festgelegten Pflichten
nicht nach, ist ihm innerhalb einer Frist von 4 Wochen das Recht der Nacherfüllung einzuräumen.
2. Bem0hungen von Hen Eingliederung inArbelt
Der enruerbsfähige Hilfebedürftige ist verpflichtet, dem persönlichen Ansprechpartner für die
Arbeitsvermittlung monatlich 6 Bewerbungen auf Stellenangebote bei unterschiedlichen
Arbeitgebern nachzuweisen. Der Nachweis ist in Form von Durchschriften/Kopien der
abgeschickten Bewerbungen und zusätzlich durch Vorlage von vorhandenen Antwortschreiben
der Firmen, beidenen Sie sich beworben haben, zu führen und nach Aufforderung durch den
persönlichen Ansprechpartner voaulegen. Die Aufforderung erfotgt durch eine Einladung. Des
Weiteren sind die Nachweise beijeder Vorsprache beim persönlichen Ansprechparlner in der
Arbeitsgemeinschaft mitzubringen und vorzulegen.
Die Bewerbungen mtissen ausdrücklich erkennen lassen, dass der erwerbsfähige Hilfebedürftige
an der Erlangung des gezielt oder initiativ gesuchten Arbeitsplatzes interessiert ist. Bei der
Arbeitsplatzsuche ist sowohl nach Vollzeit- als auch Teilzeitstellen zu suchen. Hierbei sollen
insbesondere Annoncen in den kostenlosen Tages- und Wochenzeifungen , aber auch Stelten
aus dem lnternet berücksichtigt werden. Darüber hinaus sind auch die Stellenanzeigen aus den
Wochenendausgaben der kostenpflichtigen Tageszeitungen (2.8. Lübecker Nachrichten,
Segeberger Zeitung, Hamburger Abendblatt) heranzuziehen.
Neben den erlernten Berufen ist auch nach Arbeitsstellen zu suchen, die ohne eine besondere
Ausbildung oder mit den vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten verrichtet werden können.
Der erwerbsfeihige Hitfebedürftige hat sich außerdem auch auf Stetlen zu bewerben, bei denen
eine telefonische Bewerbung gewünscht oder gefordert ist. Hierüber ist eine Telefonnotiz
anzufertigen, aus der der Gesprächspartner bei der Firma, die Telefonnummer, das Datum der
telefonischen Bewerbung sowie der genaue lnhalt des Bewerbungsgespräi'ches hervorgeht. Diese
Telefonnotizen sind zusammen mit den Nachweisen über die schriftlichen Bewerbungen zum
vorstehend genannten Termin beim Ansprechpartner der ARGE vorzulegen.
Diese Telefonnotizen sind zusammen mit den Nachweisen über die schriftlichen Bewerbungen
nach Aufforderung durch eine Einladung bzw. beijeder Vorsprache beim Ansprechpartner der
ARGE voaulegen.
Zu lhren Mitwirkungspflicfiten zählen hierbei:
Einhaltung der mit einem Träger vereinbarten Termine
Aktive Mitarbeit bei Bemühungen, lhr Potential in Bezug auf die Eingliederung in den
Arbeitsmarkt zu nuEen.
AKive Mitwirkung bei allen auf die berufliche Eingliederung abzielenden Leistungen. Hiezu
gehört auch die Annahme von Arbeitsangeboten durch den Dritten. Der Dritte ist verpflichtet, dem
Bewerber nur zumutbare Angebote zu unterbreiten.
Aktive Mitwirkung bis zum Ende der Zuweisungsdauer
Mit den hier aufgeführten Verpflichtungen und Leistungen werden folgende Zielsetzungen
verfolgt:
Der erwerbsfähige Hilfebedürftige soll kurzfristig in eine sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung auf dem 1. Arbeitsmarkt integriert werden, um so den notwendigen
Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln zu beschaffen und unabhängig von Leistungen nach dem
SGB ll leben zu können.
Sollte das Unternehmen nicht auf die Bewerbung reagiert haben, hal spätestens nach einem
Zeitraum von 4 Wochen eine telefonische Rückfrage hinsichtlich des Bearbeitungsstandes zu
erfolgen. Für den Fall, dass Sie sich telefonisch oder persönlich bewerben, dokumentieren Sie
dieses bitte ebenfalls in einer Liste.
Sie bewerben sich zeitnah, d.h. spätestens am dritten Tage nach Erhalt des Stellenangebotes,
auf Vermittlungsvorschläge, die Sie von der Agentur für Arbeit erhalten haben. Als Nachweis über
lhre unternommenen Bemühungen füllen Sie die dem Vermittlungövorschlag beigefügte
Antwortmöglichkeit aus und legen diese vor.
Sollte durch Aufnahme einer geringfügigen oder sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung die
Hilfebedürftigkeit nicht beendet werden, bewerben Sie sich bitte weiterhin.
Forbeüzung der Bemühungen üzur Elnglioderung ln Arbelt
Bitte reichen Sie im Krankheitsfall bis spätestensZum 3. Tag der Krankheit die
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ein.
Halten Sie sich innerhalb des zeit- und ortsnahen Bereiches auf, muss sichergestellt sein, dass Sie
persönlich an jedem Werktag an lhrem Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt unter der von lhnen
benannten Anschrift (Wohnung) durch Br:iefpost erreichbar sind.
Sie sind verpflichtet, Anderungen (2.8. Krankheit, Arbeitsaufnahme, Umzug) unverzüglich mitzuteilen
und bei einer Ortsabwesenheit vorab die Zustimmung des persctntichen Ansprechpartners einzuhoten.
Bei einer unangemeldeten oder unerlaubten Ortsabwesenheit entfällt der Anspruch auf
Arbeitslosengeld ll, auch bei nachträglichem Bekanntwerden. Wird ein genehmigter auswärtiger
Aufenthalt unerlaubt verlängert, besteht ab dem ersten Tag der unerlaubten Ortsabwesenheit kein
Anspruch auf Leistungen mehr. Nähere lnformationen finden Sie in Kapitel 14.3 des Merkblatts
,,Arbeitslosengeld ll / Sozialgeld'
Sollte aufgrund von wesentlichen Anderungen in lhren persönlichen Verhältnissen eine Anpassung
der vereinbarten Maßnahmen und Pflichten erforderlich sein, sind sich die Vertragsparteien dartiber
einig, dass eine Abänderung dieser Eingliederungsvereinbarung erfolgen wird. Das gleiche gilt, wenn
sich herausstellt, dass das Ziel lhrer lntegration in den Arbeitsmarkt nur aufgrund von Anpassungen
und Anderungen der Vereinbärung eneich| bzw. beschleunigt werden kann.
Rechtsfolgenbelehrung:
$ 31 Zweites Buch Sozialgesetzbuch sieht beiVerstößen gegen die in der
Eingliederungsvereinbarung festgelegten Pflichten Leistungskürzungen vor. Das Arbeitslosengeld
II kann danach - auch mehrfach nacheinander - gektirzt werden oder vollständig entfallen.
Wenn Sie erstmals gegen die mit lhnen vereinbarten Eingliederungsbemrjhungen verstoßen
(siehe Nr. 2. Bemühungen), whd das lhnen zustehende Arbeitslosengeld ll um einen Betrag in
Höhe von 30% der ftir Sie maßgebenden Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts nach
S 20 SGB ll abgesenkt.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei einem wiederholten Verstoß gegen die mit lhnen
vereinbarten Bemühungen das lhnen zustehende Arbeitslosengeld ll um einen Betrag in Höhe
von 607o der für Sie maßgebenden Regelleistung abgesenkt wird. Bei weiteren wiederholten
Pflichtverstößen entfällt lhr Arbeitstosengeld tl vottstäindig.
Absenkung und Wegfall dauern drei Monate (Sanktionszeitraum) und beginnen mit dem
Kalendermonat nach Zugang des entsprechenden Bescheides. Während dieser Zeit besteht kein
Anspruch auf ergänzende Hilfen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe),
Leistungsktizungen treten nicht ein, wenn Sie einen wichtigen Grund für den Pflichtverstoß
nachweisen können. lntilmer bei der Beurteilung des wichtigen Grundes gehen zu lhren Lasten.
Wichtige Hinweise:
Sanktionszeiträume aufgrund der Verletzung von Meldepflichten und Verstößen gegen
vereinbarte Eingliederungsbemühungen können sich überschneiden. ln den
Überschneidungsmonaten werden die Minderungsbeträge addiert.
Führen die Leistungsanktioungen dazu, dass gar kein Arbeitslosengetd tl mehr gezahlt wird,
werden auch keine Beträge zur Kranken- und Pflegeversicherung abgeführt.FortserEung der Rechhfu lg$elehrung
Bei einer Minderung des Arbeitslosengeldes ll um mehr als 30% der maßgebenden Regelleistung
können ggf. ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden. Diese
werden in der Regel erbracht, wenn minderjährige Kinder in der Bedarfsgemeinschaft leben.
Den vereinbarten Eingliederungsbemühungen müssen Sie auch während eines
Sanktfonszeitraumes nachkommen, auch wenn lhr Arbeitslosengeld ll wegen eines
Pflichtverstoßes vol lständ i g weggefallen ist.
Auch die Verpfliehtung, sich belm zuständigen Träger der Grundsicterung persönlich zu melden
oder auf Aufforderung zu einer ärztlichen oder psychologischen Untersuchung zu erscheinen,
bleibt während des Sanktionszeitraumes bestehen.
Die maßgeblichen gesetzlichen Vorschrifien können Sie bei lhrem Träger der Grundsicherung
einsehen.
Die Eingliederungsvereinbarung wurde mit mir besprochen. Unklare Punkte und die möglichen
Rechtsfolgenwurden erläutert. lch bin mit den lnhalten der Eingliederungwereinbarung einverstanden und habe ein Exemplar erhalten. lch verpflichte mich, die vereinbarten Aktivitäten einzuhalten und beim nächsten Termin äber die Ergebnisse zu berichten.
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #7 am: Oktober 01, 2010, 13:13:54 »

Da steht ja fürchterlich viel blabla drin! Da steht aber auch das drin

Zitat
AKive Mitwirkung bei allen auf die berufliche Eingliederung abzielenden Leistungen.

Man könnte das als eine Maßnahme verstehen. Zumindest können sie sich darauf beziehen.

Nichtsdestotrotz: Man kann ihm jederzeit eine neue EGV vorlegen, weil das Gesetz das nicht verbietet. Wenn man einem VA widersprechen muss,dann kann man evtl. das Argument "Eine unterschriebene EGV liegt mir schon vor" verwenden.
Croco1969
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« Antworten #8 am: Oktober 01, 2010, 13:41:51 »

Ok das ist ja schon mal was.

Aber dumme Frage was heißt VA?

Ich kenne das nur aus dem Handwerklichen bereich.

Wenn es gar nicht anders geht muß er halt zum Arzt.

Wenn er jetzt nicht unterschreibt können die dann Sanktionen auferlegen?

 

Rotkäppchen
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« Antworten #9 am: Oktober 01, 2010, 13:48:42 »

Das ist ein Verwaltungsakt. Wenn er die EGV nicht unterschreibt, bekommt er sie per Verwaltunsakt (d.h. per Bescheid). Gegen diesen VA kann man dann einen Widerpsruch einreichen.
Croco1969
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« Antworten #10 am: Oktober 05, 2010, 23:40:45 »

HiLeute,

heute war der große Tag.

Mein Mann ist hin und hat sich in die Anwesendheitsliste eingetragen dann war da ganz viel Bla, Bla

Dann sollte mein Mann einen Profilbogen ausfüllen wo er seinen Namen, Geburtsdatum ( hat er reingeschrieben)
Auto, Führerschein welche Klassen, Gesundheitsfragen, Kinder, Name und Geb.datum, Lebenspartner und ach ganz viel mehr reinschreiben sollte.
Hat er alles nicht gemacht und hat den dann wieder abgegeben. Die Frau guckte Ihn an und fragte warum er das ncht gemacht hätte.
Er meinte nur das er die Maßnahme ablehne und wollte noch sagen aufgrund der Fragen die die nichts anginge. Vorallem die Gesundheitsfragen. Naja soweit kam er gar nicht. Sie hat Ihn dann gleich rausgeworfen. Vor meinem Mann ging noch eine Frau die rausgeworfen wurde weil die auch nichts ausgefüllt hat. Da fing die Frau vorne an zu diskutieren das sie ja das ausfüllen müße und sie würde das der Sachbearbeiterin melden.
Mein Mann hatte nun auch gehoft das sie anfängt mit Ihm zu disskutieren aber er wurde enttäuscht. Naja gut mein Mann ist fast 2 m groß und auch nicht der schlankeste. Dazu hatte er noch Hemd und Jackett an.

Der Hammer kommt noch er mußte vor einiger Zeit zu so einem SBB Kram.
Und der Schulungsleiter von der SBB Maßnahme saß jetzt bei Ganzil in der Maßnahme.

So und nun heißt es warten was passiert.

Lg Croco
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #11 am: Oktober 06, 2010, 16:16:59 »

Ich gehe davon aus, dass ihm nichts mehr als diese Einladung vorlag. Dann ist alles prima gelaufen.

Die SB wird ihm nichts anhängen können, denn der Einladung ist er gefolgt. Er hat nichts unterschrieben (d.h. er hat sich zu nichts verpflichtet) und ein Verwaltungsakt liegt auch nicht vor.

Ich vermute, die SB wird nicht locker geben und ihm direkt eine Zuweisung oder einen VA zuschicken. Man müsste das sehen, um hier eine weitere Strategie auszudenken.
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