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Autor Thema: Gesundheitsfragebogen/Schweigepflichtentbindungen im Jobcenter zurückgeben?  (Gelesen 4181 mal)
frankgehrig
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Beiträge: 61



« am: September 11, 2013, 23:26:14 »

Hallo liebe Forum-Mitglieder,

folgende Problematik: Ich muss bis zum 17.09. meinen Gesundheitsfragebogen mitsamt ärztlichen Schweigepflichtentbindungen unterschrieben im Jobcenter zurückgeben. Erst habe ich mich geweigert, weil das Ausfüllen und Unterschreiben der SPE freiwillig ist. Die SB drohte mir aber, wenn ich mich weiterhin weigere den Gesundheitsfragebogen auszufüllen und die ärztlichen Entbindungen nicht bis zum 17.09.2013 unterschrieben bei ihr abgebe, wird sie das per Eingliederungsvereinbarung oder Verwaltungsakt beschließen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mich nicht weiter mit der SB anzulegen und habe meine eigenen ärztl. Entbindungen formuliert. Zudem werde ich nur 3 Ärzte benennen. Diesen Text (unten) möchte ich für alle 3 Ärzte nehmen. Bitte siehe dazu unten.

Wenn ihr Verbesserungsvorschläge haben solltet, bitte ich euch mir sie zu nennen.

Vielen Dank.

LG
Frank


Meine selbstformulierte Entbindungserklärung an den Ärztlichen Dienst der BA. Bitte siehe unten.

BEISPIEL:

"Ich befreie hiermit Herrn Dipl. med. Max Mustermann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Musterstr. 10, 12345 Musterstadt, gegenüber dem Ärztlichen Dienst der Bundesagentur für Arbeit von der ärztlichen Schweigepflicht.

Es wird dem Ärztlichen Dienst der Bundesagentur für Arbeit nicht gestattet medizinische Angaben über meine Person, Diagnosen über meinen Gesundheitszustand oder ähnliche Unterlagen an den Vermittlungs- und Leistungsbereich der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter weiterzuleiten und mitzuteilen. Sondern nur die Beurteilung zu meiner Einsatzfähigkeit.

Ich bin damit einverstanden, dass Herr Dipl. med. Max Mustermann, der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter eine allgemeine Beurteilung über den Umfang meiner Leistungs- und Arbeitsfähigkeit und meine Vermittlungseinschränkungen zur Verfügung stellt.

Die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht gilt bis zum 31.12.2013."

Rodentia
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Beiträge: 618



« Antworten #1 am: September 12, 2013, 00:00:15 »

Hi,
ich persönlich schränke die Entbindung von der Ärztlichen Schweigepflicht immer auf bestimmte Erkrankungen die für die Beurteilung der Erwerbsfähigkeit notwendig sind ein.
Psychologische Einschätzungen etc. die durchaus erfragt werden könnten schließe ich von vorneherein aus. Es sei denn man hat sich vorher mit dem Arzt besprochen und
ist sich sicher das er von sich aus nicht mehr Preis gibt als wirklich notwendig ist.

Aber vielleicht bin ich einfach nur Paranoid.

LG
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #2 am: September 12, 2013, 20:28:09 »

Ich persönlich habe den ärztl. Fragebogen und die Schweigepflichtsentbindung immer direkt an den ÄD geschickt. Der SB habe ich mitgeteilt dieses getan zu haben. Ansonsten geht der SB der Inhalt des Fragebogen nichts an!

Soweit ich mich erinnere steht auch auch dem Fragebogen zurück an ÄD!!!!!!
« Letzte Änderung: September 12, 2013, 20:29:13 von Rudi Wühlmaus »

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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