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Autor Thema: Heizung mit Kohleofen  (Gelesen 6343 mal)
leon berger
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« am: November 17, 2011, 22:10:13 »

Hallo,

Falls jmd. umziehen muß, und die neue Whg. entspräche den Angemessenheits-Limits, hätte aber keine Heizung:

gäbe es da eine Art einmalige Beihilfe für eine Kohle/Holz-Ofen? Oder wäre man gezwungen, mit teurem Strom zu heizen?

Das Problem wäre:

Seit März 2010 existiert ein neues Emissionsschutzgesetz bezüglich Öfen. Das bedeutet, man kann seitdem nicht einfach irgendwo spottbillig einen gebrauchten Ofen kaufen und anschließen, sondern der muß (weil es ein Neuanschluß wäre) die neuesten Din-Normen auf dem Typschild erfüllen. Sonst nimmt der Schornsteinfeger den nicht ab.

Das bedeutet widerum, daß man gezwungen wäre einen neuen oder neuwertigen Ofen zu kaufen, der die neuen Din-Normen erfüllt. Und die sind entsprechend teuer (etwa Waschmaschinen-Niveau).

Wären die Chancen für eine Beihilfe größer, wenn es sich um einen Auszug aus dem Elternhaus handelt, also sowieso eine Erstausstattung fällig wäre?

Ofen mit oder ohne Beihilfe: wie sähe es mit den Heizkosten aus?

Muß man einfach die Quittungen für Holz-, und Kohle-Kauf sammeln und am Monatsende einreichen?

Danke für Tips
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #1 am: November 18, 2011, 13:29:13 »

Hi Leon,

ob man dafür eine Beihilfe erhalten kann zur Anschaffung eines entsprechend zugelassenen Ofen (wenn dieser nicht bereits in der Wohnung vorhanden ist und mietvertraglich festgelegt vom HE selber anzuschaffen wäre) kann ich dir nicht beantworten.

Nur die Frage wie das generell gehandhabt wird mit der Heizkostenzahlung bei Kohle- oder Holzöfen, kann ich dir ein wenig beantworten.

Dies hängt aber von der jeweiligen Angemessenheitsrichtlinie des jeweiligen JC ab, wie die das handhaben.

Einige JC zahlen auch in diesem Fall monatlich einen Betrag für die Heizkosten mit der KdU aus, andere wiederum zahlen bei (oder kurz vor Beginn) der Heizperiode einen einmaligen Betrag aus um die notwendige Menge (angemessene lt. jeweilige Richtlinie) an Kohle, Holz oder Pellets sich kaufen zu können um über die Winterzeit zu kommen. Oftmals wird dann eine Vorlage entsprechender Kaufnachweise von denen verlangt (aber nicht immer und überall ist dies so geregelt) aus denen hervorgeht, dass man die erhaltene Heizbeihilfe auch tatsächlich nur für die Anschaffung des Heizmaterials ausgegeben hat.

Denke das du aber noch die eine oder andere Antwort zu deinen Fragen hier im Forum bekommen wirst.

glg
Pimpf

leon berger
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« Antworten #2 am: November 18, 2011, 14:26:16 »

Hallo Pimpf,

die Konstellation sähe so aus, daß kein Ofen vorhanden wäre. Es bestünde also nur die Wahl mit teurem Strom zu heizen, oder sich einen neuen/neuwertigen Ofen zu kaufen. Doch wovon? Und der Wintert naht.
Kamin wäre vorhanden, Genehmigung seitens des Vermieters für Ofenanschluß läge vor.

Mietvertraglich wäre aber nichts festgelegt.

Die Frage nach Heizkostenzuschuß wäre also schon beantwortet.

Bliebe also nur noch die Frage nach einer Beihilfe für die Anschaffung eines Ofens.

 keine Ahnung
Dieter 66
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« Antworten #3 am: November 18, 2011, 14:37:53 »


die Konstellation sähe so aus, daß kein Ofen vorhanden wäre. Es bestünde also nur die Wahl mit teurem Strom zu heizen, oder sich einen neuen/neuwertigen Ofen zu kaufen. Doch wovon? Und der Wintert naht.
Kamin wäre vorhanden, Genehmigung seitens des Vermieters für Ofenanschluß läge vor.
Da Du mit Haushaltstrom heizen müsstest aber, kein zweiter Zähler da ist, können sie die Heizkosten(Strom)
nicht übernehmen.
Ich würde an Deiner Stelle, versuchen die Anschaffung dieses Ofens, als "Erstausstattung" hin zu stellen.
Nur aufpassen. Man wird versuchen, dass mit einem Darlehn zu regeln.
Welches Du dann an der Backe hast.
Aber, Heizung gehört nun mal zur KDU.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
leon berger
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« Antworten #4 am: November 21, 2011, 10:16:07 »

Hallo,

...Ich würde an Deiner Stelle, versuchen die Anschaffung dieses Ofens, als "Erstausstattung" hin zu stellen.
Nur aufpassen. Man wird versuchen, dass mit einem Darlehn zu regeln...

würde denn Kühlschrank oder Waschmaschine was jetz zu einer Whgs-Grundausstattung gehört, auch nur per Darlehen genehmigt?
Insofern gehört doch eine Heizungsmöglichkeit auch zur Grundausstattung einer Wohnung, auch wenn sie nur halbjährlich genutzt wird?

...Da Du mit Haushaltstrom heizen müsstest aber, kein zweiter Zähler da ist, können sie die Heizkosten(Strom)
nicht übernehmen....

Das heißt jetzt? Heizung mit Strom fällt also schonmal weg? Also ein Grund mehr für die Ofenanschaffung?

...Aber, Heizung gehört nun mal zur KDU...

Heißt jetzt? Wenn keine Heizung vorhanden ist, muß sie also angeschafft werden?

Wenn dies nur als Darlehen möglich wäre, was dann verrechnet würde, würde das ja heißen, die entstehenden nMehrkosten für das Heizmaterial wie Holz und Kohle fehlen!
Also Heizung ohne Geld zum Heizen? Also doch lieber dicken Pullover kaufen?
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #5 am: November 21, 2011, 11:29:53 »

Hm, wie wäre es mit dem Vermieter zu sprechen dass er den Ofen für die Mietwohnung anschafft??? Denn eigentlich gehört zu einer bewohnbaren Wohnung auch die Möglichkeit diese zu beheizen und dafür sollten eigentlich auch entweder die Heizungskörper oder zumindest ein ÖL- oder Kohle-/Holzofen bereits vorhanden sein. Dieser verbleibt ja auch weiterhin nach deinem evtl. Auszug aus der Wohnung irgendwann mal weiterhin in dieser Wohnung, da es ja das Eigentum des Vermieters wäre.

Ansonsten ist dies meiner Meinung nach ein Mangel der Wohnung.

Das JC muss (oder sollte) ja der Wohnung vor der Unterzeichnung des Mietvertrages zustimmen, also anhand der vorgelegten Mietbescheinigung des Vermieters die Angemessenheit überprüfen und dann die Anmietung und Übernahme der KdU schriftlich (!!!) zustimmen. Erst danach, wenn dieses vorliegt, sollte man erst den Mietvertrag unterzeichnen.

Das Problem das dabei jetzt hierbei auftritt, ist, dass wohl im Mietvertrag nichts dazu steht das weder Heizkörper noch ein Ofen zur Beheizung der Mieträume vorhanden wäre und vom Mieter selber auf seine Kosten angeschafft werden muss. Und somit das JC davon ausgehen kann (muss) das dieses zur Beheizung der Wohnung vorhanden ist. Also wird sie sich erst einmal darauf berufen, dass für die Anschaffung eines Ofens zu allererst einmal der Vermieter zuständig wäre.

Würde jetzt im Mietvertrag stehen, das weder Heizkörper noch Ofen in der Wohnung vorhanden sind und diese vom jeweiligen Mieter selber auf seine Kosten anzuschaffen wären, dann würde das JC diese Zustimmung der Wohnung ablehnen mit der Begründung das es zumutbar wäre für den HE sich eine Wohnung zu suchen die bereits über einen Ofen oder eine Heizung verfügt oder aber das die Kosten für die Anschaffung des notwendigen Ofens alleine vom HE selber zu tragen wären und von Seitens des JC´s keinerlei Darlehn oder einmalige Beihilfe für eine Erstausstattung geleistet werden können.


Wenn du vom Elternhaus in eine eigene Wohnung für dich alleine ziehst, dann hast du wahrscheinlich keinerlei E-Geräte und/oder Möbel (bis auf die aus deinem Zimmer zuhause die du evtl. mitnehmen kannst) und Haushaltsgegenstände (Geschirr, Töpfe, Pfannen, Besteck, Handtücher, usw. - falls deine Eltern dich nicht mit dem notwendigsten ausstatten würden) und somit hättest du für diese notwendigen E-Geräte, Möbel und Haushaltsgegenstände einen Anspruch auf "Erstausstattungsbeihilfe" ohne Rückzahlungspflicht (also nicht als zinsloses und aus der RL rückzahlbares Darlehn). ABER nur wenn du vom JC aus die Genehmigung zum Auszug (unter 25-jährige bedürfen der Zustimmung des JC für einen Auszug aus dem Elternhaus und die Voraussetzungen dazu sind ganz eng) und für diese Wohnung vorliegen haben solltest.


Dieses wäre dabei halt auch noch zu bedenken bzw. zu beachten.

glg
Pimpf


leon berger
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« Antworten #6 am: November 29, 2011, 00:23:48 »

Hm, wie wäre es mit dem Vermieter zu sprechen dass er den Ofen für die Mietwohnung anschafft???...

Wie wäre es, wenn der Vermieter in jedes der Zimmer eine Elektroheizung reinstellt (also nicht mal eine mit Nachtspeicher), weil ein anderer Nachbar hätte die auch, und der wäre damit zufrieden?

Allerdings gibt es keinen seperaten Stromzähler und der Umzugswillige befürchtet so endlos Streß mit dem Jobcenter wegen des Streits, wie hoch die Stromkosten denn sein dürfen.
Und zum anderen hält er eine Stromheizung für völlig überteuert und damit eben auch zu teuer für die Allgemeinheit,
und würde deshalb lieber günstiger mit Holz und Briketts heizen.
Der Vermieter hätte nichts gegen einen Ofen einzuwenden, aber möchte ihn möglichst nicht selbst bezahlen...

...Das JC muss (oder sollte) ja der Wohnung vor der Unterzeichnung des Mietvertrages zustimmen, also anhand der vorgelegten Mietbescheinigung des Vermieters die Angemessenheit überprüfen und dann die Anmietung und Übernahme der KdU schriftlich (!!!) zustimmen. Erst danach, wenn dieses vorliegt, sollte man erst den Mietvertrag unterzeichnen...

War das mit der vom Vermieter auszufüllenden Mietbescheinigung nicht rechtswidrig?

Verstöße gegen das Sozialgeheimnis, Datenschutz, usw.

Hat er als Vermieter denn überhaupt eine Mitwirkungspflicht? Da er selbst nichts mit dem JobCenter zu tun hat?

Und: gibt diese Mietbescheinigung irgendwelche relevanten Informationen her, die nicht schon im Mietvertrag stehen?
War da mal von Entbürokratisierung die Rede? Statt weniger Papierkram lieber noch mehr?

MfG, Leon

leon berger
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« Antworten #7 am: Dezember 07, 2011, 10:05:30 »

Hallo,

ich hatte ein paar Fragen gestellt, z.B. ob die vom Vermieter auszufüllende Mietbescheinigung

rechtswidrig wäre?

Hab mal gehört, das Bundessozialgericht, hätte so entschieden. Richtig?

Falls ja, muß es noch ausgefüllt werden? Oder gibt es Abwehrmaßnahmen des JobCenters, mit dem wiederum die Entscheidung des Bundessozialgerichtes ausgehebelt wird, und die Mietbescherinigung doch vorzulegen sei?.

Was ist mit der Mitwirkungspflicht des Vermieters? Kann der sagen, er das gehe niemanden was an? Und sich weigern, die Mietbescheinigung auszufüllen?

Und kann das JobCenter in solchem Fall die Kdu verweigern?

Ist die Mietbescheinigung wirklich zwingend nötig, gibt es irgendwas relevantes was nicht schon aus dem Mietvertrag hervorgeht?

Weiß jmd. was, oder besser als neues Thema aufmachen?
Dieter 66
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« Antworten #8 am: Dezember 07, 2011, 12:02:29 »

z.B. ob die vom Vermieter auszufüllende Mietbescheinigung

rechtswidrig wäre?

Hab mal gehört, das Bundessozialgericht, hätte so entschieden. Richtig?

Falls ja, muß es noch ausgefüllt werden? Oder gibt es Abwehrmaßnahmen des JobCenters, mit dem wiederum die Entscheidung des Bundessozialgerichtes ausgehebelt wird, und die Mietbescherinigung doch vorzulegen sei?.
Eine Mietbescheinigung rechtswidrig??
Ich weiss nicht warum Du das BSG zitierst. Fakt ist, Du willst vom JobCenter die KDU.
Sicher, die steht Dir zu. Nur ohne Mietvertrag/Mietbescheinigung haben die keine Möglichkeit sie zu
übernehmen. Ist doch logisch oder??
Zitat
Was ist mit der Mitwirkungspflicht des Vermieters?
So was gibt es wohl nicht.
Zitat
Und kann das JobCenter in solchem Fall die Kdu verweigern?

Ist die Mietbescheinigung wirklich zwingend nötig, gibt es irgendwas relevantes was nicht schon aus dem Mietvertrag hervorgeht?


Warum sollten die die KDU verweigern wollen?
Wenn die ausser dem Mietvertrag noch eine Mietbescheinigung haben wollen, muss da was sein
was sie noch brauchen.
Sollte der Vermieter keine Mietbescheinigung schreiben wollen, würde ich auf diese Hütte verzichten.
Ich sowieso. Was soll ich mit einer kalten Bude.

Heißt jetzt? Wenn keine Heizung vorhanden ist, muß sie also angeschafft werden?
Ja und in der Regel vom Vermieter. Denn es ist seine Wohnung.

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« Antworten #9 am: Dezember 07, 2011, 12:05:35 »

Hallo,
Grundsätzlich gibts im SGBII keine Verpflichtung des Vermieter die Mietbescheinigung auszufüllen.
Du kannst versuchen die Kosten mit Mietvertrag nachzuweisen und schriftlich um den Paragrafen zu bitten
der sie berechtigt die Mietbescheinigung ausfüllen zu lassen.
Wobei ich davon ausgehe das sie Lapidar auf Mitwirkungspflichten verweisen werden.

Die LSG urteilen verschieden und Entscheidungen eines fremden LSG bringen dir nicht wirklich was.
Hessen z.B. geht nicht von fehlender Mitwirkung aus wenn die MB nicht ausgefüllt wird.
Auch hier gilt, wenn dir etwas dran liegt - kämpf dich durch.

Gruß Tia.
leon berger
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« Antworten #10 am: Dezember 07, 2011, 18:08:12 »

...Eine Mietbescheinigung rechtswidrig??
Ich weiss nicht warum Du das BSG zitierst...

Hab gehört es gäbe da Entscheidungen des BSG die Mietbescheinigung sei wegen Datenschutz rechtswidrig. Stimmt nicht?
 
(Heizung:)...Ja und in der Regel vom Vermieter. Denn es ist seine Wohnung.

Ich sagte schon vorher im Text, daß der Vermieter Elektroheizungen in die Whg stellen könnte. Der Umzugswillige würde aber lieber mit Ofen heizen.
Aus verschiedenen Gründen, Z.B. daß teuere Stromverbrauch für eine Heizung nicht im Sinne des Energiesparens sei, oder daß er den Streit mit dem JobCenter vermeiden möchte, wieviel der Stromkosten für Heizung sei.


...Die LSG urteilen verschieden und Entscheidungen eines fremden LSG bringen dir nicht wirklich was...


Es geht um Rechtsgrundlagen für bedenkliche Aktionen des JobCenters. Z.B. wird bei Antragstellung mal eben routinemäßig der Personalausweis kopiert, obwohl dies rechtswidrig ist...
Es soll also möglichst nicht rechtswidriges gefordert werden, nur weil "es schon immer so gemacht wurde"...


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« Antworten #11 am: Dezember 08, 2011, 11:03:41 »

Nun wollen wir mal genau schauen.
Man soll seine Kräfte ja nicht unnütz vergeuden und der Winter steht nicht nur schon vor der Tür.

Grundsätzlich sind die KdU zu übernehmen. Dazu gehören auch die Kosten der Heizung.
Wenn in der Wohnung Kohleheizung ist, dann besteht auch die Verpflichtung, die Kohlekosten zu übernehmen.

Normalerweise sollte ein entsprechender Hinweis im Mietvertrag sein und ausreichen. So denn die SB nun eine MB möchte und man mit dem Vermieter keine großen Differenzen hat, dann holen.
Ausserdem beim Kohlehändler nachfragen, was eine Lieferung Kohle kostet, schriftlich geben lassen und ab zur Arge.
Nach Kauf kann es sein, das man die Rechnung/Quittung vorlegen muss.

Somit wäre die Heizung gesichert.

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« Antworten #12 am: Dezember 08, 2011, 12:21:00 »

Wenn ich das richtig verstanden habe ist da kein Ofen drin. Aber,
der Hausbesitzer ist bereit die Räumlichkeiten elektrisch zu heizen.
Dann aber würde das JC diese Kosten nur übernehmen, wenn dafür ein extra
Zähler da wäre.

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« Antworten #13 am: Dezember 08, 2011, 12:41:58 »

Elektrisch heizen,und wer soll diese immensen Kosten zahlen?
Bei den Strompreisen kann sich unsereiner dies doch gar nicht erlauben.
Damit ist doch schon der Ärger mit dem JC bei der Jahresabrechnung vorprogramiert.
Gruß Dream
Dieter 66
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« Antworten #14 am: Dezember 08, 2011, 12:52:22 »

Dream71
Natürlich ist das zu teuer.
Habe mich aber auf seine Fragen berufen.

Wie wäre es, wenn der Vermieter in jedes der Zimmer eine Elektroheizung reinstellt (also nicht mal eine mit Nachtspeicher), weil ein anderer Nachbar hätte die auch, und der wäre damit zufrieden?


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