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Autor Thema: Neue Wohnung nun Gastherme zur Warmwasserversorgung  (Gelesen 3108 mal)
Dopamin
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« am: September 15, 2012, 16:45:57 »

Ja, ich war lange nicht da, und werde auch aktuell nur wenig von mir sehen lassen...

Ich habe endlich eine neue Bleibe und stehe kurz vor dem Umzug.

Nun bekomme ich einen Abschlagsplan der Stadtwerke (und zeitlich einen Schock):

48 Euro für Strom (passt so), aber 68 Euro für die ausschließlich zur Warmwasserbereitung vorhandene Gastherme.  bliink

Hüüülfe, wie war das gleich? Ist das in der Regelleistung enthalten oder übernimmt das das JobCenter - wobei ich (da nie mit Gas in Berührung gekommen) das schon etwas heftig finde, hier habe ich mit einem StromBoiler & Fermnwärme-Warmwasser 50 Euro Stromabschläge (keine Ahnung wie hoch der WW-Anteil an den Heizkosten ist)...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Turtleman
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« Antworten #1 am: September 27, 2012, 13:04:21 »

Hallo,
für Warmwasser gibt es eine Pauschale, allerdings wird das
vom Jobcenter oft unterschlagen.

"Rechne" mal mit rund 10 Euro, was Du diesbezüglich vom Jobcenter
BEKOMMEN SOLLTEST.

Bei dem Abschlag von 68 Euro muss man mal schauen, was davon
GRUNDGEBÜHR(Gaszähler) ist, und wie die Wohnung
VORHER(Vormieter) genutzt wurde.

Die "Versorger" orientieren sich da einerseits an DEINEN
vorherigen Verbräuchen(gut, GAS hattest Du vorher NICHT), und
andererseits auch an den Vormietern.

Eventuell hatte der Vormieter Kind(er), etc.

----------------------------------------

Nach deiner Schilderung hast Du (offensichtlich) einen ELEKTROHERD, man KÖNNTE
also darüber nachdenken, die Gasleitung "still zu legen", und anstatt der (Gas)Therme
einen Durchlauferhitzer, (Strom)Warmwasserspeicher, etc. einbauen zu lassen.

Selbst ein (richtiger) Durchlauferhitzer mit 13 KW ist für unter 200 Euro
zu haben.

Und je nach Zapfstelle(nur Dusche, KEINE Badewanne), würde
unter Umständen sogar ein "Steckerfertiger"(Steckdose)
mit 3000 Watt reichen.

Da wäre dann mit dem Jobcenter /Vermieter zu reden.

Nach geringfügigen Installationskosten spart man dann  Geld.

Weil es ist ja nicht nur die (Gas)ZÄhlermiete, sondern auch die
nicht unerheblichen Wartungskosten bezüglich Gastherme.

Zu denken wäre hierbei dann auch noch an den Schornsteinfeger.

Gruss
Dopamin
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« Antworten #2 am: Oktober 17, 2012, 13:05:09 »

Erst mal Danke an dieser Stelle  flowers

Die Gastherme versorgt - wie ich zwischenzeitlich feststellte - auch die Heizung. Der Abschlag ist also völlig in Ordnung. Wobei ich mich wohl evtl schlau machen werde, obs nicht günstiger geht. Mit Gas kenn ich mich nun absolut nicht aus.

GROSS ausgepackt ist hier noch nicht viel, aber das wird schon noch.

Dopamin

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