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Autor Thema: Nicht belastbar... wie teile ich das der arge mit?  (Gelesen 1592 mal)
ela01
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« am: Februar 22, 2013, 15:38:38 »

Hallo ....
Ich fühle mich nicht Belastbar bzw schaffe es nicht zur Zeit eine 40 std Woche zu arbeiten. Ich habe zur Zeit eine Beschäftigung 3 Lage die Woche und nun möchte die arge das ich zusätzlich eine Maßnahme mache , Bewerbungen schreiben ...das übliche... wie muss ich vorgehen? Meine SB kündigte mir heute an mich mit Maßnahmen vollzuballern und mit 1 Euro jobs. Danke euch schonmal.
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« Antworten #1 am: Februar 22, 2013, 17:31:30 »

Ohne Bescheinigung von Hausarzt über die Nichtbelastbarkeit hast Du keine
Chance. Dann aber, wird Dich das JobCenter zum ärztlichen Gutachter des JCs
schicken. Der das bestätigt.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Lalelu
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« Antworten #2 am: Februar 26, 2013, 08:34:16 »

Ob der das bestätigt, ist mehr als fragwürdig.
Zu 99% kann man davon ausgehen, daß der zu 100% arbeitsfähig schreibt, also belastbar.

Es ist eine schlechte Position nur an 3 Tagen die Woche zu arbeiten.
Krankschreibung um eine Maßnahme zu umgehen, birgt auch die Gefahr im Job gekündigt u werden, weil ja auch dort die Krankschreibung zur Wirkung kommt.

Der SB schriftlich mitteilen, daß man sich nicht in der Lage fühlt zusätzlich zum Job an Maßnahmen teilzunehmen.
Sollte es dann trotzdem zu einem Zwang zum Maßnahmeantritt kommen, in der Maßnahme zusammen brechen u. Anzeige wegen Körperverletzung stellen gegen JC , SB, Maßnahmeträger.
Oder gegen das Gutachten des Amtsarztes vorgehen.
Es gibt schon einiges zur Abwehr. Kostet aber Kraft u. Nerven.

ela01
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« Antworten #3 am: März 27, 2013, 12:30:28 »

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