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Autor Thema: Teilzeitarbeit Bewerbung Schreiben  (Gelesen 2562 mal)
schimmy
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« am: November 17, 2011, 13:01:39 »

Hallo zusammen,

so heute Morgen war eine Einladung für meine Frau im Briefkasten, der Termin ist am 1.12 um 9.00 Uhr im Jobcenter, sprechen über ihre Berufliche situation und sie möchte doch bitte ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen.

Bin gerade dabei einen Entwurf der Bewerbung vorzubereiten, vielleicht könnt ihr ja mal drüber schauen und und Hinweise bezüglich Änderungen vorschlagen. Hier anbei die Bewerbung...


Abs...


Arbeitgeber...


Bewerbung als Friseurin


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich um eine Einstellung in Ihrem Unternehmen.

Ich bin seit 16 Jahren als Friseurin in ungekündigter Stellung im Salon... tätig.

Daher würde es mich freuen, wenn ich mich persönlich bei Ihnen vorstellen dürfte.


Mit freundlichen Grüßen


Bitte lest mal, und schreibt mal wenn nötig eure Veränderungen auf.

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #1 am: November 17, 2011, 13:15:28 »

Möchte nur auf folgendes verweisen:

Zitat
...Ein Bericht des Bundesarbeitsministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags zeigte nun, dass ausnahmslos alle geprüften Eingliederungsvereinbarungen rechtswidrig sind. Die Prüfer des Ministeriums hatten zwölf Jobcenter von Berlin-Mitte bis Villingen-Schwenningen überprüft. Jede dritte Vereinbarung enthielt beispielsweise keine Angaben darüber, welcher Ein-Euro-Job der Betroffene ausüben soll. In nur zwei Drittel der geprüften Verträge wurde überhaupt vermerkt, welche Eigeninitiative erwartet wird. „Hierbei wurden allerdings häufig Textbausteine verwendet, die nicht individuell auf den Einzelfall eingingen“, heißt es in dem Prüfbericht. Demnach werden – anders als ursprünglich gedacht - nur die wenigsten EGV´en individuell erstellt. ...

Quelle

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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Dieter 66
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« Antworten #2 am: November 18, 2011, 12:18:17 »



Bin gerade dabei einen Entwurf der Bewerbung vorzubereiten, vielleicht könnt ihr ja mal drüber schauen und und Hinweise bezüglich Änderungen vorschlagen. Hier anbei die Bewerbung...
Sach mal schimmy,
soll das eine Anonyme sein?
Hier:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/anonyme-bewerbung-augen-zu-und-durch-1.1028704
Mann, sowas kannst Du doch nicht abschicken. looser
 bliink

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Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
schimmy
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« Antworten #3 am: November 18, 2011, 12:46:01 »

Hallo Dieter,

nein das soll keine Anonyme Bewerbung sein. Meine Frau hat gestern eine Einladung bekommen vom JC, der Termin ist am 1.12.11 um 9.00 Uhr. Der SB des JC möchte mit meiner Frau über ihre Berufliche situation sprechen. Und außerdem soll meine Frau noch ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen, deswegen sind wir gerade dabei Bewerbungsunterlagen zu erstellen, habe das ganze Anschreiben nochmal geändert, also es wird keine Bewerbung abgeschickt, dieser Entwurf ist rein nur für den SB des JC und nicht mehr.

Wenn du noch Verbesserungsvorschläge hast, dann bitte nur her damit.

Was hälst du denn von der ganzen Sache mit den Bewerbungsunterlagen ?

Abs.

Adresse Arbeitgeber

Bewerbung als Friseurin

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich eine neue berufliche Herausforderung suche, bewerbe ich mich bei Ihnen.

Ich bin seit 16 Jahren als Friseurin in ungekündigter Stellung tätig. Mein Arbeitgeber und meine Kunden schätzen meine Arbeit. Allerdings kann mich mein Arbeitgeber derzeit aus betriebswirtschaftlichen Gründen nur als Teilzeitkraft beschäftigen.

Da ich gerne mein ganzes Potential einbringen würde, indem ich mein Metier in Vollzeit ausübe, freue ich mich wenn ich mich persönlich bei Ihnen vorstellen darf.

Mit freundlichen Grüßen

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Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #4 am: November 18, 2011, 13:20:57 »

Hi Dieter,

deine Frau und auch Du sollten sich deswegen jetzt nicht verrückt machen.

Generell könnte man deiner Frau, die ja seit 16 Jahren in einer festen Arbeitsstelle bei dem gleichen Arbeitgeber ja beschäftigt ist als Friseurin, nicht verlangen,
diese Stelle aufzugeben um evtl. ein paar Euro´s in der Stunde (schätzungsweise evtl. zwischen 1 - 3 Euro´s wohl nur) mehr zu erhalten. Die Entlohnung von Frisören
ist überall gleich, nämlich unterbezahlt und somit misserabel. Die meisten AN die in diesem Job arbeiten, müssen ihren Lohn aufstocken lassen. Das kann auch kein
SB leugnen und ist auch bekannt.

Habe hier folgendes gefunden dazu:

http://www.harald-thome.de/media/files/SGB%20II%20DA/FH-15---20.05.2011.pdf
Fachliche Hinweise zu § 15 SGB II - Weisung

§ 15 Eingliederungsvereinbarung

2.2. Gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer EinV
ausgenommene Personen (15.5)

(2) Vom Abschluss einer EinV kann unter den nachstehenden Voraussetzungen abgesehen werden:

erwerbsfähige leistungsberechtige Person bereits integriert (15.6)

(a) Ist eine erwerbsfähige leistungsberechtigte Person bereits auf dem Arbeitsmarkt integriert (Profillage I) und bezieht diese ergänzend Leistungen nach dem SGB II, kann auf den Abschluss einer EinV verzichtet werden, wenn nicht erwartet werden kann, dass eine Möglichkeit besteht, den Leistungsbezug der  erwerbsfähigen

leistungsberechtigten Person durch

- eine Änderung im Beschäftigungsverhältnis,
- einen Stellenwechsel oder
- das Angebot von Eingliederungsmaßnahmen (z. B. berufsbegleitende Fortbildung)

nachhaltig zu beenden bzw. zu senken. Da durch künftige Entwicklungen in der persönlichen Situation der  erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person, die Chancen für eine Verringerung der Hilfebedürftigkeit beeinflusst werden können, sollte spätestens nach 6 Monaten die Situation der  erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person neu beurteilt werden.

Sofern konkrete Schritte mit der bereits integrierten erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person zur weiteren Verringerung der Hilfebedürftigkeit unternommen werden, ist hierfür auch der Abschluss einer EinV notwendig.

(Und genau dies ist ja bei deiner Frau wohl eindeutig der Fall, denn als Frisörin wird sie kaum bei einem anderen Laden soviel verdienen das es sich wirklich lohnt eine 16-jährige Festanstellung nur wegen ein oder zwei Euro´s mehr in der Stunde aufgeben zu müssen - Meine Meinung)


Fallbeispiele + praxisrelevante Ergänzungen  zu den Fachlichen Hinweisen § 15 SGB II

3.1. Vorübergehend ausgenommener Personenkreis - Profillage „I“

Ist die erwerbsfähige leistungsberechtige Person  bereits auf dem Arbeitsmarkt integriert (Profillage I) und bezieht er ergänzend Leistungen nach dem  SGB II,
kann ggf. auf den Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung verzichtet werden. (vgl. Fachliche Hinweise §15 – RZ 15.6)

Beispiel 1 - Ein Familienvater arbeitet in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis in seinem Ausbildungsberuf in Vollzeit, erhält die tariflich festgelegte Bezahlung und bezieht ergänzende Leistungen nach dem SGB II. Eine nachhaltige Beendigung/Reduzierung der Hilfebedürftigkeit erscheint durch einen Stellenwechsel bzw. Änderung
im Arbeits- bzw. Beschäftigungsverhältnis oder das Angebot von Maßnahmen als unwahrscheinlich. Eine Eingliederungsvereinbarung muss in diesem Fall nicht zwingend abgeschlossen werden.

Beispiel 2  - Eine erwerbsfähige leistungsberechtige Person ist in einem Imbiss als Küchenhilfe in Teilzeit angestellt, sein Stundenlohn liegt unter der ortsüblichen Bezahlung. Seine persönlichen Rahmenbedingungen erlauben keine Ausweitung der Lage und Verteilung der Arbeitszeit. Geeignete, besser bezahlte Teilzeitstellen sind in absehbarer Zeit auf dem Arbeitsmarkt nicht vorhanden. Auch mit ihm muss eine Eingliederungsvereinbarung nicht zwingend abgeschlossen werden.

Darüber hinaus ist im Rahmen der Handlungsstrategien „Beendigung/Verringerung der Hilfebedürftigkeit bei Beschäftigten bzw. Selbständigen“ regelmäßig von der Integrationsfachkraft zu prüfen und zu dokumentieren, ob auch in Fällen der Profillage „I“ künftig konkrete Schritte mit dem Kunden zur weiteren Verringerung der
Hilfebedürftigkeit unternommen werden können.

Also macht euch beide nicht deswegen verrückt.

glg
Pimpf
Dieter 66
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« Antworten #5 am: November 18, 2011, 13:59:47 »


Wenn du noch Verbesserungsvorschläge hast, dann bitte nur her damit.
Was rein muss:
Geboren am:
In (Stadt)
Familienstand,
Kinder ??
Schulabschluss,
erlernter Beruf.
Sonstige Fähigkeiten/Interessen
(Das ist unabdingbar)
Dann eventuell, Gehaltsvorstellung.
Vollzeit ist schon drin.
So in etwa und geordnet.

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Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Dieter 66
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« Antworten #6 am: November 18, 2011, 14:05:55 »

Hi Dieter,
Du verwechselt die Namen.

Zitat
Generell könnte man deiner Frau, die ja seit 16 Jahren in einer festen Arbeitsstelle bei dem gleichen Arbeitgeber ja beschäftigt ist als Friseurin, nicht verlangen,
diese Stelle aufzugeben um evtl. ein paar Euro´s in der Stunde (schätzungsweise evtl. zwischen 1 - 3 Euro´s wohl nur) mehr zu erhalten. Die Entlohnung von Frisören
ist überall gleich, nämlich unterbezahlt und somit misserabel. Die meisten AN die in diesem Job arbeiten, müssen ihren Lohn aufstocken lassen. Das kann auch kein
SB leugnen und ist auch bekannt.
Wir sind uns doch einig, dass sie keine passende, anständig bezahlte Stelle bekommt.
Ich habe das so verstanden, dass schimmys Frau eine Musterbewerbung für ihren SB braucht.
Und genau das wäre es.
Wenn ein Friseur liest, dass sie 16 Jahre tätig ist, ist sie ihm zu alt und zu teuer.
Also, nur eine "Vorzeigebewerbung".

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schimmy
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« Antworten #7 am: November 18, 2011, 16:59:29 »

@Dieter, danke erst einmal für deine Verbesserungsvorschläge.

Zitat
Wir sind uns doch einig, dass sie keine passende, anständig bezahlte Stelle bekommt.

Da gebe ich dir Recht Dieter, denn es ist überwiegend nur noch so, das Friseurin auf Teilzeit oder Minijobbasis gesucht werden, Vollzeitstellen sind dagegen die wenige Ausnahme.

Zitat
Ich habe das so verstanden, dass schimmys Frau eine Musterbewerbung für ihren SB braucht.

Genau so ist es, es stand nur in dem Schreiben an meine Frau, das Sie doch bitte ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen möchte. Frage mich eigentlich nur wozu das ganze mit den Bewerbungsunterlagen ?

Zitat
Wenn ein Friseur liest, dass sie 16 Jahre tätig ist, ist sie ihm zu alt und zu teuer.

Das kann durchaus passieren, insgesamt ist Sie schon 22 Jahre in dem selben Geschäft, es gab 1995 ein Chefwechsel, und bei ihrer jetzigen Chefin ist Sie 16 Jahre im Salon tätig. Und dieses kommt ja auch spätestens im Vorstellungsgespräch zum tragen, zu teuer ist sie dann sicherlich für andere Friseurgeschäfte.

Zitat
Also, nur eine "Vorzeigebewerbung".

Genau und nicht mehr


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Turtleman
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« Antworten #8 am: November 20, 2011, 16:12:49 »

Hallo,

..der "fachliche Inhalt"(Text), der Bewerbung ist, FÜR MICH, nicht
grundsätzlich falsch.

Bei einem "gewachsenen" Salon in einer "alten" Einkaufsstraße
mag das mit der Bewerbung durchaus passen.

Sicherlich eher nicht in einem Szene-bezirk, mit neuen, hippen Einkaufszentrum, wo
das Alter der Kunden /Personal "eher unter 30" ist, bzw. wo man z. B.
als Kunde vom Personal mit DU angeredet wird.

Gruss
Dieter 66
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« Antworten #9 am: November 20, 2011, 16:25:26 »

Du verwechselst da was.
Es geht hier nicht darum was wir darüber denken oder was hipp ist, hier geht es darum den SB zufrieden zu stellen.
Und wenn Du dem eine Bwerbung dieser Art, kein Geburtsdatum/Ort,
Schulbildung, erlernter Beruf usw. vorlegst, bekommst Du von dem eine Sanktion und das, zu recht.
Grund der Sanktion: Keine/mangelnde Mitwirkung.
Es wird dann kein SG geben was diese Sanktion aufhebt.

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« Antworten #10 am: November 20, 2011, 16:38:42 »

...  sie möchte doch bitte ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen.


Für mich heißt das im Klartext: Bewerbungsunterlagen = Bewerbungsmappe

Zitat
Klemm- und Schnellhefter sind out!

Wählen Sie besser Bewerbungsmappen aus farbigen Karton, um sich von anderen Bewerbern abzuheben! Die Bewerbungsmappe muss der Stelle entsprechen. Daher sollten ruhig ein paar Euro eingeplant werden.
Bestandteile

Vollständige Bewerbungsunterlagen umfassen:

    Anschreiben (mit Unterschrift und aktuellem Datum)
    Lebenslauf (mit Unterschrift und aktuellem Datum) mit Lichtbild
    Zeugnisse

Diese Bestandteile müssen in die Bewerbungsmappe geheftet werden.
Reihenfolge der Bewerbungsunterlagen

    Bewerbungsschreiben (lose beigelegt!)
    Deckblatt mit Lichtbild (wahlweise)
    Lebenslauf (mit Lichtbild, wenn kein Deckblatt vorhanden ist)
    Referenzen (wenn vorhanden)
    Arbeitszeugnisse (chronologisch rückwärts)
    Zeugnis der Berufsqualifizierung (Diplom etc.)
    Weiterbildungen und Zertifikate
    Anlagenverzeichnis (wahlweise)

Vorn in die Mappe wird das Anschreiben lose hineingelegt. Das hat rechtliche Gründe, da das Bewerbungsschreiben dem Unternehmen und die Bewerbungsmappe mit Inhalt Ihnen gehört. Bei aufwendigeren Bewerbungsmappen gibt es auch ein Klarsichtfenster, in welches man den "Brief" steckt.

Sollten Ihre Bewerbungsunterlagen umfangreiche Anlagen enthalten, so können Sie auch ein separates Anlagenverzeichnis erstellen. In das Anschreiben schreiben Sie dann nur "Anlagen", anstatt die gesamten Anlagen aufzulisten.

Bevor Sie die Mappe in einen Umschlag stecken und versenden, sollten alle Seiten kopiert werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass nach Wochen vieles vergessen wird.
Auf was sollte geachtet werden?

    Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen!
    Die Unterlagen müssen auf dem letzten Stand sein.
    Vermeiden Sie doppelseitig bedruckte Unterlagen
    Unternehmen verwenden i.d.R. den Einzelblatteinzug, um Ihre Bewerbungsunterlagen zu vervielfältigen. Daher könnten auf der Rückseite angebrachte Informationen verloren gehen.
    Zeugnisse nie im Original beilegen!
    Kopien genügen und müssen nicht beglaubigt werden. Die Kopien der Zeugnisse und Arbeitsproben müssen beste Qualität aufweisen!
    Unterlagen nur einmal verwenden!
    Ein geschultes Auge sieht das sofort!
    normaler Postweg!
    Versenden Sie Ihre Bewerbungsmappe auf dem ganz normalen Postweg. Nicht als Express oder Einschreiben!
    keine Antwort?
    Nach Absenden der Bewerbungsunterlagen kann man nach drei Wochen telefonisch nachfragen. Wurde allerdings in der entsprechenden Stellenanzeige darum gebeten, RückfragQuelleen zu unterlassen, sollte man das respektieren.
    Nach über einem Monat kann man aber auch in diesen Fällen nachfragen. Weiterführende Informationen finden Sie im Abschnitt Vorstellungsgespräch.
  Quelle

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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