Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1] 2   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Umzug - das übliche Dilemma mit der Organisation in Eigenregie  (Gelesen 1514 mal)
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« am: November 11, 2016, 19:51:17 »

Hallo und entschuldigt, dass ich mich auch nur noch melde, wenn ich ein Problem habe  phobiie

Es steht das letzte Gefecht mit dem JobCenter Kiel an.

Ich habe ein JobAngebot bekommen, das mich aus dem Bezug holt.

Problem: Ich muss dafür 300 km gen Süden ziehen. Und das JobCenter Kiel erwartet, dass ich das privat organisiert bekomme. Gibt ja im Notfall genügend Menschen die sich ein paar Euros dazuverdienen mögen.

Nachdem ich mich wegen Wagen schlau gemacht habe, habe ich festgestellt, dass ein Sprinter nicht reichen wird (es sei denn ich entsorge was mehr, das ich mir am neuen Wohnort neu beschaffen müsste - so viel werde ich nun auch wieder nicht verdienen) bei einem größeren Wagen wo zwar alles reinpasst, aber wohl auch Luft bleibt müsste die Ladung fachmännisch gesichert werden bei der Strecke. So einen Fachmenschen habe ich allerdings nicht. Und hier sind immerhin 300 km zurückzulegen inklusive Autobahn.

Ich befürchte da arge versicherungstechnische Probleme, wenn irgendwas schiefgeht, selbst wenn ich hier wie da genügend Nasen zusammenbekomme die beim Einladen helfen täten würden.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #1 am: November 16, 2016, 20:13:45 »

Hallo Dopamin,

vielleicht mal das zur kleinen Hilfestellung für den Umzug:

SG Schleswig, Beschluss v. 21.10.2016 - S 1 AS 185/16 ER

Umzugskosten - Kosten für Umzugshelfer, zusätzlicher Helfer, pro Helfer 20€ Verköstigungspauschale, 60 Umzugskartons für 113,40€, Sicherheitsgurte Pauschalbetrag 20€, Halteverbotsschilder, Anmietung für 75€

Leitsatz ( Redakteur )

Zur Übernahme weiterer Umzugskosten im einstweiligem Rechtsschutz ( hier bejahend ).
Leitsatz Dr. Manfred Hammel

1. Umzugskosten im Sinne des § 22 Abs. 6 Satz 1, 1. HS SGB II sind nur insoweit als Bedarf anzuerkennen wie sie grundsicherungsrechtlich angemessen sind.

2. Zur Konkretisierung des unbestimmten Rechtsbegriffs der Angemessenheit im jeweils zu beurteilenden Einzelfall ist maßgeblich zu berücksichtigen, dass ein Antragsteller gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB II („Grundsatz des Forderns“) alles zu unternehmen hat, um seine Hilfebedürftigkeit zu verringern.

3. Auch ein nach § 22 Abs. 6 Satz 2 SGB II notwendiger Umzug ist deshalb von einem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten grundsätzlich selbst zu organisieren und auszuführen.

4. Im Fall der Erkrankung oder Behinderung eines Alg II-Empfängers kann die Übernahme der Aufwendungen für einen gewerblich durchgeführten Umzug in Betracht kommen. Das Jobcenter hat die in diesem Zusammenhang entstehenden Aufwendungen allerdings nur im angemessenen Umfang zu übernehmen.

5. Das SGB II gewährt auch hier nur das Notwendige, nicht aber den „Umzug de luxe“.

6. Wenn ein gesundheitlich angeschlagener erwerbsfähiger Leistungsberechtigter seit ca. 15 Jahren kein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr mehr geführt hat, kann ihm nicht zugemutet werden, ein relativ großes Transportfahrzeug im Rahmen eines erfahrungsgemäß kraft- und nervenraubenden Umzugs als erstes Fahrzeug nach vieljähriger Pause im öffentlichen Straßenraum zu führen.

7. Vor dem Hintergrund der grundsicherungsrechtlichen Kostenminimierungspflicht ist hier aber nicht auf professionelle Umzugshelfer zurückzugreifen. Es reicht die Inanspruchnahme von über das Onlineportal „E-Bay-Kleinanzeigen“ sich anbietender Umzugshelfer unter gleichzeitiger Zurverfügungstellung eines Transporters zu einem Preis „ab EUR 35,-/Stunde zuzüglich MWSt.“ aus.

8. Für die Verköstigung der Helfer ist ein Pauschalbetrag von EUR 40,- als angemessen zu erachten. Hinzu kommen noch Kosten für Verpackungsmaterial sowie für die Transportsicherung. Bei einer schwierigen Parkplatzsituation am bisherigen Wohnort sind auch zwei Parkverbotsschilder (Kosten: EUR 75,-) als notwendiger Umzugsbedarf anzuerkennen.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #2 am: November 17, 2016, 21:27:49 »

Danke für das Urteil - war das innerstädtisch oder ein Fernumzug?

Ich selbst habe keinen Führerschein.

Hätte zwei Nasen die mit der Bahn aus Hannover anreisen würden um den Kram zu fahren - diese Kosten aber nicht aus eigener Tasche tragen wollen/können. Hier wäre der Plan in Kiel einen Wagen zu mieten, der in Hannover abgegeben werden kann. Eine weitere wäre bereit aus Breiholz zu fahren - dann aber den Wagen wohl in Kiel wieder abgeben würde (= 600 km). Bei beiden Optionen müssten die Helfer Urlaub nehmen.

Dass ich mein Hab und Gut keinem völlig Fremden anvertrauen mag, ist nachvollziehbar?

Ich habe mich mal schlau gemacht, die Differenz zwischen den eigenen Möglichkeiten und eine Firma zu beauftragen Krams von A nach B zu bringen belaufen sich auf ca 200 - 300 Euro.

Von der Kurzfristigkeit zum 1.12. mal ganz ab.

Ein Führerschein war 2011 für mich als darlehensweise Förderung noch im Gespräch - die Arbeitsaufnahme 2012 hats allerdings torpediert.

Dopamin
« Letzte Änderung: November 17, 2016, 21:28:33 von Dopamin »

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #3 am: November 18, 2016, 20:53:29 »

Hallo @Dopamin,

das weiß ich nun nicht, konnte ich trotz Recherchen auch nicht rausfinden. Ist aber eigentlich auch nicht relevant.

An dem Urteil kann man sich  ganz gut orientieren, was man geltend machen kann.

Denke nicht, dass das JC in dem Maße für die Unkosten (Anreisekosten, etc.) Deiner Helfer aufkommen wird.

Die Kosten für eine Umzugsfirma werden in der Regel nur übernommen, wenn erhebliche gesundheitliche Einschränkungen vorliegen. Also man gesundheitlich nicht in der Lage ist, den Umzug zu stemmen und man auch keine Bekannten, Freunde im  Umfeld hat, die das durchführen würden.

Ich konnte das damals bei meinem Umzug innerorts so durchdrücken beim JC. Musste 3 Angebote einholen bei Umzugsfirmen, die mit dem billigsten Angebot hat den Zuschlag bekommen. Die hat dann direkt mit dem JC abgerechnet, hatte ich dann nichts mit zu tun.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #4 am: November 18, 2016, 20:58:24 »

Auf jeden Fall ganz herzlichen Dank für die Unterstützung Ghansafan 

Ich habe morgen einen Termin "zum Besprechen der beruflichen Situation" - wenns nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.

Und meine nachweislich am 11.11. abgegebenen Unterlagen wurden am 14. noch einmal angefordert - ich werde da auch mal nachfragen ob sich da was überschnitten hat - wenn nicht, dann ziehe ich via Gerichtsvollzieher die Geschäftsführung ins Boot.

Ich habe heute noch 750 Euro aufm Konto, die bis zum 18.12. reichen müssen und ich habe noch nicht einen Cent in meinen Umzug investieren können, aber DAS werde ich mir gönnen. Und selbstverfreilich erwarten, dass ich die Kosten für DIESE Zustellung erstattet bekomme.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #5 am: November 19, 2016, 17:46:30 »

Hallo @Dopamin,

beantrage alles betreffs des Umzuges was geht beim JC. Natürlich vor dem Umzug.

Nachsendeauftrag z. B.

SG Mannheim, 12.12.2011 - S 10 AS 4474/10   

http://www.gegen-hartz.de/urteile/hartz-iv-kosten-fuer-nachsendeauftrag-18888.html 

Ebenso die Ummeldekosten für Internet, Telefon.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #6 am: November 19, 2016, 23:21:50 »

Mein Termin ist natürlich am Montag...

Du siehst, wie weit ich neben mir stehe weil gestresst?

Für die Wohnungskaution will niemand verantwortlich sein und damit steht und fällt aktuell alles.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #7 am: November 20, 2016, 19:29:51 »

Hallo Dopamin,

für die Mietkaution ist das JC am neuen Wohnort zuständig.

§ 22 SGB II (6) - Aufwendungen für eine Mietkaution und für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen können bei vorheriger Zusicherung durch den am Ort der neuen Unterkunft zuständigen kommunalen Träger als Bedarf anerkannt werden

Aber das verstehe ich nicht so recht, Du schriebst doch in Deinem 1. Post, dass Du wegen eines Jobs da hinziehst, durch den Du dann auch aus dem Leistungsbezug raus bist.

Wäre natürlich gut, wenn man zu Terminen beim JC auf einen Beistand zurück greifen kann.

Viel Glück morgen.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #8 am: November 21, 2016, 02:36:12 »

Ghansafan,

ich bin letzte Woche Donnerstag vor Ort am neuen Wohnort gewesen um VOR Unterzeichnung des Mietvertrags das mit der Kaution zu klären.

Die hat mich schlicht abgewimmelt:

1. die Bude erfüllt nicht die Kriterien für Angemessenheit.
2. Das JobCenter "ist keine Bank"

Und überhaupt, würde beim Ende des Bezuges, die komplette Summe zu sofort zurückzuzahlen sein.

Den Arbeitsvertrag MUSSTE ich ja unterschreiben, weil DEN die Kieler brauchen - hab ich so zumindest schriftlich von denen, und der dürfte auch wesentlich mehr Gewicht haben, als ne Einstellungszusage.

Den Mietvertrag habe ich dann im Anschluß unterschrieben - Schlüsselübergabe gibts erst wenn die Kaution im weitesten Sinne da ist.

Um 11 habe ich meinen Termin in Kiel - ich gehe jede Wette, die Dame rechnet mit einem Standardtermin Unterschrift EGV und so.

Und tatsächlich könnte ich nächstes Wochenende komplett umziehen - WENN ich denn bis Freitag den Schlüssel habe abholen lassen können - was an Miete und vor allem der Kaution hängt.

Dopamin
« Letzte Änderung: November 21, 2016, 02:37:22 von Dopamin »

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #9 am: November 21, 2016, 15:30:34 »

Bin matsche - Nacht nicht geschlafen  peace

So, Minden hat letzten Donnerstag Mist gebaut mit der Ablehnung sagt Kiel. Und ich darfs nu ausbaden.  sagnix

Ich hab die Kaution nicht in Reserve, sonst wäre ich nicht zimperlich. Meine Nerven sind am ende und vor Morgen Mittag bekomme ich telefonisch da niemanden, Mittwoch dicht, Donnerstagwieder auf - ich überlege morgen runterzufahren, allerdings habe heute gesagt bekommen dass Kiel für SOLCHE Aufwendungen nicht aufkommen wird... 

Ich bin am Ende und am Arsch - weil es danach aussieht, dass der Umzug dieses Wochende nicht stattfinden wird ...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #10 am: November 21, 2016, 17:58:12 »

Hallo @Dopamin,

das ist natürlich alles Mist.

Könntest Du nicht bei Deinem neuen Arbeitgeber wegen der Mietkaution anfragen, als Vorschuss sozusagen. Ist zwar nicht so schön, aber vielleicht eine Möglichkeit ?

Oder Jemand aus Deiner Familie, Freunde, etc. ?

Wäre ja egal, wem Du das zurückzahlst.

Ist zwar richtig, dass die Mietkaution bei Wegfall aus dem Bezug ans JC zurück zu zahlen ist, aber auch da ist das künftige Einkommen zu berücksichtigen.

Ob die KdU in Deiner neuen Wohnung wirklich nicht angemessen ist, kann ich nicht beurteilen. Da könntest Du hier mal schauen :
http://www.harald-thome.de/oertliche-richtlinien.html

Und so das JC dort kein schlüssiges Konzept hat, könnte man auch § 12 WoGG heranziehen (Bruttokaltmiete) + 10% Zuschlag.
http://www.wohngeld.org/wohngeldgesetz-wogg/paragraph12.html  - Kannst auch da mal schauen.

Man könnte es mit der Beantragung einer Einstweiligen Anordnung wegen der Mietkaution beim Sozialgericht an Deinem neuen Wohnort versuchen, das dauert aber auch, ehe darüber entschieden wird.

Du brauchst aber eine kurzfristige Lösung.  Blöd das alles.

Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #11 am: November 21, 2016, 21:12:41 »

Hallo @Dopamin,

Du hast ja geschrieben, durch die Arbeit bist Du aus dem Bezug von Alg II Leistungen raus.

Da Du dann eh die Miete selbst bezahlst, spielt doch auch die Angemesseheit der KdU keine Rolle.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #12 am: November 23, 2016, 14:42:02 »

Ich stehe jetzt nervlich kurz vor der Klinik.

Der für Samstag geplante Umzug mit Hänger scheitert der Verfügbarkeit eines Hängers mit 15m³ Ladevolumen.

Umzugsfirmen wollen die Bezahlung am Umzugstag - kein tricksen möglich.

Ich kann nicht mehr.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Ghansafan
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 287



« Antworten #13 am: November 23, 2016, 19:41:53 »

Hallo @Dopamin,

verstehe ich nun nicht, wenn das eine Umzugsfirma macht, haben die doch auch das passende Fahrzeug zu stellen.
Dopamin
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 4.393


Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


WWW
« Antworten #14 am: November 23, 2016, 19:47:59 »

Eine Firma bekomme ich ja nicht bezahlt. Das muss in Eigenregie...  pfeifen

Nun muss der Hänger aber auch im Voraus bezahlt werden - und da ich noch keinen Schlüssel habe - dank JobCenter an neuem Wohnort, die mir heute wieder die nicht-Bewilligbarkeit wg Angemessenheit telefonisch bestätigt haben und auch einen rechtsmittelfähigen Bescheid erstellen...

Wird die Nutzungszeit des Hängers (wir haben dann doch einen gefunden) was länger dauern - Schlüssel bekomme ich Montag gegen Bares (350 Euro, die hab ich noch) - aber mal eben so 500 Öcken für den Hänger ausm Ärmel schüddeln kann meine Freundin auch nicht. Auch nicht in ALGII-lebende Familien habens nicht so reichlich.

Fakt ist: Hätte ich das gewußt, ich hätte es da wohl eher auf die Krise wg Perspektivlosigkeit ankommen lassen, als mich so weit weg zu bewerben.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Seiten: [1] 2   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.062 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.012s, 2q)
© Design 2010 - 2017 by Rudi Wühlmaus