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Autor Thema: Einkommen für alle  (Gelesen 4333 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: Juli 01, 2010, 10:15:57 »

Einkommen für alle

Der dm-Chef über die Machbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens

http://www.unternimm-die-zukunft.de/

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
rotavellexewon
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« Antworten #1 am: August 15, 2010, 12:26:02 »

genervt von den vielen Arbeitsangeboten und möglichkeiten sich zu verdingen fordere ich nachwie vor: BeEDINGUNGSLOSes (wie bedingungslose Kapitulation) Grundeinkommen.

Dabei ist nicht die Frage wieviel Geld Mensch gerne hätte, sondern um überhaupt so etwas ähnliches wie den Sozialstaat zu erhalten, ein Existenzminimum das nicht mit Bedingungen verknüpft wird. Die gegenwärtigen Verhältnisse verstossen gegen jede Zumuthbarkeit und was die Agenturen da entscheiden entzieht sich leider meist der Öffendlichkeit. Warscheinlich haben die AggressorInnen der "Agentur für keine Arbeit" nur selber ANGST ihren Job zu verlieren. Auch 1700 Milliarden Neuverschuldung schocken mich nicht, denn vor der sogenannten Wende gab es ebenso millionen Arbeitslose oder Sozialhilfeemfänger_Innen aber von Schuld und Schulden in dem Ausmass war nicht die Rede. Es ist eher psychologische Kriegsführung die die Entscheidungsträger treibt doch jeder Krieg der geführt wird kann verloren werden.

bedingungslose Kapitulation

bedingungsloses Grundeinkommen
Berenike
Gast
« Antworten #2 am: August 16, 2010, 07:29:26 »

FAZ.NET

Ein Interview;


DM-Gründer Götz Werner

„1000 Euro für jeden machen die Menschen frei“
Drogerie-Gründer Götz Werner macht sich für ein Grundeinkommen für alle stark. Im Interview spricht er über Hartz IV und die Menschenrechte, Faulheit als Krankheit und das magere Erbe für seine sieben Kinder.


http://www.faz.net/s/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0/Doc~E508A466D05324C1081CC0E7B0D8885E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Patrik
Gast
« Antworten #3 am: August 16, 2010, 15:08:15 »

 Schild  Wusste nicht das es noch solche Unternehmer gibt die so zukunfsorientiert denken.


Zudem geht das Geld ja wieder in den Wirtschaftskreislauf. Es wird konsumiert. also sind wir weniger auf den anfälligen Export angewiesen.

Bei dm kauf ich gerne ein. günstig. nette verkäuferinnen zum flirten inlove Mrgreen
Doolittle
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« Antworten #4 am: Februar 01, 2013, 23:33:24 »

Richtigerweise muss an dieser Stelle mal darauf hingewiesen werden.
Götz Werner ist ehemaliger dm-chef.
Er ist auch nicht der Erfinder der Idee des Grundeinkommens. Ohne ihn zu diskreditierenzu wollen (ich achte seine humanitären Absichten), vertritt er auch nur eine Variante einer möglichen Finanzierung eines Grundeinkommens. Und die ist unternehmerfreundlich!
Er ist ebenso Mitglied der FDP. Dabei vertritt er aber nicht das, was seine Partei gerne als das Konzept des Grundeinkommens in der Öffentlichkeit verkaufen möchte und tut. Das so genannte "Bürgergeld"! (weniger als Hartz IV)
Das stört mich manchmal, dass das Grundeinkommen zu oft mit seinem Namen in der öffentlichen Debatte verbunden wird und verweise darauf mal nach "Netzwerk Bedingungsloses Grundeinkommen" zu googeln.
Die Frage der Finanzierung eines Grundeinkommens wird oft von Gegnern und Gegnerinnen des Grundeinkommens aufgeworfen, um die Thematik zu verwässern. Denn solch eine Diskussion verschleiert das Wesentliche an dieser Idee. Nämlich, was sind wir, wer wir sind, und in was für einer welcher Welt, einschliesslich dem sozialem Umfeld, wir in Zukunft leben wollen? Und seit der "Bankenrettung", somit der "Rettung der "Vermögen der Reichen und Superreichen" denke ich über Finanzierbarkeit eh anders. Als Beispiel führe ich gerne an, dass zu Vor Finanzkrisenzeiten die Finanzierung von Kindertagesstätten landesweit nicht finanzbar für viele bezahlte Meinungsmacher in Politik, Wirtschaft und Medien war. Da ging das, glaube ich, so um ca. 300 bis 500 Millionen Euro. Kann mensch mal ´ne Halbzeitpause rüber nachdenken.

grüsse
Norbert Baumann
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