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Autor Thema: Aufruf !! Erfahrungen zur Bürgerarbeit  (Gelesen 9905 mal)
yvette
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« Antworten #15 am: Januar 05, 2011, 19:37:18 »

Ein kleiner Erfahrungsbericht meinerseits zum Projekt Bürgerarbeit in München
"Meine ersten 3 Wochen Aktivierungsphase"

Welch eine Freude, Anfang Dezember flatterte auch aus meinem Briefkasten eine Einladung zu einem Termin bei meinem ganz persönlichen Coach beim zuständigen Bildungträger. 

1. Termin
Eine kurze Einführung seinerseits, wobei es sich denn nun bei diesem Projekt handelt und wie toll er es doch findet, dass meine ARGE Sachbearbeiterin mich dazu ausgewählt hätte. (Ich hab mich selbstredend auch vor Freude kaum noch auf dem Stuhl halten können)
Im Anschluss konnte ich mich allerdings nicht zurückhalten zu fragen, um was für Bürgerarbeitsplätze es sich denn genau handeln sollte und woher diese denn auf einmal alle kämen? - Nun, dazu kann ich ihnen leider auch noch nichts genaues sagen, das entwickelt sich noch. Wir sind ja erst in der Startphase dieses tollen neuen Projektes, war die allumfassende Antwort seinerseits.
OK denke ich mir, hak da mal nicht weiter nach, nicht das du den freundlichen jungen Mann noch in Verlegenheit bringst.
Die restliche Stunde verbrachte er dann noch damit meine mitgebrachten Bewerbungsunterlagen zu prüfen und mir immer wieder zu versichern wie toll das doch alles hier wäre. Danke und auf Wiedersehen

2. Termin (2. Woche)
Nun ging es aber ans Eingemachte, dieses Mal wurde meine mitgebrachte Berwerbungsliste durchgegangen.
"Ah, sieh an da haben sie sich beworben und warum bekamen sie nach dem Bewerbungsgespräch eine Absage?" - Na ich gehe mal davon aus, dass einer meiner Mitbewerber nach Ansicht des Personalleiters passender für die Stelle war. - "Ach so. Und was war nach dem Gespräch bei der Firma xxx?" - Ich vermute, dasselbe.
"Mhmm mhmm. Na das müssen wir aber genauer analysieren."
Also haben wir im Verlauf der nächsten Stunde weiter fröhlich zusammen analysiert, warum ich nach diesem und jenem Berwerbungsgespräch in den letzten 6 Monaten noch immer keinen Anstellungsvertrag in der Tasche hatte.
Wobei ich dazu anmerken muss, dass sich meine Antworten inhaltlich in keinster Weise von der ersten unterschieden. Wie auch, da auch bei den Absageschreiben der jeweiligen Firmen die inhaltliche Aussage stets gleich blieb. Damit es jedoch nicht zu frustrierend für meinen dauergrinsenden Privat-Coach wurde, bemühte ich mich jedoch redlich die Formulierung meiner Anwort möglichst vielfältig zu variieren.

3. Termin (3.Woche)
Bereits auf der Fahrt zu meinem Privat-Coach beschäftigte mich die Frage, womit wir denn nun unsere gemeinsame Zeit verbringen würden. Und siehe da er konnte mich doch tatsächlich überraschen.
Bereits bei unserem höflichen Begrüßungsgeplänkel bemerkte ich, dass er ein Fomular vor sich immer wieder nervös hin und her schob. Nun ja, bisher musste ich auch noch nichts unterschreiben, weder EGV noch Teilnahmevertrag des Bildungsträgers oder ähnliches - also dann mal her mit dem guten Stück, dachte ich schmunzelnd bei mir.

Doch vorab beglückte mich mein Coach noch mit einer endlos hingestammelten Rede.
Seine Aufgabe wäre es ja meine persönlichen Vermittlungshemmnisse zu ermitteln und diese dann gemeinsam mit mir zu beseitigen. Und sein Profiling bei unseren letzten Terminen hätte ja ergeben, dass sowohl mein Ausbildungsstand, als auch meine Bewerbungsunterlagen und meine Bewerbungsbemühungen keine ersichtlichen Schwächen aufwiesen.
(Juchuu ich bin hier raus! - Nein, nein mit diesem meinem ersten Gedanken lag ich leider vollkommen falsch)

Aber ich muss mit ihnen ja eine Vereinbarung über unsere gemeinsamen Coachingziele treffen, sprachs und schob mir freudestrahlend besagtes Formular zu. Und sehen sie, mir ist inzwischen klar geworden woran wir bei ihrem speziellen Fall arbeiten müssten.
Ach ja? lautete meine argwöhnische Antwort

Ja! entgegnete der junge Mann mit stolz geschwellter Brust. Ihre Sensibilität. 

Entschuldigen sie bitte, Was?
Nun es ist ihnen vielleicht selber noch gar nicht aufgefallen, aber sie wirken auf ihre Gesprächspartner sehr selbstbewußt und dominant, das liegt zum großen Teil auch an ihrer nonverbalen Kommunikation, schwadronierte das Männlein mit salbungsvoller Miene weiter.
Da platzte mir als bisher doch sehr kooperativen Gesellin der Kragen.
Hören sie mal zu junger Mann. Ich habe in den letzten 15 Jahren als Ingenieurin in meinen Funktionen als Produktions- und Abteilungsleiterin reine Männerteams angeleitet. In ihren soziopädagogischen Diskussionsrunden kommen sie vielleicht mit nonverbaler Kommunikation weiter, aber ein Schweisser oder Maschinenführer im Team würde mir da höchstens nonverbal den Vogel zeigen.
Ich unterschreibe das nicht.
Aber wir müssen doch eine Zielvereinbarung erstellen, um ihre Schwachstellen gemeinsam angehen zu können...
Nun das Ende des Termins besiegelten wir dann doch wieder friedlich mit der mündlichen Absprache, beim nächsten Mal an einer anderen Schwachstellen zu arbeiten - ich bin gespannt :brilleputzen1:
Dopamin
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Hauptberuf: Krawallnudel Nebenberuf: Telefontante


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« Antworten #16 am: Januar 05, 2011, 20:43:37 »

Ja! entgegnete der junge Mann mit stolz geschwellter Brust. Ihre Sensibilität. 

Entschuldigen sie bitte, Was?
Nun es ist ihnen vielleicht selber noch gar nicht aufgefallen, aber sie wirken auf ihre Gesprächspartner sehr selbstbewußt und dominant, das liegt zum großen Teil auch an ihrer nonverbalen Kommunikation, schwadronierte das Männlein mit salbungsvoller Miene weiter.
Da platzte mir als bisher doch sehr kooperativen Gesellin der Kragen.
Hören sie mal zu junger Mann. Ich habe in den letzten 15 Jahren als Ingenieurin in meinen Funktionen als Produktions- und Abteilungsleiterin reine Männerteams angeleitet. In ihren soziopädagogischen Diskussionsrunden kommen sie vielleicht mit nonverbaler Kommunikation weiter, aber ein Schweisser oder Maschinenführer im Team würde mir da höchstens nonverbal den Vogel zeigen.

Tschuldigung - zum wechschmeissen...

Das kommt davon, wenn man nicht als schamhafter Bittsteller auftritt... pfeifen

Wäre doch mal n Projekt fürs nächste Mal, vielleicht kippt der Coach dann von der Couch...  dawardochwas

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
lenny
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« Antworten #17 am: Januar 05, 2011, 20:48:22 »

Entschuldigung  yvette

aber ich kingelte mich vor    rooopfl, so was Blödes kann aber auch nur vom Staat kommen!
lenny
Gast
« Antworten #18 am: Januar 05, 2011, 20:50:50 »

Tschuldigung - zum wechschmeissen...

Das kommt davon, wenn man nicht als schamhafter Bittsteller auftritt... pfeifen

Wäre doch mal n Projekt fürs nächste Mal, vielleicht kippt der Coach dann von der Couch...  dawardochwas

Dopamin

Wenn  yvette  sich anstrengt  unterschreibt der junge Mann  jawoll, weil er glaubt das sie der Coach ist! rooopfl
olleHippe
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"Kleine Helden müssen tapfer sein!"


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« Antworten #19 am: März 24, 2011, 21:31:23 »

Sooooo, nach langer Zeit der Ruhe von mir auch mal die neuesten Erfahrungen, gaaaaaanz aktuell und sowohl irrsinnig lächerlich als auch erschreckend!  nahrr

Jaaaa, ich scheine die Aktivierungsphase hinter mir zu haben... Gelaufen wie bisher, nur eben mit 10 Bewerbungen pro Monat und alle 4 Wochen statt alle 3-4 Monate das Stelldichein bei meinem zum Xten mal gewechselten SB. Keine Maßnahmen nix, da ich mir statt dessen ein 2wöchiges Praktikum verordnet habe, die Alternative zu einem angedrohten Bewerbungstraining etc.
Letzten Freitag war das Praktikum dann auch zu Ende und ich harrte der Dinge, die dau auf mich zukämen.

Bis heute morgen der Anruf des Grauens kam:

"Guten Tag Frau Hippe, hier Frau XXX, die Kollegin Ihres SB Herrn YYY. Es geht um das Projekt Bürgerarbeit. Ich habe hier ein Stellenangebot, für das Herr YYY sie empfohlen hat und für das sie eine heiße Kandidatin sind. Beginn wäre der 1.4.! (Mein Blick auf den Kalender verriet mir, nächsten Donnerstag...  bliink). Die Stelle wäre in Gxxxxx, ich habe geschaut, das wären 28,9km, mit dem Auto bräuchten sie 38 min. (Allein in das Nest vor dem Nest des Grauens brauch ich mit Auto schon 45min, wenn ich gut durchkomme, zumal ich gar kein Auto habe....)."
Ähm, jepp, aber ich muss doch mit......
"Achso, Sie müssen ja mit Bus und Bahn.... Na, von Exxxxx nach Rostock rein geht doch was....!"
Jaaaaa, ein Bus der alle eine Stunden fährt....
"Na perfekt, und von Rostock aus fährt der Zug dann nach Gxxxxx! Die Stelle wäre in einem Verein "Perspektive blablabla", Sie würden dort dann Arbeitslose betreuen, ihnen beim Ausfüllen der Anträge helfen, über die Bewerbungen der Leute drüber schauen, Stelleninformationen weitergeben. Ich werde jetzt mit der Frau ZZZ von dem Verein telefonieren und einen Termin ausmachen und dann melde ich mich nochmal bei Ihnen!"

Aufgelegt......  bliink

5 min später dann die Info, dass ich mich am Dienstag nächste Woche bitte bei der Frau ZZZ in K.... (am Ar... der Welt) einfinden soll....

Rumms, Brett vorm Kopp, konnt nicht mehr klar denken. Tief durchatmen, Bekannten anrufen, Hilferuf los lassen. Dieser jener hat mich dann erst einmal beruhigt und selbst zum Telefon gegriffen, um einfach mal ein wenig rumzutelefonieren. In der Zwischenzeit bin ich auch bei ihm gelandet und konnte dann den Lauschangriff starten.

Nun wirds verwirrend, aber wenn man es versteht, hochinteressant:

Er hat erst einmal in der Gemeinde, in der die Stelle sein soll, angerufen und ganz dreist einige viele Fragen zum Thema Bürgerarbeit gestellt. Hat dort den groben Sachverhalt geschildert, eine Bekannter hätte die Stelle in dem und dem Verein in selbiger Gemeinde angeboten bekommen und es würde bereits nächsten Donnerstag los gehen. Die gute Frau am anderen Ende der Leitung war etwas erstaunt, sie wusste nix. Dabei hatte er genau die Person am Ohr, die in der Gemeinde für die Bürgerarbeit zuständig ist und über deren Tisch alles gehen muss. Sie steht dem Thema wohl auch kritisch gegenüber, man hat es gemerkt, und sie meinte auch "So wie Sie es schildern, kann es sich eigentlich nicht um Bürgerarbeit handeln, das müsste am Bürgermeister und mir vorbei!" Im weiteren Gespräch fragte mein Bekannter dann einfach mal so dreist und ohne nachzudenken, von wem dieser Verein denn gegründet worden sei, der Arge oder wie oder was oder wer?! Und jetzt die Antwort, der Hammer: "Ich glaube, ja!" bliink Schlüpper nass

Der Oberkracher schlechtweg, ich hab mich glatt verschluckt vor Lachen.

Jedenfalls ging das Spiel weiter, nach dieser Gemeinde noch 3 weitere, die in Frage kommen könnten... und in keiner wusste man etwas über eine Bewilligung der Bürgerarbeitsstelle in diesem Verein.
In der Zwischenzeit habe ich alle Adressen und Telefonnummern des Vereins gegoogelt, die wir nach den Gemeinden dann abgeklappert haben. Die erste Adresse mit Sitz in Bad Doberan war natürlich die Anlaufstelle Nr. 1 für uns, aber -oh welch Wunder- da wartete die nächste Überraschung. Die Telefonnummer führte nicht zum Verein sondern zum Amt Bad Doberan Land!!! bliink Und die wussten nix von einem Sitz des Vereins unter dieser Adresse....
Die zweite Nummer war über 4 Stunden besetzt, bei der Dritten ging nur das Fax dran, bei der Vierten der AB... Hmmm, komisch, alle 4 Nummern in unterschiedlichen Orten in der Region..... und nicht eine Außenstelle des Vereins, nicht mal die Hauptstelle ist erreichbar?!?!?!

Am Ende hat mein Bekannter noch mit dem Bundesverwaltungsministerium telefoniert, erst mit einer Auskunftsberechtigten zum Thema Bürgerarbeit, die war aber schnell so verzweifelt entnervt von den Fragen, dass sie an den Vorgesetzten abgegeben hat.

Von den Gemeindemitarbeitern haben wir bisher erfahren gehabt, dass sämtliche Anträge auf Bewilligung einer Bürgerarbeitsstelle über die Gemeinde gehen müssen. Klare Sache, also muss der Verein auch an die Gemeinde herantreten und über diese den Antrag stellen.
Beim Bundesverwaltungsministerium wieder eine andere Aussage: Jeder kann den Antrag stellen, dieser muss erst an die Agentur für Arbeit/das Jobcenter, und wenn die ihr OK geben, dann geht der Antrag weiter nach Köln, wo er geprüft und beschieden wird.

Ja was denn nun?!  peace

Wie auch immer, am Montag werde ich mit ver.di telefonieren, mein Ansprechpartner war heut nicht im Haus.

Um es kurz zu erläutern: Ich bin alleinerziehend, ohne Auto und laut Internetauskünften würde die Fahrt von hier bis zu der Stelle mit den öffentlichen knapp ein und ne dreiviertel Stunde dauern.....   SOS Von den finanziellen Folgen mal ganz abgesehen (ich hab nen Minijob, den ich nich hergeben will, aber nicht mehr ausführen könnte mit der Bürgerarbeit)... Und ganz ehrlich, das was ich dort machen soll, ist verdammt nochmal der Job der Sachbearbeiter!!! Sollen sie mich dort einstellen, ich fang sofort an....

Ich hoffe nur, ich krieg meinen Hals aus dieser Schlinge noch raus.

Die Beschreibung der Telefonate ist nur grob und sehr kurz gehalten..... Aber ich werd die nächsten Tage weiter recherchieren, das kommt mir alles zu spanisch vor. Morgen Vormittag werd ich im Vereinsregister mal genauer nachlesen, was wo wie wer und dann schau ich mal, welche Verbindungen sich dahinter evtl entdecken lassen. Ich glaub nämlich, dass das ganze Ding irgendwie link ist.

So, sorry für den langen Text und das doch ziemlich wirre Geschreibsel, ich hoffe ihr blickt durch. Weitere Infos folgen, wenn ich weiter gekommen bin........

LG und schönen Abend noch!

Als dann, die Hippe!

So mancher Sachzwang ist in Wirklichkeit nur die Zwangsvorstellung eines Sachbearbeiters.

Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur selten dazu! *pfeif*
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #20 am: März 24, 2011, 21:56:38 »

Liebe Frau Hippe!   zwinker
Gut geschrieben und gerade auch für mich sehr interessant. Wohne ja auch in Meck-Pomm.

Würde mich freuen, wenn Du uns hier auf dem Laufenden hälst. thumppup

olleHippe
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"Kleine Helden müssen tapfer sein!"


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« Antworten #21 am: März 25, 2011, 21:43:01 »

So, heute einen arbeitsintensiven und hööööööchst interessanten Tag gehabt.

Ich war heute auf dem Amtsgericht, im Vereinsregister, habe mir die Akte zu dem Verein ziehen lassen und mal genauestens studiert und mir einige Notizen gemacht. Die Auswertungen der Infos laufen, ich hab schon so einiges nachgeforscht, Internet ist ja ne feine Sache! Über den weiteren Verlauf, ob ich meinen Hals aus der Schlinge ziehen konnte, berichte ich hier gern weiter!

Die Infos, die ich heute bekommen habe, gebe ich vorerst allerdings nicht raus, will sie erst mal vertiefen und evtl von anderer Stelle auswerten lassen. Ich hab das Gefühl, hier in ein schönes Wespennest gestochen zu haben und sollte sich mein Verdacht bestätigen, dann erfahrt ihr alles (vielleicht auch aus der Presse?!  Mrgreen )! Drückt mir die Daumen, auch wenn ihr nix genaues wisst......

Als dann, die Hippe!

So mancher Sachzwang ist in Wirklichkeit nur die Zwangsvorstellung eines Sachbearbeiters.

Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur selten dazu! *pfeif*
lenny
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« Antworten #22 am: März 25, 2011, 22:08:06 »

So, heute einen arbeitsintensiven und hööööööchst interessanten Tag gehabt.

Ich war heute auf dem Amtsgericht, im Vereinsregister, habe mir die Akte zu dem Verein ziehen lassen und mal genauestens studiert und mir einige Notizen gemacht. Die Auswertungen der Infos laufen, ich hab schon so einiges nachgeforscht, Internet ist ja ne feine Sache! Über den weiteren Verlauf, ob ich meinen Hals aus der Schlinge ziehen konnte, berichte ich hier gern weiter!

Die Infos, die ich heute bekommen habe, gebe ich vorerst allerdings nicht raus, will sie erst mal vertiefen und evtl von anderer Stelle auswerten lassen. Ich hab das Gefühl, hier in ein schönes Wespennest gestochen zu haben und sollte sich mein Verdacht bestätigen, dann erfahrt ihr alles (vielleicht auch aus der Presse?!  Mrgreen )! Drückt mir die Daumen, auch wenn ihr nix genaues wisst......
thumppup



Viel Glück, gute Ideen, auch der  Zufall darf ruhig mithelfen!
« Letzte Änderung: März 25, 2011, 22:09:45 von lenny »
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