Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1] 2 3 ... 5   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Bremer Tiertafel  (Gelesen 14606 mal)
lieselotte
Gast
« am: Dezember 04, 2008, 09:14:44 »

Eröffnung der Tiertafel in der Faulenstraße 75 in Bremen

http://www.radiobremen.de/nachrichten/regional/beitrag.php?id=57311
Barney
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 13.571



« Antworten #1 am: Dezember 04, 2008, 22:07:01 »

Hatten wir hier nicht mal ein Mitglied eines Tiertafel e.V., die vehement behauptete, sie seien nur ein kleiner Verein und nur gaaanz rein zufällig den gleichen Namen?

 wütend wütend wütend




Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
lieselotte
Gast
« Antworten #2 am: Dezember 05, 2008, 10:13:11 »

Nach Aussagen der Tiertafelbesucher ist es genauso peinlich dort hin zugehen, wie ein Gang zur Menschentafel.

Habe auch lange überlegt, ob ich es hier reinstelle.  peace
lieselotte
Gast
« Antworten #3 am: Dezember 10, 2008, 12:17:30 »

Die Tiertafel unterzieht die Tierhalter einer Zwangsberatung? Hast du nähere Informationen?

Barf ist mit unbekannt!  keine Ahnung
madame
Gast
« Antworten #4 am: Dezember 10, 2008, 14:10:25 »

Zitat
Ich hätte ihn schon ganz gerne vor diesem Zeitpunkt kastriert, damit er anderen Hunden gegenüber etwas ruhiger und ausgeglichen ist.

Das habe ich auch gedacht. Er lutschte zwar nicht mehr die Grashalme ab und heulte nicht mehr wie ein Wolf, wenn eine heiße Hündin unterwegs war.
Aber seit dem betrachtete er auch Hündinnen als Rüden, wenn er nicht nah genug dran war. Ruhiger ist er dadurch auch nicht geworden.
Ist aber sicherlich bei jedem verschieden  zwinki
lieselotte
Gast
« Antworten #5 am: Dezember 10, 2008, 15:58:13 »

Für mich liest sich das alles zunächst positiv. Zusammenarbeit mit Tierärzten und Beratung.

Aber wundern würde es mich nicht, wenn an dieser Art Wohltat gleich wieder Bedingungen geknüpft sind.
Wenn es der Fall ist, warum wird uns ständig Unfähigkeit unterstellt? In Verbindung mit erzieherischen Maßnahmen?


 wütend



niewtor
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 3.451



« Antworten #6 am: Dezember 10, 2008, 16:08:48 »


Es scheinen da gewisse Interessen zu bestehen, das mündige Volk zu dezimieren, so wie man es von Erwerbslosen auch bereits kennt. Ach, ich sehe schon wieder zu schwarz. Da stecken überall hehre Absichten hinter.

                                                             nixx

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Barney
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 13.571



« Antworten #7 am: Dezember 10, 2008, 17:41:49 »

Zum einen, so sehe ich das, soll die Abhängigkeit der Hilfeempfänger erhöht werden. Aber nicht durch die Beratung, sondern durch die Ausgabe von Tiernahrung.

Danke, Dragonflyer, für den langen Beitrag. Manchmal bedarf es eben einer längeren Erklärung. Nicht alles ist mit 2, 3 Worten abgetan.

So bin ich drauf gekommen. Die Kosten der Tiernahrung sind ja gar nicht so hoch, wie es die Tafeln Glauben machen wollen. Daher ist auch meine Vermutung, dass über die Ausgabe von Nahrungsmitteln nicht im Vordergrund das Sparen der Ausgaben für Tiernahrung steht, sondern die Schaffung einer Abhängigkeit.

Um herauszufinden, ob dein Podengo anders reagiert als Madames Hund, könntest du ihm vorab doch mal die Pille geben. Die ist auch nicht so teuer wie eine Kastration. Inzwischen gibt es da auch ein Depotstäbchen, das unter die Haut gelegt wird. Hält 6 Monate an. Wie das Dingens heißt, müßte ich mich bei Interesse deinerseits erkundigen. Kosten sollen sich so ungefähr auf 50-60 Euro belaufen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass von den Tiertafeln die Tiere, besonders Hunde und Katzen, gesehen werden wollen, weil die Vermutung, die Hilfeempfänger, die sich dort Nahrung holen, diese womöglich selber essen. Ich trau den Tafelbetreibern alles zu.

Was gibt es denn in diesen Tiertafeln für Nahrung?

Gut ist es beim Barfen auch, wenn du die pflanzliche Nahrung kurz überbrühst bevor sie zerkleinert wird. Das täuscht auch das Anverdauen vor.



« Letzte Änderung: Dezember 10, 2008, 17:43:20 von Barney »

Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
lieselotte
Gast
« Antworten #8 am: Dezember 10, 2008, 18:08:16 »

Ich habe einen Bericht dazu gesehen.
Wie viel jeder Empfänger an Tiernahrung bekommt, allerdings nicht so genau. Das was zu erkennnen war, ein paar Hände voll Trockenfutter in Tütchen abgefüllt und einige Dosen Fertigfutter. Auch ein paar Schleckerstangen oder ähnliches Zeugs. Für einen Hund.
Schätzungsweise kommt der Tierhalter damit vielleicht ein paar Tage hin. Wenn es für einen kleineren Hund war.

Nicht gerade viel!   doggy
lieselotte
Gast
« Antworten #9 am: Dezember 10, 2008, 18:38:24 »

Ich kann mir auch vorstellen, dass von den Tiertafeln die Tiere, besonders Hunde und Katzen, gesehen werden wollen, weil die Vermutung, die Hilfeempfänger, die sich dort Nahrung holen, diese womöglich selber essen. Ich trau den Tafelbetreibern alles zu.


 bliink  Das traue ich denen nun doch nicht zu!


 satisfiedt
dragonflyer
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 528



WWW
« Antworten #10 am: Dezember 10, 2008, 21:52:24 »



 bliink  Das traue ich denen nun doch nicht zu!


 satisfiedt

Bist Du sicher?  pfeifen

Das Phänomen, dass es arme Menschen gibt, die palettenweise Hunde-und Katzendosenfutter kaufen, obwohl sie gar keine Tiere haben, ist schon etwas älter und auch bekannt  zwinker bliink

ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Geben Sie mir das schriftlich?     

MPD-Netzwerk, das Netzwerk für myeloproliferativen Erkrankungen
Link auf Weltkugel folgen.
lieselotte
Gast
« Antworten #11 am: Dezember 10, 2008, 21:54:51 »

Ne, Tierfutter futtern wäre mir zu teuer!    nahrr
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #12 am: Dezember 10, 2008, 21:57:28 »

Was für den Hund oder die Katze gut ist ist fr den Menschen auch zu genießen. UNd schön als Gulasch zubereitet.... wei8

Im Ernst:
In Lübeck gab es mal ein China-Restaurant.
Das war immer voll.
Hat sehr gut geschmeckt, gehobene Küche und angesagt.

Bis es eines Tages von der Lebensmittelaufsicht geschlossen wurde.
In den Mülltonnen hat man haufenweise Chappidosen gefunden und in der Tiefkühltruhe ausgenommene Ratten.

 pfeifen   sagnix  


lieselotte
Gast
« Antworten #13 am: Dezember 10, 2008, 22:01:24 »

Ich dachte immer, da gibt es schieren Hund!   nahrr
niewtor
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 3.451



« Antworten #14 am: Dezember 10, 2008, 23:56:01 »


Ich dachte immer, da gibt es schieren Hund!   nahrr

Nö, Lilo, man sagt, es gibt u.a. Nagetiere sowie auch streunende Katzen. Die chinesischen Restaurants unterliegen natürlich auch der Lebensmittelüberwachung. Nun sind Hunde- und Katzenfleisch nicht verboten zu essen, es muss nur deklariert sein. In öffentlichen Restaurants gibt es selbstverständlich Standards.

                                                    haltstopp

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Seiten: [1] 2 3 ... 5   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.067 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.013s, 2q)
© Design 2010 - 2019 by Rudi Wühlmaus