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Autor Thema: Soll ich mir wieder einen Zweithund anschaffen???  (Gelesen 3822 mal)
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« am: September 15, 2008, 23:04:33 »

Habe vor über einem Monat meinen kleinen Westie-Mix verloren.
Von meiner Schwester habe ich vor einigen Jahren ihren Malteser "vererbt" bekommen,
und seitdem waren die beiden unzertrennlich.
Seit der Westie nicht mehr da ist, ist mit dem Malteser nichts mehr los. Er sucht die
ganze Wohnung ab und ist einfach nur noch traurig.
Meine Freunde meinen, ich sollte mir doch wieder einen zweiten Hund anschaffen,
ich weiß aber nicht, ob das so eine gute Idee ist,- wieder doppelte Kosten, Hundesteuer, Tierarzt, etc.
Westie käme für mich nicht mehr infrage, die leiden doch fast alle an Allergien und sind ziemlich empfindlich. Malteser möchte ich auch nicht, das lange Fell ist an Regentagen nicht so wirklich prickelnd.
Meine Lieblingshunde sind eigentlich Jack Russell, aber da weiß man auch oft nicht, auf was man sich einlässt.
Bei uns in der Nachbarschaft haben Leute sich einen aus dem Tierheim geholt, der ist aber richtig bissig und unverträglich mit allen anderen Hunden.
Was meint ihr, soll ich einen dazu holen- einen Welpen oder einen ausgewachsenen Hund- oder besser doch nicht???
Bin im Moment völlig verunsichert.

Mitarbeiter sind wie wertvolle Uhren. Man muß sie schonend behandeln und immer wieder aufziehen.

Gerald W. Huft, Herausgeber "Incentive Journal"
Quirie
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« Antworten #1 am: September 15, 2008, 23:07:37 »

Zitat
Seit der Westie nicht mehr da ist, ist mit dem Malteser nichts mehr los. Er sucht die
ganze Wohnung ab und ist einfach nur noch traurig.

Dann musst Du ihm seinen Kumpel ersetzen. Beschäftige Dich mit dem Hund, spiele mit ihm, gehe raus mit ihm und das Problem löst sich schnell.


LG Quirie
« Letzte Änderung: September 15, 2008, 23:44:30 von Quirie »

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Barney
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« Antworten #2 am: September 15, 2008, 23:45:43 »

Den Rat würde ich dir auch geben. Denn du hast ja schon selbst Argumente in die Waagschale geworfen, die nicht von der Hand zu weisen sind: die doppelten Kosten. Die Anschaffung eines Hundes ist das was am wenigsten Kosten verursacht. Auch wenn das immer wieder überschätzt wird. Auch dazu hast du ja schon was geschrieben. Nämlich von dem Hund deiner Nachbarn. Mit einem Hund von einem eingetragenen Züchter wäre das sicherlich nicht passiert. Es sei denn, die Nachbarn haben sich einen Hund angeschafft, ohne sich mit dem Thema Hund in der Familie beschäftigt zu haben. Das passiert ja leider auch immer wieder. (War jetzt aber gerade nicht das Thema.  Mrgreen)

In ein paar Wochen, vorausgesetzt du beschäftigst dich mit deinem Hund sehr intensiv, wird er seinen alten Kumpel vergessen haben. Von Katzen sagt man, sie vergessen nach ca. 4 Wochen. Bei Hunden weiß ich das nicht. Aber länger kann es auch nicht dauern.

Muß dein Hund denn viel allein sein? Aber auch dann würde ich nicht zu einem Zweithund raten, sondern eher dazu, den Hund sooft es geht, mitzunehmen.
« Letzte Änderung: September 15, 2008, 23:46:28 von Barney »

Gruß Barney

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Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
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« Antworten #3 am: September 15, 2008, 23:58:06 »

Beschäftige mich natürlich in den letzten Wochen viel mit dem Kleinen (Zeit habe ich ja...), das hilft mir auch über die Trauer hinweg. Ich warte mal noch eine Weile, wie sich alles so weiter entwickelt.

Mitarbeiter sind wie wertvolle Uhren. Man muß sie schonend behandeln und immer wieder aufziehen.

Gerald W. Huft, Herausgeber "Incentive Journal"
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