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Autor Thema: USA Hunde und Katzen leiden unter der Immobilienkrise  (Gelesen 3127 mal)
Quirie
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« am: Oktober 30, 2008, 12:49:31 »

 
Zitat
  Der Besitzer geht, sein vierbeiniger Freund bleibt zurück: Tierschützer warnen, dass die Immobilienkrise in den USA nicht nur bittere Folgen für die Hausbewohner, sondern auch für deren Haustiere hat.

Chicago - Unter der Immobilienkrise in den USA leiden zusehends auch Hunde und Katzen. Wenn Hausbesitzer pleite gingen, ließen viele von ihnen die Vierbeiner unversorgt zurück, sagte Stephanie Shain von der Tierschutz-Organisation Humane Society of the United States. Zum Teil würden die Tiere sogar in Schränke gesperrt. Nur die sorgsameren Zeitgenossen dächten daran, die Vierbeiner in Tierheime zu bringen.

"Wir finden viel zu viele Tiere, die verhungert sind", sagte Shain. In zahlreichen Fällen sei es vorgekommen, dass Hunde und Katzen stundenlang vergeblich an Türen und Fenstern der verlassenen Häuser kratzten. "Sie fressen alles, Möbel, Teppiche, Bilder", fügte Shain hinzu.

In Cincinatti seien in einem verlassenen Haus 60 verwahrloste Katzen gefunden worden. In Chicago kommen nach Angaben der Animal Welfare League jede Woche rund 15 bis 20 Familien ins Tierasyl, um ihre Vierbeiner loszuwerden. Zusätzlich bringt die Polizei laufend Tiere ins Heim.

In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres wurden in den USA fast zwei Millionen Häuser und Wohnungen wegen Zahlungsunfähigkeit der Eigentümer beschlagnahmt.

han/AFP


 http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,530894,00.html

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

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eAlex79
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« Antworten #1 am: Oktober 30, 2008, 15:17:45 »

Das wirft aber ein düsteres Bild darauf was mit den Menschen passiert die aus den Häusern fliegen.

Ich kann mir nicht vorstellen dass diese Menschen ihre Haustiere alleine lassen wenn sie in eine Mietwohnung übersiedeln. Es deutet mehr darauf hin dass es in den USA demnächst Riesenslums gibt.
« Letzte Änderung: Oktober 30, 2008, 16:01:36 von eAlex79 »

Adimin
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« Antworten #2 am: Oktober 30, 2008, 17:13:33 »

Nicht nur Riesenslums.
Neben den boomenden Tafeln sind in Amerika auch die kirchlichen Obdachlosenheime ein steigender und seit Jahren schon immer florierender "Markt".

Auch in Papphütten unter der Brücke 13 ist in USA nicht nur eine Möglichkeit für "Penner", sondern ganze Familien müssen schon lange Zeit von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen. motz

madame
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« Antworten #3 am: Oktober 30, 2008, 17:30:38 »

Amerika steht schon lange vor unserer Tür und sie lassen es Stückchen für Stückchen hier rein  motz
Left of Life
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« Antworten #4 am: Oktober 30, 2008, 17:46:19 »

Auch in Papphütten unter der Brücke 13 ist in USA nicht nur eine Möglichkeit für "Penner", sondern ganze Familien müssen schon lange Zeit von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen. motz

Bis heute leben Menschen in New Orleans unter den Brücken. Menschen, die schon immer in der völligen Armut gelebt haben, werden nun vollends ihrem Schicksal überlassen. Ihre Häuser, ja der gesamte Besitz, wurden weggespült. Aber die Administration hat nichts besseres zu tun, als die geldbringenden Touristenattraktionen aufzubauen.

Wie können Menschen unter solchen Bedingungen noch für ihre Haustiere sorgen? Bush, der Tierfreund, hat an der Situation das allergeringste Interesse. Und seine Mitläufer und Schergen trainieren nur ihre Nackenmuskeln durch stundenlanges heftiges Nicken. Die Situation wird sich jetzt durch die selbstgemachte Krise weiter verschlimmern.
eAlex79
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« Antworten #5 am: Oktober 30, 2008, 18:08:51 »

All diesen Dingen muss man die 2 Billionen Dollar der USA, und die 500 Milliarden der BRD, gegenüber stellen.

Sofortige, umfassendsde Hilfe in ungekannter Höhe für fehlerhaft wirtschaftende Privatunternehmungen und am liebsten kein einziger Dollar oder Euro für Menschen in Not.

Barney
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« Antworten #6 am: Oktober 30, 2008, 19:50:27 »

Amerika steht schon lange vor unserer Tür und sie lassen es Stückchen für Stückchen hier rein  motz

Anfangs dauerte es ca. 10 Jahre bis etwas, was in den USA üblich war, in der Bundesrepublik angekommen war. Ich habe den Eindruck, es geht schneller und schneller. Und frage mich, wann ist Deutschland Vorbild, weil sie die USA in ihrer unsozialen Politik überholt haben.

Heute in seinem halbstündigen Wahlkampffernsehauftritt hat Barack Obama eine 4köpfige Familie gezeigt (ab 2.00 Min.), deren einziger Verdiener nicht zum Arzt gehen konnte, um sein Knie operieren zu lassen. Dieses wolle er ändern, hat er versprochen. Ich hoffe nicht, dass er damit meinte, der würde nun auch noch seine Arbeit verlieren. Denn was er genau ändern wolle, hat er nicht gesagt.


http://www.youtube.com/v/GtREqAmLsoA&hl=de&fs=1

Wer hat diesen Mann ins Rennen geschickt? Was wollen die Hintermänner, dass sie sich diesen Wahlkampf solche Unsummen kosten lassen.

Gruß Barney

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Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
eAlex79
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« Antworten #7 am: Oktober 30, 2008, 19:53:07 »

Ach wo wir beim Thema sind.. in Holland ist überall in den News dass Obama im Niger oder so geboren wurde und kein US Staatsbürger mit passivem Wahlrecht zum Präsidenten ist....

Barney
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« Antworten #8 am: Oktober 30, 2008, 20:00:42 »

In einem Land, in dem man die Wahlzettel nicht richtig lesen kann, ist vielleicht auch das möglich.

Ansonsten würde ich sagen, wird sowas vor dem Wahlkampf überprüft. Oder meinst du nicht, dass Frau Clinton das nicht längst für ihren Wahlkampf ausgeschlachtet hätte?

Gruß Barney

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lieselotte
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« Antworten #9 am: Oktober 30, 2008, 20:21:00 »

Wenn ich hier mein Päckchen schnüren muss, weiß ich auch nicht wohin mit meiner Mieze. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, was ich in dem Fall machen würde.
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