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Autor Thema: Beschwerde/Klagen gegen GanziL  (Gelesen 8138 mal)
politico
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Beiträge: 4



« am: Juni 21, 2010, 01:01:42 »

Liebe Freunde,

Da ich neu auf diesem Forum bin und mich mit der Arbeitslosigkeit und die Schikane der Maßnahmeträger recht überfordert fühle, bitte ich euch um etwas Geduld bei der Schilderung meines Problems. Ich habe diese Nachricht bereits auf einem anderen Forum gestellt und einige Antworten bekommen. Jedoch möchte ich weitere Meinungen hören die mich in meiner Beschwerde vielleicht behilflich sein könnten.

Ich beziehe Arbeitslosengeld II und leider wurde ich seitens der ARGE in „GanziL“ gesteckt, eine Maßnahme die von der Firma BIQ getragen wird. Aus Unwissen über die Willkür des Amtes und einfachen Naivität, habe ich die EVB unterschrieben und nehme seit einer relativ kurzen Zeit an diesem Projekt teil. Auf den Punkt gebracht, recherchiere ich nach einer rechtlichen Grundlage womit ich gegen diese Maßnahme klagen kann.

Es reicht mir mittlerweile nicht „GanziL“ zu umgehen oder ein anderes Projekt zu besuchen! Eine grundsätzliche Überprüfung der jeweiligen Trägerfirma MUSS stattfinden! Es ist eine dubiose Struktur getragen von einer fragwürdigen Firma die Steuergelder verschleudert.

Ein Hohn in der jetzigen Zeit der Sparmaßnahmen.

Aus der Arbeitsagentur erfuhr ich dass sich die Beschwerden gegen diese Maßnahmen und deren Träger häufen, dass die Ämter in manchen Städten möglicherweise erwägen die beauftragten Firmen zu überprüfen und sich von dem Schein der diese präsentieren nicht blenden zu lassen.

Ich habe bereits mit verschiedenen Verbänden (Bund der Steuerzahler, Arbeitslosen – Telefonhilfe) in meiner Stadt Termine vereinbart und will mit ihnen über die weiteren rechtlichen Schritten diskutieren und diese klären. Aus diesem Anlass bitte ich euch mich auch über eure Erlebnisse, Meinungen und mir auch euren Rat zu geben. Diese können selbstverständlich anonym und per „Private Messaging“ geschickt werden.

Vorerst aber möchte ich meine Beobachtungen und Erfahrungen während meiner Zeit bei „GanziL“ schildern. Ich habe bewusst auf viele Details verzichtet. Meine Fragen folgen am Ende dieser Schilderung;

Beim ersten Interview, der offiziell 1 (eine) Stunde dauern sollte, habe ich meine ganzen Zeugnisse, Lebensläufe und Bewerbungsschreiben freiwillig präsentiert. Der nervös und überfordert wirkenden Dame, die auch einen gesonderten, offiziell klingenden Title trägt, meinte dass meine Qualifikationen uninteressant wären, war nicht bereit meine Unterlagen zu sehen und auf der Aussage dass ich vier Sprachen sprechen kann (drei davon europäische) kam die Aussage „es interessiert niemand!“.

Mein erstes Treffen dauerte knapp eine halbe Stunde.

Obwohl mir seitens der ARGE versichert wurde „diese Firma wird Sie in Arbeit bringen“ (wortwörtliches Zitat), hat sich seit über einen Monat NICHTS ergeben. Nähere Anfragen bei den Mitstreitern im Haus ergaben dass manche seit über zwei Monaten keine Angebote erhalten haben oder gar mit Ihren Beratern Gespräche führen konnten.

Stattdessen werden die Teilnehmer zu „Eigenarbeit“ geschickt was AUSSCHLIESSLICH aus Arbeitssuche im Internet besteht. Diese dauert acht (8) Stunden und findet zweimal in der Woche statt. Diese Tatsache ist problematisch in zweierlei Hinsicht; erstens, die Firma behauptet vor dem Amt dass sie selber nach Stellen für die Arbeitslosen sucht, tun sie eindeutig nicht!

Zweitens, behauptet diese Firmen sie hätten „gute Kontakte zu der lokalen Wirtschaft“ womit sie sogenannte Langzeitarbeitslose helfen möchte/könnte. Es ist, gelinde gesagt, gelogen.

Die Lügen die hier verbreitet werden sind nichts im Vergleich zu den Schikanen, Pöbeleien und das Bedrängen was hier täglich stattfindet. Hier ein paar Beispiele:

Man wird jeden Morgen von einem Moderator, der sich gerne Dozent nennt, mit einer verzogene, verbitterten Miene und einem Kasernen Ton begrüßt. Daraufhin habe ich den Herren genau mit dem gleichen Tonfall begrüßt und mich gegen seine Kommandoart gewehrt. Natürlich kam das nicht gut an und ich wurde von ihm angeschrien.

Ich wurde letztes Jahr am Rücken operiert so dass ein Dauersitzen vor dem Monitor nicht nur am Rücken sondern auch am Nacken sehr schmerzhaft sein kann. wärend der „Eigenarbeit“ bitte ich die Moderatoren immer wieder um Papierstapel oder Kopierpapierpackungen um den Bildschirm zu erhöhen. Nach der vorher erwähnten morgendlichen Schreiepisode, knallte der Herr die von mir erforderten Erhöhungen auf meinen Tisch. Am nächsten Tag wurde ich angeschuldigt das Papier ohne Erlaubnis „entwendet“ zu haben und zwar von der gleichen Person die mir die Packungen gegeben hat.

Das Thema Schreien ist in dieser Maßnahme allgegenwärtig; es werden Teilnehmer aufgrund von verschobenen Icons auf dem Bildschirm angebrüllt, ältere Damen die Jahrzehnte gearbeitet haben werden angeschrien weil irgendwas in ihrem Lebenslauf fehlt und wenn Außenseiter sich wehren, werden diejenigen auch angebellt dass sie sich nicht mischen sollten. Inhaltslose, pseudo-pädagogische Aussagen, versteckte verbale Drohungen und Anschuldigungen werden als Abwehrmitteln seitens der Mitarbeiter benutzt um die Teilnehmer einzuschüchtern. Leider funktioniert es auch bei den Meisten; ich werde mittlerweile als der Böse angesehen weil ich mich gegen die Kasernenatmosphäre wehre und verspüre tiefstes Unwohl und Unbehagen von den Kollegen mir gegenüber.

Ein anderes brisantes Thema ist Datenschutz; wir werden aufgefordert auf USB-Sticks, die von der Firma ausgehändigt werden, unsere Daten bzw. Zeugnisse, Lebensläufe, Bewerbungen usw. zu speichern. Diese werden nur gegen Unterschrift ausgehändigt und gegen eine Unterschrift in einem Schrank, was angeblich mit einem Schloss abgesichert ist, gelagert. Hier tauchten zwei Probleme auf:

Wenn die Datenträger am nächsten Tag seitens des Moderators nicht gefunden werden, wird der Verdacht laut geäußert dass der Teilnehmer, in diesem Fall ich, unerlaubt der Stick mit nachhause nahm. Nach einer vehementen Verneinung meinerseits und der Überprüfung der Unterschriftenliste taucht der Stick magisch auf.

Es gibt keinen Datenschutzbeauftragter in einer Firma die mehr als zehn Mitarbeiter hat und die in einem Tag bestimmt nicht weniger als hundert Kunden betreut. Wir, die Teilnehmer, wissen nicht was mit unseren Daten passiert und wie darauf zugegriffen wird und vor allem von wem.

Manche Teilnehmer werden mit der Aussage konfrontiert dass wenn sie keine Arbeit finden wärend ihrer Mitarbeit bei GanziL mit möglichen Sanktionen oder gar Kürzungen zu rechnen haben.

Ziel dieser „Maßnahme“ ist es sogenannte Arbeitslose, egal ob Bezieher von ALG1 oder 2, wieder in der Arbeitswelt zu integrieren. Lebensläufe und Unterlagen werden dementsprechend kontrolliert oder korrigiert. Beim Überprüfung meines Lebenslaufs meinte der Herr (der vorher mit deinen Schreiattacken erwähnt wurde) dass dieser „top“ sei, meine Arbeitszeugnisse „sehr gut sind“ und dass er mein Lebenslauf als Beispiel in seinem „Unterricht“ nehmen wird, da ich verschiedene Stile aus dem deutschen und angelsächsischen Raum kombinierte. Was kann mir diese Maßnahme nach über zweihundert Bewerbungen und solche Bemerkungen noch beibringen?

Die Höhe der Verspottung kam aber in der Gestalt eines Besuches seitens der Arbeitsagentur. Mir wurde berichtet dass man für die Damen und Herren der Agentur ein großes Büffet aufbaute nachdem sie die Büroräume besichtigt haben.
Meine Fragen:

• Sind die hier aufgeführten Tatsachen genug um sich gegen diese Maßnahme zu beschweren? Auf weitere Einzelheiten habe aus rechtlichen Gründen vorerst verzichtet.

• Welche Optionen existieren um das wahre Gesicht dieser Maßnahme und dieses Unternehmens zu zeigen?

• Hat jemand hier Beschwerde gegen diese oder eine ähnliche Maßnahmen beim Amt gelegt? Wie habt ihr eure Beschwerde formuliert? Welche Gesetzesparagraphen konntet ihr diesbezüglich einsetzen? Darf ich euch bitten den Text eure Beschwerde zu sehen um meine eventuell danach zu gestalten?

• Wer ist hier eindeutig verantwortlich wenn der Teilnehmer nicht in Arbeit gebracht wird? Wohlgemerkt, die betroffene Person erfüllt alle Auflagen und kann diese auch Beweisen.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie schwer und teilweise schmerzhaft es ist alles wieder zu konstruieren. Ich habe einiges nicht erwähnt. Jedoch bitte ich die Leser dieses Forums um Rat, Ideen und konstruktive Kritik damit ich und meine eventuellen Mitstreiter unsere Rechte bewahren können.

Danke.

LG,
P.
Rotkäppchen
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« Antworten #1 am: Juni 21, 2010, 11:31:23 »

Gegen Ganzil wirst du schwer angehen können, denn es wird als eine "Aktivierungsmaßnahme" betrachtet. Dort sollen Erwerbslose, die schon lange arbeitslos sind, "aktiviert" werden, d.h. für den Arbeitsmarkt wieder fit gemacht werden. Sie lernen, sich eine Stelle such zu suchen, mit dem Internet umzugehen und wieder täglich früh aufzustehen. So wird das gesehen. D.h. der Personenkreis, der hier teilnehmen müsste, sollte aus Leuten bestehen, die z.B. Kinder großgezogen haben und nun arbeiten möchten und die davor nie richtig gearbeitet haben, oder ähnliche Fälle. Zu Ganzil wird aber hinz und kunz zugewiesen.

Mir sind nur 2 Fälle bekannt, wo einmal gegen Maßnahmeträger angegangen wurde:

1) Die Neue Wege in der Bergstraße, die sich als absolut nutzlos erwies. Sie würde eine zeit lang geschlossen. Zu meinem Erstaunen ist sie aber wieder da. Kann dir nicht sagen, wie die das geschafft haben. Vermutlich weil sie teilweise der ARGE gehört.

2) Teutloff in Magdeburg, ein Unternehmen, das Ein-Euro-Jobs vergibt und jeden beschäftigen kann. Es bestand der Verdacht, dass Teutloff Mitarbeiter der ARGE besticht, damit sie von denen Leute bekommen. Da hat es mal einen großen Skandal gegeben. Teutloff existiert noch und macht fröhlich weiter. 

Von meinem Verständnis her würde ich sagen: Wenn du eindeutige Belege über die Sinnlosigkeit hast, müsste Anzeige erstattet werden. Das ist leider nicht so leicht, denn ein Amt kann auch gut argumentieren.
Barney
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« Antworten #2 am: Juni 22, 2010, 00:59:00 »

Allein wirst du nicht viel ausrichten können. Es hat so was von Don Quijote und den Windmühlen.

Schließe dich einer Arbeitsloseninitiative vor Ort an, evtl. einer gewerkschaftlichen.




Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
politico
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« Antworten #3 am: Juni 22, 2010, 04:32:37 »

Danke für eure Antworten.

Ich habe mich bereits telefonisch bei der Arbeitsvermittlerin der ARGE beschwert. Sie klang ernsthaft überrascht, meinte ich wäre der zweite der sich beschwert hat und bat mich dies in schriftliche Form zu tun.

Nun sitze ich hier und arbeite dran einen umfassenden Beschwerdebrief samt Begründung zu schreiben.

Ich werde die eingängige Partei besuchen und nachfragen ob solche Initiativen vorhanden sind.

Drückt mir die Daumen :)
Rafael40
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« Antworten #4 am: Juni 22, 2010, 10:58:08 »

Hallo politico!
Ich habe gegen einen Maßnahmeträger bzw. die Verantwortlichen bei diesem Träger, ebenso gegen die Verantwortlichen der Arge Hagen, Strafanzeige erstattet. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern schon über ein Jahr an. In meinem Fall geht es um den systematischen Missbrauch Arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Maßnahmeträger haben Voraussetzungen zu erfüllen, um überhaupt Maßnahmen anbieten zu dürfen, so müssen also Voraussetzungen geschaffen worden sein um die in der Maßnahmebeschreibung genannten Ziele auch erreichen zu können usw. usw.
Anzeige gegen die Verantwortlichen der ARGE Hagen habe ich unter anderem deshalb erstattet, weil die Geschäftsführerin der Arge Hagen, vorher bei diesem Maßnahmeträger beschäftigt war und somit davon auszugehen ist, dass diese durchaus darüber Bescheid weiß, das bei diesem Maßnahmeträger die Voraussetzungen nicht erfüllt werden. In meinem Fall liegen die Dinge allerdings ganz klar auf der Hand und lassen sich auch Beweisen.

Worauf ich hinaus möchte ist, das sich Kritik nicht auf subjektives Empfinden beschränken sollte sondern, dass Beweise vorliegen, das der übernommene Bildungsauftrag, für den es schließlich Geld gibt, nicht erfüllt wird.

Das Du gegen diesen Maßnahmeträger vorgehen möchtest gefällt mir.
Viel Glück!!
Mfg
Rafael


http://www.elo-forum.net/hartz-iv/Hartz-IV/-2010052917333.html

« Letzte Änderung: Juni 22, 2010, 11:01:20 von Rafael40 »
Hotta Lunta
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« Antworten #5 am: Juni 22, 2010, 11:48:16 »

Hallo & willkommen im Forum erstmal!

Es reicht mir mittlerweile nicht „GanziL“ zu umgehen oder ein anderes Projekt zu besuchen! Eine grundsätzliche Überprüfung der jeweiligen Trägerfirma MUSS stattfinden! Es ist eine dubiose Struktur getragen von einer fragwürdigen Firma die Steuergelder verschleudert.P.

Das finde ich gut ... viele haben nur ihr eignes Interesse im Blick. Ich find's gut, dass du da "über den Tellerrand schaust".  thumppup

Ich wurde letztes Jahr am Rücken operiert so dass ein Dauersitzen vor dem Monitor nicht nur am Rücken sondern auch am Nacken sehr schmerzhaft sein kann. P.

Krankenschein? Attest?

Zitat
Wir, die Teilnehmer, wissen nicht was mit unseren Daten passiert und wie darauf zugegriffen wird und vor allem von wem.

Dann würde ich nichts rausgeben!!!

Zitat
• Sind die hier aufgeführten Tatsachen genug um sich gegen diese Maßnahme zu beschweren? Auf weitere Einzelheiten habe aus rechtlichen Gründen vorerst verzichtet.

Allein schon die Sache mit dem Datenschutz und der mangeldenen Transparenz!

Zitat
• Welche Optionen existieren um das wahre Gesicht dieser Maßnahme und dieses Unternehmens zu zeigen?

Schade, dass offenbar viele sich einschüchtern lassen ... ich hoffe, du findest über's Internet einige, die dort auch waren oder sind und mithelfen können!

Zitat
• Wer ist hier eindeutig verantwortlich wenn der Teilnehmer nicht in Arbeit gebracht wird? Wohlgemerkt, die betroffene Person erfüllt alle Auflagen und kann diese auch Beweisen.

Da wird sicher Träger rausreden, dass es halt keine passenden Angebote gab ("überqualifiziert")  deenk

Verallgemeinerung ist die Philosophie der Primitiven.
(Mose Ya'aqob Ben-Gavriêl)

Benutzerbild von www_katzundgoldt_de
politico
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« Antworten #6 am: Juni 28, 2010, 16:06:09 »

Liebe Freunde,

ich entschuldige mich für meine Abwesenheit. Leider bin ich die letzten Tage erkrankt gewesen und bettlägerig. Ich finde jetzt langsam zu meinem Tagesrhythmus wieder.

Ich bitte um Verständnis.

LG,
P.
canigou
Gast
« Antworten #7 am: Juni 28, 2010, 16:14:40 »

Hallo politico,

mache Dir doch wg. uns keinen Stress. 

Und weiterhin alles Gute für Dich.  Smeil
Barney
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« Antworten #8 am: Juni 28, 2010, 22:01:53 »

Schließe mich Canigou an.

Mich hat Hartz IV für Krankheiten anfälliger gemacht.

Dir wünsche ich weiterhin gute Besserung.



Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
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« Antworten #9 am: Juli 04, 2010, 07:19:48 »

Liebe Freunde,

ich möchte mich für euren Feedback, Ratschlägen und Wünsche bedanken. Ich freue mich ein Forum gefunden zu haben wo rationale Diskussionen stattfinden. Diejenigen die andere Foren kennen wissen was ich meine zwinki

Ich werde eure Anregungen und Fragen beantworten, jedoch habe ich eine kurze Zwischenfrage; wo kann ich herausfinden welcher Vertrag zwischen der ARGE und der Maßnahmeträger von Ganzil existiert? Ich möchte ein Teil meiner Argumente darauf basieren, wenn es überhaupt möglich ist.

Falls es jemand weiß bzw. falls ihr die Details kennt, bitte um eine kurze Rückmeldung, auch über "Private Messaging".

Danke an euch allen  Smeil
hergau
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27.09.1996-04.02.2010


« Antworten #10 am: Juli 04, 2010, 08:47:11 »

An den Vertrag zwischen Arge und Ganzil wirst Du wohl nicht herankommen.

Das ist eine Sache zwischen den beiden Parteien.
Es sei denn, Du hast irgendwelche guten Beziehungen.

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