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Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

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Autor Thema: EEJ: Die wundersame Geldvermehrungsanlage...  (Gelesen 26872 mal)
Gennaio
Gast
« am: Juni 27, 2007, 11:14:45 »

...jedoch nicht für Erwerbslose.

In diesem Thread sollten Beispiele nicht nur von eklatanten Massnahmen rund um das Thema EEJ/MAE eingestellt werden.

Wer über Berichte rund um dieses Thema "stolpert" möge sie bitte hier eintstellen.

Danke  flowers
Gennaio
Gast
« Antworten #1 am: Juni 27, 2007, 11:20:06 »

Wie eine Krake greift der Ein-Euro-Job-Betrieb in Hagen (NRW) nach immer neuen Betätigungsfeldern. Pit Krause der Chef des Ein-Euro-Job-Unternehmens baut Internate, Solaranlagen, Seminarzentren und, und, und.

Zitat
Was haben die Sekretärin eines Chefarztes, ein Bibliothekar in einer Grundschule und ein Tierpfleger gemeinsam? Sie haben denselben Arbeitgeber und denselben Stundenlohn. Sie sind Ein-Euro-Jobber bei einer Kommune. Drei von 3.000, die allein im westfälischen Hagen für einen Euro arbeiten. Ein Jahr Hartz IV und schon sind viele deutsche Städte geradezu süchtig nach den Billigarbeitern. Sie wollen immer mehr Ein-Euro-Jobber, setzen sie überall ein. Und das alles, ohne echte Arbeitsplätze zu verdrängen? Eva Müller, Markus Zeidler und Julia Friedrichs haben Zweifel.

Quelle: Monitor
Gennaio
Gast
« Antworten #2 am: Juni 27, 2007, 11:30:53 »

Am 06. März 2007 konnte man/frau diese "löbliche" Meldung in der Wuppertaler WZ lesen:

Zitat
Sowohl die Arge als auch die Personalvertretungen achten genau darauf, dass die so genannte Wuppertaler Erklärung eingehalten wird. Sie soll verhindern, dass reguläre, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse durch die billigeren, von der Arge finanzierten Kräfte ersetzt werden. Außerdem dürfen keine Pflichtaufgaben der Stadt vom Billiglohnsektor übernommen werden.

Quelle

Dies ist offensichtlich "Schnee von gestern", denn nach Plänen der Stadtverwaltung und der Wuppertaler ARGE und deren Geschäftsführer Tomas Lenz sollen nun Langzeitarbeitslose die Stehtribünen des Wuppertaler Zoostadions errichten.

Interessant und hoffnungsvoll zugleich ist nicht nur der öffentliche Widerstand der Wuppertaler Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer Düsseldorf, vielmehr auch die kritische Berichterstattung der Monopolzeitung WZ.

Zitat
„Wir wollen Schaden von der Stadt abwenden, Wuppertal hat sich in der Vergangenheit oft genug lächerlich gemacht“, griff Kreishandwerksmeister Frank Seynsche die Stadtspitze heftig an.

(...)

Die Argumentation der Stadt, die Baumaßnahme sei zusätzlich und deswegen durch die Hartz-IV-Gesetze gedeckt, ist aus Handwerkersicht falsch. Die Stadt habe ja die Maßnahme offiziell ausgeschrieben. Damit sei klar, dass durch den Einsatz der Arbeitslosen in den freien Markt eingegriffen werde. Zudem sei diese Idee nicht im Beirat der Arge behandelt worden, was jedoch zwingend erforderlich sei.
Weiterer Punkt: Dadurch, dass Arbeitslose jetzt eingesetzt würden, fahre die Stadt die externe Vergabe zurück, was der so genannten Düsseldorfer Erklärung aus dem Jahr 2004 widerspreche. In der Summe fürchten die Handwerker, dass das Verhalten der Stadt Wuppertal landesweit die Schleusen öffne – und immer mehr Langzeitarbeitslose die Jobs von Betrieben übernähmen. „Die Stadt verstößt gegen die Spielregeln“, monierte Zipfel.

Quelle

Tacheles aus Wuppertal hat sich natürlich auch dieses Themas angenommen, und zwar lange bevor dieser Unfug jetzt auch öffentlich und breit thematisiert wird.

Zitat
Diese Initiative stellt einen Dammbruch beim Einsatz von Ein-Euro-Jobern in Wuppertal dar. Hier werden von Stadt und ARGE das zwingende Kriterium der Zusätzlichkeit missachtet. Die Folge: Reguläre Arbeitsplätze werden verdrängt.

Harald Thomé sitzt mit im ARGE-Beirat und stellt in dieser Funktion kritische Fragen. Diese wollen wir der interessierten Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Dabei geht es nicht nur um den illegalen Einsatz der Ein-Euro-Jober im Stadion, sondern auch um die Pauschalierung von Heizkosten, die Erreichbarkeitsanordnung und um den Umgang mit Sanktionen.


Quelle
Quirie
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« Antworten #3 am: Juni 27, 2007, 11:49:23 »

Manche Leute hatten schon den Durchblick, welche Möglichkeiten sich da auftaten, bevor die EEJs überhaupt eingeführt worden waren. So die "Wohltäter" der "Tafeln". Der zitierte Beitrag, auf den ich an anderer Stelle im Forum schon einmal hingewiesen habe, stammt aus dem Jahre 2004.


Zitat
Chancen und Herausforderungen für die Tafelarbeit

Das „Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (Hartz IV), das ab dem 1. Januar 2005 in Kraft tritt, soll die Empfehlungen der Hartz-Kommission zur Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe sowie zur Errichtung von Job-Centern als einheitliche Anlaufstelle für Arbeitslose umsetzen. Zentrales Ziel dabei ist es, nach dem Motto „Fördern und Fordern“ Langzeitarbeitslose wieder besser und schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Folgende Änderungen bringt dieses Gesetz mit sich:
 
1. Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe für   Erwerbsfähige zum Arbeitslosengeld II

2. Etablierung von Job-Centern der Bundesagentur für Arbeit (BA)

3. Gravierende Leistungseinschnitte für bisherige Arbeitslosenhilfe-  empfänger und ihre Familien

4. Ausweitung des Aufgabenspektrums der BA um soziale
 Integrationsaufgaben und Erweiterung des zu betreuenden   Personenkreises um die Angehörigen der Hilfeempfänger einher  gehend mit Finanzverschiebungen in Milliardenhöhe zwischen   den Gebietskörperschaften und der BA

Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben alle bedürftigen Arbeitslosen zwischen 25 und 65 Jahren, die kein Arbeitslosengeld mehr erhalten und die bisherigen Sozialhilfeempfänger, die mindestens 3 Stunden täglich arbeiten können und deren Angehörige. Die Regelleistungen betragen für Alleinstehende 345 Euro (West) bzw. 331 Euro (Ost). Außerdem werden angemessene Kosten für die Wohnung übernommen. Wird eine angebotene Arbeit abgelehnt, wird das Arbeitslosengeld II um 30 Prozent gekürzt, lehnt jemand danach wieder ein Angebot ab, werden die Leistungen um weitere 30 Prozent gekürzt. Bevor das Arbeitslosengeld II überhaupt gezahlt wird, muss das anrechnungspflichtige Vermögen aufgebraucht werden. Das Einkommen von Angehörigen und anderen Personen, die im gleichen Haushalt leben sowie Kindergeld werden auf die Leistungen angerechnet.

Diese Regelungen haben konkret zur Folge, dass von zur Zeit rund 2,1 Millionen Arbeitslosenhilfebezieher 20 Prozent (West) bzw. 36 Prozent (Ost) gar keine Leistungen mehr und 51 Prozent (West) bzw. 44 Prozent (Ost) sehr viel geringere Leistungen bekommen werden, d.h.: rund 1,5 Millionen Arbeitslo-senhilfebezieher werden massiv schlechter gestellt.

Ein Teil dieser Menschen wird auf die (verstärkte) Hilfe der Tafeln angewiesen sein! Dies stellt vor allem eine logistische Herausforderung für die Tafeln dar: Neue Lebensmittelquellen müssen erschlossen und neue Tafelhelfer gewonnen werden, u.U. müssen Lebensmittel aus dem weniger stark betroffenen Westen in den stärker betroffenen Osten umgeleitet werden.
Soweit die negativen Auswirkungen auf die Tafelarbeit.

Doch es gibt auch positive: Langzeitarbeitslose können auch zu sozialen (Pflicht-)Arbeiten herangezogen werden (Arbeitsgelegenheiten nach §16 SGB II). Diese „Zusatzjobs“ sollen der (Wieder-)Eingliederung von Hilfebeziehern in das Erwerbsleben dienen und sollen Ausdruck des Grundsatzes von „Fördern und Fordern“ sein. Personen, die diese „Zusatzjobs“ ausüben, erhalten dann neben dem Arbeitslosengeld II eine Aufwandsentschädigung (1–2 Euro/Stunde), welche nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Dies stellt eine Chance für die Tafeln dar: Zur Unterstützung der zunehmenden Tafelarbeit könnten solche finanzierten Kräfte eingesetzt werden.

Einzelne Tafeln machen bereits im Rahmen von Pilotprojekten ihre ersten Erfahrungen mit diesen so genannten Arbeitsgelegenheiten. Der Bundesverband steht in Kontakt mit diesen Tafeln und der Politik, um die Auswirkungen des „vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (Hartz IV) zu erfassen und gegebenenfalls Änderungen in der Politik zu bewirken. Der Bundesver-band ist darüber hinaus bemüht, den Tafeln ständig die neuesten Informationen zu diesem Themenbereich im Mitgliederbereich von www.tafel.de zur Verfügung zu stellen.


Weitere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich von
www.tafel.de und unter:
Bundesregierung zu Hartz IV
DGB
Paritätische Wohlfahrtsverband
Bundesmysterium der Wirtschaft

Feedback02_2004


http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/index.php?topic=100.30

LG Quirie  wütend wütend wütend

[gelöscht durch Administrator]
« Letzte Änderung: Juni 27, 2007, 11:56:54 von Quirie »

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Gennaio
Gast
« Antworten #4 am: Juni 27, 2007, 12:03:13 »

Vereinen wird das "Instrument" EEJ auch noch "schmackhaft" gemacht:

Zitat
Die Arbeitagentur zahlt Ihnen für Ihren Aufwand, den Sie mit der Schaffung der Zusatzjobs haben, 200 € bis 500 € pro Monat und geschaffenen 1-Euro-Job.

Quelle
Gennaio
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« Antworten #5 am: Juni 27, 2007, 12:12:23 »

Die Gratis-Konkurrenz

Was sind »zusätzliche Arbeiten« im Kartoffelschälbetrieb?

Auch im Bundessozialgericht in Kassel wird der Boom der »Arbeitsgelegenheiten« im Lande mit größter Sorge verfolgt. Das Arbeitsmarktinstrument Ein-Euro-Job, warnen oberste Sozialrichter, habe sich weitgehend verselbstständigt. Losgelöst von den gesetzlichen Vorschriften, schafften Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Jobvermittler unter den Augen der Arbeitsverwaltung eine ganz neue Subkultur von nichtständigen Beschäftigungsverhältnissen.

Einen Ein-Euro-Jobber vom Amt zu bekommen, scheint vielerorts erschreckend einfach. Utz Krahmer, Professor am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Düsseldorf, hat die Praxis der Ein-Euro-Jobs im Auftrag eines regionalen Wohlfahrtsverbandes untersucht und stieß dabei auf zahlreiche Merkwürdigkeiten. »Bisher hat mir noch niemand erklären können, was zusätzliche Tätigkeiten im Kartoffelschälbetrieb sind«, nennt Krahmer ein Beispiel. Immer wieder stieß er auf Arbeitsgelegenheiten, deren Zusätzlichkeit allein mit Begriffen wie »Hilfe bei«, »Unterstützung von« oder »Assistenz bei« belegt wurde. Dabei dürfen die Arbeitslosen ausdrücklich nicht eingesetzt werden, um das Stammpersonal bei der täglichen Arbeit zu entlasten. »Zusätzliche Arbeit im Sinne des Gesetzes kann immer nur das Sahnehäubchen obendrauf sein«, definiert der Jurist. »Bei einer Kommune wären das Tätigkeiten, die die Stadt ohne Ein-Euro-Kräfte nicht erledigen würde und zu denen sie gesetzlich auch nicht verpflichtet ist. Bei freien Trägern gilt als Maßstab der Standard der bestausgestatteten Konkurrenzeinrichtung der Region.«

Lohnenswerter Artikel aus "DIE ZEIT" von Eva-Maria Thoms

Quelle
eAlex79
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« Antworten #6 am: Juni 27, 2007, 12:13:04 »

http://ealex-world.spaces.live.com/blog/cns!8A37AADCAB33CBD9!183.entry

Nie mehr fertig weitergedacht  Zunge2
« Letzte Änderung: Juni 27, 2007, 12:24:22 von eAlex79 »

madame
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« Antworten #7 am: Juni 27, 2007, 12:13:54 »

    
Zitat
Hier die wirklich innovative Anleitung:

    * „Sie haben einen Auftrag zu erledigen, der einem öffentlichen Interesse dient.
    * Beantragen Sie bei ihrer örtlichen Arbeitsagentur, Ihnen dafür einen oder mehrere Langzeitarbeitslose zu vermitteln.
    * Diese arbeiten an Ihrem Auftrag mit und erhalten von Ihnen ein Entgelt zwischen 1 Euro und 1,50 Euro die Stunde.
    * Als Entschädigung dafür, sowie für Ihren generellen Aufwand, den Zusatzjob anzubieten, zahlt Ihnen die Arbeitsagentur 200 bis 500 Euro pro Monat und
       Zusatzjob.“

So einfach geht das offenbar. So ungestraft kann man Anleitungen zum Missbrauch gesetzlicher Regelungen veröffentlichen. So irrsinnig ist die arbeitsmarktpolitische Reform mit den 1-Euro-Jobs.

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« Antworten #8 am: Juni 27, 2007, 12:25:05 »

Boa.. geändert :p

madame
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« Antworten #9 am: Juni 27, 2007, 12:35:09 »

Ich ? hö .......Je ne comprends pa .... deenk Alex !
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« Antworten #10 am: Juni 27, 2007, 12:37:33 »

Der Link war falsch :p was meinsten Du?Huh?

Gennaio
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« Antworten #11 am: Juni 27, 2007, 12:50:59 »

Zitat
Die Nutznießer der 1-Euro-Jobs sind nicht die Arbeitslosen, sondern es hat sich eine durchaus lukrative Industrie zur Vermittlung der günstigsten Arbeitskräfte gebildet.
Hier kann der gesamte Artikel nachgelesen werden:

Telepolis: "1-Euro-Jobs und andere Zahlenspielereien"

Zitat
Das schöne Wort Gemeinnützigkeit soll sich noch mehr in eine Nutzungsberechtigung für extrem billige Arbeitskräfte verwandeln.
Hier geht es zum Artikel:

Freitag21: "Ein-Euro-Jobs als lukratives Geschäft"
madame
Gast
« Antworten #12 am: Juni 27, 2007, 12:55:03 »

Zitat
Der Link war falsch :p was meinsten Du?Huh?

... schon erledigt war in Gedanken .....
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« Antworten #13 am: Juni 27, 2007, 12:59:59 »

Und hier ein EEJ der etwas anderen Art.
http://www.reinerskunstwerkstatt.de/bge/eineurojob.html
Quirie
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« Antworten #14 am: Juni 27, 2007, 13:37:17 »

Und noch eine bemerkenswerte Variante, die schon fast wieder in Vergessenheit geraten ist......

Zitat
1-Euro-Jobber als Streikbrecher gegen VERDI
Richard Grove 16.02.2006 15:36 Themen: Repression Soziale Kämpfe
Image


Osnabrück: Hartz-IV-Empfänger als 1-Euro-Streikbrecher. Unter massivem Polizeieinsatz gegen Verdi-Streikposten eingesetzt. Stadt Osnabrück droht: "Wenn ihr nicht als Streikbrecher ordentlich arbeitet, melden wir das dem Arbeitsamt." Osnabrücker Geschäfte belohnen Streikbrecher mit Warengutscheinen.

Vogelgrippe und Ein-Euro-Jobs | Arbeitslose zur Kadaverarbeit
Gegen den Streik im Dienstleistungsgewerbe werden jetzt 1-Euro-Jobber als Streikbrecher eingesetzt. In der niedersächsischen Stadt Osnabrück müssen Hartz-IV-Empfänger auf Druck des öffentlichen Arbeitgebers die städtischen Müllwagen fahren. Zu Wochenbeginn musste dies durch einen massiven Polizeieinsatz gegen die Streikenden durchgesetzt werden.Die Polizei machte den gepressten Streikbrechern den Weg zur Osnabrücker Abfallsammelstelle frei, in dem sie brutal gegen die Verdi-Streikposten vorging, die das Werkstor mit Müllwagen und einer Menschenkette blockierten........

Weiterlesen hier:

de.indymedia.org


LG Quirie

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