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Autor Thema: EGV so unterschreiben?  (Gelesen 3445 mal)
Sunny
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« am: September 10, 2010, 14:46:55 »

Hallo,

ich war vorher in einem anderen bekannten Forum unterwegs, aber jetzt bin ich hier, da die Hilfe hier einfach besser ist. thumppup
Am Montag habe ich von meiner neuen SB eine EGV vorgelegt bekommen. In dieser steht zwar nicht viel drin und eigentlich gibt es auch nicht wirklich etwas an dem Inhalt auszusetzen, aber ich weiß trotzdem nicht ob ich sie einfach so unterschreiben soll.
Ich soll in diesem Monat noch 4 Bewerbungen schreiben und mich auf Ausbildungsplätze bewerben. Ihrer Meinung nach sind noch viele Leute abgesprungen.
Wenn ich jedoch in diesem Monat nichts finde, soll ich nächsten Monat erneut zu einem Gespräch und dann soll es darum gehen, dass ich einen Job finde.
Einen "Job" finden bedeutet bei ihr mit absoluter Sicherheit ein EEJ. Darin ist sie scheinbar ziemlich verliebt.
Nur zur Info, ich bin Ü25.

Mich stört in der EGV z.B. der Satz "Gültig bis 07.03.2011 soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird".
Das würde ja bedeuten, dass die SB jederzeit eine neue EGV verlangen kann, wenn ihr irgend etwas nicht passt.
Dürfen die ganzen "Hinweise" über Ortsabwesenheit etc. überhaupt in einer EGV aufgeführt werden?
Es wäre nett wenn ihr mal einen Blick darauf werfen könntet und mir sagt, ob ich diese EGV bedenkenlos unterschreiben kann oder nicht.

Vielen Dank im Voraus!
Rudi Wühlmaus
Maschinist
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Beiträge: 5.431


Wissen ist Macht


WWW
« Antworten #1 am: September 10, 2010, 15:30:24 »

Erst mal ein    im Forum der AEiD.
Sobald Moby diesen Thread gelesen hat wird sie dir sicherlich antworten

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #2 am: September 10, 2010, 16:26:47 »

und eigentlich gibt es auch nicht wirklich etwas an dem Inhalt auszusetzen, aber ich weiß trotzdem nicht ob ich sie einfach so unterschreiben soll.

Ich denke, du könntest sie unterschreiben. Aber ich hätte mehr dazu zu sagen als du...


Ich soll in diesem Monat noch 4 Bewerbungen schreiben und mich auf Ausbildungsplätze bewerben.
Liest sich, als seidas  ok. Aber bewerb dich nur auf etwas, was du wirklich machen willst. Nur wenn du in dem Bereich nichts findest, was dann? DU müßtest 4 passende Angebote finden, und man hat dir offenbar keine mitgegeben?



Wenn ich jedoch in diesem Monat nichts finde, soll ich nächsten Monat erneut zu einem Gespräch und dann soll es darum gehen, dass ich einen Job finde.

Du, ich les das anders: Mit Unterschrift verpflichtest du dich zu 4 Bewerbungen, findest du nichts Passendes, könnts ne Sanktion geben! Und zu dem Gespräch mußt du auf jeden Fall...



Einen "Job" finden bedeutet bei ihr mit absoluter Sicherheit ein EEJ. Darin ist sie scheinbar ziemlich verliebt.
Nur zur Info, ich bin Ü25.
Ein E EJ wäre vielleicht gar nicht so schlecht, aber nur unter einer Voraussetzung: Wenn du dir ein en praktikumsplatz suchst, wo du später eine Ausbildung machen könntest und der SB macht aus der praktikumsstelle einen EEJ. Hier im Kreis Ludwigsburg ist das möglich.

Bringt dir Geld extra und du kannst abmachen, daß du ein Praktikumsbeswcheinigung bekommst, für deinen Lebenslauf, und eher einen Ausbildungsplatz, wenn du gut warst.

Mich stört in der EGV z.B. der Satz "Gültig bis 07.03.2011 soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird".
Den hat noch niemand raus gekriegt, denke ich.



Dürfen die ganzen "Hinweise" über Ortsabwesenheit etc. überhaupt in einer EGV aufgeführt werden?

Dazu gibts ein Topic von heute, von Adimin, Moby und ich haben da schon gepostet.



Es wäre nett wenn ihr mal einen Blick darauf werfen könntet und mir sagt, ob ich diese EGV bedenkenlos unterschreiben kann oder nicht.

Es steht nichts Genaues drin wegen der Bewerbungskosten. Pauschal wieviel oder nur bei welchen Rechnungen? Das würd ich schriftlich haben wollen.
Und dann gehört da für mich noch etwas rein, denn angenommen, du findest sofort eine Ausbildungsstelle und mußt schnell weiter weg, was ist dann mit den entstehenden Kosten?

Unterkunft z.B.?
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #3 am: September 10, 2010, 16:29:03 »

Was ist denn das mit dem Termin am 4.10., denn du wahrnehmen sollst? Bekommst du noch eine Einladung mit Uhrzeit? Ansonsten dürfen keine Termine in einer EGV vereinbart werden (nur angekündigt werden), denn das ist keine "EGV-Pflicht". Für Termine gibt es extra Einladungen mit extra Rechtsfolgebelehrung. Da werden dir auch die Fahrtkosten zugesagt.

Wenn dieser Punkt unklar ist, würde ich die SB darauf hinweisen. Kannst ihr sagen, dass man eine Einladung nach § 59 SGB II i.V.m. § 309 SGB III nicht einfach in eine "EGV-Pflicht" umfunktionieren kann und nach § 31 Abs. 1 Satz 1b SGB II (Sanktion bei EGV-Verstoß) sanktionieren kann, denn der Gesetzgeber sieht eine andere Sanktion dafür vor. Die EGV ist dann rechtwidrig.

Mit dem gesamten Rest der EGV kann man leben. Beantrage bitte separat Bewerbungskostenerstattung und beantrage vor jedem Vorstellungstermin die Fahrtkosten.

Wegen dem Satz "soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird" würde ich mir keine Gedanken machen. Die können dir auch ohne diesem Satz so viele EGVs vorlegen wie sie wollen. Du musst sie aber nicht unterschreiben, denn "vereinbart" bedeutet: Beide Teile müssen damit einverstanden sein.

Also würde ich - wenn die Sache mit dem Termin geklärt ist - diese EGV schon unterschreiben, denn du bekommst sie sonst per Verwaltungsakt. Das ist zwar auch kein Drama, aber du weisst nicht genau, ob der VA gleichlautend mit der EGV ist. Vielleicht setzt deine SB aus lauter Rache noch eine Maßnahme dort rein. Dann kannst du widerspruch und Klage einreichen. Wenn du die EGV unterschreiben kannst, dann kann dir das erspart bleiben.

Es spricht noch etwas für die Unterschrift der EGV. Schau dir mal diesen Absatz auf der 2. Seite an:

"Diese EGV behält grundsätlich solange ihre Gültigkeit, solange....."

Hier wird dir mitgeteilt, dass die EGV "für ewig" gilt. Das Gesetz sagt aber, dass die EGV 6 Mnate gültig sein soll. Man kann nicht etws vereinbaren, dass das Gesetz anders vorsieht. Das nennt man "rechtswidrig". D.h. wenn du das unterschreibst, ist der Wisch nichts wert. Im Falle eines Verstoßes (z.B. du bringst die Bewerbungsbemühungen nicht), werden die dich sanktionieren. Die Sanktion kannst du im Eilverfahren einklagen und vom Richter feststellen lassen, ob die EGV denn gültig ist. Ich kann dir mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass auch der Richter zur gleichen Erkenntnis wie ich kommt. Dann guckt dein Amt aus der Röhre und die Sanktion wird sofort zurückbezahlt.

Das würde ich der SB aber nicht erzählen, denn u.U. ändert die dann das. Das würde ich auch sonst nicht erzählen, sondern ausschlachten, wenn es einmal sein muss.
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #4 am: September 10, 2010, 16:35:10 »

Zitat
"Diese EGV behält grundsätlich solange ihre Gültigkeit, solange....."
Ui, hab ich übersehen. Also unterschreiben :-)

http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/eingliederungsvereinbarung-und-ein-euro-job/ortsabwesenheit-egv-diskussion/
« Letzte Änderung: September 10, 2010, 16:38:11 von Ludwigsburg »
Sunny
Normale Mitglieder
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Beiträge: 3



« Antworten #5 am: September 10, 2010, 17:22:43 »

Meine SB hat mir 2 Angebote mitgegeben, aber bei dem einen Arbeitgeber habe ich eigentlich keine Hoffnung, da ich mich dort bereits beworben und eine Absage erhalten habe.
Ich habe sie auch gefragt, was denn ist, wenn ich keine 4 Bewerbungen zusammen bekomme. Immerhin habe ich schon mehr als genügend Bewerbungen geschrieben und ich kann ja auch keine Stellen backen.
Sie meinte dann, dass man mit ihr natürlich reden kann und im ersten Monat wäre das kein Problem.
Im zweiten Monat würde sie sich schon wundern, warum ich das nicht auf die Reihe bekomme und im dritten Monat würde ich eine Sanktion bekommen.
Die Betonung liegt hier aber auf gesagt.

Eine gesonderte Einladung zu dem Termin am 04.10 habe ich bekommen.
Inkl. Rechtsfolgenbelehrung und allem drum und dran, wie man es halt kennt.

Einen Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget (Bewerbungskosten) habe ich erhalten, aber natürlich ist er noch nicht unterschrieben etc.

Oh ha, den Satz auf Seite zwei habe ich auch überlesen.
Da fragt man sich doch wirklich, wer die Dinger eigentlich schreibt bliink

Danke für eure Ratschläge!
Ich werde die EGV dann gleich unterschreiben und sie am Montag abgeben.

Wie soll ich mich denn bei dem nächsten Gespräch verhalten?
Sie will mich dann zu 99,9% in einen EEJ stecken.
Dazu müsste sie mir ja eine neue EGV vorlegen.
Soll ich diese dann dankend ablehnen und sagen, dass bereits eine gültige EGV unterschrieben wurde, mit welcher ich so auch zufrieden bin?
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #6 am: September 10, 2010, 17:59:28 »

Meine SB hat mir 2 Angebote mitgegeben, aber bei dem einen Arbeitgeber habe ich eigentlich keine Hoffnung, da ich mich dort bereits beworben und eine Absage erhalten habe.

Vermittlungsvorschläge der SB sind unabhängig von der EGV! Denen musst du immer nachgehen!

Du könntest deiner SB aber mal eine Liste von Firmen geben, zu denen du nicht vermittelt werden möchtest, weil du dich z.B. dort schon beworben hast oder dort schon gearbeitet hat. Die schickt dann an diese Firmen auch nicht deine Daten. Das fällt dann unter Datenschutz.

Teilst du ihr nicht mit, wo du nicht vermittelt werden möchtest, kann die SB deine Daten (Name, Adresse) an irgend eine Firma weiterleiten, ohne dich vorher zu fragen.


Zitat
Ich habe sie auch gefragt, was denn ist, wenn ich keine 4 Bewerbungen zusammen bekomme. Immerhin habe ich schon mehr als genügend Bewerbungen geschrieben und ich kann ja auch keine Stellen backen.
Sie meinte dann, dass man mit ihr natürlich reden kann und im ersten Monat wäre das kein Problem.
Im zweiten Monat würde sie sich schon wundern, warum ich das nicht auf die Reihe bekomme und im dritten Monat würde ich eine Sanktion bekommen.
Die Betonung liegt hier aber auf gesagt.

Auf so eine Info kannst du dich nicht verlassen. Wenn du keine 4 Bemühungen bringst, begehst du Vertragsbruch und bekommst eine Sanktion. Wenn du mal keine geeigneten Stellen findest, dann schreibe einfach mal eine Blindbewerbung. Das zählt genauso.

Zitat
Eine gesonderte Einladung zu dem Termin am 04.10 habe ich bekommen.
Inkl. Rechtsfolgenbelehrung und allem drum und dran, wie man es halt kennt.

Dann sollte dich das in der EGV nicht stören. Vergiss bitte nicht, die Fahrtkosten zu beantragen.

Zitat
Einen Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget (Bewerbungskosten) habe ich erhalten, aber natürlich ist er noch nicht unterschrieben etc.

Musst es einreichen. Und auch die Fahrtkosten für Vorstellungstermine vor jedem Termin! Danach geht nichts mehr.

Zitat
Oh ha, den Satz auf Seite zwei habe ich auch überlesen.
Da fragt man sich doch wirklich, wer die Dinger eigentlich schreibt bliink

Die haben einen neuen Azubi in Nürnberg eingestellt, denn seit ca. 14 Tagen haben alle EGVs einen veränderten Hinweis. Auch die Ortsabwesenheit ist nicht gesetzeskonform. Sie wurde aber gelockert, und das kommt den Elos zugute.
Zitat
Danke für eure Ratschläge!
Ich werde die EGV dann gleich unterschreiben und sie am Montag abgeben.

Musst dann aber auch immer den Pflichten nachkommen, d.h. die 4 Bemühungen vorlegen!

Zitat
Wie soll ich mich denn bei dem nächsten Gespräch verhalten?
Sie will mich dann zu 99,9% in einen EEJ stecken.
Dazu müsste sie mir ja eine neue EGV vorlegen.
Soll ich diese dann dankend ablehnen und sagen, dass bereits eine gültige EGV unterschrieben wurde, mit welcher ich so auch zufrieden bin?
Kannst sie ja darauf hinweisen, dass das nicht "vereinbart" wurde. Es wird dir aber vermutlich nichts bringen. Steck alles ein was sie dir gibt. Das muss keine neue EGV sein. Vielleicht ist es auch nur als "Vermittlungsvorschlag" formuliert. Wenn du es hast, müsste man es sehen. Dann kann man auch weiterhelfen.

Der EEJ lässt sich in den meisten Fällen leicht abwehren. Es ist nur sehr nervig, denn manchmal führt es über den Sanktionsweg. Wer will das schon. Es lässt sich aber im Eilverfahren klagen und meist gibt das Amt schnell nach.
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #7 am: September 10, 2010, 18:12:09 »

Meine SB hat mir 2 Angebote mitgegeben, aber bei dem einen Arbeitgeber habe ich eigentlich keine Hoffnung, da ich mich dort bereits beworben und eine Absage erhalten habe.
Ich habe sie auch gefragt, was denn ist, wenn ich keine 4 Bewerbungen zusammen bekomme. Immerhin habe ich schon mehr als genügend Bewerbungen geschrieben und ich kann ja auch keine Stellen backen.
Sie meinte dann, dass man mit ihr natürlich reden kann und im ersten Monat wäre das kein Problem.

Was sie sagt, zählt nicht: Nur was drin steht. und da stehen 4 drin.

Wie Moby schon sagt: Man kann ja auch Initiativbewerbungen abschicken, also ohne daß ein Stellenangebot vorliegt.


Einen Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget (Bewerbungskosten) habe ich erhalten, aber natürlich ist er noch nicht unterschrieben etc.
Gut, aber was oder wie wird erstattet? Gabs ein Merkblatt dazu?



Wie soll ich mich denn bei dem nächsten Gespräch verhalten?
Sie will mich dann zu 99,9% in einen EEJ stecken.
Dazu müsste sie mir ja eine neue EGV vorlegen.
Soll ich diese dann dankend ablehnen und sagen, dass bereits eine gültige EGV unterschrieben wurde, mit welcher ich so auch zufrieden bin?

Man lehnt nie etwas gleich ab, man erbittet immer Bedenkzeit.

Ein EEJ kann auch ohne EGV zugewiesen werden...ich würd deshalb keine neue ansprechen.

EEJ macht für dich keinen Sinn, auch nicht nach dem, was ich schon dazu geschrieben habe?
« Letzte Änderung: September 10, 2010, 18:13:30 von Ludwigsburg »
Sunny
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« Antworten #8 am: September 13, 2010, 19:57:02 »

Ein E EJ wäre vielleicht gar nicht so schlecht, aber nur unter einer Voraussetzung: Wenn du dir ein en praktikumsplatz suchst, wo du später eine Ausbildung machen könntest und der SB macht aus der praktikumsstelle einen EEJ. Hier im Kreis Ludwigsburg ist das möglich.

Bringt dir Geld extra und du kannst abmachen, daß du ein Praktikumsbeswcheinigung bekommst, für deinen Lebenslauf, und eher einen Ausbildungsplatz, wenn du gut warst.

Ich habe mich hier im Umkreis schon überall beworben und gehe nicht davon aus, dass ich hier einen Ausbildungsplatz finden werde. Zur Zeit bewerbe ich mich hauptsächlich in anderen Bundesländern weil ich hier nichts finde. Ich denke nicht, dass ich nur wegen einem Praktikumsplatz umziehen kann.

Ich habe bereits letztes Jahr einen EEJ gemacht und davor wurde mir auch schon versichert, dass ich danach bessere Chancen hätte (seitens der ARGE auf jeden Fall). Meine damalige SB hat kein Wort darüber verloren, dass man das auch als Praktikumsplatz laufen lassen könnte.
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #9 am: September 13, 2010, 20:29:27 »

Meine damalige SB hat kein Wort darüber verloren, dass man das auch als Praktikumsplatz laufen lassen könnte.

Du hast das falsch verstanden! MancheEin-Euro-Jobber machen das mit ihren Vorgesetzten aus, daß sie eine Praktikumsbescheinigung danach erhalten...

Zitat
Ein E EJ wäre vielleicht gar nicht so schlecht, aber nur unter einer Voraussetzung: Wenn du dir einen Praktikumsplatz suchst, wo du später eine Ausbildung machen könntest und der SB macht aus der Praktikumsstelle einen EEJ. Hier im Kreis Ludwigsburg ist das möglich.
Von alleine kommen sie da allerdings nicht drauf... da mußt du schon mal danach fragen, ob das bei euch möglich ist!
« Letzte Änderung: September 13, 2010, 20:32:13 von Ludwigsburg »
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