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Autor Thema: Heute neue EGV - mitgenommen  (Gelesen 9092 mal)
RobinH
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« am: September 02, 2010, 15:53:23 »

Hallo,
heute hatte ich meinen Termin bei meinem SB.
Als erstes als ich reinkam sagte mir mein SB , ja erst eine komische AU dann wilder Brief was das denn gewesen wäre. Dies bezog sich auf meine vorherige EGV bzw. das Stellenangebot für einen 1 Euro Job beim selben Träger wo ich schon 9 Monate den 1 E Job gemacht hatte.
Anschließend ja noch 1 Jahr an einem Tag 5 Stunden gearbeitet hatte mit einem Werkvertrag und guter Bezahlung.
In meiner damaligen EGV stand nichts von Maßnahmen oder 1 Euro Jobs.

Diesen habe ich ja nicht angetreten und hatte Ihm damals eine AU und Brief zukommen lassen und  später war ich ja nochmal 4 Wochen Krankgeschrieben da ich ja eine Ambulante OP hatte.

Damals wusste nicht das ich den 1 Euro Job so nicht machen muss da er nicht in meiner EGV stand und bin ja hier ins Forum gekommen.
Er fragte mich ob ich jetzt beleidigt sein deshalb das ich nochmal beim selben Träger den Job machen soll oder warum ich dazu keine Lust hätte.. Ich sagte das das nichts mit Beleidigt sein zu tuen hätte. Er sagte er könne mir den 1 Euro Job sofort wieder klar machen. Ich habe Ihm gesagt dann solle er es machen wenn er es meint.

Ich habe dann auch nach meinem Amtsärztlichem Gutachten was vor ca. 2-3 Jahren angefertigt wurde gefragt und gesagt das das doch in die EGV mit einfließen müsste, worauf er mir sagte nein.
Soweit so gut , er druckte mir das Gutachten aus und überreichte es mir.
Dann wollte er meine Bewerbungsbemühungen sehen, auch zum ersten mal , ich habe sie ihm gezeigt und gut war.
Ich habe die EGV mitgenommen und gefragt wie lange ich Zeit hätte dafür. Er sagte Zeitnah, ich fragte wie lange das sei, er 14 Tage, was ja ok ist soweit.
Hier sehe ich dann das er doch Bezug auf das Ärztliche Gutachten genommen hat in der EGV, siehe EGV, nur was das jetzt genau heißt weiß ich nicht. Erklärt wurde mir die EGV nicht.
Ich dachte ja das jetzt ein neuer 1 Euro Job oder andere Maßnahmen gleich mit in meiner neuen EGV steht aber nein.
So was mache ich jetzt? Unterschreiben?

Anbei PDF , Ärztliches Gutachten und neue EGV

Grüße
Robin H
RobinH
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« Antworten #1 am: September 02, 2010, 15:54:16 »

und hier EGV Seite 3 und 4
Adimin
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« Antworten #2 am: September 02, 2010, 17:42:52 »

1. Das Gutachten sagt aus, das Du vollschichtig Erwerbsfähig bist, aber mit einigen Einschränkungen. Diese sind dort auch aufgeführt.

Wenn das Gutachten nun aber schon 2 Jahre alt sein sollte und sich die gesundheitliche Situation verändert haben sollte, dann kannst Du auch noch eine Untersuchung beantragen.

2. Eigentlich enthält die EGV nichts besonderes. 18 Bewerbungen in 6 Monaten kann man auch gelten lassen.
Alles andere in der EGV sind Standards, die auch im SGBII stehen.

Nun kann man entscheiden:
Unterschreiben und Ruhe ist, oder man unterschreibt nicht und wartet auf den Verwaltungsakt.
Diese Entscheidung musst Du selber treffen.

Barney
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« Antworten #3 am: September 02, 2010, 17:56:05 »

Ich sehe das schon wieder gaaanz anders.  pfeifen

Schon die Forderunge, dass du die Absagen oder Eingangsbestätigungen vorlegen sollst, geht mal gar nicht.

Was ist (und das kommt oft genug vor), wenn gar keine Eingangsbestätigung kommt?

Also bitte nicht unterschreiben und als Verwaltungsakt kommen lassen, dem man dann widersprechen kann.


Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
RobinH
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« Antworten #4 am: September 02, 2010, 19:20:03 »

Mmm Huh?

Ja 18 Bewerbungen sind nicht so viel, nur das man mich Sanktionieren kann wenn ich nur 17 zusammen bekommen, finde ich nicht so schön. Klar muss ich mich auch so bemühen aber ohne Sanktionen.
Das Gutachten ist vom 2007 also jetzt 3 Jahre her.
Was heißt in der EGV unter Ziele : Arbeitsaufnahme i.R. Arztgutachten ? Ah jetzt hab ichs...
i. R.~  im Rahmen? Denke ich mal...was soll denn das dann sein also welche Stellenangebote?
Ich weiss es noch nicht wie ich mich entscheiden soll.
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #5 am: September 02, 2010, 21:36:15 »


Das Gutachten ist vom 2007 also jetzt 3 Jahre her.


Dann würde ich an erster Stelle ein neues Gutachten verlangen !

Hinsichtlich der Bemerkung von Barney (Eingangsbestätigung / Absage ) kann ich ihr nur Recht geben, denn viel AG´s reagieren weder mit Eingangsbestätigung noch mit Absage, geschweige, dass sie die eingereichten Unterlagen zurück schicken

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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RobinH
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« Antworten #6 am: September 03, 2010, 15:15:45 »

Hallo,
erst mal danke für Eure Antworten...hätte mich jetzt auch noch über eine Antwort von Moby gefreut wo ist Sie?...was ist denn da los?

Ja eine neue Untersuchung könnte ich sicherlich machen , klar hat sich mein Gesundheitszustand nicht verbessert und kleine dinge sind hinzu gekommen.
Aber was soll das bringen? Nachher ein Schuss ins Knie?
Ich meine worauf kann ich mich bewerben Auf meinen Beruf? Oder doch nur noch auf eine Stelle als Pförtner, Kartenabreisser ect. oder doch 1 Euro Jobber in Dauerstellung.
und welcher Arbeitgebern hat Interesse an einen Mitarbeiter der chronisch Krank ist und deshalb nicht an 30 Tagen im Monat da ist sonder häufiger Fehlzeiten hat. …?
Bitte nicht falsch verstehen ich möchte hier nicht den Eindruck hinterlassen nach dem Motto ..ich hab kein Bock auf Arbeit und suche jetzt nach allen Möglichkeiten um das Ziel zu erreichen. Ich versuche nur heraus zu finden was ich denn Beruflich machen kann.

Und wird es nicht eine Abänderung geben in der EGV bezüglich der Nachweise der Bemühungen dann wäre die EGV ja soweit ok. Schützt mich meine EGV auch vor Stellenangeboten als 1 Euro Jobber? Denn ich will keinen 1 Euro Job mehr haben, kenne und hatte ich schon.
Viele Grüße
Robin H
Barney
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« Antworten #7 am: September 03, 2010, 20:57:21 »

Lt. Gesetz bist du verpflichtet, dich auf jede zumutbare Stelle zu bewerben. EEJs bekommt man vom Amt zugewiesen. Das hat nicht so wirklich was mit bewerben zu tun.

Ob nun jemand eine Schwerbehinderung hat, spielt bei der Verpflichtung zur Bewerbung überhaupt keine Rolle. Die Entscheidung, ob oder ob nicht eine Einstellung erfolgt, trifft der AG. So sieht es jedenfalls der Gesetzgeber.

In einer Eingliederungsvereinbarung, so ist sie jedenfalls vom Gesetzgeber gedacht, sollen die Punkte festgehalten werden, die erforderlich sind, um dem Erwerbslosen alle nur möglichen Hilfen zu geben, damit er wieder in Arbeit kommt, dazu kann u.U. auch ein EEJ hilfreich sein.
In deiner EGV fehlt auch diese genaue Definition. Leider werden die EGVs von den Ämtern meist völlig gesetzwidrig zusammengeschustert und sind von Nachteil anstatt eine Hilfe. Und die EEJs werden mißbräuchlich bewilligt, so dass entgegen der gesetzlichen Vorschrift Arbeitsplätze durch sie vernichtet werden.

Deine EGV schützt dich also keineswegs vor einem EEJ. Jedoch muß in ihr ganz genau definiert sein, welchen EEJ du ausüben mußt und wobei er helfen soll, dich wieder zu befähigen, einen Arbeitsplatz wieder auszufüllen.

Deine EGV erfüllt keinen dieser vom Gesetzgeber geforderten Ansprüche.








« Letzte Änderung: September 03, 2010, 21:01:17 von Barney »

Gruß Barney

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« Antworten #8 am: September 04, 2010, 17:12:12 »

Eine Untersuchung ist immer wichtig.
Es geht hierbei garnicht mal um den Schwerbehindertenstatus.

Aber es geht um die Möglichkeiten, die in der EGV /VA aufgeführt werden dürfen.

Das bedeutet ganz einfach:

Wer eingeschränkt ist, der hat Anspruch auf:
                         - eine Aufführung in der EGV, da dann keine Vollzeit/schicht z.B. gegeben ist.
                         - die Einschränkungen auch eine Förderung für einen Arbeitgeber nachsichziehen können
                         - und alle weiteren Dinge der Untersuchung berücksichtigt werden müssen.

Dieses würde auch einen EEJ betreffen, da ein Mensch mit Gehbeeinträchtigungen z.B. nicht als Friedhofsgärtner oder Busbegleiter in Frage kommt.
Das sind natürlich nur alles Beispiele.

RobinH
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« Antworten #9 am: September 05, 2010, 15:01:22 »

Hallo,
danke Barney und Admin für die Ausführungen.Die ich leider noch nicht so ganz verstehe.

Nun, mit 3 Bewerbungen kann ich im Grund ja leben,solange ich mich nicht,  mit meiner EGV, verpflichte wieder eine sinnlose Maßnahme machen zu müssen oder wieder einen EEJ  oder sonstigen Mist wie Praktikum.
Also ich möchte  nicht das ich falsch verstanden werde nach dem Motto ich will mich gar nicht Bewerben.
Gut der Punkt mit dem Nachweis in Form von Absagen  und Eingangsbestätigungen aber da steht auch „ zum Beispiel“. Absagen, Eingangsbestätigungen und Beispiele gibt es auch andere wie z.B. Sendeprotokoll bei email. Aber das könnte man ja ändern lassen.
Bisher wollte mein SB nie meine Bemühungen sehen erst jetzt bei  meinem letzten Besuch zum ersten mal und eine Liste mit Adressen hat Ihm gereicht.
Ich habe eben irgendwie das Gefühl wenn ich nicht unterschreibe wird mir unterstellt als wolle ich mich überhaupt nicht bewerben. Natürlich will auch ich nicht zu meinem Nachteil unterschreiben wenn es  einen gibt. Deshalb bin ich ja dankbar das es hier Hilfe gibt.

Was ich auch noch nicht ganz verstehe ist wenn ich jetzt einen neue Amtsärztliche Untersuchung beantrage, welche  Strategie /Absicht wird damit verfolgt?Vorteile /Nachteile könnte / sollte das bringen  bzw. verändern ?
Ich bin auch noch auf folgendes hingewiesen worden,
In meiner EGV steht : Diese EGV behält grundsätzlich solange ihre Gültigkeit, solange Sie hilfebedürftig sind ! Die soll ganz klar gegen den § 15 Abs. 3 SGB II verstoßen, dieser regelt die Gültigkeit.

Viele Grüße
RobinH

« Letzte Änderung: September 05, 2010, 15:04:51 von RobinH »
Rotkäppchen
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« Antworten #10 am: September 05, 2010, 15:24:00 »

Also ich möchte  nicht das ich falsch verstanden werde nach dem Motto ich will mich gar nicht Bewerben.
Gut der Punkt mit dem Nachweis in Form von Absagen  und Eingangsbestätigungen aber da steht auch „ zum Beispiel“. Absagen, Eingangsbestätigungen und Beispiele gibt es auch andere wie z.B. Sendeprotokoll bei email. Aber das könnte man ja ändern lassen.
Robin, das ist ein Vertrag, und man unterschreibt nicht etwas, das nicht ganz eindeutig ist. Wenn die SB das nicht ändert, würde ich das nicht unterschreiben, denn es ist zweideutig und kann zu Ärger führen.

Zitat
Ich habe eben irgendwie das Gefühl wenn ich nicht unterschreibe wird mir unterstellt als wolle ich mich überhaupt nicht bewerben.
Das werden die dir allein schon aus taktischen Gründen immer unterstellen. Viele Leute bewerben sich nur, wenn sie Druck bekommen. Das sollte dich nicht kümmern. Du hast einen guten Grund, um diese EGV wegen der seltsamen Nachweisform nicht zu unterschreiben. Tu es bitte nicht. Probiere, ob sie das ändert! 
Zitat
Was ich auch noch nicht ganz verstehe ist wenn ich jetzt einen neue Amtsärztliche Untersuchung beantrage, welche  Strategie /Absicht wird damit verfolgt?Vorteile /Nachteile könnte / sollte das bringen  bzw. verändern ?

Dann werden dazugekommene Einschränkungen bei der Vermittlung berücksichtigt.

Zitat
Ich bin auch noch auf folgendes hingewiesen worden,
In meiner EGV steht : Diese EGV behält grundsätzlich solange ihre Gültigkeit, solange Sie hilfebedürftig sind ! Die soll ganz klar gegen den § 15 Abs. 3 SGB II verstoßen, dieser regelt die Gültigkeit.

Das hatte ich überlesen. Das ist m.E. rechtswidrig. Wenn du mit der EGV aber leben kannst (sofern die SB die Nachweisform der Bemühungen ändert und alle gesundheitlichen Einschränkungen ihr vorliegen) kannst du das unterschreiben. Zur Not entscheidet nämlich der Richter, ob eine EGV rechtswidrig ist oder nicht. Es kann manchmal sogar ganz nützlich sein, eine rechtswidrige EGV unterschrieben zu haben. Die ist nämlich nicht gültig.
RobinH
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« Antworten #11 am: September 05, 2010, 16:18:08 »

Hallo Moby schön auch von dir wieder zu lesen und danke auch für deine Antwort.
Ich bin jetzt immer verwirrter was das Unterzeichnen oder nicht Unterzeichnen betrifft.
Ob der SB das ändert wenn ich Ihn darauf aufmerksam machen ,denke ich schon wenn es damit zum Abschluss der EGV kommt.Im Moment sträube ich mich jedoch noch grundsätzlich.
Vor 2 Tagen dachte ich noch ich Unterschreibe und gut is.....gestern dann ich werde nicht Unterschreiben. Heute wieder   Huh? ?
Im Bezug auf eine neue Untersuchung mache mir da keine großen Hoffnungen das es bei einer erneuten Untersuchung so gravierende Änderungen geben wir. Kleine weh wehchen gibt es sicherlich mehr jetzt.
Zum anderen steht ja in meinem Gutachten das die Einschränkungen dauerhaft sind.
Und nach der Untersuchung damals bekam ich ja den EEJ von meinem SB, im Gutachten steht : gelegentlich sitzend,stehend,gehend....nun wie war der EEJ, überwiegend sitzend außer mal der weg zum WC oder eine Rauchen. Also was heißt es genau werden dann bei der Vermittlung berücksichtigt, was wird denn jetzt berücksichtigt das ich keine schwere Arbeit machen darf, ich soll mich ja nicht beim Straßenbau bewerben eher als Pförtner war mal eine Vorschlag des SB s ....in meiner jetzigen EGV steht ja Arbeitsaufnahme i.R. des Gutachten.
Warum muss im Zweifel ein Richter entscheiden soweit muss es ja nicht kommen und der Entscheidet doch dann nach Recht/Rechtsgrundlage und wenn etwas  rechtswidrig ist, wie der Passus mit der Gültigkeitsdauer,  gibt es  oder sollte es doch keine Zweifel geben ….ich dachte eine EGV-VA ist nicht sanktionierbar egal was welchem Grund ohne das man gleich vor dem Richter steht...stehen muss.

viele Grüße
RobinH
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« Antworten #12 am: September 05, 2010, 16:30:04 »

PS: Noch ein Satz gefällt mir nicht in meiner EGV : Den Eingliederungsbemühungen müssen SIE auch während eines Sanktionszeitraum nachkommen , auch wenn ihr Arbeitslosengeld 2 wegen Pflichtverstoßes vollständig weggefallen ist „
wie soll das gehen ohne Geld?
Rotkäppchen
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« Antworten #13 am: September 05, 2010, 20:19:54 »

PS: Noch ein Satz gefällt mir nicht in meiner EGV : Den Eingliederungsbemühungen müssen SIE auch während eines Sanktionszeitraum nachkommen , auch wenn ihr Arbeitslosengeld 2 wegen Pflichtverstoßes vollständig weggefallen ist „
wie soll das gehen ohne Geld?


Das ist so schon richtig, denn selbst in Sanktionszeiträumen bist du ALG II-Empfänger.
Rotkäppchen
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« Antworten #14 am: September 05, 2010, 20:29:23 »


Ob der SB das ändert wenn ich Ihn darauf aufmerksam machen ,denke ich schon wenn es damit zum Abschluss der EGV kommt.Im Moment sträube ich mich jedoch noch grundsätzlich.
Wenn du das nicht unterschreibst, hast du ja gar kein Problem. Nur die SB hat ein Problem, denn sie muss einen VA erlassen, der sich im nachhinein als schwer sanktinierbar herausstellt.

Zitat
Vor 2 Tagen dachte ich noch ich Unterschreibe und gut is.....gestern dann ich werde nicht Unterschreiben. Heute wieder   Huh? ?

Wenn du das unterschreibst, kann dir danach vermutlich nur der Richter noch helfen, wenn du Bewerbungsbemühungen ohne Absagen oder Eingangsbestätigungen vorlegst.

Zitat
Im Bezug auf eine neue Untersuchung mache mir da keine großen Hoffnungen das es bei einer erneuten Untersuchung so gravierende Änderungen geben wir. Kleine weh wehchen gibt es sicherlich mehr jetzt.
Diese Entscheidung kann dir keiner hier abnehmen. Entweder du hast etwas oder du hast nichts.

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