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Autor Thema: Maßnahmeträger machen gegen Kürzungen bei Eingliederungstiteln für 2011 mobil  (Gelesen 3165 mal)
Heiner Peters
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Beiträge: 359



« am: November 21, 2010, 18:51:08 »

Und zwar in Hessen: http://www.lag-arbeit-hessen.net/index.php?id=428
Betroffen sind die Mittel für den den Bereich SGB II.

Die einzelnen Stellungnahmen sind lesenswert.

The mind is like a parachute- it only works when it's open.
Lalelu
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« Antworten #1 am: November 22, 2010, 13:04:53 »

Zitat
Im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende werden für die Leistungen
zur Eingliederung in Arbeit und dieVerwaltungskosten für die Durchführung der
Grundsicherung für Arbeitsuchende voraussichtlich im Jahr 2011 9,5 Mrd. Euro,
im Jahr 2012 8,5 Mrd. Euro und in den Jahren 2013 und 2014 jeweils 8,0 Mrd.
Euro angesetzt. Dies entspricht Einsparungen gegenüber dem Finanzplan in
Höhe von 500 Mio. Euro (2011), 1,5 Mrd. Euro (2012) sowie jeweils 2 Mrd. Euro
(2013 und 2014). Ab dem Jahr 2013 wird damit das Niveau des Jahres 2008 wieder
erreicht. Da für diesen Zeitraum eine Verbesserung der wirtschaftlichen und
arbeitsmarktspezifischen Rahmenbedingungen erwartet wird, stellt dies eine
Verstetigung des Mittelansatzes in diesem Bereich dar.
Die für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden Mittelwerden per Eingliederungsmittelverordung


Die Bundesregierung wird die arbeitsmarktpolitischen Instrumente auf den Prüfstand
stellen. Dabei wird sie die bis Ende 2010 ausgewerteten Evaluationsergebnisse
berücksichtigen. Zielist es, Arbeitsmarktinstrumente noch effektiver, effizienter
und zielgenauer zu gestalten und die Arbeitsmarktpolitik noch stärker auf
eine rasche Eingliederung in Beschäftigung auszurichten. Dabei soll auch durch
die Verringerung der Zahlder Instrumente mehr Übersichtlichkeit geschaffen
werden. Das bedeutet jedoch nicht automatisch weniger aktive Arbeitsmarktpolitik.
Effizienzgewinne werden auch dadurch erzielt, dass mit dem gleichen oder
weniger Mitteleinsatz mehr Integrationen in den allgemeinen Arbeitsmarkt
durch ein verbessertes Instrumentarium und dessen bessere Handhabbarkeit
durch die Vermittlungsfachkräfte vor Ort erfolgen.


http://www.lag-arbeit-hessen.net/fileadmin/user_upload/BuReg_Antwort_auf_Anfarge_B90_Kuerzungen2011ff_0810.pdf

Interessant zu lesen, wie die Arbeitslosen Schmarotzerindustrie in Aufregung gerät.
Die hatten sich wohl im sicheren Boot sitzend gefühlt. Dumm zu glauben, daß man als Blockwart zu Immunität gelangen kann.   Mrgreen

Mit verbessertem Instrumentarium könnten Sanktionsandrohungen gemeint sein, die dann den Arbeitgerbern zu Gute kommen Billiglöhner zu ergattern.

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