Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Widerspruch gegen beabsichtigte Sanktion nach §20 SGB II  (Gelesen 1544 mal)
intruder
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 19



« am: Juni 21, 2012, 18:04:49 »

moin moin alle zusammen,
 ich bauch mal wieder hilfe!! ich hatte letztens einen termin bei meiner SB und den konnte ich nicht wahrnehmen wegen krankheit!
jetzt drohtt die wegen sanktion nach §20 SGB II  AU habe ich zwar, möchte aber dennoch widerspruch dagen einlegen!
habe da auch schon ein brief aufgesetzt den würde ich hier gerne reinsetzen....

wäre cool, wenn sich den einer vielleicht durchliest, und mir sagt ob man den so absenden kann??

im vorraus danke







Widerspruch/Stellungnahme zur Beabsichtigten Sanktion nach §20 SGB II wegen „angeblichen fehlenden Grund der Mitteilung des Nichtwahrnehms des Termins am 07 Juni 2012“



Sehr geehrte Frau XXXXXXX

mit Ihrem Schreiben vom 07 Juni 2012, mir zugegangen am 11 Juni 2012 teilen Sie mir mit, dass Sie mich  beabsichtigen nach §20 SGB II zu Sanktionieren für die Dauer von 3 Monaten.
Als Grund, geben Sie an, dass ich bisher auch keinen wichtigen Grund angegeben habe beziehungsweise mitgeteilt habe, der mich daran gehindert hat. Ihre Angaben entsprechen leider nicht ganz der Wahrheit.

Begründung
Sie können doch nicht gleich (ist eine Vermutung meinerseits) ca. 30 Minuten nach den Versäumten Termin ein Schreiben Aufsätzen und die die Vermutung äußern ich hätte keine WICHTIGEN Gründe.

Es mag zwar richtig sein, dass Sie versucht haben, mich gegen 14.19 Uhr am 07 Juni 2012 Telefonisch zu erreichen. Ich habe aber ebenfalls ab ca. 15.15 Uhr am 07 Juni 2012 Sie per Telefon zu erreichen und das in einer Zeitspanne von ca. alle 20-30 Minuten. Da Sie aber leider nicht in der Lage waren einmal kurz an Ihren Diensttelefon zu gehen, schrieb ich Ihnen gegen 16.45 Uhr am 07 Juni 2012 eine E-Mail in dieser
E-Mail, Teilte ich Ihnen mit, aus welchen Gründen, ich den Termin um 14.00 Uhr am 07 Juni 2012 nicht Wahrnehmen konnte. Nach dem ich die E-Mail gesendet hatte, versuchte ich es wieder in zeitabständen von 15 Minuten Sie per Telefon zu erreichen, dieses Versuchte ich bis 18 Uhr am 07 Juni 2012.
Da ich Sie nun den ganzen Nachmittag nicht erreicht habe, habe ich dasselbe am 08 Juni 2012 noch einmal versucht und zwar gleich sehr früh morgens. Auch an diesem Vormittag in Zeitabständen von 20-25 Minuten bis ich Ihnen dann erneut um 12.07 Uhr am 08 Juni 2012 erneut eine E-Mail sendete und Ihnen Mitteilte, dass ich Sie weder am 07.Juni noch am 08 Juni 2012 per Telefon erreicht habe.
Am Montag den 11 Juni 2012 habe ich es dann noch ein paar mal versucht Sie persönlich per Telefon zu erreichen, was dann ja auch klappte. Ich teilte Ihnen mit, dass ich für den 07 Juni 2012 eine AU (Krankmeldung) einreichen werde. Auf Grund dieser AU/Krankmeldung bitte ich Sie die Beabsichtigte Sanktion zurückzunehmen und mir dieses bitte durch eine Schriftliche Mitteilung mitzuteilen, das die Beabsichtigte Sanktion nach §20 SGB II aufgehoben wurde und aus meiner Akte gelöscht wird, so als wenn diese Sanktion nie stattgefunden hat und später für mich keine weiteren Rechtsfolgen hat.    
« Letzte Änderung: Juni 21, 2012, 18:07:20 von intruder »
schimmy
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.898



« Antworten #1 am: Juni 21, 2012, 18:57:00 »

Hallo Intruder,

hat deine SB dir überhaupt vorher eine Anhörung nach § 24 SGB X zukommen lassen, da wird dir nochmal die möglichkeit gegeben dich zu dem Vorfall zu äußern ?

Wenn du an dem Tag AU warst wo der Termin hätte stattfinden sollen,ist doch alles klar,will deine SB dich wegen Krankheit,die du sogar noch belegen kannst anhand einer AU Sanktionieren,das halte ich für einen Witz,wo mit die SB so oder nicht durchkommen würde.

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
intruder
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 19



« Antworten #2 am: Juni 21, 2012, 19:17:08 »



moin schimmy,

nein keine anhörung(vermute ich mal), folgeeinladung zum 28.06.12 und in diesem schreiben, steht das sie mir nach §24 gelegenheit gibt mich zu zu dem sachverhalt z äußern. ich konnte zu dem termin nicht gehen, weil ich (klingt jetzt doof, migräne hatte bei ist-bzw.bei mir heist es clusterkopfschmerz) ich hatte aber gleich nach dem es mir wieder besser gin bei meinem arzt angerufen und gesagt, dass ich eine AU brauche!!

zum verständniss der termin war um 14 uhr und gegen 13Uhr bekam ich diese heftigen kopfschmerzen wo man nicht mehr in der lage ist auch nur irgend etwas zu machen geschweige zu telefonieren....(habe mir am montag den 18 juni 2012 vorsichtshalber auch noch ein attest von meinem arzt zusenden lassen wegen dem clusterkopfschmerz (diesen krankheitsbegriff kennt kaum einer) den grund hatte ich ihr in der mail auch genannt!
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.049 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.007s, 2q)
© Design 2010 - 2017 by Rudi Wühlmaus