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Autor Thema: Wie viel Geld braucht der Mensch?  (Gelesen 10523 mal)
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #15 am: August 27, 2010, 17:37:08 »

Zitat
Unter 1.150,00 Netto, keine Vollzeitstelle mehr. Die Wohnungen und das übrige Leben werden jährlich teurer, so müsste der Betrieb zusätzlich versichern sich den steigenden Lebenshaltungskosten, monitär anzupassen.

Dies müsste in der heutigen Zeit ein Minimum dastellen, bei einer Vollzeitstelle...

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
Berenike
Gast
« Antworten #16 am: August 28, 2010, 12:02:15 »



...Sorry ich habe mich föllig blöde ausgedrückt !!!!

Ich bezog mich nicht auf einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft !!!!

Es sollte sich auf die drohende Bürgerarbeit mit 30 Wo-Stunden beziehen - das ist für mich Vollzeit !

....Ich bitte um Nachsicht....
Linchen©
Normale Mitglieder
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #17 am: August 28, 2010, 12:10:54 »

Bürgerarbeit ganz gleich in welcher Form, sollte genauso bezahlt werden, wie in der freinen Wirtschaft, denn es würde ja auch genauso gearbeitet.
Ich stelle meine Arbeitskraft zur Verfügung und möchte auch entsprechend vergütet werden, ansonsten leiste ich keine gute, sondern mangelhafte Arbeit.

In welchen Bereichen sollte die Bürgerarbeit angesiedelt werden? Das sind alles Bereiche, die immer schon bearbeitet wurden, dafür wurden kleine Firmen beauftragt. Diese sind durch die EEJobs vielerorts zunichte gemacht, heißt, wurden in die Insolvenz getrieben, durch die Bürgerarbeit werden sich wieder Gemeinden und Träger eine goldene Nase versienen, genauso wie bei den EEJobs.

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
lenny
Gast
« Antworten #18 am: Dezember 17, 2010, 19:08:47 »



 



Das fand ich bei der Sozialhilfe auch sinnvoller - allerdings widerspricht es halt dem Gedanken, dass jeder selbst mit seinem Geld eigenverantwortlich umgehen sollte - aber bei den geringen Beträgen ist das mit dem Ansparen ja so gut wie nicht möglich.



 Das Thema wieder neu entfacht, denn Uschi gibt uns eine steile Vorlagen, die da sagt, unsere Kinder sollen Gutscheine erhalten, da dem HartzIV Empfängern unterstellt wird, dass er nicht haushalten kann.
Dann bitte möchte ich auch die Waschmaschine, wie bei der alten Sozialhilfe beantragen können !
Immer wie es passt, zumal die Regelleistung vorschreibt Ansparungen schaffen zu müssen, geht nicht!
« Letzte Änderung: Dezember 17, 2010, 19:11:32 von lenny »
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