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Autor Thema: FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung  (Gelesen 18076 mal)
lenny
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« Antworten #15 am: Dezember 06, 2010, 13:20:18 »

Ablehnen wird man, wenn das Bildungspaket erst mal richtig in Fahrt gekommen ist, ohne erst einmal eine Sanktion einzugehen die Nachhilfe nicht mehr. Zumal ja auch die vollkommene Entrechtung noch zum Tragen kommen wird. Denn die Grünen werden im Bundesrat zustimmen, da es auch denen nur um den eigenen Vorteil u. nicht um das Volk geht. Zumal wir sowieso eine nur geldkostende, unproduktive Schmarotzermasse darstellen.
Aber wie gesagt, erst einmal muß festgestellt werden, wer Nachhilfe benötigt.
Vereine etc. werden weniger, bis gar nicht kontrollierbar sein.
Wenn das Laien feststellt, daß das Bildungspaket floppt, wird es vor Wut schäumen u. Maßnahmen treffen.
In spätestens 1 Jahr ist das so weit.

Das meine ich auch!

Außer einem eventuellen begrenzten  Nachhilfeunterricht, der auch, weil zeitbegrenzt recht fraglich in seiner Wirkung ist,(weshalb haben Eltern keine Zeit?)bringt der ganze Schmarren nichts.
Was die Grünen betrifft, natürlich werden sie zustimmen!
Dieter 66
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« Antworten #16 am: Dezember 06, 2010, 13:20:30 »


Wenn das Laien feststellt, daß das Bildungspaket floppt, wird es vor Wut schäumen u. Maßnahmen treffen.
In spätestens 1 Jahr ist das so weit.
Ja.
Und dann, wird es Pflicht!!
Zum Wohle des Kindes versteht sich. Natürlich nichts anders. motz

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
lenny
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« Antworten #17 am: Dezember 06, 2010, 13:24:49 »

Eine Pflicht umzusetzen benötigt Daten, woher sollen die Arge sie wissen/haben?
Und nun kommt ein wichtiger Punkt, werden die Argen  dann mit den Schulen zusammen arbeiten, werden die Schulen schwache Schüler melden?
Diese Überwachung wäre zu offensichtlich und ganz sicher nicht verfassungskonform!
Merkel würde ich diesen Schritt zutrauen, ist ihr ihre SED-Prägung nicht abzusprechen.!
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2010, 13:42:09 von lenny »
Lalelu
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« Antworten #18 am: Dezember 06, 2010, 13:41:58 »


Hartz IV dient in der Hauptsache dazu, um der Oberschicht Vorteile zu verschaffen. Diese Vorteile werden nur mit Sanktionen u. deren Androhungen ermöglicht.
Die Möglichkeit aus allem heraus sofort sanktionieren zu können haben wir ja ab Jan. 2011. Was kommt da gelegener als das Bildungspaket zu nutzen, um weitere Gründe zum Sanktionieren zu schaffen.
Zu was anderem ist der Schrott Bildungspaket nicht nützlich, außer noch die Schmarotzerindustrie zu versorgen.
Ein Leichtes für diese Verbrecher die Schulen in die Auskunftspflicht zu nehmen. Gesetze wie Datenschutz existieren für die nicht.
Ist die eine Sauerei ohne Widerstand durchgegangen, folgt die nächste.
So lief das schon im 3. Reich.
Ich male lieber den Teufel an die Wand, so bin ich vorbereitet u. kann im Vorfeld Maßnahmen treffen.
Denn auf eine Volkssolidarität kann man nicht hoffen.


Lalelu
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« Antworten #19 am: Dezember 06, 2010, 13:45:00 »

Nachtrag:
Alternativ dazu, daß die Schulen die schlechten Schüler melden, gäbe es die Möglichkeit, daß Zeugnisse vorgelegt werden müßen beim Blockwart. Natürlich unter Sanktionsandrohung. Verweigerung der Mitarbeit oder so in der Art, wäre ein Grund. Und schon rollt das Paket.
lenny
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« Antworten #20 am: Dezember 06, 2010, 13:51:52 »


Ich male lieber den Teufel an die Wand, so bin ich vorbereitet u. kann im Vorfeld Maßnahmen treffen.
Denn auf eine Volkssolidarität kann man nicht hoffen.




Auf Eventualitäten muß man immer vorbereitet sein, dass gehört zum Überlebenstraining bei HartIV, leider!
Solidarität?
Ich denke die meisten können das Wort nicht einmal schreiben!
Deshalb is es umso wichtiger, sich aus sich selbst zu verlassen und sich irgenwie durch das HartzIV Leben zu schummeln!
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2010, 13:53:26 von lenny »
Dieter 66
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« Antworten #21 am: Dezember 06, 2010, 13:52:37 »

Nachtrag:
Alternativ dazu, daß die Schulen die schlechten Schüler melden, gäbe es die Möglichkeit, daß Zeugnisse vorgelegt werden müßen beim Blockwart. Natürlich unter Sanktionsandrohung. Verweigerung der Mitarbeit oder so in der Art, wäre ein Grund. Und schon rollt das Paket.
Genauso ist es. daumen

Zitat von: Lalelu
Ist die eine Sauerei ohne Widerstand durchgegangen, folgt die nächste.
Ja und das macht man schon jahrelang. Erfolgreich.
Der Michel nickt und sagt: "Recht so, macht weiter"

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Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
lenny
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« Antworten #22 am: Dezember 06, 2010, 13:58:14 »

Das Zeugnis wird sowieso vorelegt werden müssen, denn wie soll ein SB sonst beurteilen, ob ein Nachhilfeunterricht  benötigt wird.
Du machst den 2ten Schritt vor dem Ersten, denn WIE soll die Arge von den schwachen Zensuren erfahren, ohne sie generell wissen zu wollen??
Das geht doch , bis jetzt jedenfalls nur, wenn sich ein Leistungsempfänger  so weit erniedrigt und das Bildungspaket beantragt.
Also gibt er die  Zensuren preis.
Ich hoffe auf die Intelligenz der HartzIV Empfänger, die da nicht mitmachen!!
Lalelu
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« Antworten #23 am: Dezember 06, 2010, 14:07:35 »

Um die Notwendigkeit der Nachhilfe beurteilen zu können, sollen doch Schulpsychologen u.Lehrer Gutachten abgeben u. damit Stellung nehmen.

Ich sagte ja bereits, daß ich der Meinung bin, daß von Seiten der Hartzer die Nachhilfe floppen wird.
Und das wird sich Super Ulla nicht bieten lassen.

Bei so viel krimineller Energie wird es unerheblich sein, daß der Notenducrhschnitt nicht verbessert werden soll
Zitat
wird bestätigt, dass ergänzende angemessene Lernförderung geeignet und zusätzlich erforderlich ist, um die
nach den schulrechtlichen Bestimmungen festgelegten wesentlichen Lernziele zu erreichen. Zu diesen
Lernzielen gehört nicht das Erreichen eines höherwertigen Schulabschlusses oder Verbesserung des
Notendurchschnitts
, jedoch Zeugnisse Zwecks Zuweisung in eine Nachhilfe Maßnahme vorgelegt werden müßen.
Erst die Eltern in Sinnlosmaßnahmen, dann die Kinder. Hauptsache die Wirtschaft u.deren Huren haben sich Vorteile verschafft.
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2010, 14:09:40 von Lalelu »
lenny
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« Antworten #24 am: Dezember 06, 2010, 14:19:24 »

Ist dir dann klar, dass ein psychologisches Gutachten in der Argemappe liegen würde?
Man stelle sich vor die Regierung beabsichtigt wirklich alles zu kontrollieren, dass würde bedeuten, Eltern haben ihren Kindern eventuell alle Chancen auf eine Lehre verbaut, weil der zukünftige Lehrherr sich  Einblick in diese Akte beschaffen kann und darf!
Ein Job als älteres Kind wäre auch nicht , oder kaum  möglich.
Spinnen wir den Faden weiter.!
Die Krankenkasse würde auch noch die Kundenkartei für die entmündigten HartzIV Empfänger(bei uns gelten ja nicht einmal mehr die Menschenrechte, demnach ist alles möglich)  frei geben, was das bedeuten würde, kann sich jeder ausmalen.
Wenn Eltern jetzt nicht besonnen reagieren, geben sie den Startschuß für die absolute Überwachung frei, denn diesem Staat traue ich alles zu!
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« Antworten #25 am: Dezember 06, 2010, 15:34:56 »

Ihr vergesst die "Einrichtung" oder den "Beauftragten" der laut Ref.Entwurf die "Vermittlungsstelle" zwischen ARGE und Schulen darstellt.

Der ist dafür zuständig mit den Schulen und über diese mit den Ortsansässigen Vereinen oder eben angebotenen Nachhilfestellen zu vermitteln.

Was nichts anderes bedeutet als das diese Zwischenstelle die neu geschaffen wird dafür zuständig ist die Hartzie-Kinder der Schule gegenüber zu "outen". Damit diesen Kindern gezielt durch das Bildungspaket geholfen werden kann.

Ansonsten wäre das Bildungspaket nicht derart Verwaltungsaufwändig wie es dargestellt wird.
Im übrigen kann die Aufgabe der Vermittlung auch an Institutionen abgegeben werden.

Die Eltern brauchen da gar nichts machen. Das wird mit der Zeit so gemacht werden, ich gehe mal davon aus das der Bürokratiewust noch ein paar Monate braucht bis alles nach zufriedenheit der v.d.L. "installiert" ist.
Was glaubt ihr wie der Vergleich mit 1928 überhaupt zustande kam?
Wir werden mit den neuen Gesetzen nicht nur entrechtet, wir werden zwangsgeoutet.
Und die Zeche bezahlen in dem Fall unsere Kinder.
Dieter 66
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« Antworten #26 am: Dezember 06, 2010, 15:48:43 »

Wir werden mit den neuen Gesetzen nicht nur entrechtet, wir werden zwangsgeoutet.
Und die Zeche bezahlen in dem Fall unsere Kinder.
Wir werden dagegen nicht ankommen. Aber, man kann was tun das die Schule keinen Grund hat
den/die Schüler zur Nachhilfe schickt/schicken muss.
Da sind die Eltern gefragt. Entweder ist man selber gut genug um sein Kind von Anfang an,
zu fördern oder, man bezahlt für sowas. (Muss einfach sein)
Sicher, es werden noch mehr als genug von denen "gefördert"!!
Aber Dein Kind nicht.

Ich bin froh, dass unserer 16 ist und auf ein Berufskollege geht. Ziel Handelsschule.
Es kam aber nicht von Ungefähr. Getan haben wir schon was.

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« Antworten #27 am: Dezember 06, 2010, 16:01:40 »

Hi du,
mir schon klar.
Und unsere Kinder sind nirgendwo in Gefahr Nachhilfe zu brauchen. Und dafür bin ich dankbar.
Natürlich kommt das nicht von ungefähr und die Förderung daheim hat einen sehr großen Stellenwert.

Aber es gibt genug Menschen die nicht wie wir in der Lage sind die Kinder aufzufangen, ihre Stärken gezielt
zu fördern und auch die kulturelle Erziehung im Blick zu haben.

Es bleibt einfach eine Schweinerei den Bildungsgrad der Kinder vom Geldbeutel der Eltern abhängig zu machen.
Aber das ist in Deutschland ein generelles Problem.
Am Elternabend für die Laufbahn an weiterführenden Schulen wird ja auch ganz klar gesagt das wer, ganztägig berufstätig ist und keine Zeit hat mit seinen Kindern zu lernen, sein Kind doch lieber an der Hauptschule lassen soll denn ohne intensive elterliche Mitarbeit hat ein Kind kaum die Möglichkeit das höhere Schulziel zu erreichen.
Ich kommentier das schon nicht mehr.


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« Antworten #28 am: Dezember 06, 2010, 16:12:32 »

ganztägig berufstätig ist und keine Zeit hat mit seinen Kindern zu lernen, sein Kind doch lieber an der Hauptschule lassen soll denn ohne intensive elterliche Mitarbeit hat ein Kind kaum die Möglichkeit das höhere Schulziel zu erreichen.

Auch klar. Gerade Hauptschule. Bei uns hier, sind die alle mies.
Ich weiss, sowas ist das Schwerste was die Eltern zu leisten haben.
Aber, es ist ihre elterliche Pflicht. Ganz klar. War schon immer so.
Zitat
Ich kommentier das schon nicht mehr.
dawardochwas Ich wollte es nur noch mal erwähnt wissen. pfeifen

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« Antworten #29 am: Dezember 06, 2010, 17:51:03 »



Aber es gibt genug Menschen die nicht wie wir in der Lage sind die Kinder aufzufangen, ihre Stärken gezielt
zu fördern und auch die kulturelle Erziehung im Blick zu haben.

Nun wollen wir aber einmal auf dem Teppich bleiben, wie soll ein Gesetz alles abdecken können, da ich hoffe, dass Kinder  die  fachmännische Unterstützung benötigen, in der Minderheit sind. Es ist unmöglich ein Gesetz zu schaffen das alle einbezieht!

Es bleibt einfach eine Schweinerei den Bildungsgrad der Kinder vom Geldbeutel der Eltern abhängig zu machen.


Darüber gibt es ja auch keine Diskussion

Am Elternabend für die Laufbahn an weiterführenden Schulen wird ja auch ganz klar gesagt das wer, ganztägig berufstätig ist und keine Zeit hat mit seinen Kindern zu lernen, sein Kind doch lieber an der Hauptschule lassen soll denn ohne intensive elterliche Mitarbeit hat ein Kind kaum die Möglichkeit das höhere Schulziel zu erreichen.

Auch darüber muß man sich im Klaren sein, ein Kind das elterliche Untersützung beim Lernen benötigt, dass um die höhere Schule zu besuchen, bringt auch nicht die Leistung, die Voraussetzungen mit,um das Lernziel dort zu erreichen. Jeder der ein Kind in einer höhere Schule hat, weiß sehr wohl, dass selbst viele Eltern dann sehr gefordert sind und sie schnell ihr Limit erreichen . Oder haben alle latein, franz, engl, eventuell spanisch gelernt, Mathematk, Chemie auf deren Niveau um unterstützend wirken zu können, denn auf höheren Schulen  benötigt jedes Kind Eigenintative, Selbstentscheid, dort wird nicht mehr alles genau erklärt, viel muss sich erarbeitet werden, heisst logisches Denken wird gefordert und gefördert..  





Doch auch darum geht es nicht, denn man hat sich ja auch nie beschwert das Eltern, deren Kinder die  höhere Schule besuchen, automatisch auch höhere Kosten tragen müssen.
Ulla möchte das Volk gern dumm halten, weshalb ihre Bildungspaket  nicht mehr als eine Pseudolösung ist, , die Mehrheit der HartzIV Kinden wrd garnichts davon haben,  dass  wissen wir alle. Dennoch werden sicherlich   genug Leute diesen Schwachsinn in Anspruch nehmen ...
Wieso kommt mir da gerade , die höhere Schule in den Kopf? satisfiedt bliink
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2010, 18:02:11 von lenny »
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