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FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
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Autor
Thema: FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung (Gelesen 1795 mal)
lenny
Gast
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #30 am:
Dezember 06, 2010, 18:10:53 »
Zitat von: Rodentia am Dezember 06, 2010, 15:34:56
Ihr vergesst die "Einrichtung" oder den "Beauftragten" der laut Ref.Entwurf die "Vermittlungsstelle" zwischen ARGE und Schulen darstellt.
Der ist dafür zuständig mit den Schulen und über diese mit den Ortsansässigen Vereinen oder eben angebotenen Nachhilfestellen zu vermitteln.
Was nichts anderes bedeutet als das diese Zwischenstelle die neu geschaffen wird dafür zuständig ist die Hartzie-Kinder der Schule gegenüber zu "outen". Damit diesen Kindern gezielt durch das Bildungspaket geholfen werden kann.
Ansonsten wäre das Bildungspaket nicht derart Verwaltungsaufwändig wie es dargestellt wird.
Im übrigen kann die Aufgabe der Vermittlung auch an Institutionen abgegeben werden.
Die Eltern brauchen da gar nichts machen. Das wird mit der Zeit so gemacht werden, ich gehe mal davon aus das der Bürokratiewust noch ein paar Monate braucht bis alles nach zufriedenheit der v.d.L. "installiert" ist.
Was glaubt ihr wie der Vergleich mit 1928 überhaupt zustande kam?
Wir werden mit den neuen Gesetzen nicht nur entrechtet, wir werden zwangsgeoutet.
Und die Zeche bezahlen in dem Fall unsere Kinder.
Ich muß gestehen, dass hat was, was du schreibst, ist sogar wahrscheinlich.
Nur der letzte Satz ist wahrlich keine neue Erfindung.
Bisher kämpften die Eltern nicht für ihre Kinder, also kommt es jetzt auch nicht mehr auf die Offenbahrung an!
Kämpfen im Sinne von sich vereinigen, demonstrieren(ALLE) usw usf
Dass das aber noch nicht das Ende der Fahnenstange ist, kann sich jeder vorstellen.
lenny
Gast
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #31 am:
Dezember 07, 2010, 17:17:43 »
Aus dem Informationsschreiben ergibt sich, dass ein außergewöhnliches Ereignis wie eine „langfristige Erkrankung“ oder ein „Todesfall im engsten Familienkreis“ zum Abfall der schulischen Leistung geführt haben muss, damit ein Anspruch auf Nachhilfeunterricht besteht.
weiter:
Demnach sind Eltern außerdem dazu verpflichtet eine Stellungnahme des schulpsychologischen Dienstes vorzulegen, die darlegt welche schulischen Hilfsangebote bereits wahrgenommen wurden und ob wegen der schlechten Noten schon eine Klassenkonferenz stattgefunden hat
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-viel-buerokratie-bei-bildungsgutscheinen-1962.php
Politiker die so etwas erfinden , gehören hinter
, denn
Lernschwäche wird anscheinend nicht förderungswürdig sein!
«
Letzte Änderung: Dezember 07, 2010, 17:25:57 von lenny
»
Rodentia
Team
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Beiträge: 603
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #32 am:
Dezember 08, 2010, 00:33:34 »
Hast du was anderes erwartet?
lenny
Gast
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #33 am:
Dezember 08, 2010, 01:35:04 »
Zitat von: Rodentia am Dezember 08, 2010, 00:33:34
Hast du was anderes erwartet?
Wenn Du mich so direkt fragst, nein, nur schaden kann es ja nicht, wenn die Ferkelei deutlich artikuliert wird!
Lalelu
Normale Mitglieder
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Beiträge: 1.054
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #34 am:
Dezember 12, 2010, 08:52:14 »
Zitat von: Rodentia am Dezember 06, 2010, 15:34:56
Ihr vergesst die "Einrichtung" oder den "Beauftragten" der laut Ref.Entwurf die "Vermittlungsstelle" zwischen ARGE und Schulen darstellt.
Stimmt, der wurde ja schon ganz am Anfang, als das Paket noch Entwurf war, ins Rennen geschickt.
Zitat von: Rodentia am Dezember 06, 2010, 16:01:40
Am Elternabend für die Laufbahn an weiterführenden Schulen wird ja auch ganz klar gesagt das wer, ganztägig berufstätig ist und keine Zeit hat mit seinen Kindern zu lernen, sein Kind doch lieber an der Hauptschule lassen soll denn ohne intensive elterliche Mitarbeit hat ein Kind kaum die Möglichkeit das höhere Schulziel zu erreichen.
Ich kommentier das schon nicht mehr.
Passend dazu ein interessanter Artikel aus einer Hempels Ausgabe.
Quelle u.
gesamter Artikel
:
http://www.hempels-sh.de/magazin/detail/article/schule-zwischen-den-muehlsteinen-der-politik.html
Zitat
Chancengleichheit? Lehrer erleben täglich das Scheitern dieses Ziels
Wie die meisten ihrer Kollegen ist Frau B. längst nicht mehr nur mit Wissensvermittlung beschäftigt. Je häufiger Kinder und Jugendliche ohne regulierende Zuwendung von Erwachsenen aufwachsen, desto größer wird die Aufgabenfülle von Lehrern. Verwahrlosung und häusliche Gewalt ist ein Problem der Schulen, kann dort aber nicht gelöst werden, weil es viel zu wenige Fachkräfte gibt. Chancengleichheit für alle Kinder – Lehrer erleben täglich, wie dieses hehre Ziel der Bildungseinrichtungen scheitert. Wer zu Hause keine Unterstützung findet, nicht gefragt wird, ob die Hausaufgaben erledigt sind, der Ranzen gepackt ist, die Sportschuhe noch passen, hat auch in der Gemeinschaftsschule deutlich schlechtere Karten als Kinder, deren Eltern Informationen einfordern. Die meisten Lehrer wollen dies ausgleichen; den wenigsten gelingt es. Die Klassen sind zu groß, die Zahl der Kollegen zu klein. Und in vielen Klassen muss ohnehin tagtäglich erst einmal ein Klima geschaffen werden, in dem unterrichtet werden kann. Das bedeutet Arbeit unter erhöhter Adrenalinausschüttung. Stress also. Kein Wunder, dass so wenige Lehrer die reguläre Pensionsgrenze erreichen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass das Bildungsministerium von den Schulen über Jahre einen kreativen Umgang mit Ausfallzeiten gefordert hat. „Da waren wir gehalten, Stunden, die eigentlich als ‚ausgefallen‘ gemeldet gehört hätten, mit Bordmitteln zu stopfen und als ‚gegeben‘ zu deklarieren“, sagt ein Schulleiter. Bordmittel sind: Bei offenstehenden Türen in einer Klasse zu unterrichten und in der anderen den Lärmpegel zu kontrollieren; die Klasse still und allein Aufgaben lösen zu lassen; Kollegen/Referendare/Hilfskräfte in die Klasse zu schicken und irgendetwas oder auch gar nichts machen zu lassen; zwei Klassen in der Aula zusammenzufassen. „Ich habe trotzdem jede ausgefallene Stunde als solche gemeldet“, sagt der Schulleiter. „Inzwischen interessiert das aber auch niemanden mehr.“
Die Eltern, Hilfs-Pauker der Nation:
Jakobs Mutter hatte einen Traum: Wenn der Junge in die Schule kommt, dann wollte die Sozialpädagogin wieder arbeiten. Das war vor sieben Jahren. Heute ist Jakob in der sechsten Klasse und seine Mutter hat noch keine Woche erlebt, in der sie nicht als Organisatorin von Schulmaterial und Schulveranstaltungen, pädagogische Hilfskraft, Fahrdienst vom und zum Unterricht oder als Kummerkasten greifbar sein musste. „Klar ginge es auch ohne diese Nähe“, sagt sie, „aber ich habe einfach Angst, dass Jakob gegenüber den Kindern hauptberuflicher Hausfrauen ins Hintertreffen gerät.“ Zwar wird allerorts, auch in den Gymnasien, versichert, dass die Schule bewältigbare Aufgabe des Kindes ist, die Realität sieht anders aus. Karla ist schwach in Mathe. „Wir beginnen jetzt mit Algebra“, sagt ihre Lehrerin zum Vater. „Sie können mit ihr üben; im Buch finden Sie jede Menge Aufgaben.“ Niklas hat mal wieder seine Hausaufgaben nicht erledigt. „Lassen Sie sich doch einfach jeden Abend den Stundenplan und die entsprechenden Arbeitshefte zeigen“, rät seine Klassenlehrerin der Mutter. Die hat außer Niklas zwei weitere schulpflichtige Kinder.
Wo Schulpersonal fehlt, sehen sich Eltern in der Pflicht
Jessika hat einen Lernplan in Englisch bekommen: Regelmäßig sind zusätzliche Aufgaben zu lösen, damit aus der drohenden 5 wenigstens eine 4 wird. Der Vertrag ist richtig unterschrieben von Jessika, ihrem Lehrer und ihrer Mutter. Die Mutter ist zuständig für die Kontrolle der Vereinbarungen. Jessikas Mutter ist berufstätig und alleinerziehend. An Christophs Gymnasium fordert die Ganztagsschule ihren Personal-Tribut. Die Lehrkräfte sehen nur die Möglichkeit, entweder Arbeitsgemeinschaften oder flächendeckende Pausenaufsichten durchzuführen, sagt der Klassenlehrer und verlangt, Eltern als Beaufsichtiger mit ins Boot zu holen. Väter und Mütter sollen auch Arbeitsgemeinschaften anbieten. Neben dem zeitlichen Aufwand verstärkt sich der finanzielle immer mehr. Zu Heften, Mappen, Umschlägen, großen und kleinen Zeichenblöcken, Aquarellpapier, Bunt-, Filz- und Bleistiften, Tuschkästen, Tuschefedern, Scriptol, Geodreiecken, Lektüren, ergänzenden Arbeitsbüchern, den Beiträgen für Klassenfahrten, Wander- und Projekttagen kommen an den Ganztagsschulen das Mittagsessen (im Schnitt drei Euro pro Mahlzeit) und immer wieder auch kostenpflichtige Arbeitsgemeinschaften. So genanntes Papiergeld ist an Schulen längst ebenso üblich wie die – beitragsgebundene – Mitgliedschaft im Schulverein.
Des weiteren nun auf
http://www.arbeitsagentur.de/nn_549726/zentraler-Content/A07-Geldleistung/A071-Arbeitslosigkeit/Allgemein/Bildung-und-Teilhabe-Info-BB.html
zu finden.
Auszug:
Zitat
Nur wenn das Erreichen des Klassenziels (Versetzung
in die nächste Klassenstufe oder ein ausreichendes Leistungsniveau)
gefährdet ist und eine Verbesserung nur mit
Hilfe einer außerschulischen Lernförderung kurzfristig erreicht
werden kann, kommt diese Leistung in Betracht.
Insofern dürfte diese Leistung des Pakets nur einen geringeren Bruchteil der Hartzer Kinder betreffen.
Wobei zu bedenken ist, wie man mit einer
kurzfristigen
Nachhilfe eine Verbesserung erzielen kann.
Auszug:
Zitat
Sie können Ihren persönlichen Ansprechpartner im Jobcenter
- falls er Sie nicht bereits im Beratungsgespräch
auf dieses Thema angesprochen hat - darauf hinweisen,
dass Ihr Kind Interesse an sozialen und kulturellen Angeboten
hat. Das Jobcenter hält für Sie eine Liste geeigneter Anbieter
bereit. Findet sich darin kein passendes Angebot für
Ihr Kind, können Sie eigene Vorschläge zu Teilhabemöglichkeiten
(Mitgliedschaften in Vereinen u. a.) machen. Das Jobcenter
wird dann prüfen, ob die von Ihnen vorgeschlagenen
Anbieter und deren Angebote ebenfalls geeignet sind.
Also wie erwartet ein weiterer Zweig der Arbeitslosenindustrie.
Es ist stark zu bezweifeln, daß ein eigenes Angebot, welches beantragt wird und nicht in der Jobcenter Liste aufgeführt ist, finanziert wird.
lenny
Gast
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #35 am:
Dezember 12, 2010, 09:16:43 »
Es wurde schon bemängelt, dass nur ca 20% der Kinder, dass Bildungspaket in Anspruch nehmen können.
In der lauten Debatte im Bundestag, gab vdL nur zu verstehen, sie wäre für die Kinder da, ausschliesslich sie...
Jedoch kann das Bildungspaket mit einem Schlag, viele offenen Wünsche der Politiker befriedigen.
Möglichkeit zur verstärkten Überwachung
Arbeitsplatzbeschaffung
Wirtschaftsintressen
und vor allem eine Kürzung von HartzIV.
Das Sparprogramm der Regierung hat uns erfasst, was öffentlich nicht zugegeben werden kann.
Die Presse wird schweigen, es liegt an uns alles publik zu machen, indem man Geld spendet und eine grooooße Anzeige startet, nach dem Motte:5 €Plus, nein danke!
«
Letzte Änderung: Dezember 12, 2010, 09:22:24 von lenny
»
Archetim
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Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen!
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #36 am:
Dezember 12, 2010, 10:09:47 »
Anmerkung der Moderation:
Den ausgiebigen Teil dieser Diskussion, der sich letztendlich um die Frage "Arrest als Erziehungsmittel in einer Grundschule" drehte, habe ich in einen separaten Thread verschoben. Ihr findet Ihn hier:
http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/off-topic/arrest-als-erziehungsmittel-in-einer-grundschule/
Gruß Archetim
Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein
- Anonym
Zwergenmama
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Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #37 am:
Dezember 12, 2010, 11:12:08 »
1. Die Sportangebote, die mein Kind interessieren, liegen entweder nicht im Ort oder aber bringen zusätzliche Ausgaben, wie z.B. Kleidung (Karate), Fahrgeld zu Wettkämpfen, usw. mit sich.
2. Es gibt nicht die Möglichkeit zur Hortbetreuung, weil es keine Hortplätze gibt
3. Selbst wenn es Hortplätze gäbe, könnte mein Kind wegen der bestehenden Lebensmittelunverträglichkeiten das Mittagessen gar nicht essen- ich müßte grundsätzlich etwas mitgeben
Irgendwie zuckt mein PC-Finger schon wieder gewaltig. Bin schwer versucht, im Januar eine Klage wegen Ungleichbehandlung einzureichen.
Kinder, die z.B. in Städten mit entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten und Angeboten leben, stehen definitiv weitaus besser dar, als Kinder, die auf dem Dorf leben.
Kinder, die gesund sind, brauchen ihr Mittagessen nicht voll bezahlen- erhalten also Zusatzbeiträge zur Ernährung, und meine Klage wegen Anerkennung von erhöhtem Bedarf zur Ernährung liegt seit über einem Jahr warm und Sicher beim SG.
«
Letzte Änderung: Dezember 12, 2010, 11:15:31 von Zwergenmama
»
Wespe
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Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #38 am:
Dezember 12, 2010, 17:52:34 »
Überraschungspaket !
Sind meine Beiträge, meine Frage an Jenny und weitere Antworten von Jenny und Anderen verschoben worden?
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
«
Antworten #39 am:
Dezember 12, 2010, 18:05:42 »
Zitat von: Wespe am Dezember 12, 2010, 17:52:34
Überraschungspaket !
Sind meine Beiträge, meine Frage an Jenny und weitere Antworten von Jenny und Anderen verschoben worden?
Ich glaube ja. Hier hin:
http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/off-topic/arrest-als-erziehungsmittel-in-einer-grundschule/
Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Archetim
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Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen!
Re:FvdL Überraschnungspaket, Antrag auf Leistung für Bildung
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Antworten #40 am:
Dezember 12, 2010, 19:25:44 »
Hallo Wespe,
Zitat von: Wespe am Dezember 12, 2010, 17:52:34
Überraschungspaket !
Sind meine Beiträge, meine Frage an Jenny und weitere Antworten von Jenny und Anderen verschoben worden?
jepp, die habe ich verschoben. Weiter oben findest Du Begründung und Link, Dieter hat Dir ebenfalls den richtigen Link gepostet. Die entsprechende Diskussion sollte bitte dort weitergeführt werden.
Gruß Archetim
Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein
- Anonym
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