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Autor Thema: Kind / Azubi aus BG  (Gelesen 21678 mal)
Diana
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Beiträge: 19



« am: Juni 17, 2010, 15:08:03 »

Hallöchen @llerseits

Mein Kind wird ab August eine Ausbildung beginnen. Wir beabsichtigen dann auch sie aus der BG (also Kind & ich) rausnehmen zu lassen.
Sie wird dann ca. 778 € Brutto Lehrlingsgeld haben und ich beabsichtige ihr das staatliche KG auf ihr Konto überweisen zu lassen. Also wären das ca. 600 nett plus 184 € KG

Soweit ist das doch okay oder?

Wie machen wir das am Besten mit der Wohnung. Die ist ja dann zu gross und KJC wird dann ja nur noch für mich zahlen wollen/müssen und mich auffordern die Wohnung zu verlassen, in der noch mein Kind mit lebt. Die Wohnung selbst ist auf meinen Namen gemietet, hat eine Grösse von 88qm und wir bekommen momentan ohnehin nur die 400 Euro KDU.

Aus der BG würden wir sie wegen dem Zuflussprinziep erst ab September rausnehmen wollen, weil das der Monat ist wo sie ihr erstes Azubigehalt bekommen wird. Das wäre doch so richtig, oder?


Wie machen wir das nun am Besten damit es auch okay ist - meinem Kind aber nicht von ihrem Geld alles weggeht. Sie muss von dem Geld ja noch Führerschein machen, wird für die Schule eine Monatskarte (zumindest Fahrkarte) benötigen und wird auch Lehrmittel ausser der Reihe benötigen.

Normalerweise muss KJC das Kind ja dann ohnehin aus der BG nehmen. Ich lese aber oft dass dies wohl nicht so reibungslos läuft. Von daher suche ich auch ein Schreiben welches man dann dafür nehmen kann.

Ich freu mich auf jeden Rat ........ weil das für uns irgendwo Neuland ist. Ich habe in anderen Foren zwar viel dazu gelesen, bin aber nicht so richtig schlau draus geworden.

Liebe Grüsse
Ludwigsburg
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« Antworten #1 am: Juni 17, 2010, 19:50:15 »

Zuerst mal: Sie sollte versuchen, daß ihr die erste Ausbildungsvergütung nicht Ende August, sondern erst im September ausgezahlt wird. Dann wäre Zufluß im September und ALG II für August muß nicht zurück gezahlt werden.

Dann würde ich an ihrer Stelle schon jetzt mitteilen, daß ich nicht mehr vertreten werden möchte, mich selbst vertrete. So hats meine Tochter auch gemacht.

Bis wann läuft euer Bewilligungsbescheid?

Und: Kindergeld schon jetzt auf ihr Konto, so hab ichs auch gemacht.
« Letzte Änderung: Juni 17, 2010, 19:58:30 von Ludwigsburg »
Diana
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« Antworten #2 am: Juni 17, 2010, 21:19:12 »

Hi Ludwigsburg

erstmal lieb  für Deine Antwort.

Also ich geh davon aus dass das erste Azubigehalt im September eingeht, genau weiss ich das aber nicht und es wäre auch möglich dass es am Letzten des Monats gezahlt wird. Also die Gehälter der dort Arbeitenden sind immer 3 Tage vor Monatsende auf dem Konto. Könnte also gut sein dass dies auch bei Azubigehalt so ist. Aber das kann mein Kind mal bei ihrer Freundin die auch dort lernt erfragen.

Diese Erklärung an das Amt, habt Ihr dafür so ne Art Formular welches man an seine Bedürfnisse anpassen kann? Sonst müsste ich mir eines zusammen schustern und weiss nicht was alles da genau mit rein kommt.

Ich hatte im Mai einen Folgeantrag abgegeben, der aber noch nicht beschieden ist, zumindest habe ich da noch keinen Bescheid dazu. Unser alter Bewilligungsbescheid geht bis Juni.

Neulich hat hier eine Dame vom KJC angerufen und meinte meine Tochter müsse den Ausbildungsvertrag in Kopie beim KJC abgeben. Eigentlich wollten wir nicht dass die dort wissen wo sie lernt. Ich hätte gedacht es würde genügen wenn man die davon in Kenntnis setzt dass Kind ab dann und dann sich in Ausbildung befindet und man denen das Azubigehalt benennt.

Hast Du bei der KG-Kasse einfach das Konto abändern lassen oder geht das auch per Weiterleitung, also von meinem Konto weiter auf das Konto des Kindes? Irgendwer schrieb dass mir das KG trotzdem angerechnet würde. Stimmt das?
Ich hatte es mir so gedacht dass ich der KG Kasse ein Schreiben zusende dass sie ab August das KG auf das Konto meines kindes überweisen sollen. Ich weiss nur nicht ob die das so anstandslos machen, da dann Antragsteller und Kontoinhaber nicht mehr identisch sind. Abzweigungsantrag geht wohl nur wenn das Kind ausserhalb wohnt. Mein Kind wohnt aber mit bei mir.

Wie Ihr seht ..... Fragen über Fragen

SenseOfDelight
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« Antworten #3 am: Juni 17, 2010, 21:24:42 »

Hallo

Zitat von: Ludwigsburg
Zuerst mal: Sie sollte versuchen, daß ihr die erste Ausbildungsvergütung nicht Ende August, sondern erst im September ausgezahlt wird. Dann wäre Zufluß im September und ALG II für August muß nicht zurück gezahlt werden.

Ein Problem dürfte sein, dass die Tochter nach § 7 Abs. 5 nicht Alg-II-berechtigt ist und zwar mit Aufnahme der Ausbildung am 1. August. Da das Einkommen nach Angabe von Diana bedarfsdeckend ist (Freibetrag wird wie bei Erwerbseinkommen in Alg-II-Bezug vom Brutto errechnet und die Freibetrag vom Netto abgezogen) wird die ARGE aller Wahrscheinlichkeit nach Ende Juli kein Alg II mehr für den Monat August zahlen, egal, ob die erste Ausbildungsvergütung Ende August oder Anfang September zufließt.

Gruß von SenseOfDelight
« Letzte Änderung: Juni 17, 2010, 21:26:51 von SenseOfDelight »

Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen...
George Orwell
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #4 am: Juni 19, 2010, 12:28:50 »


Hast Du bei der KG-Kasse einfach das Konto abändern lassen oder geht das auch per Weiterleitung, also von meinem Konto weiter auf das Konto des Kindes? Irgendwer schrieb dass mir das KG trotzdem angerechnet würde. Stimmt das?
Ich hatte es mir so gedacht dass ich der KG Kasse ein Schreiben zusende dass sie ab August das KG auf das Konto meines kindes überweisen sollen. Ich weiss nur nicht ob die das so anstandslos machen, da dann Antragsteller und Kontoinhaber nicht mehr identisch sind. Abzweigungsantrag geht wohl nur wenn das Kind ausserhalb wohnt. Mein Kind wohnt aber mit bei mir.

Ich hab damals der Kindergeldkasse nur eine neue Bankverbindung mitgeteilt.
Aber nicht erst zu Ausbildungsbeginn, das war schon viel eher.

Da ich 2 Kinder habe, hat das eine dem anderen seinen Anteil dann überwiesen.

Mein SB hat das problemlos anerkannt: kein Zufluß, kein Einkommen. Versuchen kann man das so.

 Inzwischen sieht es aber wohl anders aus...ich höre immer wieder, daß Kindergeld der Mutter zugerechnet wird, wenn das Einkommen des Kindes bekannt ist.

Ja, Abzweigugsantrag geht nur wenn das Kind nicht zu Hause wohnt.
Ludwigsburg
Gast
« Antworten #5 am: Juni 19, 2010, 12:45:20 »

Hallo

Ein Problem dürfte sein, dass die Tochter nach § 7 Abs. 5 nicht Alg-II-berechtigt ist und zwar mit Aufnahme der Ausbildung am 1. August. Da das Einkommen nach Angabe von Diana bedarfsdeckend ist (Freibetrag wird wie bei Erwerbseinkommen in Alg-II-Bezug vom Brutto errechnet und die Freibetrag vom Netto abgezogen) wird die ARGE aller Wahrscheinlichkeit nach Ende Juli kein Alg II mehr für den Monat August zahlen, egal, ob die erste Ausbildungsvergütung Ende August oder Anfang September zufließt.

Gruß von SenseOfDelight

Wenn dem jetzt so ist: Gehört sie jetzt schon überhaupt noch in die BG?

Was zahlt der vater Unterhalt? Reicht das nicht jetzt schon mit Kindergeld für ihren Unterhalt? kinder mit ausreichend eigenem Einkommen gehören doch nicht in die BG: Da würd ich sie sofort (und auch rückwirkend) rausnehmen lassen!
Diana
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« Antworten #6 am: Juni 19, 2010, 20:13:27 »

Hallöchen @llerseits

Also Kindsvater zahlt keinen Unterhalt.
Wir, also mein Kind & ich, waren eigentlich der Ansicht dass es Genüge sein sollte wenn man KJC schriftlich mitteilt dass das Kind zum Monat August aus der BG raus soll. Mit der einfachen Begründung dass:

- Kindes eine Azubistelle hat
- ihr bekannt ist dass sie jederzeit wieder ALG2 beantragen könnte und fortan
- nicht mehr Bestandteil der BG sein möchte.

Wir waren auch der Ansicht dass es dabei unerheblich ist ob sie ihren Bedarf fortan vom Azubigehalt, Minijob oder sonstewas erbringt und dem KJC nicht verpflichtet ist einen Azubivertrag vorzulegen. Hier dachten wir daran dass es doch personenbezogene Daten sind und jeder Mensch das Recht haben sollte selbst zu entscheiden wem er seine Daten offenbahrt. Immerhin stehen im Azubivertrag nicht nur Name, Anschrift, Gehalt und Dauer des Azubis.
Hier fragen wir uns nämlich was es dem KJC nun angeht wie sie dann nach Herauskoppelung aus der BG ihren Unterhalt bestreitet und was es dem KCJ angeht WO, WAS sie lernt und wie hoch ihr Azubigehalt etc. dann ist. Sobald sie aus der BG ist bekommt sie von da kein Geld mehr, also kann es dem KJC egal sein welches Einkommen, wieviel und woher sie dann bezieht.

Sehen wir das so falsch?

Liebe Grüsse
SenseOfDelight
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« Antworten #7 am: Juni 19, 2010, 20:34:56 »

Hallo Diana,

es geht um das, was Ludwigsburg angesprochen hat:
Zitat
Inzwischen sieht es aber wohl anders aus...ich höre immer wieder, daß Kindergeld der Mutter zugerechnet wird, wenn das Einkommen des Kindes bekannt ist.

Als Auszubildende wäre sie zwar nach § 7 nicht Alg-II-berechtigt, wenn es eine BAB- bzw. Bafög-förderungsfähige Ausbildung ist, aber trotzdem möchte die ARGE an das komplette Kindergeld, denn nicht das Kind, sondern das Elternteil ist nach dem Einkommensteuergesetz der Kindergeldberechtigte. Im SGB II wird aber so viel dem Kind belassen, wie es zur eigenen Bedarfsdeckung benötigt. Beim nicht Alg-II-berechtigten Auszubildenden wird daher eine fiktive Einkommens- und-Bedarfsberechnung vorgenommen, um zu schauen, ob Kindergeld "übrig" bleibt und an das hilfebedürftige Elternteil teilweise oder voll übertragen und diesem somit als Einkommen angerechnet werden kann.

Grob gerechnet hätte Deine Tochter mit 778 € brutto ca. 414 € fiktiv anrechenbares Einkommen aus Ausbildungsvergütung (bin mal von angenommenen 650 € netto ausgegangen). 414  € + 184 € Kindergeld = 598 € anrechenbares Gesamteinkommen.
Ziehst Du die Regelleistung ab, also 287 €, bleiben 311 € für Unterkunft und Heizung. Liegt ihr KdU-Anteil (gucke bitte mal in den Alg-II-Bescheid, was dort jedem in eurer BG an KdU-Bedarf zugeordnet ist) darunter, z.B. bei 250 €, dann rechnet die ARGE so:

311 € - 250 € KdU-Anteil = 61 € des Kindergeldes benötigt die Tochter nicht zur Bedarfsdeckung, somit gehen die 61 € Kindergeld an die Mutter, also Dich. Auf dieses "Einkommen" müssten Dir dann die 30-€-Versicherungspauschale (wenn noch nicht verbraucht, weil sie bereits Einkommen hatte/hat) und evtl. Kfz-Versicherung/Haftpflicht, evtl. 8 € Krankenkassenzusatzbeitrag als Absetzbeträge gewährt werden, so dass sich ihr anrechenbares Einkommen verringert.
Bis zur maximalen Kindergeldhöhe, hier also 184 €, kann übertragen werden, von ihrem Ausbildungsentgelt aber gar nichts, da sie Dir nicht zu Unterhalt verpflichtet ist.

Wenn Deine Tochter hohe Ausbildungskosten hätte (Fahrtkosten, Ausbildungsmaterial ...) könnte sich ihr fiktiv anrechenbares Einkommen vermindern, eben durch höhere Absetzbeträge, so dass sie mehr ihres Kindergeldes für sich behalten kann. Es müssen allerdings mehr als 100 € sein, denn diesen Grundfreibetrag erhält sie schon pauschal auf ihre Ausbildungsvergütung.

Liegt der Fall vor, dass der KdU-Anteil bei 311 € oder höher liegt (wie gesagt, nur grob gerechnet), dann bräuchte sie ihr Kindergeld eh, um ihren Bedarf zu decken; somit würde kein Kindergeldübertrag an Dich entstehen.

LG von SenseOfDelight



« Letzte Änderung: Juni 19, 2010, 20:40:04 von SenseOfDelight »

Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen...
George Orwell
Diana
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« Antworten #8 am: Juni 19, 2010, 20:43:10 »

Wie sieht das aus mit Fahrschulkosten?
Mein Kind beabsichtigt dann den Führerschein zu machen, den sie ja mal braucht und der auch nicht billig ist.

Für die Lehre wird das jetzt nicht unbedingt benötigt, aber für die Zukunft.
Dann wird sie sich einen Laptop zulegen müssen und was so noch kommen könnte.

Liebe Grüsse
SenseOfDelight
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« Antworten #9 am: Juni 19, 2010, 20:58:49 »

Dass die Führerscheinfinanzierung hier als bedarfserhöhend anerkannt wird (also wenn es um den Kindergeldübertrag geht) bezweifele ich, aber evtl. kann Ludwigsburg dazu etwas sagen. Ich persönlich habe noch nicht gehört, dass, wenn noch Kindergeld "übrig" war, worauf es ja die ARGEn abgesehen haben, dies anerkannt wurde.

Beim Laptop bzw. Computer sehe ich das schon anders, wenn er für die Ausbildung benötigt wird. Ist aber nur meine persönliche Meinung und müsstest Du dann halt versuchen durchzusetzen. Alles, war für die Ausbildung angeschafft wird bzw. auch währenddessen, sammeln (Quittungen etc.) ... jedes Heft, jeden Stift, Belege über Fahrtkosten, einfach alles ...

Aus den fachlichen, für die ARGEn verbindlichen Hinweisen der Bundesagentur für Arbeit zum SGB II, hier § 11:

Zitat von: fachl. Hinweise ab Randziffer 11.102
...
Wurde bereits der Grundfreibetrag in Höhe von 100 Euro nach § 11 Abs. 2 Satz 2 von der Ausbildungsvergütung abgesetzt, sind Fahrkosten und Kosten für Ausbildungsmaterial nur für den 100 Euro übersteigenden Teil zu berücksichtigen.
...
« Letzte Änderung: Juni 19, 2010, 21:02:28 von SenseOfDelight »

Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen...
George Orwell
Ludwigsburg
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« Antworten #10 am: Juni 19, 2010, 21:16:32 »

Tja, Führerschein ist für ALG II Empfänger nicht vorgesehen... solange sie in der BG bleibt hat sie Pech gehabt!

Ist sie bis Juli noch Schülerin?
« Letzte Änderung: Juni 19, 2010, 21:30:23 von Ludwigsburg »
SenseOfDelight
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« Antworten #11 am: Juni 19, 2010, 21:38:50 »

Dass sie definitiv nicht zur BG gehört, wenn sie Auszubildende mit bedarfsdeckendem Einkommen ist (Ausbildungsvergütung plus Kindergeld, wenn noch nötig), wird auch der ARGE klar sein, da muss man eigentlich niemanden "rausnehmen". Es geht hier "nur" (nur ist gut ...) um den Kindergeldübertrag (Kindergeld als Einkommen des Kindergeldberechtigten = Mutter), ob also einer anfällt oder nicht.

Zitat
Prüfung der Mitgliedschaft in der Bedarfsgemeinschaft (Randziffer 9.49)

(2) Die Horizontalberechnung erfolgt nach der „Bedarfsan-teilsmethode“. Zunächst ist für jedes Mitglied der Bedarfsge-meinschaft der individuelle Bedarf (einschließlich der Kosten der Unterkunft - KdU) zu ermitteln. Der Bedarf der Kinder ist vorweg um deren Einkommen zu mindern, um festzustellen, ob das Kind Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ist (§ 7 Abs. 3 Nr. 4). Ist dies nicht der Fall, greift § 9 Abs. 2 nicht für das Kind. Das Kind ist nicht anteilig hilfebedürftig
Quelle: http://www.harald-thome.de/media/files/SGB%20II%20DA/DA-9--20.04.2009.pdf
« Letzte Änderung: Juni 19, 2010, 21:40:20 von SenseOfDelight »

Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen...
George Orwell
Diana
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« Antworten #12 am: Juni 19, 2010, 21:44:01 »

Zitat:
Tja, Führerschein ist für ALG II Empfänger nicht vorgesehen... solange sie in der BG bleibt hat sie Pech gehabt!

Ist sie bis Juli noch Schülerin?
Zitatende:

Ja .... ist jetzt mit Abi fertig geworden und beginnt im August ihre Ausbildung.
Ludwigsburg
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« Antworten #13 am: Juni 19, 2010, 22:13:02 »

Dass die Führerscheinfinanzierung hier als bedarfserhöhend anerkannt wird (also wenn es um den Kindergeldübertrag geht) bezweifele ich, aber evtl. kann Ludwigsburg dazu etwas sagen. Ich persönlich habe noch nicht gehört, dass, wenn noch Kindergeld "übrig" war, worauf es ja die ARGEn abgesehen haben, dies anerkannt wurde.


Doch, ich hab ne Liste gemacht, was alles nicht im Regelsatz enthalten ist...wie gesagt, meine Tochter kam aus der BG und hatte alles für sich, auch das Kindergeld
Ludwigsburg
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« Antworten #14 am: Juni 19, 2010, 22:16:56 »



Ja .... ist jetzt mit Abi fertig geworden und beginnt im August ihre Ausbildung.
Dann sollte sie jetzt etwas machen, wo sie eine Aufwandsentschädigung bekommt... und sich die erst später auszahlen lassen!

So haben wir den Führerschein für meine Tochter finanziert, als sie noch in der BG war.

Kein Zufluß, keine Anrechnung ;-)
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