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Autor Thema: Anerkannte Umzugsgründe bei der Arge?  (Gelesen 33877 mal)
Me+3
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« am: April 16, 2009, 12:26:54 »

Darf ich mal einmal rundfragen, welche Umzugsgründe anerkannt werden bei der Arge? So daß auch Umzugskosten und neue (evtl. höhere) Miete auch gezahlt werden und ein Darlehen auf Kaution bewillig wird?

Gibts da ne interne Liste, wann ein Umzug genehmigt werden muß? Oder ist das vom God-Will der jeweiligen Arge abhängig?

Ich warte gespannt auf Antworten :-)

Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #1 am: April 16, 2009, 15:25:58 »

Hi Me+3,

bei mir wurde der Umzug genehmigt und die Kosten für eine Umzugsfirma übernommen, da die ARGE mich dazu aufgefordert hatte die Mietkosten zu senken (u.a. durch
Umzug in eine angemessene Wohnung). Aber ob die eine evtl. höhere Miete bezahlen würden ist fraglich und ich (!, meine Meinung) denke das die das nicht tun werden.

Steite mich im Moment noch auf die Übernahme der Kosten für Umzugskisten (waren bei der Umzugsfirma im Angebot nicht enthalten und wurde der ARGE von denen auch bestätigt das diese bei ihnen sehr viel teurer als im Baummarkt wären) und auf Übernahme der Einzugsrenovierung (die die ARGE eigentlich auch übernehmen muß). Eine Schlußrenovierung, wenn vertraglich festgelegt und dann von der ARGE auch übernommen werden sollte/muß, war ja bei mir wegen den starren Renovierungsfristen im Mietvertrag nicht relevant und mußte daher auch nicht durchgeführt werden.

Denke das der eine oder andere hier auch noch was dazu sagen kann und wird.

lg
Pimpf

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« Antworten #2 am: April 16, 2009, 15:39:14 »

Ok, dann schreib ich erstmal eben den Hintergrund meiner Frage:

Ich tät gern umziehn, muß aber dazu anerkannte Gründe nachweisen wegs der Umzugskosten, meine Gründe wären:

- zu kleine Wohnung (63qm, 2,5 Zimmer, für 4 Personen (davon 3 Kinder, 2 davon mit SBA , 1 davon mit Pflegestufe))

- Wohnung ist deshalb zu klein, da Exmann (mittlerweile geschieden) im andern Teil der Wohnung wohnt, ich möchte unabhängig von meinem Exmann leben und mir nicht weiter eine Wohnung teilen müssen mit ihm (auch wenn die beiden Wohnungsteile mittlerweile separat zugänglich und einander nicht mehr zugänglich sind, aber es gibt eben immer noch
einen Mietvertrag, nur eine Telefonleitung, einen Stromvertrag, etc. ich muß mir trotz Scheidung weiter alles mit meinem Exmann teilen :-(

- Mobbing seitens der Vermieterin, die mich u.a. wegen eines angeblichen Gewerbes sogar bei diversen Ämtern gemeldet hat und ich hatte dnan zu beweisen, daß ich kein einziges Gewerbe oder sonstwas habe, die Kündigung wegen gewerblichem Gebrauch einer reinen Wohnmietwohnung konnte ich dementsprechend abwehren, die Vermieterin will hier ein befreundetes Ehepaar reinsetzen und wir sollen hier raus und um dem Nachdruck zu verschaffen, müssen wir hier einiges von ihr aushalten

Irgendwie nimmt mich die Arge aber nicht so wirklich ernst, was den Umzugswunsch betrifft.U.a. sicher auch, da wenn wir umziehn, die Miete um einiges höher liegen wird, da ich nicht in eine ebenso kleine Wohnung ziehn werde. Auch werde ich ein Umzugsunternehmen brauchen, da ich weder nen Führerschein habe, noch heben darf, und für einen Umzug brauchbare Freunde sind mir nach der Scheidung nicht geblieben, also wird die Arge auch weiterhin an meinen Umzugswünschen kein Interesse zeigen. Ich möchte aber auf jeden Fall hier raus, das geht so nicht mehr, auf Dauer gehn wir hier kaputt.

Tja und nu bin ich auf der Suche nach ner Liste, welche Umzugsgründe von der Arge auf jeden fall anerkannt werden, damit ich da nicht auflaufe.
« Letzte Änderung: April 16, 2009, 15:41:23 von Me+3 »
eAlex79
Manchmal isset besser.. ;)
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Keep Smiling ;-)


« Antworten #3 am: April 16, 2009, 15:48:07 »

Tschja.

  • Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit ausserhalb des zumutbaren Entfernungsbereiches (1 1/2 Stunde? 2 Stunden pro Fahrt? irgendsowas..)
  • Aufforderung der ARGE die Kosten der Unterkunft zu senken

Sonst wüsste ich leider nichts.

Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #4 am: April 16, 2009, 16:03:16 »

Hi,

denke das schon alleine der Umstand der Scheidung sowie deine jetztige Wohnungsgröße (ist definitiv zu klein, euch stehen mehr qm zu) schon Grund genug sind ein größere Wohnung genehmigt zu bekommen. Denke das aufgrund der Tatsache das zwei deiner Kinder SB sind, dir auch sowieso mehr qm zusätzlich zustehen, weiß es aber nicht so genau. Aber, es gibt doch hier einen der sich sehr gut mit SB´s-Angelegenheiten auskennt (hm, Name weiß ich im Moment nicht mehr - bin soooo vergeßlich geworden), vielleicht könnte er hierzu was sagen wenn er mitliest.

Denke das es auf jedenfall für dich und deine Kinder sinnvoller wäre eine eigenständige, etwas von Ex-Mann entferntere Wohnung zu bekommen. Vor allem da ihr ja "immer" noch einen Mietvertrag habt und alle Anschlüsse teilen müßt. Und daher denke ich stehen dir auch eine eigene Wohnung, Umzugsfirma (die ARGE darf sich nicht darauf beruhen das immer "Freunde und Bekannte" zur Verfügung stehen die gegen Verkostung einen dabei helfen und sie darf nicht voraussetzen das man, wenn man den Führerschein hat, auch einen 7,5 t fahren kann, wobei dies ja mit den neueren Führerscheinen auch nicht mehr gehen soll) und Übernahme aller Kosten die damit zusammenhängen zu.

Für 4 Personen stehen ,dir glaube ich mal, so ca. 90 - 100 qm zu, wie gesagt evtl. durch die SB´s deiner beiden Kinder auch etwas mehr. Und dementsprechend ist auch die KdU höher als bei deiner jetzigen und müßte übernommen werden. Da kommen die nicht herum. Die Wohnung ist für euch definitiv zu klein. Denke die gehen immer noch von dem Mietvertrag der gesamten Wohnung (vor der räumlichen Trennung) aus. Warum ist die ARGE immer nur so stur?! Bei sowas könnte ich echt platzen.

Hoffe das die anderen hier auch noch was dazu sagen können. Weiß zwar einiges, aber auch nicht alles.
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #5 am: April 16, 2009, 16:16:14 »

Vielleicht hilft dir das weiter. Füge eine PDF bei, hoffe es klappt.

lg
Pimpf
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« Antworten #6 am: April 16, 2009, 16:17:27 »

Problem ist, die nehmen das irgendwie nicht ernst und schreiben dran vorbei, ich hab zwar ein Schreiben bekommen, wie hoch die Miete für 4 Personen sein darf, aber daß wir nur mit der Erlaubnis der Arge umziehn dürfen. Aber das war kein Antwortschreiben auf mein Schreiben an die Arge, sondern wohl allgemeingehalten eine Antwort, die jeder bekommt, der das Wort Umzug irgendwo erwähnt.

Ich möchte nun natürlich Nägel mit Köpfen machen und hab keinen Nerv darauf, weiter nichtssagende Briefchen mit der Arge hin und her zu senden. Ich hatte denen unsere Situation mitgeteilt, u.a. auch die Schwerbehinderungen der Kinder und die Pflegebedürftigkeit eines dieser Kinder und reingeschrieben, die mögen das als Einzelfall behandeln (klar, ob die das nun tun, darauf hab ich erstmal keinen Einfluß, aber ich geh mal davon aus, daß nicht jeder 4-Personen-Haushalt so zusammen gesetzt ist wie wir, also gehe ich doch mal vom Einzelfall aus) und mir für unseren Einzelfall die Höchstmiete nennen, damit wir umziehn können.

Ich meine, die hätten ja auch schreiben können, so a la: Ihren Umzugswunsch akzeptieren wir anhand der gegeben Umstände, sie können eine Wohnung mit der Höchstmiete blahblah Euro anmieten, vor dem Abschluß des Mietvertrages legen Sie diesen bitte der Arge vor.

edit: danke Pimpf
« Letzte Änderung: April 16, 2009, 16:21:29 von Me+3 »
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #7 am: April 16, 2009, 16:30:20 »

Me+3,

gehe einfach hin, verlange eine Mietbescheinigung (brauchst du eh für die ARGE, ist ein Vordruck), suche dir eine Wohnung, lasse diese Mietbescheinigung vom evtl. in Frage kommendenen neuen Vermieter ausfüllen, gehe damit zur ARGE um diese Wohnung (nach Überprüfung der Angemessenheit deines Falles) genehmigen zu lassen. Wenn dies dann geschehen sollte, kannst du den Mietvertrag unterschreiben und reiche eine Kopie mit Antrag auf Übernahme der Kosten für eine Umzugsfima, Kaution (falls eine anfällt), Renovierungskosten (Einzugs- und Schlußrenvierung) gegen Empfangsbestätigung ein. Setzte den eine Frist zur Bearbeitung der Anträge.

Mehr kann ich dazu im Moment dir nicht raten.

Habe hier was von 2007 gefunden, bzgl. der Wohnungsgröße und SB-Inhaber in der Bedarfgemeinschaft. Weiß nicht ob du damit was anfangen kannst. Füge es als PDF bei. Ab Seite 3 wäre es dann für dich vielleicht interessant.

lg
Pimpf
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« Antworten #8 am: April 16, 2009, 16:38:59 »

Problem dabei ist, die brauchen hier bei jedem Pieps eeeewig und drei Tage, wenn ich im Vorfeld schriftlich hab, das und das kann ich anmieten und brauch denen nur noch nen Mietvertrag unter die Nase halten, gehts schneller, als wenn ich erst ne ausgefüllte Mietbescheinigung abgebe, bis das bearbeitet ist, ist die Wohnung längst weg. Ich muß ja auch wissen, nach was ich suchen kann, zumal unsere Konstellation eh nicht das Dream-Team ist, was man sich gerne als Mieter ins Haus holt.

Und bevor ich mir da den Hintern aufreisse für nichts und wir hier weiter im Loch stecken bleiben, wärs eben auch wichtig zu wissen, ob diese Gründe dafür ausreichen, daß die Arge einen Umzug genehmigen MUß, eben auch mit der Konsequenz, Umzugskosten genehmigen zu müssen.
« Letzte Änderung: April 16, 2009, 16:40:31 von Me+3 »
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #9 am: April 16, 2009, 17:00:52 »

Tja um die Sache mit der Mietbescheinigung wirst du nicht herumkommen. Und vorher einen Mietvertrag zu unterschreiben ist sehr gefährlich, da kann die ARGE sich ganz schnell komplett querstellen und die Übernahme verweigern. Ich habe die bei meinem SB, nach telef. Vereinbahrung (was ausnahmsweise direkt am nächsten Tag ging) persönlich vorgezeigt und der wurde von ihr durchgesehen und dann auch direkt genehmigt. Konnte dann den Mietvertrag umgehend unterschreiben und habe Kopie dessen, sowie die entsprechenden Umzugsanträge schriftlich (gg Empf.-best.) eingereicht. Firma wurde von mir mit der Begründung eingereicht, das ich zum einem keinen LKW fahren kann und zum anderen mir keine privaten Helfer zur Verfügung stehen würde, ich alleinerz. bin und 2 kl. Kinder habe. Dies reichte der SB von mir auch aus.

Wenn ein Vermieter dich als Mieter haben möchte wird er bestimmt auch mal 1 bis 2 Tage warten auf die Genehmigung, vielleicht kannst du auch dann die Miete direkt an ihn überweisen lassen, so wäre er auf jedenfall sicher das, wenn der Mietvertrag zustande käme, er regelmäßig die Miete bekommt. (Manche Vermieter haben da leider Vorurteile gegenüber Hartz IV-Empfänger).

Umzugsgründe in deinem Fall:

1. zu kleine Wohnung für 4 Personen (dir stehen mind. 90 qm, bzw. 4 Wohnräume, zu und nicht wie jetzt nur 63, qm - wenn das mal nicht nur für 2 Per. die W-größe ist)
2. keine eigenständige Abrechnung der verbrauchsabhängigen Kosten bei euch möglich, da alles (trotz räumlicher Trennung) mit deinem Ex-Mann zusammen veranschlagt wird und
   er könnte ja dann durch "Verschwendung" die Kosten in die Höhe treiben, nur um dich zu ärgern.
3. es dir nicht zugemutet werden kann unter den o.g. Gründen weiter dort wohnen zu bleiben (evtl. weil andauernd Streitigkeiten mit deinem Ex sind)
4. deine zwei Kinder die SB haben und das Kind mit Pflegestufe, weil aufgrunddessen die Wohnung jetzt eh zu klein ist.

Sonstige Gründe wären:
- bessere Versorgung/Betreuung der Kids in der Umgebung der neuen Wohnung, so daß du evtl. besser vermittelbar wärest, da Kids ja besser betreut wären
- Arbeitsaufnahme (hat ja schon jemand geschrieben)

Hm, mehr fällt mir nicht dazu ein.

lg
Pimpf
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« Antworten #10 am: April 16, 2009, 18:56:50 »

In dem Zusammenhang gibt es noch ein weiteres Problem, und zwar läuft der Stromversorgungs-Vertrag über meinen Exmann (die ändern da auch nichts auf meinen Namen), ich zahle ihm anteilig nachweislich einen Betrag, der etwas über die Hälfte des monatlichen Abschlags beträgt (da wir ja zu viert sind und er für sich alleine).
Nun kam vom Stromversorger die Jahresabrechnung und wir müssen nachzahlen. Ex hat keinen Cent zum nachzahlen, der Betrag beläuft sich auf 165 Euro, der nächste Abschlag (um einiges erhöht) war gestern fällig, Ex hat nur den alten Abschlag überwiesen. Ich tät ja gerne ein Darlehen wegs der Stromabrechnung beantragen bei der Arge, bekomme ich aber nicht, da das ganze auf Exens Namen läuft und nicht auf meinen. Es ist aber ein Stromkreis, den wir uns teilen und ich häng mit drin. Ich kann auch keine 165 Euro berappen und so stehn wir wohl bald ohne Strom da -fatal für den Kleinen, der auf Inhaliergerät und Sauerstoffgerät angewiesen ist. Der Kleine ist nicht in Exens, sondern meinem Haushalt ( 2 getrennte Haushalte innerhalb der Wohnung) gemeldet, so daß Ex nichtmal durchbekäme, daß der Stromversorger den Strom nicht abschaltet wegs dem Kleinen.

Wie würd ich denn wenigstens erstmal durchkriegen, daß die mir ein Darlehen für diese Stromabrechnung geben von der Arge, obwohls auf Exens Namen läuft? Der Stromversorger weigert sich, Ratenzahlung anzuerkennen, da Ex seine Schufa ziemlich daneben ist.

So langsam geht mir das alles hier an die Nerven.
Adimin
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« Antworten #11 am: April 16, 2009, 19:39:35 »

Hallo ME!

1. Die Gründe hast Du doch schon aufgeführt. Und Pimpf dankenswerterweise auch.
Vor allem würde ich a: auf die gesundheitliche Geschichte Deiner Kinder fahren. Die sind nämlich die hauptsächlichen Leidtragenden bei der Situation. Ich müßte jetzt nachschauen, wie die SBA Deiner Kinder sind. Aber da sollte man was machen können.
Auch das mit der geteilten Wohnung ist nicht förderlich

2. Wenn Kinder an der Stromleitung hängen, die auf medizinische Geräte angewiesen sind, dann können die Stromversorger gar nicht abhängen. Sie tun es zwar trotzdem gerne............ aber sie dürfen nicht. Hier würde ich zur Not das Amtsgericht anrufen. Ich würde auch den Stromversorger drauf hinweisen. Es gibt im Stromversorgungsgesetz da einen Passus. Ich muss mal schauen wenn nicht jemand schneller ist. dawardochwas
Und zur Not bliebe ja auch noch ein Anbieterwechsel. Der dauert aber mithin einen Monat.

3. Hast Du Deine ganzen "Anfragen" an die Arge, auch was den Strom betrifft schon einmal in Antragsform dort vorgebracht?
Nur wenn Du einen Antrag schriftlich stellst wirst Du auch einen Bescheid bekommen. Du kennst doch das Spiel.
Wenn Deine Kinder gefährdet sind, dann müssen sie in Leistung treten. Egal, ob das nun auf Deinen Namen läuft oder anders. Du kannst doch sicherlich nachweisen, das Du die Hälfte an Kosten bezahlst?

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« Antworten #12 am: April 16, 2009, 19:45:45 »

Was das Darlehen für den Strom betrifft, hab ich angefragt, wie ich da am besten ein Darlehen beantrage, ob ich dazu vorsprechen muß, da ich nicht immer zur Arge fahren kann, da hieß es, ich könne nur ein Darlehen für was aufnehmen, was auch tatsächlich auf meinen Namen läuft. Natürlich kann ich nachweisen, daß ich jeden Monat meinen Anteil daran an Ex zahle (von dessen Konto die Gesamtsumme abgeht), nur hat mein Inso-Treuhänder die Kontoauszüge von März 2008- März 2009 gerade (kann ich aber auch nachweisen), ich könnte aber Online-Banking-Ausdrucke der letzten 3 Monate machen, da stehts auch nochmal drin, sind ja sozusagen auch wie Kontoauszüge.
Adimin
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« Antworten #13 am: April 16, 2009, 20:04:12 »

Also machen wir einen schriftlichen Anrag, der persönlich in der Eingangszone abgegeben wird. pfeifen

Me+3
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« Antworten #14 am: April 16, 2009, 20:11:42 »

Ähm, ich glaub, ich schick den lieber per Einschreiben.... die haben keine Eingangszone hier ;-) nur viele verschlossene Zimmer auf einem langen Gang, wo dran steht: vertretung in Zimmer 177, und an der Tür von Zimmer 177 steht: Vertretung in Zimmer 144 usw. (so a la Asterix, das Haus was Verrückte macht...), da lande ich dnan nacher wieder bei jemanden, der eigentlich damit gar nichts zu tun hat und das Ding angeblich gar nicht annehmen darf und ich bin wiede rumsonst hingegurkt. Ich mach das dann wie immer, per Einschreiben.

Und was schreib ich rein??? Ich meine, da steht ja nicht mein Name auf dem Schrieb, Ex war so nett und hats mir auch erst nach 3 Wochen ausgehändigt, das Geld ist schon längst fällig :-( und ich mach wieder das Grautier und steh blöd da *ih ahhh*.
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