Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1] 2 3   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Aufforderung zu Umzug  (Gelesen 10311 mal)
Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« am: November 20, 2010, 18:45:30 »

Hallo zusammen!

Ich habe heute von der ARGE-Duisburg die Aufforderung bekommen das "wir"(meine Frau und ich) uns eine neue Wohnung suchen müssen, mit der Begründung, die Kaltmiete wäre zu hoch.
Unsere Kaltmiete beträgt 297,10€ und wir dürften nur eine Kaltmiete von 253,10€ haben.

Warum kommt die ARGE-Duisburg aber erst jetzt damit raus, nach zwei Jahren, warum hat man das nicht schon bei Antragstellung bemängelt?

Gibt es Möglichkeiten damit wir nicht umziehen müssen?
Zumal wir beide gesundheitlich nicht mehr so gut drauf sind und so einen Umzug gar nicht mehr machen könnten.
Das Geld dafür ist doch auch nicht da. Die Einrichtung der neuen Wohnung, die Wiederherstellung der alten Wohnung, die Umzugskosten selbst, usw usw.

Gruß, Fußmatte

« Letzte Änderung: November 20, 2010, 18:46:34 von Fußmatte »
schimmy
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.898



« Antworten #1 am: November 20, 2010, 19:04:59 »

Hallo Fußmatte,

ich würde sagen, erst einmal umgehend Widerspruch einlegen, vielleicht mit Hilfe eines Anwalt/in für Sozialrecht, Beratungsschein bekommt du bei eurem zuständigen Amtsgericht, Kostenpunkt 10 Euro, aber mit unter besteht aber auch die möglichkeit das der beauftragte Anwalt/in von euch den beantragt.


Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« Antworten #2 am: November 20, 2010, 23:20:40 »

Hallo Fußmatte,

ich würde sagen, erst einmal umgehend Widerspruch einlegen, vielleicht mit Hilfe eines Anwalt/in für Sozialrecht, Beratungsschein bekommt du bei eurem zuständigen Amtsgericht, Kostenpunkt 10 Euro, aber mit unter besteht aber auch die möglichkeit das der beauftragte Anwalt/in von euch den beantragt.


Hallo schimmy, Dankeschön für deine Antwort!

Das mit dem Beratungsschein dürfte kein Problem darstellen, damit kenne ich mich schon aus.


Was ich mich allerdings frage, wie sollte die Begründung für einen Widerspruch aussehen?

Ich muß ganz ehrlich sagen, dass ist doch alles Sch....!
Wenn man Pech hat dann kann man jedes Jahr umziehen. Man ist gerade in eine neue Wohnung eingezogen dann wird die Miete erhöht und dann kann man wieder umziehen. Das ist doch ein Schwanz ohne Ende.

Das kotzt mich alles so an. Da hat man 40Jahre geschuftet und dann kommt sowas.
Ich bin mal ganz ehrlich, Hartz IV macht einen fertig, nicht nur seelisch auch körperlich. Und einen Job bei dem man von Hartz wegkommt, den bekommt man mit 55 eh nicht mehr.


Gruß, Fußmatte



Ps: Ich habe diese beiden Informationen!

Für eine Wohnung, die Sie zum Zeitpunkt des
erstmaligen Bezugs von Alg II bereits bewohnt
haben, gelten Toleranzgrenzen. Diese belaufen
sich auf zusätzliche 15 % der angemessenen
Miete, zumindest aber auf zusätzliche 50,00 €.

*
Können Sie Widerspruch einlegen?
Nach der Rechtsprechung können Sie gegen ein
solches Aufforderungsschreiben keinen Widerspruch
einlegen. Anders wäre es, wenn das
Schreiben eine Rechtsmittelbelehrung enthält.
Widerspruch einlegen können Sie dann gegen
den Leistungsbescheid, in welchem Ihnen die
Mietkosten gekürzt werden.

« Letzte Änderung: November 20, 2010, 23:39:51 von Fußmatte »
Tom_
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.902



« Antworten #3 am: November 20, 2010, 23:44:17 »

Die Kosten sind nicht das Problem, die hat die ARGE zu tragen. Ebenfalls die Auszugs- und Einzugsrenovierung. Es müssen auch Hilfeskräfte bezahlt werden, wenn man es selber nicht machen kann. Und vieles mehr.

Man kann auf jeden Fall der Aufforderung widersprechen. Denn wenn man es nicht tut, ist man verpflichtet während der Karenzzeit ständig Nachweise der Wohnungssuche zu erbringen. Übrigens muß die Arge auch diese Kosten übernehmen. Fahrtkosten, Zeitungen etc. sind Problem der ARGE, nicht des Hilfenbedürftigen.

Begründung für einen Widerspruch ist einfach:

Aus gesundheitlichen Gründen ist ein Umzug nicht zumutbar. Dabei auf gar keinen Fall zu viel über die Krankheiten an sich schreiben, sondern lediglich welche Auswirkungen die Krankheit auf die Umzugsfähigkeit hat.
Wichtig kann auch sein, dass man Leute in der Umgebung hat, die einem helfen und die wegfallen würden, müsste man umziehen. Die meisten wissen nämlich nicht, dass man auch im ALG  II Bezug bei Schwerbehinderung Anspruch auf Haushaltshilfe nach SGB XII hat. Und die würde dann anfallen, wenn man seine freiwilligen Helfer nicht mehr hätte.

Im SGB wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Umzug zumutbar sein muß. Es muß also dann erst einmal geprüft werden, ob die Umzugstauglichkeit vorliegt. In der Regel wird das örtliche Gesundheitsamt mit der Begutachtung betraut und wird eigentlich immer eine solche feststellen. Meist wird auch gar keine Untersuchung erfolgen, sondern man bekommt einen Vortrag über die schlechte Lage der Stadt zu hören. Und dann wird ein "Gutachten" zusammenphantasiert. Diesem dann widersprechen mit dem Hinweis darauf, wie die Begutachtung abgelaufen ist. Übrigen kann man zur Begutachtung Begleitpersonen mitnehmen. Dies MUSS erlaubt werden, ansonsten kann man die Begutachtung an dieser Stelle begründet abbrechen.

Es spielt die Wirtschaftlichkeit eines Umzugs eine Rolle. Die dürfte hier eher nicht gegeben sein. Die Mietdauer ist wichtig. Bei Schwerbehinderung darf die Miete höher liegen als ohne usw.

Mehr dazu, wenn es relevant geworden ist.

Wie sieht es denn mit der Frist aus? Die üblichen 6 Monate? (Die übrigens auch um weitere 6 Monate verlängert werden können, wenn sich nachweislich keine geeignete Wohnung finden läßt)

Zum jetzigen Zeitpunkt ist kein Anwalt nötig und daher dürfte Beratungshilfe wohl eher nicht bewilligt werden.
« Letzte Änderung: November 20, 2010, 23:52:09 von Tom_ »
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #4 am: November 20, 2010, 23:50:54 »

Nun ist ja auch die Frage, ob das eine Aufforderung mit RFB ist. Oder ist es eine Aufforderung, die kosten zu senken.
Man hat ja 6 Monate Zeit, die kosten zu senken.

Grundsätzlich muss die Arge vor einer Umzugsaufrechnung eine Wirtschaftlichkeitsberechnung machen.
da sind alle Kosten des Umzuges mit einzuberechnen. Maklerkosten, Umzugsfirma, Ein- und Auszugsrenovierung, usw.
Auch sollte hier der Gesundheitszustand, das soziale Umfeld und andere Dinge mit hinein spielen.

Kommt das nicht von alleine, wie hier hja wohl, dann sollte man eine solche beantragen.

Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« Antworten #5 am: November 21, 2010, 00:11:16 »

Zum jetzigen Zeitpunkt ist kein Anwalt nötig und daher dürfte Beratungshilfe wohl eher nicht bewilligt werden.

Das wäre aber nicht gut, denn ob ich das so alleine hinbekomme ist fraglich!

*
Also könnte man das über die Gesundheit versuchen?
Die Wirbelsäule meiner Frau ist ganz hinüber, die muß schon Morfium nehmen, und mein Kreuz ist auch nicht mehr in Ordnung. Und so einiges mehr.

*
Und wie sieht es hiermit aus?
Für eine Wohnung, die Sie zum Zeitpunkt des
erstmaligen Bezugs von Alg II bereits bewohnt
haben, gelten Toleranzgrenzen. Diese belaufen
sich auf zusätzliche 15 % der angemessenen
Miete, zumindest aber auf zusätzliche 50,00 €.


Das könnte man doch auch gebrauchen, ist vom Mieterverein.


Gruß, Fußmatte

Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #6 am: November 21, 2010, 00:23:39 »

Dann hoffe ich einmal, das ihr auch jeder einen Schwerbehindertenausweis habt. Gerade, wenn es bei Deiner Frau so schlimm ist.
Habt ihr den nicht, so wäre es an der zeit, den schleunigst zu beantragen. Schwerbehinderte und chronisch Kranke können einen Mehrbedarf bei den Wohnkosten von 10 qm beanspruchen. Oder 10% mehr Miete.

Dann würde sich die Aufforderung schon mal in Luft auflösen.

Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« Antworten #7 am: November 21, 2010, 23:51:15 »

Dann hoffe ich einmal, das ihr auch jeder einen Schwerbehindertenausweis habt. Gerade, wenn es bei Deiner Frau so schlimm ist.

Hallo!
Haben wir leider nicht, nur Prozente. Für meine Frau wollen wir aber noch dieses Jahr einen Verschlimmerungsantrag machen, es muß nur noch nächste Woche ein MRT gemacht werden.

Dieses Jahr ist für uns ein echtes Sch...jahr, wir sind schon irgendwie total am Boden.
Zwei Sterbefälle in der Familie, medizinischer Dienst von der ARGE, Ärger mit der ARGE, Gerichte, Anwalt, Ärzte, Karnkenhaus OP, jetzt ja das nächste mit ARGE, dass wir umziehen sollen, es hört einfach nicht auf.
Das Hauptproblem ist aber die ARGE, wegen der ich auch schon zum Neurologen renne und mir Pillen verschreiben lassen muß, tagsüber ist man ausgebrannt und nachts kann nicht schlafen.

***

Eine Frage!
Hat einer eine Idee wie und was ich zur ARGE genau schreiben soll? Ich bekomme da nichts zustande!

Ich dachte dabei an zwei Punkte, der erste Punkt wie es Tom meint: "aus gesundheitlichen Gründen ist ein Umzug nicht zumutbar", und der zweite Punkt: "Für eine Wohnung, die Sie zum Zeitpunkt des erstmaligen Bezugs von Alg II bereits bewohnt haben, gelten Toleranzgrenzen. Diese belaufen sich auf zusätzliche 15 % der angemessenen Miete, zumindest aber auf zusätzliche 50,00 €".

Vielleicht macht sich ja einer die Mühe und hilft mir bei der Formulierung des Textes!

Gruß, Fußmatte



« Letzte Änderung: November 21, 2010, 23:57:05 von Fußmatte »
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #8 am: November 22, 2010, 11:19:52 »

Bevor wir uns etwas ausklabüstern:

Es ist egal, ob Ihr einen Ausweis habt, oder "nur" Prozente. Das ist ja das Gleiche.
Welche Prozente habt Ihr denn?
Das wäre wichtig zu wissen.

Desweiteren kannst Du den Antrag unabhängig vom MRT stellen.
Es gilt das Datum des Antrages, also je früher um so besser.
Die Ergebnisse der MRT könenn die sich dann immer noch anfordern. Ausserdem schießen die Versorgungsämter auch nicht so schnell.

Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« Antworten #9 am: November 22, 2010, 19:31:07 »

Welche Prozente habt Ihr denn?
Das wäre wichtig zu wissen.

Beide leider nur 20. Für meine Frau ist das allerdings zuwenig was Amt da ausgespuckt hat, die ist nämlich viel schlimmer dran als ich. Ich denke aber, dass das der Arzt verbockt hatte bei dem wir vorher in Behandlung waren. Mittlerweile haben wir den Arzt gewechselt, und glauben mal, dass der den Verschlimmerungsantrag richtig und vernüftig ausfüllt. Unser Vorhaben ist auch das wir das G mit B durchbekommen.

Gruß, Fußmatte
« Letzte Änderung: November 22, 2010, 19:39:59 von Fußmatte »
Rudi Wühlmaus
Maschinist
***
Offline Offline

Beiträge: 5.431


Wissen ist Macht


WWW
« Antworten #10 am: November 23, 2010, 18:41:13 »

... Unser Vorhaben ist auch das wir das G mit B durchbekommen.

Schau mal diesen Link: http://anhaltspunkte.vsbinfo.de/index.html

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Fußmatte
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 525



« Antworten #11 am: November 23, 2010, 23:57:46 »

Dankeschön für diesen Link, der ist! Schild
Ich denke, da hat man meine Frau schon beschissen, die hätte jetzt schon mehr Prozente haben müssen.
Aber für die Zukunft sind wir jetzt gut vorbereitet.

***

Etwas anderes,
dafür möchte ich keinen neuen Thread aufmachen!

Wenn Ihe Briefe an die ARGE schreibt, schreibt ihr da: "Sehr geehrte Frau" / "Sehr geehrter Herr" oder "Mit freundlichen Grüßen"?
Ich frage das, weil ich das mittlerweile nicht mehr als Etikette halte, sondern als einfach gelogen.
Wie haltet Ihr das mit der Anrede???


« Letzte Änderung: November 23, 2010, 23:59:02 von Fußmatte »
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #12 am: November 24, 2010, 00:06:02 »

Ein gewisses Maß an Etikette sollte man schon einhalten. Und wenn es andere schon nicht tun, dann müssen wir uns ja nicht anschließen.

Ich schreibe immer entweder persönlich mit Sehr geehrte/r
oder Sehr geehrte Damen und Herren.

Und das mfg ist ja auch Standard.
Hat ja auch den Sinn, wenn man dann vor Gericht muss kann man zeigen, das man nicht zum "Hartz-Adel" gehört, bzw. kann man damit schon mal die Vorurteile abbauen. Wenigstens bei den Richtern. zwinker
Und wenn der Richter dann den Antrag liest, indem sinnbildlich steht: Alte zock die Kohle rüber, dann macht das nicht unbedingt einen schlanken Schuh oder einen guten Eindruck.


Aber Schwank aus der Jugend:
Ich habe in einem großen Kaufhaus Schmuckverkäufer gelernt. Berufsschulklasse 25 Leute, 24 Mädchen. pfeifen

Und wir mußten ja nun immer höflich und zuvorkommend sein.
Da waren aber auch manchmal Kunden bei, die konntest Du rauchen. Und zwar in der Pfeife.

Nun, immer wenn ich dann "Gnädige Frau" gesagt habe, hat die schon gemerkt, was ich meine. Und war für die Chefin trotzdem höflich.

Archetim
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 300


Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen!


« Antworten #13 am: November 24, 2010, 00:11:45 »

Wenn Ihe Briefe an die ARGE schreibt, schreibt ihr da: "Sehr geehrte Frau" / "Sehr geehrter Herr" oder "Mit freundlichen Grüßen"?
Ich frage das, weil ich das mittlerweile nicht mehr als Etikette halte, sondern als einfach gelogen.
Wie haltet Ihr das mit der Anrede???

Die Etikette muss für mich gewahrt bleiben, daher schreibe ich sowohl Anrede, als auch Grußformel. Allerdings gestalte ich das sehr individuell, damit man auch trotz Etikette merkt, was ich denke ... zumindest so ungefähr  zwinker

Da ich meine Sachbearbeiter kenne und weiß, welcher Brief an wen geht, schreibe ich grundsätzlich "Sehr geehrte Damen und Herren" oder wenn ich wirklich sauer bin "Hochverehrte Damen und Herren".
Die Schlussformel gestalte ich ebenso. "MfG", weil ich sie nicht grüßen will, oder "Hochachtungsvoll", wenn ich sauer bin. Wobei ich beim Letzteren schon über die Varianten "demutsvoll" und "untertänigst" nachgedacht habe. Bislang traue ich mich aber noch nicht. Wobei das auch nicht mehr lange dauern wird, die Blockwarte widern mich nur noch an!

Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein - Anonym
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #14 am: November 24, 2010, 00:14:04 »

Mit Allerwertesten Grüßen wäre doch auch eine Idee................... Mrgreen

Seiten: [1] 2 3   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.073 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.009s, 2q)
© Design 2010 - 2020 by Rudi Wühlmaus