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Autor Thema: benötige hilfe zum Thema Wohnung + Hartz 4  (Gelesen 14895 mal)
eAlex79
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« Antworten #15 am: April 05, 2008, 22:18:49 »

Also dann forder den Sachbearbeiter einfach erstmal auf die schriftlich zu erklären wie die Sache liegt. Und Widersprich dem Bescheid, erstmal ohne Begründung.. die kann und muss dann aber noch nachgeliefert werden (weise darauf hin).

Ich denke es werden doch noch andere gute Ideen haben hier?

Und ich befürchte der Sachbearbeiter ist nun in der Position dass er einfach sagen kann 'ich weiss von niks' in dem Fall müsstest Du wohl wieder umziehen.

fit
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« Antworten #16 am: April 05, 2008, 22:38:44 »


Nein ich habe nichts bekommen, Ich sollte unterschreiben und wiederkommen und da habe ich Ihm gesagt das ich es sofort machen kann und habe auf sein schreibtisch noch den Vertrag unterschrieben. Wie gesagt es war auch dringend sonst wäre die wohnung weg und es gibt nicht viele Erdgeschosswohnungen mit 4 zimmern und der grösse in der nächsten umgebung

MausT,
hattest du denn niemand als Beistand dabei, der deine Unterschrift auf dem Mietvertrag vor den Augen des SB bestätigen kann? Hat der SB eine Kopie behalten?
Hast du andere Dinge unterschrieben, von denen du keinen Durchschlag erhalten hast? So z. B. etwa eine Erklärung, die ihm gestattet, die Miete direkt zu überweisen?

Wie Alex schon sagt, schreibe den Widerspruch zu dem letzten Bescheid innerhalb von 4 Wochen nach Erhaltdatum. Erwähne darauf, dass du die Begründung nachlieferst.

Zwei Fragen noch.
Kannst du diesen jüngsten Bescheid (geschwärtze Namen) einscannen und hier zeigen?
Ist dein zuständiges Amt eine Arge oder die Kommune/Gemeinde? 

Gruß
niewtor
MousT
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« Antworten #17 am: April 05, 2008, 23:03:31 »

Hallo niewtor,

Nur ich und der SB war im zimmer. Kopien wurden beim ersten gespräch vom Angebot gemacht und bei dem zweiten gespräch mit der Unterschrift der Vertrag mit unterschrift drauf. Durchschläge habe ich nicht bekommen (wovon?).

ich Versuche morgen mein scanner mal in gang zu setzen und scanne es mal ein. 
In bremen ist die BaGis (bremer Arbeitsgemainschaft...) zuständig.

gruß
fit
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« Antworten #18 am: April 05, 2008, 23:25:53 »

Hallo niewtor,

Nur ich und der SB war im zimmer. Kopien wurden beim ersten gespräch vom Angebot gemacht und bei dem zweiten gespräch mit der Unterschrift der Vertrag mit unterschrift drauf. Durchschläge habe ich nicht bekommen (wovon?).

ich Versuche morgen mein scanner mal in gang zu setzen und scanne es mal ein. 
In bremen ist die BaGis (bremer Arbeitsgemainschaft...) zuständig.

gruß

Also weiß der SB von Deiner Unterschrift? Hat sogar den Vertrag als Kopie mit deiner Unterschrift vorliegen? Ooooho. Und haste auch das Datum drauf, wann du die Unterschrift auf dem Mietvertrag vor seinen Augen geleistet hast?

Du siehst auf jeden Fall, dass in solchen Angelegenheiten dem Amt nicht immer zu (ver-)trauen ist und man besser jemanden dabei hat, der die Situation bezeugen kann. Das solltest du künftig vorrangig betrachten, zum eigenen Vorteil.

Gut mit dem Scanner! Vielleicht klärt das etwas mehr auf, wenn wir den Bescheid lesen.

                                      daumen
MousT
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« Antworten #19 am: April 05, 2008, 23:47:51 »

Hallo,

ein Datum steht zwar in Maschinenschrift aber das ist das datum des Vertrages, Also es steht als datum Bremen den, 28.03.08 und unterschrift vom Vermieter. Meine unterschrift war jedoch am 03.04.08.

Den text vom Bescheid habe ich 1 zu 1 abgeschrieben, werde aber trotzdem den bescheid versuchen zu scannen.
fit
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« Antworten #20 am: April 06, 2008, 00:01:05 »


Zitat von: MousT
Hallo,

ein Datum steht zwar in Maschinenschrift aber das ist das datum des Vertrages, Also es steht als datum Bremen den, 28.03.08 und unterschrift vom Vermieter. Meine unterschrift war jedoch am 03.04.08.

Den text vom Bescheid habe ich 1 zu 1 abgeschrieben, werde aber trotzdem den bescheid versuchen zu scannen.

Gut, MousT, Datum der Unterschrift ist gegeben. Scan doch bitte auch die Rechtsfolgenbelehrung, so sie dran ist.

                                          zwinker
Dopamin
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« Antworten #21 am: April 06, 2008, 00:26:47 »

MouseT,

ich schliesse mich der Meinung an: Widerspruch einlegen Begründung folgt.

Ich fürchte hier wird es von Seiten der BAGIs kein Einlenken geben (meine Vermutung aufgrund dessen, was ich bisher von anderen Bremern gelesen habe), von daher...

Ich weiss, wie wichtig die Nachweisbarkeit ist, aber auch wenn das jetzt krass klingen mag, spätestens wenns auf einen Prozess hinauslaufen sollte, denke ich sollte man vielleicht auch mal den Aspekt herausstellen was den Vertrauensschutz des Bürgers gegenüber einer Behörde angeht wütend

Mir ist klar, WARUM man nicht alleine gehen sollte, aber ich ärgere mich gerade fürchterlich darüber, dass ein Antragsteller Sicherheitsgeschütze auffahren muss im Umgang mit einer Behörde um zu seinem Recht zu kommen - DAS ist in KEINER anderen Behörde Uso NUR bei Leistungsträgern nach dem SGB II und XII - stellt euch mal vor, das wäre beim Finanzamt oder so vor: mit Beistand und Gesprächsprotokoll...

Auch wenns vielleicht MouseT nicht unbedingt hilft - es musste mal raus dawardochwas

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

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« Antworten #22 am: April 06, 2008, 00:30:00 »

Hallo niewtor,

wie gesagt versuche ich es morgen zu scannen.

Mir geht es aber im grunde nur um die Miete, Ich benötige keine Umzugshilfen weil die Wohnung eine etage tiefer auf der Linken seite ist und auch die kaution hat der Vermieter nur wenn möglich verlangt.

Habe ich trotz der unterschrift die möglichkeit die Miete annerkennen zu lassen oder nicht?

Ich habe auch sehr guten kontakt mit dem Vermieter und könnte evtl. den Vertrag rückgängig machen, nur lebe ich dann in einer viel zu kleinen Wohnung und habe probleme meinen Schwerbehinderten Sohn in die Wohnung zu tragen.

fit
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« Antworten #23 am: April 06, 2008, 00:48:59 »


Dear MousT,

Die Hauptlast liegt in deinem Fall, wie ich ihn derzeit verstehe, darin, dass dein SB trotz seines Wissens um den unterschriebenen Mietvertrag dir unterstellt, eigenmächtig und ohne seine Zustimmung gehandelt zu haben. Da muss der Gegenbeweis her. Der ist nicht damit gegeben, wenn du uns erzählst, wie es war, sondern erst dann, wenn du nachweisen könntest, wie es war.

Zu diesem Nachweis versuche ich in Ergänzung zu Alex gerade zu helfen. Adimin hilft in Belangen der Behinderungen und dem SGB II. Insgesamt ergänzen wir uns.

Wir machen das in Ruhe und unter Anschauung aller Belege sowie ihrer Bewertung.

Gruß
niewtor
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« Antworten #24 am: April 06, 2008, 00:53:26 »

 daumen

MousT
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« Antworten #25 am: April 06, 2008, 01:21:43 »

Hallo,

das problem ist ja das der SB den Umzug nicht akzeptiert hat aber die normalen sätzte akzeptiert. D.H. Der normale Mietsatz ist ok aber mehr nicht.
Mein besonderes Problem konnte oder wollte er nicht verstehen.
Er hat mir erzählt das wenn die wohnung barrierefrei umgebaut ist eine Einzelfallentscheidung gemacht wird, daraufhin habe ich gesagt das diese Barrierefreiheit ca. 2 bis 5 Jahre benötigt inkl. bauplanung und umsetzung und ich solange nicht warten kann. Die Wohnung an sich ist Behindertengerecht Schwellenfrei.

Schritt 1 War:
Mit dem Wohnungsangebot zur Arge (BAgis) Kopie wurde gemacht, Keine zustimmung wegen unangemessene Kosten, obwohl ich auf die Schwerbehinderung meines Sohnes Hingewiesen habe und auf die Fachstelle für Wohnen(Keine Wohnungen) und auf das Gesundheitsamt (Erdgeschosswohnung).
Schritt 2:
Aktualiesiertes Angebot mit Mietvertrag und Schwerbehindertenausweis + Rollstuhlfahrerer Parkausweis (Die ausweise wurden nicht kopiert), Der dort Unterschriebene Vertrag und das Angebot wurde kopiert.

Das Gesundheitsamt ist bereit jede bescheinigung für diese Wohnung auszufüllen, Die Ärzte, Krankenkasse und eigentlich jede person die wissen worum es geht auch.

Nur Die Bagis / Arge Versteht mich irgendwie nicht....
« Letzte Änderung: April 06, 2008, 01:28:10 von MousT »
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« Antworten #26 am: April 06, 2008, 01:34:21 »

 deenk Nun da wirst Du dann nicht widersprechen brauchen. Wie auch immer, Du hättest warten müssen bis man Dir eine vernünftige Zustimmung zum Umzug gibt. Du solltest also wieder zurück in die alte Wohnung (wenn das geht, haste ja gesagt), und das erstmal regeln.

Da wieder ist wohl Adimin der Fachmann, wegen der besonderen Umstände.

Ansonsten verlierst Du monatlich die 120 EUR.

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« Antworten #27 am: April 06, 2008, 01:36:37 »

MousT,

dem entnehme ich, dass der Umzug notwendig ist, die Zustimmung der BAGiS "pro Forma" sein müsste und der SB sich wegen irgendwas (Größe/Preis) anstellt - hab ich das richtig verstanden?

Was die "Extra-Größe/Kosten" angeht lasse ich Adimin lieber was schreiben, weil da habe ich keinen Plan von, aber wenn dieser Umzug gut begründet ist (und das scheint mir vorzuliegen wenn alle Beteiligten das ganze bescheinigen) dann wird die Zustimmung sicher spätestens bei einem Gerichtsverfahren erwirkt - wo man im Ernstfall eben durchhalten sollte...

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« Antworten #28 am: April 06, 2008, 01:45:10 »

@Dopamin

Der Umzug ist Notwendig weil der bisherige Wohnraum zu klein ist und das wichtigste mein Sohn immer Schwerer wird zu tragen.

@eAlex
Hätte ich gewartet wäre die wohnung weg und es gibt in der Umgebung leider keine andere Wohnungen die Frei sind.
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« Antworten #29 am: April 06, 2008, 01:59:26 »

MousT,

dann würde ich an Deiner Stelle zusehen, wie ich an einen Beratungshilfeschein und einen guten Anwalt komme. Nur zur Sicherheit FALLS... Ich weiss, wie schwierig das gerade in Bremen (und Hamburg) ist mit öffentlicher Rechtsberatung und Co. ist. Dass Du Dich einfach schlau machst, wie Du an den Schein kommst, und Du eine Adresse für den Notfall hast, wenn sich das anders überhaupt nicht regeln lässt mit der BAGis, weisst, was ich meine?

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