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Autor Thema: Eigenheim  (Gelesen 5833 mal)
Ghostpaar77
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« am: Juli 24, 2012, 20:01:56 »

meine frau ist besitzerin eines hauses das wir zu erst mit unseren kindern bewohnt haben(2 kinder) nun sind die aber mitlerweile ausgezogen und wir wohnen nun alleine im haus(belastung beträgt noch ca 43000 euro).verkehrswert ca 74000 euro.
als ich arbeitslos wurde und in harz4 ging sind wir zue bank gegangen weil die abtragungsraten zu hoch waren.die bank kam uns sehr entgegen und verdoppelte die laufzeit und halbierte die rate(auf 250 euro).damit kamen wir auch weiterhin klar.
klappte alles wunderbar bis irgend jemanden bei der arge auf gefallen ist die haben ein eigenheim die sind vermögend usw.wir wurden angeschrieben die grundfläche des hause anzu geben.die grundfläche beträgt ca 142m2 was die arge gleichsetzte mit 142m2 wohnfläche.das haus ist ebenerdig sprich kein keller und kein speicher.abstellräume stehen uns nicht zu weil man die ja heimlich wieder zu wohnraum umbauen kann.aber wo bitte sollen wir unsere sachen lassen die andere menschen im keller oder auf dem dachboden haben?wie zb ältere kleidung fahrräder kartoffeln heizmaterial usw.gibt es denn da keine reglung wieviel abstellraum man haben darf oder braucht? meines erachtens gehören doch abstellräume nicht zum wohnraum.die reine wohnfläche beträgt im endefekt ca 90-95m2 und kostet im monat ca 350 euro.das haus zu verwerten ist doch wohl das letzte was passieren sollte eine wohnung käme der arge doch viel teurer und wir könnten mit dem erlös des hauses noch nichtmal unser schulden abdecken.so genug für den anfang der rest der traurigen geschichte folgt.heute beim SG in köln gewesen entscheidung steht noch aus.
Ghostpaar77
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« Antworten #1 am: Juli 25, 2012, 14:27:38 »

 hm weiß keiner was genaues es muß doch auch dafür irgendeine reglung geben.in deutschen landen gibt es doch für alles eine bevormundung. teach
Dream71
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« Antworten #2 am: Juli 25, 2012, 20:25:00 »

Hallo.bitte stelle deinen Beitrag nochmal mit Satzzeichen ein.
Das liest sich alles wie Sodom und Gomorra.
Ich werde dir dann gerne helfen,aber ich mache mir nicht die Arbeit das auseinander zu wurscheln.OK
Gruß Dream
Ghostpaar77
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« Antworten #3 am: Juli 25, 2012, 21:18:32 »

dann lasse es einfach danke
Zwergenmama
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« Antworten #4 am: Juli 25, 2012, 21:22:01 »

du bist bereits beim sozialgericht, also ist jede weitere meinung unnötig.

meines erachtens: ihr besitzt ein eigenheim, das ihr durch hartzleistung abzahlt- was ihr rein rechtlich nicht dürft. ihr besitzt ein eigenheim, dass für 2 personen zu gross ist, um als "angemessen" zu gelten. ihr besitzt ein eigenheim, das ihr zu verwerten "verpflichtet" seit, um eure bedürftigkeit zu reduzieren.

niemanden interessiert, dass ihr euren kredit bei einem verkauf nicht ablösen könnt.
« Letzte Änderung: Juli 25, 2012, 21:27:20 von Zwergenmama »
Dream71
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« Antworten #5 am: Juli 25, 2012, 23:42:44 »

Schau mal.
   Eigentlich zu spät um sich schlau zu machen, wenn die Verhandlung schon war.
Abstellräume innerhalb der Wohnung ist eben wirklich kompliziert
http://www.gesetze-im-internet.de/woflv/__2.html
ist es evt doch ein "Trockenraum" ?
andererseits sind 50m² Abstellraum oder Trockenraum nicht doch etwas viel ?

nebenbei:
Bei einem Verkehrswert von 74.000€ und einer Belastung von 43.000€ bleibt aber doch was übrig.
Falls nicht, stimmt der Verkehrswert wohl nicht.
Und das
Wieso könnt Ihr Eure Schulden nicht mal abtragen? Der Wert ist
Text:   doch viel höher als die Schulden.
Und das
aber was will derjenige nun noch wissen?
er war ja bereits beim SG.
Verhandlung ist gelaufen. Entscheidung wird erwartet.

eine Grundfläche ist nie Wohnfläche.
Und Wohnfläche ist nie Wohnungsgröße.

da gehts schon los...und dort hörts auf.
hoffentlich ist das beim SG Köln auch so angekommen.
Ich schaue nochmal weiter
Dream71
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« Antworten #6 am: Juli 26, 2012, 10:06:59 »

Und hier.
Einiges unverständlich - was haben die denn bei Antragstelltung angegeben?
Text:   1.)
klappte alles wunderbar bis irgend jemanden bei der arge auf gefallen ist die haben ein eigenheim die sind vermögend usw.wir wurden angeschrieben die grundfläche des hause anzu geben.die grundfläche beträgt ca 142m2 was die arge gleichsetzte mit 142m2 wohnfläche.das haus ist ebenerdig sprich kein keller und kein speicher.abstellräume stehen uns nicht zu weil man die ja heimlich wieder zu wohnraum umbauen kann.aber wo bitte sollen wir unsere sachen lassen die andere menschen im keller oder auf dem dachboden haben?

- im ALGII-Antrag muss man doch angeben, ob man in einem selbstgenutzten Eigenheim wohnt - oder nicht???

2.)
meines erachtens gehören doch abstellräume nicht zum wohnraum.die reine wohnfläche beträgt im endefekt ca 90-95m2 und kostet im monat ca 350 euro.

- was heisst das : "die reine Wohnfläche kosten 350 Eu???

3.)
wo bitte sollen wir unsere sachen lassen die andere menschen im keller oder auf dem dachboden haben?wie zb ältere kleidung fahrräder kartoffeln heizmaterial usw.gibt es denn da keine reglung wieviel abstellraum man haben darf oder braucht?

Die Frage ist doch, sind ca. 50qm wirklich "Abstellraum" oder "Wohnraum"Huh?
Ich finde das kann man aus dem Text nicht herauslesen!

------------------------>
Nebenbei bemerkt:
(Andere Menschen - wie Du und ich - haben meist einen Keller, meiner ist z. B. ca. 6 qm gross)
Da hält sich mein Mitleid in Grenzen.........
------------------------>

Die anderen Zahlen kann ich nicht nachvollziehen!

4.)
anfang der rest der traurigen geschichte folgt.heute beim SG in köln gewesen entscheidung steht noch aus

Verstehe den Satz nicht! Wie lautet die Klage? Was für eine Entscheidung steht aus?
Ghostpaar77
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« Antworten #7 am: Juli 26, 2012, 15:00:13 »

angegeben das wir ein eigenheim bewohnen haben wir schon vor 8 jahren wie ich ganz normal arbeitslos wurde. das war dem JC bekannt.auch das das haus meiner frau gehört wurde angegeben.
ich selbst habe durch erbschaft ein kleines waldgrundstück bekommen auch das wurde angegeben zur damaligen zeit.
der damalige sachbearbeiter hat das auch alles eingetragen.durch krankheit konnte ich meine erlernten berufe aber nicht mehr ausüben worauf ich bzw wir in H4 rutschten.
wieso hat es denn damals keinen intressiert?
jetzt nach über 6 jahren aufeinmal fällt irgend wem auf was seit langem bekannt war und versuchen nun mit aller gewalt uns unser haus ab zu nehmen oder aber es zu verkaufen.da kann doch wohl irgendwas nicht stimmen?
seit september 2011 stehen wir ohne geld da.in meinem besitz befand sich auch noch ein motorad was ich verpfändet habe und wo wir bisher von gelebt haben.nur langsam wird es eng und irgendwas muß halt passieren.
auf nachfrage meinerseits bekam ich als antwort: das sind sie doch selber schuld sie können das doch ganz einfach beenden in dem sie uns das JC ins grundbuch eintragen und wir ihnen leistungen alsn darlehn zahlen. ich nenne sowas erpressung.
Anette
Gast
« Antworten #8 am: Juli 26, 2012, 15:20:22 »

meine frau ist besitzerin eines hauses das wir zu erst mit unseren kindern bewohnt haben(2 kinder) nun sind die aber mitlerweile ausgezogen und wir wohnen nun alleine im haus(belastung beträgt noch ca 43000 euro).verkehrswert ca 74000 euro.
als ich arbeitslos wurde und in harz4 ging sind wir zue bank gegangen weil die abtragungsraten zu hoch waren.die bank kam uns sehr entgegen und verdoppelte die laufzeit und halbierte die rate(auf 250 euro).damit kamen wir auch weiterhin klar.
klappte alles wunderbar bis irgend jemanden bei der arge auf gefallen ist die haben ein eigenheim die sind vermögend usw.wir wurden angeschrieben die grundfläche des hause anzu geben.die grundfläche beträgt ca 142m2 was die arge gleichsetzte mit 142m2 wohnfläche.das haus ist ebenerdig sprich kein keller und kein speicher.abstellräume stehen uns nicht zu weil man die ja heimlich wieder zu wohnraum umbauen kann.aber wo bitte sollen wir unsere sachen lassen die andere menschen im keller oder auf dem dachboden haben?wie zb ältere kleidung fahrräder kartoffeln heizmaterial usw.gibt es denn da keine reglung wieviel abstellraum man haben darf oder braucht? meines erachtens gehören doch abstellräume nicht zum wohnraum.die reine wohnfläche beträgt im endefekt ca 90-95m2 und kostet im monat ca 350 euro.das haus zu verwerten ist doch wohl das letzte was passieren sollte eine wohnung käme der arge doch viel teurer und wir könnten mit dem erlös des hauses noch nichtmal unser schulden abdecken.so genug für den anfang der rest der traurigen geschichte folgt.heute beim SG in köln gewesen entscheidung steht noch aus.


Entschuldige, von Deiner Frau erfahren wir nichts, arbeitet sie noch?
Das Haus, der Streitfall ist ja nur die Größe, wird dir nicht einfach weg genommen, indem du es verkaufen, oder das JC ins Grundbuch eintragen lassen musst, denn ihr habt ein Schonvermögen etc etc.
Die Wohngrösse muss angegeben(also Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad,1 Gästezimmer, denn  ihr habt ein Anrecht darauf, falls eure Kinder Euch besuchen) werden und erscheint die dem JC zu groß, kann des dir eventuell, wie auch bei  HartzIV Mietern passieren, dass sie dir die Leistung für die Wohnung kürzen, nicht das Geld zum Leben.
Sollte Euch unterstellt werden, dass Ihr mehr Wohnfläche nutzt(zum Wohnen) bleibt nur ,dass Gegenteil zu beweisen!

Ihr hätte Euch schon vor längerer Zeit ,bevor Du in HartzIV gerutscht bist, anderweitig absichern können, indem ihr das Haus den Kindern überschreibt!Vielleicht besteht die Möglichkeit, dass ihr euch schnellst möglich von HartzIV trennen könnt, damit die Umschreibung vollzogen werden kann, bevor ihr wieder rein rutscht..Ich weiß das wird eng, jedoch das Haus verliert man nicht automatisch!


Nachtrag!

Was ich nicht auf die Reihe bekomme ist, hast Du nicht beim Antrag von HartzIV alles Vermögen angegeben, denn die Frage taucht dort doch auf!?
Oder verstehe ich da etwas falsch, denn Deine Angaben bei ALG1 sind nicht relevant, die Ämter schieben nicht die Daten von Pontius zu Pilatus, jeder neue Antrag muss alles erfassen(die sind blöd bei den Ämter...schon vergessen?) rooopfl
« Letzte Änderung: Juli 26, 2012, 15:25:45 von Anette »
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #9 am: Juli 26, 2012, 15:23:32 »

Auch ich bin der Meinung, das hier ein Anwalt tätig sein muss.
Vor allem, wenn schon ein Sozialgerichtsverfahren läuft.
Denn eine Rechtsberatung wird , kann und darf es hier nicht geben.

Aber eine Privatmeinung meinerseits:
Auch als Hartzer darf man eine selbstgenutzte Immobilie / Haus nutzen.
Sicherlich darf der Abtrag, also die Kreditrate nicht von der Arge übernommen werden. Es soll ja keine Mehrung eines Vermögens auf Sozialkosten erfolgen.

Die monatlichen Kosten allerdings, die zur Unterhaltung einstehen, also Heizung, Warmwasser, Gebühren, etc. können durchaus als Kosten der Unterkunft geltend gemacht werden. Dieses muss einmal ausgerechnet werden, belegt und dann beantragt werden. Hier dürfte es keine Probleme geben.

Über die Größe, die angemessen ist gibt es hier im Forum so einige Beiträge, da das Problem weiß Gott nicht neu ist. Schaut Euch doch bitte mal unter dem Punkt Kosten der Unterkunft ( KdU ) um.

Dort gibt es schon viele interessante Beiträge.

Anette
Gast
« Antworten #10 am: Juli 26, 2012, 15:28:45 »

Auch ich bin der Meinung, das hier ein Anwalt tätig sein muss.
Vor allem, wenn schon ein Sozialgerichtsverfahren läuft.
Denn eine Rechtsberatung wird , kann und darf es hier nicht geben.

Aber eine Privatmeinung meinerseits:
Auch als Hartzer darf man eine selbstgenutzte Immobilie / Haus nutzen.
Sicherlich darf der Abtrag, also die Kreditrate nicht von der Arge übernommen werden. Es soll ja keine Mehrung eines Vermögens auf Sozialkosten erfolgen.

Die monatlichen Kosten allerdings, die zur Unterhaltung einstehen, also Heizung, Warmwasser, Gebühren, etc. können durchaus als Kosten der Unterkunft geltend gemacht werden. Dieses muss einmal ausgerechnet werden, belegt und dann beantragt werden. Hier dürfte es keine Probleme geben.

Über die Größe, die angemessen ist gibt es hier im Forum so einige Beiträge, da das Problem weiß Gott nicht neu ist. Schaut Euch doch bitte mal unter dem Punkt Kosten der Unterkunft ( KdU ) um.

Dort gibt es schon viele interessante Beiträge.

 Von der Arge wird (JC gibt es nicht, da die keine Jobs haben) nur die Zinslast übernommen, in diesem Fall eventuell anteilig!!
Ghostpaar77
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« Antworten #11 am: Juli 26, 2012, 17:00:30 »

das ich angaben zum besitz gemacht habe von anfang an hatte ich bereits geschrieben und auch bei jedem neuen antrag muß man es ja angeben.nie hatte der alte SB deswegen irgendwas gesagt geschweige denn unter nommen.
ist doch eigentlich nicht schwer zu verstehen oder?
zu meiner frau kann ich natürlich auch etwas sagen wenn es denn so wichtig ist.sie ist seit mehreren jahren schwer an rheuma erkrankt was der Arge wohl bekannt ist denn die bekommen ja regelmäßig die krankmeldungen.das haus ist(bzw) war eine schenkung ihrer mutter an sie.wer kann denn in die zukunft blicken und sich gegen alles mögliche absichern?
amwalt ist natürlich (mitlerweile der zwote) drann an der sache. aber warum soll ich nicht versuchen mich selber auch schlau zu machen?
ich bzw wir wollen unser eigentum behalten ganz einfach. außerdem hab ich die sch....e getrichen voll wie da mit einem umgesprungen wird ich lasse mich doch nicht von diesen leuten zu was nötigen was ich vermutlich irgendwie umgehen kann.
Anette
Gast
« Antworten #12 am: Juli 26, 2012, 17:15:06 »

das ich angaben zum besitz gemacht habe von anfang an hatte ich bereits geschrieben und auch bei jedem neuen antrag muß man es ja angeben.nie hatte der alte SB deswegen irgendwas gesagt geschweige denn unter nommen.
ist doch eigentlich nicht schwer zu verstehen oder?
zu meiner frau kann ich natürlich auch etwas sagen wenn es denn so wichtig ist.sie ist seit mehreren jahren schwer an rheuma erkrankt was der Arge wohl bekannt ist denn die bekommen ja regelmäßig die krankmeldungen.das haus ist(bzw) war eine schenkung ihrer mutter an sie.wer kann denn in die zukunft blicken und sich gegen alles mögliche absichern?
amwalt ist natürlich (mitlerweile der zwote) drann an der sache. aber warum soll ich nicht versuchen mich selber auch schlau zu machen?
ich bzw wir wollen unser eigentum behalten ganz einfach. außerdem hab ich die sch....e getrichen voll wie da mit einem umgesprungen wird ich lasse mich doch nicht von diesen leuten zu was nötigen was ich vermutlich irgendwie umgehen kann.


Goostpar77,

mir ging es nur darum, ob Deine Frau noch berufstätig ist, weil das natürlich die ganze Situation verändern würde.
Wie mit einem  beim JC umgesprungen wird, kennen die meisten, sie lassen es aber auch zu, aus Angst und Unwissenheit. Jetzt würde ich erst einmal das Verfahren ab warten, hoffe du hast einen vernünftigen Anwalt, denn so einfach bekommen die Dich nicht aus dem Haus!
Beim Nachbarn war es so, dass das Kind zurück gezogen ist, ansonsten  hätten sie einen Teil vermietet und somit musste die Arge(JC) sich still verhalten....Es gibt immer Wege um sich zu wehren, man darf nur keine Angst vor Unbequemlichkeiten haben und vor allem mutige Helfer. Das aber nur, wenn der Anwalt vor Unfähigkeit strotzt!
Ghostpaar77
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« Antworten #13 am: Juli 26, 2012, 18:32:11 »

ich bzw wir haben vor nichts und niemanden angst.der anwalt ist eigentlich sehr gut nur meiner meinung nach fehlen den heutigen anwälten der biss und die entschlossenheit.deswegen haben wir uns auch vom ersten getrennt.
denn einen anwalt der ja und amen sagt kann man in solchen fällen nicht brauchen.
wir werden das auf jeden fall solange durch halten bis nichts mehr geht.
bis dahin vielen dank für eure antworten und tips.werden jetzt mal abwarten wie die richterin entscheidet und dann weiter sehen.
Anette
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« Antworten #14 am: Juli 26, 2012, 22:12:48 »

ich bzw wir haben vor nichts und niemanden angst.der anwalt ist eigentlich sehr gut nur meiner meinung nach fehlen den heutigen anwälten der biss und die entschlossenheit.deswegen haben wir uns auch vom ersten getrennt.
denn einen anwalt der ja und amen sagt kann man in solchen fällen nicht brauchen.
wir werden das auf jeden fall solange durch halten bis nichts mehr geht.
bis dahin vielen dank für eure antworten und tips.werden jetzt mal abwarten wie die richterin entscheidet und dann weiter sehen.


Gut das ihr  euch nicht die Butter vom Brot nehmen lasst!

Hierzu, wenn auch älter..... http://www.biallo.de/finanzen/Soziales/hartz4_und_wohneigentum_tdw.php

Wichtig ist, ein Darlehen kann zwar in das Grundbuch eingeschrieben werden, jedoch auch wieder gelöscht werden, sofern das Darlehen abgezahlt ist.Es ist letztendlich eine Frage der Summe, wie hoch das Darlehen aus fallen würde.
Dennoch, ist hoffe ihr benötigt so etwas nicht und die Richterin entscheidet für euch!
« Letzte Änderung: Juli 26, 2012, 22:17:09 von Anette »
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