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Autor Thema: Erstattung v. Strom- und Gaskosten und im Regelsatz enthaltene Pauschale  (Gelesen 32166 mal)
mrxzy
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« Antworten #45 am: Oktober 31, 2007, 11:24:17 »

wäre das so in Ordnung? :

Ihre Antwort / Entscheidung gemäß §§ 33 und 35 SGB X in Verbindung mit § 13 bis 16 SGB I zur schriftlichen Stellungnahme erwarte ich bis xx.xx.2007.
Dopamin
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« Antworten #46 am: Oktober 31, 2007, 11:36:33 »

Passt Smile

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Quirie
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« Antworten #47 am: Oktober 31, 2007, 12:09:07 »

Ja, das ist ok.

LG Quirie

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

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« Antworten #48 am: Oktober 31, 2007, 16:28:56 »

Mein Anwalt macht das schon.

Aber länger schon nichts mehr von der Sache gehört.

Ob ich da mal nachhake !?


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mrxzy
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« Antworten #49 am: Oktober 31, 2007, 18:12:15 »

Danke an alle für die Antworten!
ich werde nun einen Überprüfungsantrag nach § 44 mit Fristsetzung von 14 Tagen bei meiner ARGE abgeben, dann schaun mer mal .. Natürlich berichte ich hier weiter über den Fortgang, sobald sich was ergibt.

Wünsche allen einen angenehmen 01.November
laukasius
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« Antworten #50 am: Oktober 31, 2007, 19:02:14 »

Quirie,

ich weiß jetzt nicht, ob eine Fristsetzung einen Sinn macht, da bis dahin garantiert noch kein entsprechendes Urteil ergangen ist?

Es sei denn, man bereitet eine eigene Klage vor.



Quirie
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« Antworten #51 am: Oktober 31, 2007, 21:20:12 »

Danke an alle für die Antworten!
ich werde nun einen Überprüfungsantrag nach § 44 mit Fristsetzung von 14 Tagen bei meiner ARGE abgeben, dann schaun mer mal .. Natürlich berichte ich hier weiter über den Fortgang, sobald sich was ergibt.

Wünsche allen einen angenehmen 01.November

Guck inzwischen doch einfach auch so mal bei uns rein.  zwinker

LG Quirie

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mrxzy
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« Antworten #52 am: November 01, 2007, 08:00:24 »

Zitat
Guck inzwischen doch einfach auch so mal bei uns rein.


gumoang (= bayrisch: guten Morgen auf deutsch  Mrgreen
Klar doch, werd auch "meinen Senf" dazugeben und mich an Diskussionen beteiligen, wenn ich zu einem Thema konkret was weiß und sagen kann.
Dopamin
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« Antworten #53 am: November 01, 2007, 11:17:36 »

N Bazi Zunge2

Liebe Grüße von kurz vor der dänischen Grenze Mrgreen

Wenn alles klappt, werde ich mir wohl das Elend südlich der Elbe mal ansehen können pfeifen

Dann bin ich da sozusagen ein "Gastarbeiter". Das Visum ist, so wie ich gehört hab, schon beantragt Smile

Dopamin (hoffentlich bald mal wieder auf Reise - im wahrsten Sinne des Wortes "quer durch die Republik")

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pluckynala
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« Antworten #54 am: Juni 04, 2008, 13:53:24 »

Ich habe vor über 6 Monaten meinen ersten Antrag auf Strohmkostenübernahme bei der Widerspruchstelle der Arge gestellt.
Vor 4 Monaten habe ich den zweiten Antrag losgeschickt, beide Anträge per Einwurf-Einschreiben.
Reaktion?
Denkste...!
 keine Ahnung

Schade, wenn man den netten Leuten bei der Arge nicht einmal ein Antwortschreiben wert ist. Merkwürdig, dass im umgekehrten Fall sofort mit Sanktionen gedroht wird...
 sagnix
« Letzte Änderung: Juni 04, 2008, 14:08:59 von pluckynala »
Dopamin
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« Antworten #55 am: Juni 04, 2008, 14:16:04 »

Schonmal über eine Untätigkeitsklage nachgedacht? dawardochwas

Warte noch 2 Monate dann haste einen Punkt mehr für eine Klage - sozusagen ein Abwasch  pfeifen

Dopamin

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« Antworten #56 am: Juni 04, 2008, 14:33:10 »

Und wieder komme ich auf mein Lieblingsthema zu sprechen:
Gebt die Anträge und Schriftstücke für die Arge persönlich im Eingangsbereich ab und laßt auf einer Kopie des Schriftstückes die Abgabe bestätigen.
Nur dann hat man einen gerichtsverwertbaren Beweis.
Selbst EInschreiben mit Rückschein ist nicht sinnvoll, denn es bestätigt nur, das die Arge einen Umschlag bekommen hat. Nichts über das was drinnen ist.


pluckynala
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« Antworten #57 am: Juni 04, 2008, 15:16:29 »

Lieben Dank für Eure Antworten     Smile

Untätigkeitsklage?
Na, das ist doch mal eine Idee. Also mal wieder ein dickes Schriftstück an die lieben Richter vom Sozialgericht XY..?!
Aber warum "noch" 2 Monate damit warten? keine Ahnung Meiner Meinung nach dauert das schon so recht lange...


Natürlich ist es immer die beste Möglichkeit, die Unterlagen persönlich und vor Ort abzugeben. Allerdings ist unsere Arge gesplittet. Die dafür zuständige Arge ist für mich schwer zu erreichen. (Nicht unmöglich aber mit einem für mich immensem Zeit- und Kostenaufwand verbunden..).
Bei meinem Widerspruch bezüglich einer anderen Angelegenheit, die Arge betreffend, habe ich meine Unterlagen auch per Einwurf-Einschreiben an das zuständige Sozialgericht geschickt. Da gab es keine Komplikationen.


Btw, ich habe bei meinem zweiten Schriftsatz an die Widerspruchstelle der Arge eine Kopie des ersten Einschreib-Beleges sowie eine Kopie sämtlicher Unterlagen mitgeschickt.
Mein Ordner platzt langsam aus allen Nähten, da ich sämtlichen Schriftverkehr mit dieser freundlichen Institution kopiere und mit Randbemerkungen (Telefonate usw. )versehen abhefte..
« Letzte Änderung: Juni 04, 2008, 15:21:08 von pluckynala »
madame
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« Antworten #58 am: Juni 04, 2008, 15:22:39 »

Und wieder komme ich auf mein Lieblingsthema zu sprechen:
Gebt die Anträge und Schriftstücke für die Arge persönlich im Eingangsbereich ab und laßt auf einer Kopie des Schriftstückes die Abgabe bestätigen.
Nur dann hat man einen gerichtsverwertbaren Beweis.
Selbst EInschreiben mit Rückschein ist nicht sinnvoll, denn es bestätigt nur, das die Arge einen Umschlag bekommen hat. Nichts über das was drinnen ist.




Es geht doch aber auch ein Fax ! Oder nicht ? Also bei mir hat es funktioniert und sogar schneller als wenn ich es im Eingangsbereich abgegeben hätte ! Hab mir nämlich ein Fax zugelegt  frauenpower

Nun hefte ich die Sendeberichte fein säuberlich ab und gut ist !!
pluckynala
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« Antworten #59 am: Juni 04, 2008, 15:26:35 »

Auch ein guter Tipp, allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass die Arge mir ein Fax sponsert... cry
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