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Autor Thema: Erster Akt Heizkosten ARGE Rührt sich nicht.  (Gelesen 3711 mal)
Nielsnielson
Cajun Musicians Savoy
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Savoy


« am: Februar 28, 2008, 21:01:49 »

Erster Akt   Heizkosten

In mehreren Aufführungen und Akten vom 11.02.2008 bis Heute 28.02.2008


Heizkosten ARGE Rührt sich nicht.

Zu mein Problem ich wohne mit meiner Frau in einem 200 Jahre altem Fachwerkhaus,wir beide sind Chronisch krank,meine Frau Herzklappen defekt ich chronische Lungenerkrankung (Schwerbehindertenausweis) wir haben zum Heizen
von der ARGE eine Heizkostenpauschale für die Zeit Oktober 2007 bis April 2008 in Höhe 840 Euro bekommen dafür konnte ich 1337 liter Heizöl tanken, letztes Jahr gab es noch 1460 liter Heizöl für das Geld.
Geheizt wird mit Einzelofen Heizöl. Ich habe jedes Jahr eine antrag auf eine nochmalige Übernahme von Heizkosten gestellt und die Kosten wurden bis letztes Jahr  immer übernommen.

Dieses Jahr musste ich da der Tank wie immer zu der Zeit leer war ein neun antrag stellen das habe ich schriftlich am 11 Februar 2008 mit Einschreiben gemacht, bis heute melden sich die ARGE nicht ich habe dort schon am 18.2.08 Angerufen und wurde von einer Frau B.......  vertröstet das die Leistungsabteilung mich zurückrufen würde, auf den Rückruf warte ich heute noch.
Wir sitzen jetzt seit ca. 10 Tagen im Kalten, ich habe auch noch Fieber um die 38 grad war beim Arzt , wir haben in der Wohnung 7- 10 grad und wenn ich meine Frau sehen könnt ich heulen sag ich ihr aber nicht das Sie im Gesicht ganz blau Aussieht die Sauerstoff Versorgung ist bei der kälte wohl nicht so optimal durch die Verschlussunfähigkeit der Herzklappen.

Ich war heute dort in der ARGE vorstellig da ich mein Antrag auf Weiterbewilligung abgeben musste und hab dem Mitarbeiter noch mal alles zu meinen Heizkosten geschildert das Ich schon am 11 .02 08 ein Antrag auf übernahmen von Heizkosten gestellt wurde  und zwischenzeitlich noch  mal dazu Angerufen habe,
sagt der ARGE Mensch  das geht nicht so schnell ich sagte ihm der Antrag liegt ja nun schon 10 Tage vor, er erwiderte darauf, ich werde mich darum kümmern, ich kann aber nicht wieder 10 tage warten das die Wohnung wieder warm wird das hat diesem ARGE Typ nicht Bhoné berührt man werde sich in der nächsten Woche melden, das war es und ich konnte gehen.
Was soll ich machen die Arge in H......... rührt sich wahrscheinlich auch nächste Woche wieder nicht und werde nur hingehalten, es ist furchtbar was ist nur aus den Menschen geworden,
 
Atlantis




Zweiter Akt

Antrag ist jetzt fertig Morgen hol ich die Ärztlichen Atteste lege sie den Brief bei, Schicke alle Unterlagen in zweifacher Ausfertigung zum Sozialgericht Braunschweig.

Ich bin jetzt am Überlegen ob ich noch ein Anzeige wegen unterlassene Hilfe stelle da seit Antrag 14 Tage Vergangen sind solange liegt er den schon vor, ich mich mit Fieber hier Herumschleppe und muss mich auch noch
mit dieser Angelegenheit bei Erkrankung Quälen.

Was währe wenn wir noch kleine Kinder zu Hause hätten,das Pack sitzt in der ARG mit Warmen Ar....., wenn dort die Heizung
Ausfallen würde das würde bestimmt nicht 14 Tage dauern bis sie ihren Ar.. wieder Warm haben, die würden sofort nach den
Arbeitsrichtlinien Schreien das mann ohne Heizung nicht Arbeiten könnte.


Hab nun ein Eil Antrag beim Sozialgericht auf übernahmen Heizkosten Eingereicht,

Dritter Akt

Heute hab ich die Antwort auf unseren Antrag der Heizkosten bekommen das Gericht hat der
ARGE bis Freitag also Morgen den 29.02.2008 Zeit gegeben in der Angelegenheit etwas zu unternehmen am Nachmittag kommt der Sozialdienst zum Schauen ob meine Tanks leer sind, hat hier angerufen und er möchte zwischen 14 und 15 Uhr kommen. Er sagt wir leben im 200 Jahre alten Fachwerkhaus ja hat ich ja auch geschrieben ich sagt dann zu ihm ich muss Sie Enttäuschten wenn sie kommen sehen sie ein vollkommen saniertes Fachwerkhaus, neues Dach, neue Außenfassaden, neue Bäder Fenster in Doppelverglasung, Teilweise sogar Dreifach Verglasung und alle Wände mit Fermacell Platten und Luftschicht innen ausgestattet zur Isolierung.

Ich sagte zu ihm diese Elenden Pauschalen der Behörde sind es die nicht ausreichen bei Menschen die auf Sozialleistungen angewiesen sind Heizkosten in Anspruch zu nehmen.

Die zu kurz angesetzten Pauschalen haben kein Bezug zu der Realität da hilft auch keine suchen nach anderen Gründen bei dem Leistungsbezieher. Habe noch angerufen beim Sozialgericht bis Freitag morgen hat das Gericht den gegeben das zu Erledigen.

Ich kann es nicht glauben was heut Morgen noch für ein zusätzliches Schreiben kam, es geht nun nicht mehr allein zu den Heizkosten nun geht es nach 8 Monaten zu meine Frau ihrer Arbeitsgelegenheit vom am 18.07.2008 die Damen die auch mit den Heizkosten involviert ist schreib dort das meine Frau die Arbeitsgelegenheit vereitelt hätte ist ja nun schon acht Monate her, zu der Arbeitsgelegenheit wurde damals Widerspruch eingereicht da in der Arbeitsgelegenheit nicht die Tätigkeiten angeführt waren und von einer Mehraufwandsentschädigung war auch nichts zu sehen gesundheitlichen Einschränkungen die belegt waren mit Gutachten der LVA sind auch nicht mit in der Zuweisung aufgenommen worden.
Eine vorher vorgelegte EVG ist auch nicht zustande gekommen da ihre gesundheitliche Leistungseinschränkung dort fehlte was ihr noch körperlich zuzumuten ist und die Anwesenheitspflicht und noch einiges mehr war nicht in Ortung.
Wir bestanden mit Widerspruch darauf diese gesundheitlichen Leistungseinschränkungen in der EVG mit aufzunehmen. Nach dem Widerspruch kam ein Bescheid das die EVG nur zur Information war und keine Leistungseinbußen oder Nachteile nach sich
Ziehen und dann musste eine Frau zum zweiten Mal zum Arzt der ARGE wegen ihre Erkrankung. Eine mit Verwaltungsakt erlassen EVG kam auch nicht mehr. Eine Anhörung nach § 24 SGB X fand auch Stadt zur Arbeitsgelegenheit.
Worauf ich schrieb das aus Gesundheitsgründen (Herzklappen defekt) nach ärztlichen Gutachten nicht Alleine  Bus und Auto fahren kann und weitere Leistung Einschränkungen vorliegen
die dem Träger der Maßnahme nichts angehen und in der Zuweisung zur Arbeitsgelegenheit
die Arbeitsinhalte fehlen die ist wichtig damit zu sehen ist was meine Frau mit ihre Erkrankung machen soll haben sie dort nicht mitgeteilt.

Die Arbeitsgelegenheit ist so wie so eine Alibi Veranstaltung dort soll Spielzeug Aufgearbeitete werde,das dann zu spende bereit steht.
Das Geld was der Träger dort für die Aufbereitung kassiert währe besser angebracht wenn sie davon das Spielzeug direkt kaufen würden mit den Summen kann
Mann Tonne weise Spielzeug  Kaufen und Spenden, dafür braucht man kein Spielzeug Aufarbeiter diese Toys  gibt es nun schon in vielen kreisen und Kommunen

Ich nenne es mal Kreis und kommunale Kassen Bereicherung auf kosten von Arbeitslosen mit Abgreifen von Steuergeldern hier in unserm Kreis werden sage und schreibe
über 1 Million Euro jedes Jahr abgegriffen zu einer Arbeit nach den 6 Monaten in einer Festeinstellung kam es bei den Teilnehmern nie. Wer wollte auch Spielzeugaufarbeiter einstellen.

Nun fällt derselben Damen ein die auch unseren Heizkosten bearbeitet uns ein Schreiben der besonderen art  zu kommen zu lassen,
hier: Absenkung des Arbeitslosengeldes II gemäß § 31 SGB II
94,- Euro monatlich
Das ging so am 26.02 08 der Bescheid zu Weiterbwilligung von Leistungen für die nächsten 6 Monate am 27.02.08 der bescheid zur Sanktion mit Absenkung der Leistung um  30 %  94 Euro
Der ursprüngliche Bewilligungsbescheid  vom 26.02.2008 wird insoweit für o. g. Zeitraum gemäß §  48 Absatz 1 des Zehnten Buches Sozialgestzbuch (SGB X) aufgehoben.
So schnell hatte ich noch nie ein Weiterbewilligungsbescheid für die nächste  6 Monate bekommen die Antragsabgabe zu Weiterbewilligung war erst vor 7 Tagen,  ja weil Sie ihn zur Sanktionierung Brauchte.

Nach nun 8 Monaten fällt ihr jetzt ein zu Sanktionierung.
Ist die nicht von allen Geistern verlassen so etwas Anzuordnen zumal die Angelegenheit damals mit unserem Widerspruch Geklärt schien.

Wir haben jetzt ein Termin bei einer Rechtsanwältin aus Braunschweig bekommen zum nächsten Donnerstag Sie geht für 3 Tage im Urlaub aber die Zeit zum Widerspruch reicht ja noch aus,  Sozialrecht ist ihr Fach, da ich bei diesen ARGE Menschen ohne Rechtsbeistand nicht weiter zu kommen muss ich diesen weg gehen einig werden ja noch wissen das ein andere  Mitarbeiterin mein Frau Damals schon Angerufen hat und mit Sanktion gedroht die wurde Versetzt
da mein Frau ein Notarzt mit Krankenwagen Einsatz Brauchte.

Wir haben den gesamten Schrift austausch mit der ARGE  ja fein doppelt vorliegen man weis ja nie was kommt könnte , so kann ich der Rechtsanwältin alles Vorlegen.
Zu mal wir damals am 10 08.2007 zu unserm Widerspruch zur Arbeitsgelegenheit ein Entscheidung bekommen haben dort stand das wir zum 18.07.2007 lediglich ein Vermittlungsvorschlag übersandt haben dieser Greift
nicht in die Rechte und Plichten der Widerspruchsführerin ein und trifft kein Reglungen und Auswirkungen, die sich aufgrund der Nichtteilnahme an der Arbeitsgelegenheit ergeben könnten.In rahmen ein er Anhörung die nun mehr folgen wird, ist zu klären, ob ein ,Sanktionstatbestand vorligen könnte,Erst nach Verhängung einer Sanktion (nach Abschluss des Anhörungsverfahrens ) ist die Einlegung eines Rechstmittels möglich.
Ein Verwaltungsakt liegt nicht vor ,so dass der Widerspruch als unzulässig zu verwerfen war.
Die Kostenentscheidung beruht auf §63 Zehentes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X )
Und die Anhörung hatten wir Abgegeben  das Sie Gesundheitlich nicht mehr  ohne Begleitung Fahren darf im Öffentlichen Verkehr ist Ärtzlich mit Gutachten Bestätigt da  kam nun nichts mehr von der ARGE .
Das ist dreist und ein Stück aus dem Tollhaus Rechtsbruch hoch drei was die Dame sich da geleistet hat ist nicht mehr zu toppen.
Ich werde hier Berichten wie es dann weiter geht besonders mit dieser
Mitarbeiterin aus der ARGE die soll sich warm Anziehen die werde ich nicht Vergessen ich Koche zumal eine andere  Dä .....  Kuh dort meine  Frau bald ins Grab gebracht hat, nun die darf Heute keine Kunden mehr Betreuen.




Vierter Akt

die spitze von allen der Typ so um die 30 der bei mir den hausbesuch machte war ein 1 euro jober ich kann nicht mehr sein ausweis mit name hab ich gesehen, er hat sich meine leeren heizöltanks
angesehen mit taschenlampe hineingeleuchte und meine wohnung, dann kamen wir ins gespräch und er sagt das sie ihm mit seinem auto auch nur 0,30 cent pro kilometer zahlen das das die abnutzung und
kosten nicht deckt, und er zwei kinder und frau zu hause hat was er noch erzählt hat spaar ich mir lieber das sollte vertraulich bleiben, im entefekt hab ich noch mitleid gehabt, was machen die nur aus uns in deutschland.















« Letzte Änderung: Februar 28, 2008, 21:06:57 von Nielsnielson »

Dass dir der Hund das liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Gruß Nilson
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« Antworten #1 am: Februar 28, 2008, 21:10:10 »

Das einzige was ich dazu sagen kann, Ihr habt ja nun alles gemacht, was Ihr konntet Smile

Leider ist so ein Akt manchmal notwendig

DIES IRAE

Ich hatte dies Land in mein Herz genommen

Werner Bergengruen
Nielsnielson
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Savoy


« Antworten #2 am: Februar 28, 2008, 21:21:46 »

Das einzige was ich dazu sagen kann, Ihr habt ja nun alles gemacht, was Ihr konntet Smile

Leider ist so ein Akt manchmal notwendig


ich habe ihr gesagt das ein entscheidung in der sache uns  damals zugestellt wurde zu der arbeitsmaßnahme .
sie ja die akte ist eben beim sozialgericht wegen der heizkosten
dann sagte sie  ich könnte doch ein widerspruch machen, nein die nagel ich fest zumal in dem bescheid damals zugesagt wurde das nicht  sanktioniert wird und diese frau
nun ja ein schnellschuß  rechtswidrig hoch drei abgegeben hat, die hat persöhnliche probleme  mit uns das darf mann nicht durchgehen lassen zumal die in zukunft dan weiter
machen würde mit schikanen.
ich sagt ihr das auch das  ja ein entscheidung in der sache  vorliegt ob sie das nicht wüßte  , danach  fing sie an zu stottern und ich sol mal ruhig ein widerspruch machen.
so ein akt kann nicht ungesühnt bleiben zumal die kosten bekomme ich ja ersetzt und fahrkosten hab ich auch noch nach braunschweig.
die hat uns wohl auf dem kicker das ist schon  persöhnliche schikane was hat das noch mit der sache zu tun.


« Letzte Änderung: Februar 28, 2008, 21:32:34 von Nielsnielson »

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Barney
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« Antworten #3 am: März 03, 2008, 16:44:22 »

Ich bin gespannt, was die Anwältin sagt.

Eine Sanktionierung nach 8 Monaten geht schon deshalb nicht, weil Sanktionen zeitnah zum zu sanktionierenden Ereignis stattfinden müssen. Meine Güte, wen stellen diese Argen da nur ein? Kleingeister, die ihren persönlichen Rachegefühlen huldigen?

Hast du schon Öl?

Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
Nielsnielson
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Savoy


« Antworten #4 am: März 03, 2008, 18:27:55 »

Barny ich habe das Geld bekommen in form eine Schriftlichen zusage das mir das Geld in den nächsten Tagen  aufs  Konto überwiesen wird  das Ich hinreichend Öl tanken kann da ich heute  persönlich vorgesprochen habe  bei dem ARGE Leiter ,
der Schnüffler vom Sozialdienst war ja letzte Woche da um zu Sehen ob es den stimmt  und es war wieder Funkstille von seiten der ARGE auch habe ich heute erfahren das diese Frau die das Bearbeitet  eine  Woche Urlaub Genomen hat darum hatte ich Sie Telefonisch nicht erreicht, das Beste für die weiteren Heizperioden werden mir wie es aussieht  die konkret Anfallenden kosten zu zahlen sein Nichts mehr mit Pauschale.
Wenn es zum Hauptverfahren kommt es war ja erst ein Eilantrag, der noch zum verfahren führt und sollte ich dann recht bekommen stell ich das urteil hier ein.

Und nun zu meiner Frau ich war vor langer Zeit dort in der ARGE wegen ein Darlehen Zuzahlung wegen meiner Zähne hatte  dafür einen   Termine,

Ich komm dort an zu dem besagten Zimmer um 10 Uhr an, ging gleich die Tür auf und zwei Frauen Kamen raus  ich konnte sehen das Es die Mitarbeiter waren  sie wollten gehen ich zu der einen ich habe genau um 10 Uhr einen   Termine hier  bei ihn,
Die sagten nichts zu mir lassen  mich blöd stehen  und gehen  kichernd  weg, ich nach 30 Minuten gehe  im gegenüberliegenden   zimmer was offen stand zu der  Mitarbeiterin, das kann ihre Kollegien doch  nicht machen ich habe einen  Termine bei ihr und  Sie lässt mich hier stehen.
Darauf telefoniert die und die beiden kommen zurück ich konnte dann in den zimmer mit  kommen, habe Sie nun wegen ein  Darlehen angesprochen,  da  war die eine  schon angesäuert wegen meiner  Ungehaltenheit zu ihrem Gehen. 
Das Ich mich bei ihre Kollegin im Gegenüberliegenden zimmer wegen ihrer Abwesenheit mokiert habe.
Sie das Darlehen macht Herr Gei.....r  kommen sie mit Warten sie bitte sie erst allein ins zimmer ihres Kollegen, dann ging die Tür auf sie  blieb mit dort mit in dem Zimmer
da fing der Gei.......  an mich runterzuputzen wegen mein Antrag was ich mir einbilde zumal ich eine     teurere   Version der Zahnsanierung ausgesucht hättet und er würde die Krankenkasse anrufen der hat sich wie ein sau benommen,
da fängt sie an zu Kichern ich zu ihr schämen sie sich macht in das Spaß, wenn ihr Kollege mich fertig macht, ich sollte noch vor dem Zimmer warten er wolle bei der Krankenkasse anrufen ich raus aus dem Zimmer und bin gegangen ich konnte in dem Moment nicht mehr für mich selber garantieren das Ich den nicht  T.....  schl
Die wird ihn wahrscheinlich aufgehetzt haben.


Und genau diese Frau bearbeitet die Heizkosten  die hat dann auch mein neuen  Weiterbewilligungsbescheit  für  die 6 Monate bearbeitet so schnell hat ich noch nie ein Bescheid zu Hause   und 1 tag später genau diesen Bescheid mit zur Absenkung meiner Frau ihres Regelsatzes
hergenommen mit Sanktion von 30 % 
nicht unser Sachbearbeiter in der Sache, wo meine Frau  ja schon  acht Wochen zu vor ein Abschlussgespräch hatte, hat die Sanktion veranlasst nein er kam von der die auch damals zu
meinem Antrag Darlehn für meine   Zahnbehandlung  involviert war ich denke der Typ der mich runterputzte gehört auch noch dazu.
Ich glaube das seit ein Jahr der ganze Ärger aus der Ecke von diesem   Trio dort kommt, das hatte ich auch den Vorgesetzten  so wissen lassen, danach musst dieser G bei mir antanzen und
Mir den Bescheid  zu den Heizkosten  geben der war ganz rot im Gesicht.

« Letzte Änderung: März 03, 2008, 18:46:08 von Nielsnielson »

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Savoy


« Antworten #5 am: März 03, 2008, 18:56:07 »

das haben sie damals in dem fall mit entscheid  geantwortet

Begründung
Der Widerspruchsführerin, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) bezieht, wurde am 18.07.2007 ein Vermittlungsvorschlag von der Arbeitsgemeinschaft im Landkreis xxxxxxxxx (ARGE Hyyyyyyyyy) für eine Arbeitsgelegenheit bei der Dekra (Toys Company) zugesandt.
Gegen dieses Schreiben legte sie am 20.07.2007 Widerspruch ein, auf dessen Begründung Bezug genommen wird.
Der Widerspruch ist als unzulässig zu verwerfen.
Nach § 62 Sozialgesetzbuch Zehntes Buch (SGB X) in Verbindung mit § 78 Sozialgerichtsgesetz (SGG) ist der Widerspruch nur gegen Verwaltungsakte im Sinne des § 31 SGB X zulässig. Die
Möglichkeit eines Widerspruchs ist demnach nur eröffnet, wenn ein Verwaltungsakt rechtswirksam ergangen ist.
Ein Verwaltungsakt ist nach der gesetzlichen Begriffsbestimmung in § 31 SGB X jede Verfügung, Entscheidung oder andere hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung des Einzelfalles auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist. Eine Regelung in diesem Sinne liegt nur vor, wenn durch die betreffende Verwaltungsmaßnahme unmittelbar aufgrund eines konkreten Sachverhalts Rechte oder Pflichten begründet, geändert, entzogen oder festgestellt werden. Ein Verwaltungsakt ist zudem im Allgemeinen daran erkenntlich, dass er einen förmlichen Hinweis auf die Einspruchsmöglichkeit enthält.
Der Widerspruchsführerin wurde mit dem Schreiben vom 18.07.2007 lediglich ein Vermittlungsvorschlag übersandt. Dieser greift aber nicht in die Rechte oder Pflichten der Widerspruchsführerin ein und trifft noch keine Regelung über Auswirkungen, die sich aufgrund der Nichtteilnahme an der Arbeitsgelegenheit ergeben könnten. Im Rahmen einer Anhörung, die nunmehr folgen wird, ist zu klären, ob ein Sanktionstatbestand vorliegen könnte. Erst nach Verhängung einer Sanktion (nach Ab-chluss des Anhörungsverfahrens) ist die Einlegung eines Rechtsmittels möglich.
Ein Verwaltungsakt liegt nicht vor, so dass der Widerspruch als unzulässig zu verwerfen war.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 63 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X).

Auf eine  anhörung haben wir auch geantwortet das Sie das aus gesundheitlichen gründen nicht machen kann dazu musste  sie dann nochmals zum arzt der ARGRE
zur untersuchung, dann wurde ein abschlussgespräche im Dezember mit dem Sachbearbeiter geführt, der ihr aber nicht den Inhalt der ärtzlichen  unteruschung miteilte
nur vage sagte  sie dürfe vieles nicht machen aber noch 6 Stunden Leichteste Arbeiten, da war kein Rede von einer sanktion nein die sanktion kommt von der tussi
acht wochen später genau bei antrag der heizkoszten  der tag als sie das fax vom gericht  bekommen mit termin bis wann sie uns die heizkosten geben sollen die hat mit der mein Frau nicht zu Tun da sind bei ihr die sicherunge durch gegeangen.

nun werden  wir das gutachten  anfordern da in der poliklinik für herzerkrankungen etwas ganz anderes  raus gekommen ist zu mein frau ihre arbeitsfähigkeit nicht
wie der dort von sich gibt mit 6 stunden arbeitsfähigkeit.




das habe ich gefunden.

Zitat
Arbeitsgelegenheiten nach § 16 Abs. 3 SGB II sind Eingliederungsleistungen. Sie dienen der Vorbereitung einer Integration in den Arbeitsmarkt, nicht der Disziplinierung. Dies schlägt sich im Nachrang gegenüber Eingliederungsleistungen auf dem ersten  Arbeitsmarkt nieder: Zur Ausübung einer Arbeitsgelegenheit ist der Leistungsbezieher nur verpflichtet, "wenn eine Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht möglich ist" (§ 2 Abs. 1 S. 3 SGB II). DieseVoraussetzung ist anhand einer fundierten Prognoseentscheidung zu beurteilen, was in der Regel eine Erhebung der entscheidungsrelevanten Daten in einem aussagekräftigen Profiling erfordert. Mithin fehlt es im vorliegenden Fall an der vor Zuweisung in eine Arbeitsgelegenheit erforderlichen Eingliederungsprognose.
Auch für das SGB II einschlägiger Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zu § 19 BSHG ist es nicht zulässig, den Maßnahmeträger darüber entscheiden zu lassen, in welchem Bereich und in welchem Umfang der zugewiesene Leistungsempfänger eingesetzt werden soll. Der Betroffenen könnte dann nicht sicher beurteilen, ob er wirklich nur für gemeinnützige und zusätzliche Arbeiten herangezogen wird

Des weiteren kann offen bleiben, ob angesichts von, Alter,Leistungseinschränkung, und Berufsbiographie eine 25 Std-Arbeitsgelegenheit mit den nach wie vor gebotenen Eingliederungsbemühungen beider Seiten zu vereinbaren ist.
« Letzte Änderung: März 03, 2008, 19:13:03 von Nielsnielson »

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Savoy


« Antworten #6 am: März 03, 2008, 19:27:08 »

ach was ich noch vergessen hatte in dem  vermittlungvorschlag die zuweisung fehlte auch der mehraufwannd die zuweisung allein war schon ein zumutung.
zumal hier 700 kilommeter an fahrten angefallen währen zu demträger hin und zurück.
dazu sollte  sich doch die arge vorher äußer und  nicht der träger.

das ganze zustande kommen war schon eine farce ,
ein EGV hatten mein frau  ja auch nicht abgeschlossen und wiedersprochen die war unter aller sau, die auch sanktionslos ablief und ein entscheidung dazu kam.
ein verwaltungsakt zu einer EGV  haben sie  weil sie wußten wir haben eine  rechtsanwältin nicht mehr gemacht .
« Letzte Änderung: März 03, 2008, 19:29:22 von Nielsnielson »

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Savoy


« Antworten #7 am: März 04, 2008, 11:40:31 »

Dopamin   


warum sollten einig teile  abgetrennt  werden oder ein neues thema  aufgemacht   werden versteh ich nicht deine  PN nachricht.

die  sanktion ist schikane und in verbindung mit den heizkoste zu sehen  da  dort von mir ausgelöst eine eilanordnung vom sozialgericht peer fax  ankam  heizkoste mit gesetzten
termin zu erledigen das sollte bis freitag den 29.02 2008 geschehen,  das konnte  diese feine dame nicht mehr ertragen zumal ich sie damals anmachte  das ich dort  wie ein arsch warten sollte obwohl ein termin hatte die hatt nur darauf gelauert das wir noch mal dort etwas wollen,  dann hat sie unser akte der ARGE gezogen und  durchsucht um irgend etwas zu finden korintenwühlerien.
zumal ihr das ein feuchten kericht anging.
sie ist nicht die sachbearbeiterin in dem fall der arbeitsvermittlung  sie sitzt in der leistungsabteilung von seiten der kommune
und ist nur für leistungen der unterkunft zuständig.

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« Antworten #8 am: März 04, 2008, 17:15:31 »

Ich habe Dir den Vorschlag nur gemacht, weil ich es für sinnvoll halte die beiden Baustellen voneinander zu trennen...

Eine Antwort per PN, dass Du das nicht möchtest, wäre auch okay gewesen.

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Barney
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« Antworten #9 am: März 04, 2008, 19:23:56 »

Weil wir hier bei uns im Forum nicht ohne das Einverständnis des Users, der den Thread eröffnet hat, diesen teilen, hat dir Dopamin eine PN geschickt, ob du mit der Teilung einverstanden bist. Damit nicht das passiert, was genau jetzt hier passiert, es wird in dein eigentliches Thema etwas hineingeschrieben, was nun wirklich nicht dazu gehört.

Du erkennst den Zusammenhang, nämlich dass die Sanktion ausgesprochen wurde, nachdem du dich wegen der schleppenden Heizkostenbearbeitung beschwert hast. Aber kannst du es beweisen? Und genau darauf reitet doch diese Mitarbeiterin. Sie wird es immer abstreiten. Sie weiß, diese beiden Angelegenheiten müssen getrennt bearbeitet werden. Und vielleicht, so hofft sie, kommt sie wenigstens mit einer Sache durch. Du wirst dich also wehren müssen, und zwar in beiden Sachen getrennt.

Und deswegen ist es wirklich besser, die Sanktion gegen deine Frau von der Heizölsache zu trennen. Es ist dann leichter, dir zu antworten.


Gruß Barney

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