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Autor Thema: Kleines Umzugsproblem...  (Gelesen 2134 mal)
LaCruz
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« am: Juni 23, 2010, 10:54:56 »

In ca. 4 Wochen wird mein Umzug sein. Ich habe diesbezüglich 3 Kostenvoranschläge anbringen lassen wegs Umzugskosten ( von 3 gemeinnützigen Betrieben, die günstig Umzüge machen) - bis dato habe ich von der Arge nichts gehört was Sache ist, mittlerweile sind schon 2 der Betriebe abgesprungen, weil sie im besagten Zeitraum nichts mehr frei haben.
Desweiteren habe ich 2 Kostenvoranschläge anbringen lassen wegs der Einzugsrenovierung (einen 3. gemeinnützigen Betrieb der das günstig macht gibt es hier nicht), ein Betrieb hat mittlerweile abgesagt, weil im besagten Zeitraum kein Termin mehr frei ist.
Die Arge hüllt sich in Schweigen, schrieb mir lediglich, daß ich Mitte Juli mit dem neuen Mietvertrag vorsprechen soll.

Der Mietvertrag liegt seit Anfang Mai der Arge vor, bzw. eine Kopie ist in meiner Akte, dazu eine Abtretungserklärung wegs Mietkaution von der WBG. Mitte Juli bekomme ich den Schlüssel und muß dnan auch sofort die Wohnung renovieren (was ich nicht selber machen kann und ich habe auch niemanden dafür), dann sofort der Umzug (auch dafür habe ich niemanden) und dann muß ich die alte Wohnung am 31.7. gestrichen (muß ich tatsächlich, habs extra prüfen lassen) übergeben, ich habe genau 2 Wochen für alles ab Schlüsselübergabe.

Bei der Einzugsrenovierung handelt es sich ums Tapezieren der Gesamtwohnung, ich bekomme sie am 15.7. untapeziert aber frisch verputzt und mit neuem Bodenbelag übergeben (die Wohnung stand 2 Jahre leer und wurde aufgekauft von einer WBG).

Und nu?Huh?

Die Arge kennt meinen Zeitplan.

hergau
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27.09.1996-04.02.2010


« Antworten #1 am: Juni 23, 2010, 11:08:24 »

Dann mal ganz schnell mit Beistand zur Arge gehen und nicht abwimmeln lassen.
Schließlich droht Dir die Obdachlosigkeit.

Hingehen und klarmachen, das Du eine Entscheidung brauchst, andernfalls kannst du ja nicht umziehen.


Leben und leben lassen
Linchen©
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Beiträge: 1.023


Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #2 am: Juni 23, 2010, 12:13:56 »

Moin LaCruz...

ich würde mit solchen Kostenvoranschlägen immer direkt zur ARGE gehen und einen von den Dreien direkt bewilligen lassen.
So habe ich es vergangenes Jahr auch gemacht!

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
LaCruz
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« Antworten #3 am: Juni 23, 2010, 15:41:52 »

Ich hab augenblicklich keine Chance (zumindest bis Ende nächster Woche) zu Arge-Zeiten dort hin zu kommen, die haben ja nicht jeden Tag und zu jeder Tageszeit auf, mein Kleiner ist in der Klinik und ich die meiste Zeit bei ihm, bin nur zwischendurch kurz zu Hause (und das ist nichtmal in der Nähe der Arge).
Die Kostenvoranschläge hab ich gar nicht in die Hand bekommen, die gingen gleich per Fax zur Arge von den Betrieben (so läuft das hier).
Die Arge hat sich bisher weder dazu geäußert, ob überhaupt  ein Unternehmen gezahlt wird bei Umzug und Einzugsrenovierung, noch was die Kosten für Tapeten und Co, wie auch Umzugskartons betrifft. Ans Telefon hab nur ne Mitarbeiterin bekommen, die mit meinem Fall nicht betraut ist (mein SB ist im Krankenstand) und meinte, die Arge hätte 3 Monate Zeit nen Antrag zu bearbeiten. Klasse, ich habe aber nicht die Zeit dazu.

Ludwigsburg
Gast
« Antworten #4 am: Juni 23, 2010, 16:10:57 »

Ich hab das gerade hinter mir, für einen meiner Schützlinge, bin mit Vollmacht und auch mit Beistand zur ARGE und bekam einigen Schwachsinn vom stellvertretenden Geschäftsführer zu hören, so was wie: Man kann ja erst einziehen und dann renovieren!

Da hab ich dann gedacht, man kann auch nerven, und ab angefangen mails zu verschicken  Mrgreen

So hab ich sie dazu bekommen, mir wenigstens per mail mitzuteilen, was bewilligt wurde und wir konnten (mit geliehenem Geld)  Material zum Renovieren einkaufen.

Geld kam nach dem Einzugstermin. Natürlich nicht alles, was beantragt wurde.

Hab dann ne weitere mail geschickt und Widerspruch angekündigt, da gabs dann ne weitere Zahlung.

Alles haben wir immer noch nicht...nach Renovierung, Einzug und Möbel beschaffen mach ich mich nun an die Widersprüche.

Deshalb würde ich dir raten, ein Schreiben mit einer Frist abzugeben, und danach zum Anwalt zu gehen, wenn nicht alles bewilligt wurde.

Sonst hast du bald nicht ein "kleines Umzugsproblem", sondern ein Riesengroßes...





« Letzte Änderung: Juni 23, 2010, 16:12:57 von Ludwigsburg »
canigou
Gast
« Antworten #5 am: Juni 23, 2010, 16:19:05 »

Als kleine Ergänzung zum Beitrag von Ludwigsburg:

Du schreibst ja, dass es dir z.Zt. nicht möglich ist dort persönlich "aufzuschlagen". Wende Dich auch ruhig an den Teamleiter der SB und mache auf die Dringlichkeit aufmerksam. Dies kannst Du auch telefonisch versuchen, wobei Du dann allerdings dies auch weiterhin (so wie Ludwigsburg es vorschlug) schriftlich tun solltest.
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