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Autor Thema: Erste Heizkostenabrechnung NACH ALGII-Bezug  (Gelesen 4822 mal)
Dopamin
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« am: September 16, 2007, 20:07:46 »

Wie ihr wisst, frage ich ja immer vorher, was mich erwartet, damit ich keine bösen Überraschungen erlebe...

Ein Großteil meiner Heizkosten entfleuchen dieser Wohnung durch undichte Fenster und eine undichte Wohnungseingangstür... Ja, ich sage mir, solange das Amt das zahlt ist mir das Banane... Sollte ich wirklich eines schönen Tages einen Job haben, der mich aus dem Bezug katapultiert (Ihr wisst ja, die Hoffnung stirbt zuletzt), werde ich schnellstmöglich versuchen meinen Wohnort zu wechseln um nicht länger für draussen zu heizen...

Wie sieht das aus, wenn die Heizkostenabrechnung erstellt wird, ist die dann voll meine, oder kann ich die noch dem Amt "dalassen"? Beim letzten Mal gabs eine Gutschrift, ich weiss allerdings nicht, ob die Abschläge damals angepasst wurden...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
eAlex79
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« Antworten #1 am: September 16, 2007, 20:12:30 »

Und damals hattest Du kein ALG II? Dann wüsstest Du ob das als Einkommen von der ARGE berechnet worden ist. Ich habe mal wieder keine Links zur Verfügung aber ich meine mich zu erinnern dass die ARGEn zwei Modelle benutzen: Heizkosten sind KdU und werden komplett inklusive Jahresendabrechnung übernommen (und bei Überschuss auch wieder geinnt) ODER sie zahlen eine Pauschale und Du bist der blöde (geinnt wird immernoch).

Ich denke das sind immer KdU die die liebe ARGE zu zahlen hat.

Dopamin
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« Antworten #2 am: September 16, 2007, 20:15:49 »

Doch im ALGII-Bezug bin ich ja immer noch, aber kennst mich ja - ich sammele Informationen lange bevor ich Probleme bekomme Angel

Geht darum, dass ich hier schnellstmöglich raus will NACH dem ALGII-Bezug, und was dann pasiert... Ich will nur ungern ins finanzielle "schwimmen" geraten...

Dopamin
« Letzte Änderung: September 16, 2007, 20:16:57 von Dopamin »

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

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AllesAtze
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« Antworten #3 am: September 16, 2007, 20:21:13 »

Salut Minschen, Smile

Zitat
Wie sieht das aus, wenn die Heizkostenabrechnung erstellt wird, ist die dann voll meine, oder kann ich die noch dem Amt "dalassen"? Beim letzten Mal gabs eine Gutschrift, ich weiss allerdings nicht, ob die Abschläge damals angepasst wurden...

Du fragst vorher was passiert...erstmal kommt ja in der regel drauf an was du verdienst ob du nicht nocht aufstocken musst.

Heizkosten sind in der Regel Kosten der KDU und von der Arge zu tragen un zwar nicht als Darlehen.


Zitat
Ein Großteil meiner Heizkosten entfleuchen dieser Wohnung durch undichte Fenster und eine undichte Wohnungseingangstür...

Yupp. Das ist in der Regel ein Problem des Vermieters und er sollte das regeln. Weil auch für einen Umzug musst Du die Kohle haben.

Und jetzt ist es erstmal Argesache.

Zitat
ich weiss allerdings nicht, ob die Abschläge damals angepasst wurden...

Auch hier ist der Vermieter gefragt. Wie heizt du denn? Gas? Das du es über ein Versorgungsunternehmen wie Stadwerke oder so bekommst, oder hast du Fernwärme? Hier kommt ja eigentlich auch ein Mitarbeiter raus gegen Ende des Jahres oder zu Anfang, liest die thermostate ab und wechsels sie aus. Anhand dessen errechnet sich dein gezahlter abschlag, in den Mietnebenkosten und du musst entweder mehr zahlen oder weniger.

Da bekommst du aber eine Abrechnung drüber und du hast ein recht da drauf , die Originalbelege von Vermieter einzusehen.

Der kann nicht einfach sagen, zahl mal. looser

Und wenn du über ein Versorgungsunternehmen beziehst, da steht es ja auch genau auseinander klamüsert drin.

Wie gesagt, ich glaube, hier ist der Vermieter gefragt...allein schon wen die Fenster kaputt sind... zwinker


Atze
Dopamin
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« Antworten #4 am: September 16, 2007, 20:37:27 »

Ihr seid ja richtig lieb zu mir, aber mit den zugigen Fenstern und Türen kann derzeit gut leben - ICH muss die Nachzahlung ja nicht selbst zahlen... und dichter gehen die Fenster auch nciht, die müssten komplett ersetzt werden - Vermieter machts nciht und JC wird auch n Teufel tun...

Es geht um die erste Abrechnung nach dem Bezug... ist die dem Amt oder mir? Egal ob Gutschrift, oder Nachzahlung...

Dopamin

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« Antworten #5 am: September 16, 2007, 20:38:34 »

Nach dem Bezug bist Du verantwortlich  zwinker

Ausserdem kannst Du den Vermieter zwingen. Mietminderung, Anmahnungen, zum Schluss selber machen und ihn zahlen lassen wenn er wirklich net will. Das ist ein Mangel an der Wohnung.

Arco
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« Antworten #6 am: September 16, 2007, 21:51:29 »

Ihr seid ja richtig lieb zu mir, aber mit den zugigen Fenstern und Türen kann derzeit gut leben - ICH muss die Nachzahlung ja nicht selbst zahlen... und dichter gehen die Fenster auch nciht, die müssten komplett ersetzt werden - Vermieter machts nciht und JC wird auch n Teufel tun...

Es geht um die erste Abrechnung nach dem Bezug... ist die dem Amt oder mir? Egal ob Gutschrift, oder Nachzahlung...

Dopamin

...  wenn mann/frau nicht mehr im Leistungsbezug ist/sein sollte  -  dann ist die Abrechnung dein persönliches "Eigentum" und kannst machen damit was du möchtest  - im Zweifel selbst zahlen  cry
Dopamin
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« Antworten #7 am: September 16, 2007, 23:10:02 »

Ergo Guthaben wäre meins und die Nachzahlung wäre auch mein Problem?

Ich dachte wenn sich das Amt an den Heizkosten beteiligt hat, dann würde auch ein Teil auf die zurückfallen... Ich meine so war es unterm BSHG...

Aber sicher bin ich mir da eben nicht Smile

Dopamin

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« Antworten #8 am: September 16, 2007, 23:12:04 »

Ich fürchte das wirst Du beieinander Klagen müssen wenn Du das wirklich willst (so anteilig für den Bezugszeitraum im betreffenden Jahr...) das machen die im Leben nicht freiwillig.  Mrgreen Beantragen kostet ja wenig.......  pfeifen

AllesAtze
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« Antworten #9 am: September 16, 2007, 23:16:43 »

Zitat
Ausserdem kannst Du den Vermieter zwingen. Mietminderung, Anmahnungen, zum Schluss selber machen und ihn zahlen lassen wenn er wirklich net will. Das ist ein Mangel an der Wohnung.

Alex, du hast vollkommen recht. daumen Und ICH würde den auch nicht so laufen lassen, den selbst wenn ICH ausziehe, erspare ich unter Umständen den neuen Mietern was. zwinker
Zitat
...  wenn mann/frau nicht mehr im Leistungsbezug ist/sein sollte  -  dann ist die Abrechnung dein persönliches "Eigentum" und kannst machen damit was du möchtest  - im Zweifel selbst zahlen  cry

Yupp, Arco, das ist auch richtig. daumen Und wenn, muss man erstmal schauen, was wird verdient, wenn man die Stelle hat.

Wenn man aufstockt, ist es ARGE-Sache. Ist man komplett raus, da muss man dann halt mal guchken, ob man nicht doch mal den Vermieter dazu auffordert, denn auch ein Umzug kostet Geld.

Atze
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