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Autor Thema: Zwangsumzüge in Nürnberg - Rücksicht gibt es nicht  (Gelesen 4802 mal)
Tom_
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« am: Dezember 15, 2006, 01:21:04 »

Zitat
Hartz IV: „Zwangsumzug“ nach dem Tod der Mutter
„Man lässt mir keine Trauerzeit“
 
Als sich seine Mutter im Oktober den Oberschenkel brach, seufzte Thomas Müller innerlich auf: „Oje, das wird ja ein schönes Weihnachtsfest für sie!“ Aber Weihnachten sollte seine Mutter nicht mehr erleben. Zehn Tage nach ihrem Sturz starb sie in der Klinik, Leber und Niere versagten. Ihr 43-jähriger Sohn selbst ließ die Instrumente ausschalten, die sie im künstlichen Koma hielten, „auf massiven Druck der Ärzte hin“, sagt er mit versteinertem Blick. Seitdem macht Müller sich Schuldvorwürfe; das Zimmer seiner Mutter kann er nicht mehr betreten. In der gemeinsamen Wohnung hatte er seit seiner Geburt gelebt.

Ginge es nach der ARGE, der Arbeitsgemeinschaft zwischen Stadt und Arbeitsagentur, sollte er das Zimmer aber schnellstens für einen neuen Untermieter einrichten oder die Habe der Verstorbenen umzugsfertig verpacken. „Zwei Tage nach der Totenfeier“ hatte die ARGE dem Hartz IV-Empfänger Müller mitgeteilt, dass die 80 Quadratmeter große Wohnung für ihn alleine zu teuer geworden sei. Er solle innerhalb von sechs Monaten ausziehen oder sich einen zahlenden Mitbewohner suchen. Dieses Ultimatum empfindet Müller als pietätlos: „Eine Wohnungssuche oder Umzugsvorbereitungen sind in der Trauerzeit unzumutbar.“

Das sieht die ARGE ganz anders. Deren stellvertretender Leiter Claus-Dieter Rückel sagt: „Das kann doch auch eine Hilfestellung bei der Verarbeitung der Trauer sein. Der Kunde ist dann gezwungen, sich damit zu beschäftigen.“ Und: „Wir können mit dem Bescheid nicht warten, bis der Kunde wieder gefasst ist.“

Überhaupt sei ein verordneter Umzug das letzte aller Mittel. Man prüfe vorher stets, ob vielleicht eine soziale Notlage besteht (etwa, weil eine Großfamilie mehr Platz benötigt), ob eine Krankheit einen Umzug unzumutbar macht, oder ob sich durch eine Modernisierung die Mietobergrenze anheben lässt. Denn abhängig von Baujahr und Zustand der Wohnung ist diese unterschiedlich hoch. In Müllers Fall sei ein Umzug aber erforderlich, wenn er keinen Mitbewohner finde.

In der selben Situation wie Thomas Müller befinden sich in Nürnberg in jedem Monat rund 20 Haushalte. Im Mai 2006 wurden die Mietobergrenzen angehoben — davor waren es monatlich drei Mal so viele Haushalte, die möglicherweise zwangsumziehen mussten. Der Geschäftsführer des Nürnberger Mietervereins, Hans Halbig, forderte in einem Brief an den Sozialreferenten Reiner Prölß „grundsätzlich eine Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung aller Lebensumstände“ bei der Frage, ob eine Wohnung und die Miethöhe angemessen ist.

Dieser Meinung ist auch Thomas Müller. Schon vor dem Tod seiner Mutter hatte ein Arzt für die ARGE festgestellt, dass der 43-Jährige unter anderem an Hormonstörungen leidet, an chronischem Schmerzsyndrom und Kopfschmerzen. Müller, der auch an einem Burn-Out-Syndrom laboriert, hat inzwischen einen Behinderten-Ausweis beantragt. Ende Dezember soll der ehemalige Computertechniker am Klinikum Nürnberg eigentlich eine mehrmonatige Therapie beginnen, damit er wieder erwerbsfähig wird. „Der drohende Umzug stresst mich so sehr, dass diese Therapie sinnlos wäre“, klagt Müller. Er wünscht sich einen Aufschub um ein Jahr.

„Wir können ihn nicht einfach in Ruhe lassen“, sagt dagegen Claus-Dieter Rückel. Es gehe schließlich um eine erhebliche Summe, die der Steuerzahler für Müllers Miete aufbringen müsste. Er betont: Die ARGE-Mitarbeiter haben keine „sadistischen Neigungen“, wie von manchen Kunden unterstellt. „Und selbst wenn doch — die haben so viel zu tun, die hätten gar keine Zeit für Schikanen.“ Ngoc Nguyen


29.11.2006 0:00 MEZ Nürnberger Zeitung - Eingestellt mit dem Recht des Betroffenen.
Lotta
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« Antworten #1 am: Dezember 15, 2006, 01:45:36 »

Einfach menschenverachtend! Die ARGEn und die BA und die Regierungsparteien (andere auch) haben sich aber auch nicht Menschlichkeit auf ihre Fahnen geschrieben.

Wir werden hier doch eh nur noch als Produzenten und Konsumenten wahrgenommen und wenn wir als solche uninteressant geworden sind, dann schlägt die Ignoranz der Macht erbarmungslos zu.

Gruß
Lotta

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Tom_
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« Antworten #2 am: Dezember 15, 2006, 02:03:35 »

Die erhebliche Summe liegt rund 120 Euro im Monat über dem was man maximal für eine andere Wohnung im Monat zahlen müßte.

Nur sagen die Ärzte: Zwingt man mich zum Umzug wird meine Gesundheit so massiv darunter leiden, daß ich danach wohl nie wieder arbeitsfähig werden würde. Die Gesundheit hätte bereits unter dem bisherigen Ärger massiv gelitten.
Quirie
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« Antworten #3 am: Dezember 15, 2006, 10:02:29 »

Tom, ich fürchte, Du wirst die Arge im Vorfeld nicht zum Aufgeben bewegen können.

Du wirst einen Bescheid abwarten müssen, gegen den Du dann Widerspruch einlegst und später Klage.

Vielleicht ginge es Dir besser, wenn Du das endlich akzeptieren würdest, auch wenn es schwer ist.

LG Quirie

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Tom_
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« Antworten #4 am: Dezember 15, 2006, 11:41:47 »

Der Rat ist nicht hilfreich, weil in der aktuellen Lage nicht machbar.

Die Lage habe ich schon mehrfach erläutert. Ohne eine Klärung gibt es keine Behandlung. Von Seiten des Krankenhauses wurde klar gemacht, daß mit diesem Druck im Hintergrund die Behandlung nicht erfolgreich durchgeführt werden kann. Gleichzeitig hat man mir auch deutlich klargemacht, daß ich die Wartezeit bis zu einem Termin in einigen Monaten nicht überstehen werde. Man wird die Behandlung NICHT durchführen BEVOR die ARGE eingelenkt hat oder die Situation anderweitig geklärt ist. Und diese Behandlung ist nur die erste (2 Monate lang) von rund einem Jahr diverser Behandlungen und Rehamaßnahmen. Von den anderen Behandlungen wird wiederum keine beginnen, bevor diese ersten zwei Monate Behandlung abgeschlossen sind.

D.h. es geht im Moment darum, daß ich entweder die ARGE zum Einlenken zwinge, jetzt, nicht in vier Monaten oder länger oder mein Wohnungsproblem löst sich im schlimmsten, aber nicht unwahrscheinlichsten Fall, per neuem Wohnort in einer kleinem Urne auf dem Nürnberger Süd-Friedhof. Im besten Fall ist bis dahin meine Gesundheit so weit unten, daß meine Arbeitsfähigkeit nicht wieder hergestellt werden kann und ich ständig auf Pflege angewiesen sein werde.

Jetzt klar, warum ich nicht aufgeben kann?

Ich bitte zu bedenken, daß in dem Zeitungsartikel meine Gesundheit sehr optimistisch dargestellt und wesentliches ausgelassen wurde. Die Untersuchungsergebnisse und Atteste zeigen ein anderes Bild. Nämlich einen, sich allein durch die fortschreitende Zeit, ständig sich verschlechternden Zustand. Wobei sich der Prozess durch den erlittenen Schock und den Ärger beschleunigt, aber nicht dadurch ausgelöst würde. Er wäre auch nicht zu stoppen, wenn ich die Lage "akzeptieren" würde.

Ich habe keine Möglichkeit es zu akzeptieren, weil die Folgen das nicht zulassen. Würde ich mich einfach zurücklehnen`und abwarten, dann wäre angesichts der dann auf mich zukommenden Konsequenzen einn "sozialverträgliches Frühableben" die bessere Lösung. Also doch lieber kämpfen?
Tom_
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« Antworten #5 am: März 27, 2007, 01:08:38 »

Eines würde mich sehr interessieren. Warum gibt es eigentlich niemanden, der einen aktiv bei einem solchen Kampf unterstützt? Er ist für gesunde Menschen schon schwer, für kranke aber existenz- bis lebensbedrohend.

Es hilft nicht in Foren zu lesen und zu schreiben: Oh, das ist aber schlimm...

Das ist keine Soap auf RTL sondern echtes Leben mit echten Menschen.
Quirie
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« Antworten #6 am: März 27, 2007, 01:43:16 »

Wie Tom, stellst Du Dir vor, dass eine solche Unterstützung denn aussehen sollte?

Konkret, meine ich. Was sollen diejenigen, die Dich unterstützen, tun?


LG Quirie

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laukasius
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« Antworten #7 am: März 27, 2007, 10:56:19 »

Ich schließe mich da Quirie voll an.

Es gibt Situationen, da muss man selbst voll durch, so hart es auch ist.
Ein Hilfeforum kann dir zwar nötigenfalls Ratschläge geben, aber letztendlich wirst du selbst handeln müssen.
Die Haltung deiner Ärzte kann ich allerdings nicht so ganz verstehen, da sie deine Behandlung von anderen Umständen abhängig machen. Das habe ich so noch nicht erlebt.

Andererseits wird dir eine ARGE kaum zumuten können, dich nach einer passenden Wohnung umzusehen, wenn Kuren oder andere ärztliche Behandlungen anstehen. Dementsprechend werden wohl auch Unfähigkeitsbescheinigungen vorliegen.

Quirie gibt da richtig an, dass du entsprechende Bescheide abwarten musst, um mit Hilfe eines RAWs deine Situation gerichtlich durchzufechten. Klar dürfte sein, dass die Kosten voll zu übernehmen sein werden.

Fraglich ist allerdings, ob du dir selbst einen Gefallen damit tust, wenn letztendlich die ganze Situation hinausgezögert wird, da, wie du schreibst, deine Gesundheit sich nicht bessern wird.

Deine Entscheidungen wirst du selbst treffen müssen und können nicht abgewälzt werden. Welche Hilfe erwartest du? Vielleicht sind Andere auch nur machtlos in solchen Situationen?
Letztendlich kommt es darauf an, dass du erst mit dir selbst ins Reine kommen musst.
Tom_
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« Antworten #8 am: Juli 21, 2010, 10:21:22 »

Was ist daraus geworden?

Die Wohnung ist immer noch die selbe. Seit 2007 versucht nun das Sozialamt Nbg das fortzusetzen, woran die ARGE scheiterte und läuft ebenfalls ständig gegen die Wand.

Aus langer Krankheit wurde dauerhafte Erwerbsminderungsrente 100%. Seit damals kam es durch Stress und Ärger u.a. zu mehreren Aufenthalten im Nürnberger Klinikum u.a. wegen hypertensiven Blutdruckkrisen und im letzten Herbst kam dann ein leichter Schlaganfall dazu mit zeitweiligen Ausfall des Sprachzentrums. Lesen ging nicht mehr, Schreiben auch nicht, Reden ebenfalls nicht und mit dem Verstehen war es auch nicht weiter. Glücklicherweise hielt der Zustand nur wenige Stunden an.

Inzwischen dehnt sich die Baustelle weiter aus. So wird um Hilfsmittel wegen starker Hausstaubmilbenallergie gekämpft, um mehr Geld für Fahrtkosten, Haushaltshilfe usw.

Zugebilligt hat das Amt inzwischen Hausratversicherung, private Haftpflichtversicherung und Sterbegeldversicherung.

Gegen einen Arzt des Gesundheitsamts Nürnberg laufen Ermittlungen wegen Körperverletzung im Amt. Der Versuch der Staatsanwaltschaft Nürnberg den Fall einfach einzustellen wurde mittels der Generalstaatsanwaltschaft verhindert.

Die Nürnberger Presse zeigt sich inzwischen sehr hilfsbereit.

Ich könnte einen Roman schreiben, aber eine kurze Übersicht sollte für den Moment dennoch genügen. Es lohnt sich zu kämpfen, auch wenn es viel Kraft kostet.

canigou
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« Antworten #9 am: Juli 21, 2010, 10:38:02 »

Die Nürnberger Presse zeigt sich inzwischen sehr hilfsbereit.

Ich könnte einen Roman schreiben, aber eine kurze Übersicht sollte für den Moment dennoch genügen. Es lohnt sich zu kämpfen, auch wenn es viel Kraft kostet.

Hallo Tom,

ich kenne ein wenig Deine Geschichte und drücke Dir die Daumen.  Smeil

Hast Du die Möglichkeit auf einige Artikel der Nürnberger Presse zu verlinken oder diese hier einzustellen?

LG canigou
« Letzte Änderung: Juli 21, 2010, 10:38:30 von canigou »
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #10 am: Juli 21, 2010, 10:46:13 »

Moin Tom...

schön mal wieder von dir zu lesen...

Was deine Hausstaubmilbenallergie betrifft, hast du da über die Krankenkasse, Zwischenbettwäsche beantragt?
Hierbei ist selbst ein Bezug, in den die Matraze eingeschlagen wird, ist eine grosse Hilfe. Für meinen Sohn nutzen wir diese schon seit 15 Jahren. Alle 3 Jahre wird sie von uns neu beantragt, bislang haben wir das auch immer durch bekommen.

Manche Ärzte raten dazu, die Teppichböden zu entsorgen, das ist aber nicht notwendig, sie müssen nur täglich gesaugt wer, selbst wenn sie nicht schmutzig aussehen. Besser wären natürlich Böden zum Wischen.

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
Tom_
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« Antworten #11 am: Juli 21, 2010, 10:50:13 »

Dazu:
http://infopartner.net/index.php/aktuell/171-thomas-m-und-das-nuernberger-sozial-und-gesundheitsamt
http://infopartner.net/index.php/aktuell/163-will-nuernberg-sich-verarmte-behinderte-sparen
http://infopartner.net/index.php/aktuell/179-kommentar-uebelste-poebelei-nach-streit-mit-sozialamt


Tom_
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« Antworten #12 am: Juli 21, 2010, 11:02:42 »

Zitat
Was deine Hausstaubmilbenallergie betrifft, hast du da über die Krankenkasse, Zwischenbettwäsche beantragt?
Hierbei ist selbst ein Bezug, in den die Matraze eingeschlagen wird, ist eine grosse Hilfe. Für meinen Sohn nutzen wir diese schon seit 15 Jahren. Alle 3 Jahre wird sie von uns neu beantragt, bislang haben wir das auch immer durch bekommen.

Manche Ärzte raten dazu, die Teppichböden zu entsorgen, das ist aber nicht notwendig, sie müssen nur täglich gesaugt wer, selbst wenn sie nicht schmutzig aussehen. Besser wären natürlich Böden zum Wischen.

Encasings werden benutzt. Mit der Gewährung gab es auch hier nie Probleme. Durch starke nächtliche Beinbewegungen wird allerdings nach kürzester Zeit jedes normale Spannbettuch darüber zerstört und damit das Encasing nach einiger Zeit logischerweise ebenfalls. Für stabilere Spannbetttücher, die allerdings halt auch teuerer sind, werden die Kosten ebenfalls verweigert. Die Allergie ist so stark ausgeprägt, dass selbst für Staubsaugen (mit HEPAFILTER!) noch Mund- und Nasenschutz, Augenschutz bis zum Ganzkörperschutz benötigt werden. Sonst gibt es ständig Entzündungen der Schleimhäute, vereiterte Augen und starken Juckreiz. Hier verweigert man natürlich ebenfalls die Kostenübernahme. Inzwischen sind die Augen öfter vereitert, als gesund.

Das mit der mangelhaften Teppichbödeneignung ist nicht mehr aktuell. Inzwischen gehen Fachleute davon aus, dass sogar der Teppichboden besser geeignet ist als der glatte Boden, da er Staub hält. Aber es muß natürlich ein dichter Kurzflorteppich sein. Wichtig ist nur, dass der Boden regelmäßig mit einem Nass-Sauger gereinigt wird und in der Reinigungsflüssigkeit ein Antimilbenwirkstoff steckt. Damit ist dann tägliches Saugen nicht mehr nötig. Einmal in der Woche reicht, aber dafür jedes halbe Jahr die Nassreinigung.  Nassreiniger steht dank einer Stiftungsspende zur Verfügung. Allerdings verweigert man die Kosten für den speziellen Reiniger.

Natürlich ist es sehr schwer die Reinigungen vorzunehmen, wenn man u.a. chronisches Schmerzsyndrom in den Schultern, Armen und Händen hat. Eine Haushaltshilfe wird natürlich ebenfalls verweigert. Man kennt das ja.

Klagen sind in Vorbereitung.
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