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Autor Thema: Demo-Aufruf: Wir zahlen nicht für eure Krise! 28.3.2009 Berlin, Frankfurt  (Gelesen 1778 mal)
Barney
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« am: März 19, 2009, 01:29:56 »

Wir zahlen nicht für eure Krise! - Für eine solidarische Gesellschaft

Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen
der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg:
Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main

Diesen Aufruf unterstützen!

(Demo-Aufruf als Flyer DIN A4)


Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen, weil noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung bleiben, und weil die globale Konkurrenz um Märkte und Profit noch brutaler zu werden droht. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.


Zeit für Systemwechsel - Für eine solidarische Gesellschaft

Die Entfesselung des Kapitals und der erpresserische Druck der Finanzmärkte haben sich als zerstörerisch erwiesen. Ein anderes Weltwirtschaftssystem ist nötig. Eines, das Mensch und Natur dient; das auf den Prinzipien globaler Solidarität, ökologischer Nachhaltigkeit und demokratischer Kontrolle aufbaut. Dazu gehört, dass Bildung, Gesundheit, Alterssicherung, Kultur und Mobilität, Energie, Wasser und Infrastruktur nicht als Waren behandelt werden, sondern als gesellschaftliche Leistungen, die allen Menschen zur Verfügung stehen müssen.
Die Reichen und Profiteure sollen zahlen

Wir wollen, dass die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden. Das globale private Geldvermögen hat im Jahr 2007 die Summe von 105 Billionen Dollar erreicht und ist in acht Jahren um 50 % angestiegen. Das ist das Ergebnis einer massiven Umverteilung von Unten nach Oben, von Süd nach Nord, von den BezieherInnen von Lohn- (Ersatz-)einkommen zu den Kapital- und Vermögensbesitzern. Den Banken und Fonds war kaum ein Risiko zu groß im Kampf um die höchsten Renditen. Etwa ein Tausendstel der Weltbevölkerung hat davon besonders profitiert. Die Milliarden, die jetzt zur Sanierung des Finanzsektors ausgegeben werden, dürfen nicht auf Kosten der großen Mehrheit gehen. Wir werden nicht hinnehmen, dass Beschäftigte, Erwerbslose, RentnerInnen, SchülerInnen oder Studierende die Zeche zahlen! Genauso wenig darf die Krise auf die Länder des Südens oder die Umwelt abgewälzt werden.
Wir überlassen den Herrschenden nicht das Feld

Der Welt-Finanzgipfel der G20 setzt auf alte Strukturen und Machtverhältnisse.
Die Regierungsberater, Wirtschaftsvertreter und Lobbyisten sind nicht vor Scham im Boden versunken, sondern betreiben weiter ihre Interessenpolitik. Um Alternativen durchzusetzen, sind weltweite und lokale Kämpfe und Bündnisse (wie z.B. das Weltsozialforum) nötig - für soziale, demokratische und ökologische Perspektiven. Die Demonstrationen am internationalen Aktionstag zum G20-Gipfel sind erst der Anfang.
Menschen vor Profite

Wir demonstrieren für Sofortmaßnahmen, die den Opfern der Krise helfen,
aber gleichzeitig den ökologischen und demokratischen Umbau der Wirtschaft
vorantreiben – als Schritte auf dem Weg in eine solidarische Gesellschaft:

    * Für umfangreiche Investitionsprogramme ...
      ... in Bildung, Umwelt- und Klimaschutz, öffentliche Infrastruktur und Gesundheit.

    * Für einen sozialen Schutzschirm für Beschäftigte, Erwerbslose und RentnerInnen: armutsfester gesetzlicher Mindestlohn. Weg mit Hartz IV und Agenda 2010, für sofortige Erhöhung des Eckregelsatzes - existenzsichernd und ohne Sanktionen gegen Erwerbslose. Weg mit der Rente mit 67, für armutsfeste Renten ohne Lebensarbeitszeitverlängerung. Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnverzicht statt Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit. Die notwendige Konversion z.B. der Automobilindustrie darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten stattfinden

    * Dafür, dass die Profiteure die Kosten der Krise bezahlen: Mit einer Sonderabgabe auf große Vermögen, und einer Millionärssteuer. Der Bankenrettungsfonds muss von den Banken finanziert werden. Eine “Bad Bank”, die lediglich die Verluste sozialisiert, darf es nicht geben.

    * Für die demokratische Ausrichtung von Wirtschaft und Banken. Der private Bankensektor muss gesellschaftlich kontrolliert  und am öffentlichen Interesse orientiert werden. Die Steueroasen sind endlich zu schließen; Banken, die dort arbeiten müssen  bestraft werden. Das weltweite Finanzsystem muss reguliert und demokratisch kontrolliert werden. Hedgefonds und andere spekulative “Instrumente” sind zu verbieten. Betriebe, die öffentliche Finanzhilfe bekommen, dürfen nicht entlassen. Die Beschäftigten brauchen Veto-Rechte bei grundlegenden wirtschaftlichen Entscheidungen. Das politische Streikrecht muss für alle gelten.

    * Die Krise darf nicht auf die Menschen des globalen Südens und die Natur abgewälzt werden. Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe und den weiteren Raubbau sind überfällig und müssen schnell  umgesetzt werden. Geld zur Bekämpfung der Armut und für solidarische Entwicklung der Welt muss zur Verfügung gestellt werden. Die Liberalisierung von Finanzmärkten und Handel ist zu stoppen und zurückzunehmen.

Der Protest geht weiter:  ...  ...  ...  ...  ...

>    Am 1. Mai bei den Kundgebungen und Maidemonstrationen
>    Am 16. Mai bundesweite Demonstration des EGB/DGB in Berlin
>    Vom 15. bis 19. Juni: in der bundesweiten Aktionswoche Bildungsstreik

>   Krise und Krieg: Über eine Billion Euro werden weltweit für Rüstung vergeudet – zwei Drittel davon in den NATO-Ländern. Und: die kapitalistische Krise erhöht die Gefahr dass Kriege geführt werden. Deshalb demonstrieren wir am 3./ und 4. April beim NATO-Jubiläum in Straßburg/Baden-Baden gegen Krise und Krieg.


Dabei sein!

    * Den Aufruf und/oder die Demonstrationen unterstützen: unter www.28maerz.de haben wir dafür ein Web-Formular eingerichtet. Wir bitten um einen finanziellen Beitrag von 50, 200 oder 500 für Organisationen und 10 Euro für Privatpersonen.
    * Busse zu den Demos: Bitte fragt bei euren örtlichen Gewerkschaften nach oder bei den beteiligten Gruppen. Wir haben außerdem ein Busbörse eingerichtet.
    * Plakate und Flyer verteilen: Diese können (gegen Selbstkosten) bei Attac bestellt werden. Siehe auch Seite "Mobilisierung".

Weitere Informationen, Busse zu den Demonstrationsorten und Unterschriftenliste hier


Gruß Barney

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Barney
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« Antworten #1 am: März 28, 2009, 02:18:47 »

Wir zahlen nicht für eure Krise!

Ich möchte noch einmal an die Demo am Sonnabend, dem 28. März 2009 vor dem Roten Rathaus in Berlin und in Frankfurt/M. am Hauptbahnhof und an der Bockenheimer Warte um 12.00 Uhr erinnern.

Zitat
Die nun angemeldete und genehmigte Route verläuft nach dem Abbiegen von der Torstr. in die Friedrichstr. durch die Oranienbuger Str. und zurück zum Platz vor dem Roten Rathaus, wo auch die Abschlusskundgebung stattfinden wird:

Neptunbrunnen / Rotes Rathaus – Spandauer Str. – Spandauer Brücke – Hackescher Markt – Rosenthaler Str. – Rosenthaler Platz – Torstr. – Friedrichstr. – [AB HIER NEU!] Oranienburger Str. – Monbijouplatz – Kleine-Präsidenten-Str. – Burgstr. – Anna-Louise-Karsch-Str. – Spandauer Str. – Neptunbrunnen

Zeitplan:

12.00 Uhr        Beginn der Auftaktkundgebung

13.00 Uhr        Demonstration

15.00 Uhr        Abschlusskundgebung

16.00 Uhr        Ende der Kundgebung

Quelle


Zitat
12.00 Uhr        Beginn der Auftaktkundgebung(en)

13.00 Uhr        Demonstration

15.00 Uhr        Kulturprogramm Römerberg

                      Schlusskundgebung Römerberg

17.00 Uhr        Ende der Kundgebung

Dieses Zeitraster kann sich vor allem für die Schlusskundgebung noch geringfügig ändern, aber die Anfangs- und Schlusszeiten sind fest. Busse müssen also bis gegen 11.00 Uhr in Frankfurt ankommen, ab 18.00 (frühestens 17:30) Uhr kann die Rückfahrt verabredet werden.

Route ab Bockenheimer Warte (Auftaktkundgebung):
Bockenheimer Landstraße – Opernplatz – Hochstraße – Börsenstraße – Roßmarkt – Kaiserstraße – Bethmannstraße – Weißfrauenstraße – Bethmannstraße – Römerberg

Route ab Hauptbahnhof (Auftaktkundgebung):
Kaiserstraße – Kaisersack – Weserstraße – Taunusstraße –Taunusanlage – Junhofstraße – Neue Mainzer Straße – Untermainkai  – Fahrtor – Römerberg

Quelle


Gruß Barney

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« Antworten #2 am: März 28, 2009, 02:20:06 »

Und die Fotoapparate nicht vergessen!

Denn alle, die nicht mitkommen können, möchten natürlich Bilder sehen.  Smeil

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« Antworten #3 am: März 29, 2009, 03:48:57 »

Und hier die ersten Bilder von der Demo



























































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Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #4 am: März 29, 2009, 12:51:46 »

War also schön was los.
Und unser Edgar als Bannerhalter. zwinki

Und die lieben Grünen aus Berlin wieder mal voll rein gegangen hab ich im Fernseh gesehen?

Barney
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« Antworten #5 am: März 29, 2009, 17:37:41 »

Ja, war ordentlich Beteiligung. Und wenn ich die offiziell verbreiteten Zahlen über die Anzahl der Teilnehmer höre, werde ich stark an die Statistik über Arbeitslose erinnert.  sagnix

Hier die restlichen Bilder:


































































Jetzt gibt`s erstmal Sonntagskuchen.  zwinker













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madame
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« Antworten #6 am: März 29, 2009, 18:30:51 »

 daumen   Danke für die Fotos, Barney !
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Bleibt unbequem - nicht unauffällig!


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« Antworten #7 am: März 29, 2009, 19:16:23 »

Tolle Bilder.

Und jetzt vielleicht noch so ein paar klitzekleine Zeilen für den Newsletter.... phobiie


LG Quirie

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Barney
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« Antworten #8 am: März 29, 2009, 23:16:15 »

Erst einmal die nächsten Bilder:















Und wieder werden Hunde mißbraucht, um sie auf Menschen zu hetzen. Ob nun auf entlaufene Sklaven, als Hunde an der DDR-Grenze oder hier - ich finde das empörend.






































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madame
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« Antworten #9 am: März 29, 2009, 23:23:04 »

Die haben meinen Hund angemalt  cry


« Letzte Änderung: März 29, 2009, 23:23:45 von Madame »
Barney
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« Antworten #10 am: März 29, 2009, 23:25:41 »

Genau das dachte ich mir.  Nur habe ich dich in der Menschenmenge leider nicht ausfindig gemacht, Madame. Deswegen habe ich ihn ja als Beweismittel fotografiert.  Smeil

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« Antworten #11 am: März 30, 2009, 00:08:47 »

Danke für die Fotos, Barney. Vielleicht sind sie auch ein Anreiz für diejenigen, die diesmal nicht dabei waren. Ich wars auch nicht     
Pete
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« Antworten #12 am: März 30, 2009, 00:17:09 »




Best pic.  box

Trotzdem glaube ich das wir uns bald alle nur noch von Brot und Butter Margarine ernähren.



D i e   S t u n d e   d e s   S i e g e r s   k o m m t   f ü r   j e d e n   i r g e n d w a n n!
madame
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« Antworten #13 am: März 30, 2009, 19:02:00 »

Ich hab auch ein paar Bilder aus Frankfurt und den dazugehörigen Text von Harald Buntfuß.



Demo in Frankfurt am Main

Wir, eine Gruppe aus Nordhausen und Sondershausen waren nach Frankfurt gefahren um an der Demonstration teilzunehmen. Es ist nur traurig, dass wir von keiner Seite unterstützt wurden.
Als erstes muss ich festhalten, dass es gewisse Staatsdiener immer noch nicht gelernt haben, richtig zu zählen. Oder werden sie von ihren Dienstherren angewiesen falsche Zahlen über die Demonstrationsteilnehmer anzugeben, so wie man es mit den Arbeitslosenzahlen und allen anderen für die Regierung negativen Zahlen macht? Die Zahl der Demonstranten war weitaus höher, als von den Offiziellen angegeben. Von den Veranstaltern habe ich erfahren, dass sich an beiden Demonstrationen in Frankfurt sowie in Berlin 55.000 Personen beteiligt haben. Allein in Frankfurt waren 125 Reisebusse im Einsatz.

Doch kommen wir zu der Demonstration selber: Es gab zwei Züge die aus verschiedenen Richtungen zum Rathaus, den „Römer,“ marschierten. Der Zug dem wir uns anschlossen formierte sich unweit vom Hauptbahnhof. Eröffnet wurde die Demo durch fünf Redebeiträge – darunter war auch eine Gastrednerin aus Griechenland. In allen ging es um die Finanzkrise und ihre wirtschaftlichen und politischen Folgen. Die Demonstration führte durch das Bankenviertel zum Römerplatz, wo man sich mit dem anderen Zug vereinte.
Die Banken wurden von der Polizei besser abgesichert als ein Hochsicherheitsgefängnis, Polizisten mit Kameras standen an jeder Ecke. Sie begleiteten den Zug auf Schritt und Tritt. Ich bin mir ziemlich sicher, sie haben es geschafft jeden Demonstranten abzulichten. Einige der Demonstranten riefen unserem „Terrorminister Schäuble“ Grüße zu – direkt in die Kameras. Der Polizist hinter der Kamera war sichtlich verstört. Es zeigte sich wieder sehr deutlich, welche Angst die Regierenden vor ihren Volk haben.

Auf dem Platz vor dem Alten Römer angekommen, gab es erst einmal ein wenig musikalische Unterhaltung. Es brauchte seine Zeit, bis die sich die beiden Demonstrationszüge auf dem Römerplatz vereinten. Jeder der einzelnen Rednerinnen und Redner wies darauf hin, wer die Schuldigen an der Finanz - und Wirtschaftskrise sind. Es handelt sich um Wirtschaftsbosse, Banker und Politiker. Die Ersteren beiden waren zu gierig nach schnödem Geld. Die Politiker gaben ihnen durch die Schaffung zweifelhafter Gesetze und Verordnungen die Gelegenheit dazu. Zum Ausdruck wurde auch gebracht, dass die Regierung hinter Merkel dem Volk bewusst die Unwahrheit über die Finanz- und Wirtschaftskrise sagt. Man will erst die Bundestagswahl hinter sich bringen und dann wird das Volk mit der ganzen Wahrheit konfrontiert.

Zu erwähnen wäre noch, dass eine Gruppe 16 bis 18 jähriger in schwarz gekleidete Personen, Oskar Lafontaine mit lauten Gebrüll daran hindern wollte zu reden, was ihnen aber nicht gelang. Sie wurden durch die anderen Demonstranten sehr schnell isoliert. Da ich mittendrin in dem Trubel stand, kann ich sagen, dass ich der Überzeugung bin, dass die ganze Angelegenheit sehr gut inszeniert war. Gewisse Leute haben schon ein großes Interesse daran,dass Lafontaine nicht zu Wort kommt. Es wundert mich auch nicht, denn seit Lafontaine die SPD verlassen hat, geht die ehemalige „Arbeiterpartei“ rasant den Bach hinunter. Mitglieder verlassen die Partei in Scharen und die Umfragewerte lassen die Parteispitze in Panik fallen.
Mein Fazit zu dieser Krise: Der Wähler muss sehr genau darüber nachdenken, ob er einer solchen Regierung noch einmal eine Stimme gibt, oder ob er mit seiner Stimme endlich zu einer politischen Wende beitragen sollte.

Harald Buntfuß






















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« Antworten #14 am: März 30, 2009, 20:38:08 »

Rund um das Rote Rathaus in Berlin standen die Polizeiautos. Noch standen sie nicht sehr offensichtlich am Rande. Zum Schlägertrupp wurden sie erst später.

Zitat









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