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Autor Thema: Einladung zur Aktionskonferenz  (Gelesen 5189 mal)
rintho
Gast
« am: Juli 17, 2010, 10:33:08 »

Zitat
Einladung zur Aktionskonferenz am 21. August
14. Juli 2010 in Allgemein Geschlossen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
Genossinnen und Genossen,

nach dem ersten Aufruf der Aktionsgruppe Georg Büchner hat es eine Fülle von ganz überwiegend positiven Medienberichten und Rückmeldungen, von Beratungen, Diskussionen und Treffen gegeben.

Am 3. Juli trafen sich, wie wir ja schon vor einigen Tagen berichteten, AktivistInnen aus 29 Gruppierungen in Frankfurt. Dort wurde beschlossen, am 21. August 2010 eine Aktionskonferenz zur Vorbereitung unserer bundesweiten Aktion zu veranstalten. Ferner wurden zwei Arbeitsgremien gebildet, die die vorbereitende Arbeit durchführen

Diese Gremien haben inzwischen mit der Arbeit begonnen. Das Ergebnis ist unsere Einladung zur Aktionskonferenz am 21. August, die wir Ihnen und Euch hiermit vorlegen.

Wir möchten Sie und Euch bitten, den Text der Einladung bis zum 22. Juli zu unterzeichnen. Wir wollen ihn dann mit allen dann eingetroffenen Unterschriften veröffentlichen.

Auch alle, die, zB. wegen erforderlichen Gremienterminen, erst später unterzeichnen können oder wollen, können das auch dann noch tun. Ihre Unterschrift erscheint dann auf unserer Homepage.

Wichtig ist, daß erst die Aktionskonferenz am 21. August in geeigneter Form einen Aufruf zur Aktion veröffentlichen wird.

Eine Unterschrift für die Einladung zur Aktionskonferenz bedeutet also noch nicht, zur Aktion selber aufzurufen, was sicher für eine Reihe von Gruppierungen wichtig ist.

Wir bitten also um baldige Rückmeldung an ag_georg.buechner@yahoo.de

Solidarische Grüße

Aktionsgruppe Georg Büchner


Quelle und mehr Infos
rintho
Gast
« Antworten #1 am: August 22, 2010, 14:00:57 »

So, gestern war die Aktionskonferenz - die Aktion steigt am 18. Oktober!!

Jetzt ist es sehr wichtig, das gut mobilisiert wird! Schaut euch bei euch in der Gegend um - sicher werden dort auch Mobi-Veranstaltungen stattfinden! Es ist wichtig, dass genügend Menschen teilnehmen!

Wie es aussieht, wird es verschiedene Maßnahmen geben, dass H4ler kostenlos oder für einen mehr symbolischen Beitrag nach Frankfurt fahren können  (z.B. Jena - Frankfurt - Jena für 5 €!) - also besucht die WEb-Seite und informiert euch!

DEr Link zum ak Georg Büchner versteckt sich im Banner in meiner Signatur!
rintho
Gast
« Antworten #2 am: August 22, 2010, 20:07:35 »

Das DAtum ist hier zwar falsch, aber immerhin, es wird berichtet:

http://www.fr-online.de/politik/aufruf-zur-blockade-von-banken/-/1472596/4580174/-/index.html
rintho
Gast
« Antworten #3 am: August 23, 2010, 14:37:08 »

Danke fürs Verschieben - kann mir auch nicht erklären, warum das in den anderen Thread kam.... Muss ich damals im Juni falsch genamacht haben. War aber keine Absicht! Würde ich mir nicht anmaßen... :-)

Andererseits: diskutiert doch mal, ob ihr als Team das nicht auch unterstützen wollt! Viele Gruppen aus der Anti-H4 Bewegung machen das schon! Und es können nie genug sein!!!
« Letzte Änderung: August 23, 2010, 14:39:06 von rintho »
rintho
Gast
« Antworten #4 am: August 24, 2010, 13:07:07 »

Schade, dass hier kein Gespräch entseht....

Aber macht nichts: hab da noch nen Artikel aus der aktuellen "analyse und kritik" zum Thema:

Zitat
Widerstand als Breitensport
Über Zielbestimmungen und Umsetzungsmöglichkeiten von Blockadekonzepten

WABS - Widerstand als Breitensport - nannte sich eine Aktionsgruppe in Bonn Mitte der 1980er Jahre. Sie war beteiligt an mehreren Aktionen, wie z.B. der Blockade des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) in Bonn am 21. Oktober 1983 im Rahmen der Großaktionen der damaligen Friedensbewegung. Ihr Name bringt auf den Punkt, um was es für die Linke, die radikale zumal, in ihren Überlegungen über Aktionsformen gehen muss: Wie kann es gelingen, Angebote zu entwickeln, die zum Mitmachen einladen, die es immer mehr Menschen ermöglichen, ihren Widersprüchen zum Bestehenden auch im praktischen Tun Ausdruck zu verleihen?

Soll es darum gehen, Menschen zum Mitmachen zu bewegen, so zielt Radikalität zuallererst darauf, sie dazu zu bringen, in ihrem praktischen Widerspruch einen Schritt weiter zu gehen als bisher. In diesem Verständnis steht die Zuspitzung von Forderungen, die Ausgefeiltheit von Texten, die unmissverständlichste Form des Widerspruchs oder die klarste Dokumentation des Bruchs mit dem System daher nicht an erster Stelle.

Die Aktionsgruppe Georg Büchner, die mit dem Vorschlag für die Blockade einer Großbank oder der Deutschen Börse am 18. Oktober gerade sehr viel Zustimmung erhält, formuliert: "Die Radikalität des Aktionsaufrufs misst sich nicht an den Forderungen, sondern an der verabredeten und umgesetzten Praxis." Es geht also nicht darum, dass wir möglichst radikal sind, sondern dass möglichst viele die Radikalität, zu der sie bereit und in der Lage sind, auch praktizieren.

Vor dem Hintergrund dieser grundsätzlichen Erwägung scheint mir ein Blick auf die aktuelle Debatte um Aktionen der globalisierungskritischen Bewegung im kommenden Herbst besonders interessant.
....


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