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Autor Thema: Sein Name war Fleming  (Gelesen 9445 mal)
Rotkäppchen
Gast
« am: Juli 21, 2010, 15:56:51 »

Sein Name war Fleming; er war ein armer schottischer Farmer. Eines Tages,während er versuchte, den Lebensunterhalt für seine Familie zu sichern, hörte er einen Hilfeschrei aus dem nahe gelegenen Moor.

Er ließ sein Werkzeug fallen und rannte zu dem Moor. Er fand dort einen erschreckten Junge, bis zur Taille mit schwarzen Dreck beschmutzt, der schrie und sich abmühte, sich selbst zu befreien. Farmer Fleming rettete den Burschen vor einem möglicherweise langsamen und grauenhaften Tod. Am nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg aus und stellte sich als der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming gerettet hatte.

"Ich möchte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet haben", sagte der Edelmann.

"Nein, ich kann keine Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte der schottische Farmer ab.

In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus der Tür der Hütte. 

"Ist das Ihr Sohn?", fragte der Edelmann

"Ja", antwortete der Farmer stolz.

"Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die gleiche Ausbildung zukommen lassen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden, auf den wir beide stolz sein können." Und das tat er dann auch.

Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach einiger Zeit an der St Mary's Hospital Medical School in London und wurde weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des Penicillins.

Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht. Was rettete diesmal sein Leben? Penicillin.

Der Name des Edelmanns? Lord Randolph Churchill.

Der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill.

Wie sagte damals jemand:

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.



Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.
Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.
Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.
Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.

 
 


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rintho
Gast
« Antworten #1 am: Juli 21, 2010, 16:08:45 »

Eine nette Geschichte - - aber Wikipedia/England wiederspricht ihr ausdrücklich:

Zitat
The popular story[10] of Winston Churchill's father's paying for Fleming's education after Fleming's father saved young Winston from death is false. According to the biography, Penicillin Man: Alexander Fleming and the Antibiotic Revolution by Kevin Brown, Alexander Fleming, in a letter[11] to his friend and colleague Andre Gratia,[12] described this as "a wondrous fable." Nor did he save Winston Churchill himself during World War II. Churchill was saved by Lord Moran, using sulphonamides, since he had no experience with penicillin, when Churchill fell ill in Carthage in Tunisia in 1943. The Daily Telegraph and the Morning Post on 21 December 1943 wrote that he had been saved by penicillin. He was saved by the new sulphonamide drug, Sulphapyridine, known at the time under the research code M&B 693, discovered and produced by May & Baker Ltd, Dagenham, Essex – a subsidiary of the French group Rhône-Poulenc.]The popular story[10] of Winston Churchill's father's paying for Fleming's education after Fleming's father saved young Winston from death is false. According to the biography, Penicillin Man: Alexander Fleming and the Antibiotic Revolution by Kevin Brown, Alexander Fleming, in a letter[11] to his friend and colleague Andre Gratia,[12] described this as "a wondrous fable." Nor did he save Winston Churchill himself during World War II. Churchill was saved by Lord Moran, using sulphonamides, since he had no experience with penicillin, when Churchill fell ill in Carthage in Tunisia in 1943. The Daily Telegraph and the Morning Post on 21 December 1943 wrote that he had been saved by penicillin. He was saved by the new sulphonamide drug, Sulphapyridine, known at the time under the research code M&B 693, discovered and produced by May & Baker Ltd, Dagenham, Essex – a subsidiary of the French group Rhône-Poulenc.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Fleming

Über das "Wie man in den ..." und die unten angefügten Aufforderungen könnte man mal diskutieren ...
« Letzte Änderung: Juli 21, 2010, 16:10:38 von rintho »
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


WWW
« Antworten #2 am: Juli 21, 2010, 16:16:48 »

Eine nette Geschichte - - aber Wikipedia/England wiederspricht ihr ausdrücklich:
Denke mal das spielt keine wirkliche Rolle.
Denke eher, man will etwas ganz anderes, Besonderes damit aussagen. thumppup

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Rotkäppchen
Gast
« Antworten #3 am: Juli 21, 2010, 16:50:42 »

Die Geschichte hat mir jemand per mail zugesandt. Ich fand sie Klasse, denn sie lehrt das "bedingungslose Geben".

Viele Menschen glauben, dass sie Gutes tun, weil sie dem in Not geratenen etwas geben. Sie geben aber nicht "bedingungslos".

- Die Kirche gibt z.B. an die Armen. Sie kauft sich Gläubige ein.

- Die Linken organisieren Erwerbsloseninitiativen und bieten Hilfe an. Sie kaufen sich die Wähler ein.

- Die böse Schwiegermutter schenkt der jungen Schwiegertochter ihren Ring. Sie kauft sich ihre Liebe ein

Wenn ein Mensch tatsächlich etwas bedingungslos schenkt, hat er "ein Helfersyndrom"!!!


Bedingungslosigkeit und Liebe schenken dir nur die kleinen Kinder und die Tiere! Die erwachesenen Menschen müssen das erst wieder erlernen. Denn alles was du bedingungslos gibst, bekommst du in Form von Energie wieder zurück.
rintho
Gast
« Antworten #4 am: Juli 21, 2010, 16:51:31 »




Zitat
Denke mal das spielt keine wirkliche Rolle.
Denke eher, man will etwas ganz anderes, Besonderes damit aussagen

Ja, aber ich finde, etwas besonderes sollte nicht mit erfundenen Geschichten vermittelt werden - damit verliert es eben das Besondere! Oder aber, man kennzeichnet die Geschichte als Prosawerk.

Moralische/ethische Dinge über erfundene Anekdoten (also ja eigentlich mit einer Lüge - von dem der diese Geschichte mal verfasst hat) zu verbreiten, wiederspricht sich in meinen Augen extrem!
« Letzte Änderung: Juli 21, 2010, 16:53:09 von rintho »
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« Antworten #5 am: Juli 21, 2010, 17:18:10 »


Moralische/ethische Dinge über erfundene Anekdoten (also ja eigentlich mit einer Lüge - von dem der diese Geschichte mal verfasst hat) zu verbreiten, wiederspricht sich in meinen Augen extrem!
Hm.
Dann dürftest Du kein einziges Märchen kennen. Denn die,
machen genau dasselbe. Und jeder weiss, es ist eine fiktive Geschichte.
Niemand stört es.
Ich weiss nicht, da sollte man toleranter dran gehen. flowers

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
rintho
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« Antworten #6 am: Juli 21, 2010, 17:43:09 »

Hm.
Dann dürftest Du kein einziges Märchen kennen. Denn die,
machen genau dasselbe. Und jeder weiss, es ist eine fiktive Geschichte.
Niemand stört es.
Ich weiss nicht, da sollte man toleranter dran gehen. flowers


Aber du hast doch denn entscheidenden Unterschied eben selbst genannt: Jeder weiss, es ist eine fiktive Geschichte!
Die Märchen bedienen sich eben nicht der Autorität bekannter Persönlichkeiten - sie erzählen ein Bild, das dann jeder selbst ins reale Leben umsetzen kann oder muss. 
Ein plattes Beispiel: wenn nun Hänsel und Gretel so erzählt würde, das es sich dabei um Angela Merkel und Roland Koch handele - dann fänd ich ds nicht in Ordnung - abgesehen davon, das das natürlich keiner Glauben würde!

den Kunstgriff, etwas was ich meinen ZUhörern oder Lesern näherbringen möchte, einfach bekannten Persönlichkeiten unterzuschieben oder in den Mund zu legen, um allem mehr Gewicht zu verleihen, ist mir sonst eigentlich in größerem Umfang nur von den Religionen bekannt....
hajoma
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« Antworten #7 am: Juli 21, 2010, 18:25:06 »

Nun, sagt man nicht, daß an jeder Geschichte ein Körnchen Wahrheit ist?
Obwohl, bei Märchen oder Sagen ist das nur schwer vorstellbar.
Andersherum aber, warum gibt es so viele Schatzsucher, die dem Schatz der Nibelungen suchen, oder aber wie viele suche die versunkene Stadt Atlantis?

Eines ist aber sicher, wenn Hänsel und Gretel der Koch und das Merkel wären, stände ich zu 100 % auf der Seite der Hexe!! rooopfl
ELOquent
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« Antworten #8 am: Juli 21, 2010, 18:56:42 »

Übrigens, die Esoterik bedient sich auch sehr gerne solcher Mittel und nutzt sie um reichlich Schotter zu machen, genauso wie sie auch sehr häufig die Begriffe "Wahrheit" und Wissen(schaft) missbraucht.  wütend


http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax

http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Sage

http://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklop%C3%A4die_der_popul%C3%A4ren_Irrt%C3%BCmer

http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/hoaxlist.shtml

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kuriosit%C3%A4tenkabinett

 Guugel

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

 - Albert Einstein
rintho
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« Antworten #9 am: Juli 21, 2010, 23:27:39 »

Nun, wo liegt der Unterschied zwischen Religion und Esoterik?
Die Kirchen mögen aufschreien, aber eifentlich ist es das selbe: es wird irgendwas behauptet, was in keinster Weise beweisbar ist und es wird von den Anhängern verlangt, einfach zu glauben. Im Gegenzug wird ihnen Erlösung, ein gesundes/besseres Leben/etc versprochen. Ganz nebenbei werden die Anhänger leicht lenkbar und instrumentalisierbar. Nicht umsonst haben weite Teile der esoterischen Scene große Schnittmengen mit dem braunen Sumpf (besonders deutlich bei der Theosophischen Gesellschaft und da dort ja auch Rudolf Steiner herkommt auch bei seiner Anthroposophie - man denke mal an Steiners "Wurzelrassentheorie").

Gerne verschieben esoterische Theorien die Verantwortung allein zum Einzelindividuum ("wenn du den von uns gepredigten Lebensstil folgst/das levitierende Wasser trinkst/den Vorschriften des von uns gechannelten Wesens folgst - dann wird bei dir alles gut!") und hindert uns so an einem gesellschaftswirksamen Verhalten.

Zu dem Thema empfehle ich das Buch von Colin Goldner Die Psycho-Szene
ELOquent
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« Antworten #10 am: Juli 22, 2010, 00:34:52 »

Jau, Colin Goldner ist mir bekannt. Der Dalai Lama kommt bei ihm ja auch nicht gut weg. Ich habe ftüher mal ein wenig aus Spass gezaubert, wenn man sich einige Infos besorgt, stösst man automatisch auf Tricks, die vieles aus der Psycho- und Esoszene entlarvt.

Es ist für mich auch erstaunlich das heutzutage noch so viele Leute auf so viel Ver*****ung reinfallen. Z.B. wird den Leuten beim sogenanten "über glühende Kohlen laufen" weißgemacht, es tue nicht weh, wenn man sich durch die Kraft seiner Gedanken den Schmerz wegdenkt. Erstmal ist das Quatsch und zweitens kann es nämlich doch sehr weh tun, wenn man es nicht richtig macht, aber ansonsten hat das mit der Wärmeleitfähigkeit zu tun und nicht mit Gedankenkraft, wenn schon dann eher mit Mut. Aber viel schlimmer und bedenklich ist, dass man damit auch noch richtig Kohle verdienen kann...

Oder eine Eisenstange zwischen zwei Leuten durch Druck des Schlüsselbeins verbiegen oder eine Person auf einem Stuhl von vier Kindern mit jeweils zwei Fingern hochzuheben, hat etwas mit Physik zu tun und nicht mit Gedankenkraft, sowas haben wir in den 60ern schon auf dem Schulhof vorgeführt.... rooopfl

Esoterik und rechte Szene, da habe ich auch noch einen interessanten Artikel: http://www.sueddeutsche.de/kultur/rechtsextreme-esoterik-arier-im-mikrowellen-krieg-1.607069


Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

 - Albert Einstein
rintho
Gast
« Antworten #11 am: Juli 22, 2010, 04:14:12 »

Jau, Colin Goldner ist mir bekannt. Der Dalai Lama kommt bei ihm ja auch nicht gut weg. Ich habe ftüher mal ein wenig aus Spass gezaubert, wenn man sich einige Infos besorgt, stösst man automatisch auf Tricks, die vieles aus der Psycho- und Esoszene entlarvt.

Es ist für mich auch erstaunlich das heutzutage noch so viele Leute auf so viel Ver*****ung reinfallen. Z.B. wird den Leuten beim sogenanten "über glühende Kohlen laufen" weißgemacht, es tue nicht weh, wenn man sich durch die Kraft seiner Gedanken den Schmerz wegdenkt. Erstmal ist das Quatsch und zweitens kann es nämlich doch sehr weh tun, wenn man es nicht richtig macht, aber ansonsten hat das mit der Wärmeleitfähigkeit zu tun und nicht mit Gedankenkraft, wenn schon dann eher mit Mut. Aber viel schlimmer und bedenklich ist, dass man damit auch noch richtig Kohle verdienen kann...

Oder eine Eisenstange zwischen zwei Leuten durch Druck des Schlüsselbeins verbiegen oder eine Person auf einem Stuhl von vier Kindern mit jeweils zwei Fingern hochzuheben, hat etwas mit Physik zu tun und nicht mit Gedankenkraft, sowas haben wir in den 60ern schon auf dem Schulhof vorgeführt.... rooopfl

Esoterik und rechte Szene, da habe ich auch noch einen interessanten Artikel: http://www.sueddeutsche.de/kultur/rechtsextreme-esoterik-arier-im-mikrowellen-krieg-1.607069



Deine Beispiele sind aber eher noch von der harmloseren Art - wie du schon sagst: Taschenspielertricks ....

Schlimmer wird es in meinen Augen, wenn eine ganze "Philosophie" aufgebaut wird - Menschen in echte Abhängigkeit gebracht werden, abgezockt und missbraucht.
Merkwürdigerweise  - und trotz der von mir schon erwähnten Verquickung der ESO-Szene mit dem braunen Sumpf - ist gerade die linke Szene recht nfällig für allerlei irrationale Heilsversprechen - sei es "Schamanismus", pseudo-asiatische Heilslehren oder aber auch nur irgendwelche Heilmittel, Hilfsmittel (Rute, Pendel ...) oder so ein Zeug. In den Kommunen, in denne ich lebte musste, ich mich damit auch immer wieder rumschlagen.

Sicher, wenn man zynisch genug ist, dann kann man sich auf diesen Gebiet eine gute Einnahmequelle erschließen - und von Hartz unabhängig werden ....
Wir wollten mal ein paar provokative Internetseiten gestalten und Reaktionen abwarten: Reiki fürs Auto, Feng shui für die Schublade, Burg-Blüten-Tropfen gegen religiösen Wahn und Anfälle von Irrationalismus und so etwas. Nachdem wir uns etwas mit einschlägigen Seiten und Foren im Netz beschäftigt haben, haben wir von unserem Vorhaben abgesehen - es wäre sicher von einem Großteil ernst genommen worden. So verquer kann man garnicht denken - es gibt den größten Schwachsinn - und dann zu Traumpreisen!

Und zu Goldner und seiner Meinung zum Dalai Lama: ich hab mich immer gewundert, das alle WElt auf diesen Menschen soo abfährt. Im Prinzip gibt er doch nur Weisheiten von sich, die man auch in Glückskeksen finden kann. Und Goldner hat halt mal etwas aufgeklärt - das Tibet unter den Lamas halt nicht das Paradies auf ERden war, sondern eine theokratische Diktatur, in der das Volk schön kurz und dumm gehalten wurde. Und ich denke, genau das würde wieder kommen, wenn China sich zurückziehen würde. Damit möchte ich jetzt nicht China und sein Verhalten in Tibet verteidigen - aber der Dalai Lama stellt halt wirklich auch keine Alternative dar. Bezeichnend finde ich ja die Tatsache (die der Dalai Lama erst kürzlich nach langem Leugnen eingestanden hat), das der CIA eine Terrororganisation des Bruders des Dalai LAma unterstützt hat... Tja, der Friede des Buddhismus!

In diesem Sinns: Free Tibet from the Lamas!
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