Angela MerkelAngela Merkel
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Ab 01.01.2011 kommt der Osten der EU zum Zuge  (Gelesen 1609 mal)
Lalelu
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.064



« am: April 19, 2010, 13:16:19 »

Zitat
Ab 01.01.2011 können Millionen Osteuropäer in Deutschland offiziell arbeiten und deren Familien Sozialleistungen wie z.B.  Hartz IV und Kindergeld erhalten. Es wird auch mit einem erheblichen Lohndumping in allen Bereichen der Wirtschaft gerechnet. Allen Bürger der OST-EU-Ländern wie Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern können in Deutschland ihre billige Arbeitskraft anbieten.  Dabei kann der Lohn für Bürgern aus Osteuropa auch nur bei 3 Euro Stundenlohn liegen, da sie eine Lohnaufstockung (Steuergelder) durch die ARGEN bzw. Arbeitsagentur erhalten. Alle Bürger aus den genannten Ost-Ländern brauchen auch keine Arbeitserlaubnis mehr und haben sogar Anspruch auf eine Wohnungsausstattung. Der EU-Wahnsinn wird hier besonders deutlich! Was denkt sich diese Bundesregierung dabei? Fast stillschweigend wird verhindert das die Öffentlichkeit davon erfährt, denn die Wahlen in NRW würden erheblich anders ausfallen, wenn die Bürger wüssten was ihnen durch Billigarbeiter aus den EU-Ost-Ländern bevorsteht. Werden wir bald alle Ein-Euro-Jober sein bzw. Hartz-IV erhalten?     

Quelle: http://www.volksprotest.de/index.php

Beweis:
Zitat
von der Leyen: Ich hoffe, dass sich auch die Zeitarbeitsbranche noch in diesem Sommer auf eine Lohnuntergrenze einigt. Denn im Mai 2011 gilt Freizügigkeit mit Osteuropa, und dann könnten aus den östlichen Nachbarländern Leiharbeiter zu Minimalstlöhnen von drei oder vier Euro auf den deutschen Markt drängen. Wenn die Branche beim Drehtüreffekt keine Lösung findet, die Beschäftigte schützt, muss der Gesetzgeber tätig werden. Das ist die zweitbeste Lösung, denn ein Gesetz kann nie so passgenau sein wie ein Tarifvertrag. Mir ist wichtig, dass die Zeitarbeitsbranche nicht kaputt gemacht wird. Viele Zeitarbeiter waren zuvor arbeitslos. Ohne Zeitarbeit hätten diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt keine Chance.
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article7234583/Keiner-darf-sich-an-Arbeitslosigkeit-gewoehnen.html

Da wird soooooo viel ausgekocht, gleichzeitig die Kurzarbeit bis März 2012 verlängert, und weiter gehts dem Ende zu.

Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.075 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.007s, 2q)
© Design 2010 - 2020 by Rudi Wühlmaus