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Autor Thema: Alarm bei der deutschen Bank-Städte wollen ihr Geld zurück  (Gelesen 548 mal)
Tom_
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« am: März 23, 2011, 11:02:50 »

Zitat
Zinswetten

Die öffentliche Hand sollte zwar nicht mit Steuergeldern zocken. Aber weil überall das Geld fehlte, hat so mancher Kämmerer doch auf riskante Zinswetten gesetzt. Viel Geld ging verloren. Nun sollen die Schuldigen den Schaden begleichen.
Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) gegen die Deutsche Bank wegen hochriskanter Zinswetten hält der Städte- und Gemeindebund für möglich, dass auch Kommunen Schadenersatzansprüche stellen könnten. „Die Städte haben in ihrer Not versucht, Finanzgeschäfte zu tätigen, die sehr risikoreich sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Passauer Neuen Presse“ vom Mittwoch. „Es ist nicht auszuschließen, dass nach dem Bundesgerichtshofurteil auch Schadenersatzansprüche von Städten bestehen.“ Allerdings seien damit nicht alle Finanzprobleme einer Gemeinde zu lösen.

Der BGH hatte Deutschlands größte Bank am Dienstag dazu verurteilt, dem Hygienehersteller Ille aus Altenstadt in Hessen gut 540 000 Euro Schadenersatz zahlen. Die Bank habe ihre Beratungspflichten verletzt, urteilte der BGH (Az.: XI ZR 33/10). Das Geld hatte der Mittelständler durch den Kauf eines „CMS Spread Ladder Swaps“ im Jahr 2005 in den Sand gesetzt. ...

http://www.focus.de/finanzen/banken/zinswetten-die-staedte-wollen-ihr-geld-zurueck_aid_611394.html
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