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Autor Thema: Ärger über vorzeitige Hartz-IV-Bescheide  (Gelesen 818 mal)
schimmy
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Beiträge: 1.898



« am: Oktober 26, 2010, 14:09:44 »


SCHWERIN - Die Diskussion über die Höhe der künftigen Leistungen für Hartz IV-Empfänger reißt nicht ab. Betrof fene auch in der Landeshauptstadt sind verun sichert. Beispiel: Paul M.* (*Name von der Redak tion geändert). Es ist noch gar nicht lange her, da erhielt der 43-Jährige einen Bescheid von der Schweriner Arge, wonach ihm im Januar 2011 genau 692,41 Euro zustün den. Nun kam ein neuer Bescheid: Danach kann er nur noch mit 455,41 Euro rechnen.


http://www.svz.de/nachrichten/lokales/schwerin/artikeldetails/article/217/aerger-ueber-vorzeitige-hartz-iv-bescheide.html

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Patrik
Gast
« Antworten #1 am: Oktober 26, 2010, 14:20:37 »

Widerspruch einlegen und auf die rechtswidrigkeit pochen.

Die sollen sich nicht einpissen sondern auch mal anfangen zu kämpfen.

Würde jeder sein Recht wahrnehmen würden die von der Arge und auch vom Befehlsgeber Das Minsisterium für Arbeit und Soziales sowas nicht so leicht machen können bzw. durchziehen.

Aber der deutsche Michel stellt sich selbst jetzt noch in die Warteschlange und meckert und mosert rum. motz

Ich kann es nicht mehr hören. Alle regen sich nur auf. Niemand stutzt die zurecht. Obwohl sie es könnten.
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