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Autor Thema: Armes Deutschland! Leben am Rand der Gesellschaft  (Gelesen 663 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: März 30, 2010, 08:31:05 »

Zitat
Guido Westerwelles Warnung vor "spätrömischer Dekadenz" bei Hartz IV - Empfängern entfachte einen Sturm der Entrüstung.

Dabei gilt das Prinzip "Fördern und Fordern" laut einer aktueller Studie des "Instituts für Weltwirtschaft" als gescheitert, weil sich arbeiten aus Sicht vieler Hartz-IV Empfänger einfach nicht lohnt. Was einem Geringverdiener im Monat zum Leben bleibt, ist häufig weniger als das, was einem Arbeitslosengeld-II-Empfänger zur Verfügung steht.

SPIEGEL TV begleitet ....


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 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Lalelu
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« Antworten #1 am: März 30, 2010, 10:30:16 »

Zitat
Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte am DIW

"Wer behauptet, dass manche nie mehr einen Arbeitsplatz bekommen, stigmatisiert sie. Das, was Arbeitslose brauchen, ist Motivation - sie von vornherein abzuschreiben, bewirkt das Gegenteil. Auch der Vorschlag, sie in öffentliche Beschäftigung zu bringen, ist keine Lösung auf Dauer. Früher hieß das Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM), heute Ein-Euro-Job. Das Problem ist, dass öffentliche Arbeitsplätze reguläre Jobs verdrängen.
Im Kern aber brauchen wir mehr Arbeitsplätze auch für gering qualifizierte Arbeitnehmer. Perspektiven haben die Menschen auf jeden Fall im Gesundheitsbereich und in der Pflege. Das ist ein Grund, warum die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den letzten Jahren spürbar sinken konnte. Es gibt also - bei allem Negativen - auch gute Nachrichten."

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52819-8.html




ABM sind das Selbe wie 1 € Jobs.
Wußte ich noch nicht. Also warum dann über 1 € Jobs aufregen, alles ist gut , alles im Lot.
Ich bin beruhigt.

Gering qualifizierte Arbeitnehmer im Pflege u. Gesundheitsbereich unterbringen, auch eine gute Idee.
So werden u.a. in Alten u. Pflegeheimen schneller Betten frei für den abgeschobenen Nachschub an Kranken u. Alten.
Und, das ist das Wichtigste, der Heimeigentümer verdient sich 2, satt 1 goldener Nase.
« Letzte Änderung: März 30, 2010, 10:30:52 von Lalelu »
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