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Autor Thema: Ausbeutung der Leiharbeiter, Leiharbeit als Mittel zum Lohndumping  (Gelesen 701 mal)
Tom_
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« am: Februar 07, 2011, 18:03:46 »

Zitat
Nach einer DGB-Studie verdienen Leiharbeiter fast die Hälfte weniger als normal Beschäftigte, 13 Prozent sind zusätzlich auf Hartz IV angewiesen

Nach einer Auswertung der Entgeltstatistik der BA, die der DGB heute veröffentlicht hat, ist Leiharbeit für die Unternehmen zur bequemen Möglichkeit geworden, Dumpinglöhne zu zahlen. Viele Leiharbeiter verdienen gar so wenig, dass sie zum Leben auf Hartz IV angewiesen sind. Berücksichtigt wurden bei der Auswertung nicht allein die gezahlten Stundenlöhne, sondern alle Bruttoverdienste, also auch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.

Das mittlere Bruttomonatsgehalt von Leiharbeitskräften, die vollbeschäftigt und sozialversichert sind, lag 2009 in den westlichen Bundesländern gerade einmal bei 1.456 Euro, in den östlichen Bundesländern sowie in Berlin sogar bei nur 1.224 Euro. 10,5 Prozent verdienen sogar unter 1.000 Euro, in den östlichen Bundesländern liegt dieser Anteil bei 21 Prozent. Während 71,7 Prozent der Vollzeitbeschäftigten in regulären Jobs über 2.000 Euro Brutto verdienen, sind dies bei den Leiharbeitskräften nur 19,1 Prozent. Der Großteil verdient zwischen 1.000 und 1.600 Euro.

http://www.heise.de/tp/blogs/8/149218
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