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Autor Thema: BILD-Boykott - sollte häufiger passieren  (Gelesen 21668 mal)
Tom_
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Beiträge: 1.902



« am: Februar 28, 2011, 15:18:43 »

Zitat
... Eine Meinung zu Bild hatte sich Judith Holofernes indes schon gebildet. Und diese tat sie Jung van Matt umgehend kund:

"Die BILD -Zeitung ist kein augenzwinkernd zu betrachtendes Trash-Kulturgut und kein harmloses 'Guilty Pleasure' für wohlfrisierte Aufstreber, keine witzige soziale Referenz und kein Lifestyle-Zitat. Und schon gar nicht ist die Bild -Zeitung das, als was ihr sie verkaufen wollt: Hassgeliebtes, aber weitestgehend harmloses Inventar eines eigentlich viel schlaueren Deutschlands. Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument - nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda."

Die Korrespondenz wurde zunächst auf der Website der Band veröffentlicht, woraufhin diese so häufig frequentiert wurde, dass der Server zusammenbrach

Judith Holofernes ist nicht die einzige, die Bild konsequent ablehnt. Nachdem das "Revolverblatt" im September 2010 mit Thilo Sarrazin titelte, haben sich ein Kioskbesitzer und ein Bäcker im Altonaer Szene-Stadtteil Ottensen in Hamburg dafür entschieden, Bild aus dem Sortiment zu nehmen. Von der Kundschaft erhielten sie dafür fast 100% Zustimmung. Nur einige wenige Kundinnen und Kunden blieben weg, weil "man wird doch wohl noch mal sagen dürfen, ...", dafür kommen aber unterdessen andere Käuferinnen und Käufer, die die Boykott-Aktion gezielt unterstützen wollen.

Außerdem bildete sich in Hamburg eine Initiative, die die Idee des Bild-Boykotts in andere Stadtteile tragen will, indem sie mit Kioskbesitzern in der Nachbarschaft über den Inhalt des Springer-Blatts diskutieren.

http://www.heise.de/tp/blogs/6/149354
lenny
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« Antworten #1 am: Februar 28, 2011, 16:47:28 »

Gute Idee,
nur wird die Krankheit damit nicht behoben, so lange nur die Symptome behandelt werden, da muß sich wohl erst bei der Pisa Studie etwas tun!
Tom_
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Beiträge: 1.902



« Antworten #2 am: Februar 28, 2011, 18:03:15 »

Kommt darauf an was man für die Krankheit bzw. deren Ursache hält.
lenny
Gast
« Antworten #3 am: Februar 28, 2011, 18:25:03 »

Kommt darauf an was man für die Krankheit bzw. deren Ursache hält.

Nun, eine Bild kann nur existieren ,wenn der Kranke das Medikament Bild schluckt.
Das möchte man verhindern, bzw minimieren, was ich ausdrücklich gut finde, jedoch wird der Leser gesunden?
 Dann guckt er DSDS,  und noch anderen Mist, kauft sich die Bunte, oder wie die alle heissen rooopfl krank bleibt er trotzdem.
Man wird doch nicht , weil die Bild weniger zu kaufen ist, auch nur einen einzigen Menschen dazu bekommen deshalb weiter zu denken, das sieht er ebend RTL!
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