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Autor Thema: BMAS Präsentation Bildungspaket  (Gelesen 1747 mal)
Lalelu
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« am: August 19, 2010, 12:37:06 »

http://www.bmas.de/portal/47404/2010__08__18__neugestaltung__grundsicherung.html


http://www.bmas.de/portal/47406/property=pdf/2010__08__18__praesentation__bildungspaket.pdf
Lalelu
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« Antworten #1 am: August 19, 2010, 13:33:01 »

Jetzt wird es also konkret. Fehlt nur noch die Summe, die pro Kind im Jahr ausgezahlt wird.

Geschickt gemacht von der Laien. Es ist weitaus einfacher erst ein Konzept zu erstellen u. dann an Hand des Konzeptes den Betrag zu ermitteln, als umgedreht.

Da es Ziel ist alle Kinder einzuzubeziehen, hat sie auch gleich die Dumpinglöhne (Hartz IV unabhängige) angehoben, die Besserverdiener bekommen einen weiteren Zufluss. So kommt kein Neid unter den Eltern, bzw. der Bevölkerung auf.

Natürlich werden nur die Hartzer unter Kontrolle der Jobcenter gestellt.
Andere verfügen über "Narrenfreiheit"

Da ja nun das Schulbasispaket, die jährlichen 100 € ausgezahlt wurden, wird es sicherlich keine 30 % Zuschuss zum 2. Halbjahr geben. Man würde ja dann den Betrag in die Höhe treiben.
Schon mal gleich wieder gespart, die "Gutste"

Zitat
Die Karte diskriminiert bedürftige Kinder nicht, weil jedes
Kind eine Karte bekommen soll.


Wenn Argen Kontakt mit der Schule aufnehmen, stellt das sehr wohl eine Diskriminierung dar.
Auch der Datenschutz ist nicht mehr gewährleistet, denn bekanntlich nehmen es die SB nicht so genau mit den ihnen  zustehenden Kompetenzen.

Das ganze Vorhaben liefert ein Grundkonzept für einen neuen Zweig der  Arbeitslosenindustrie und Totalkontrolle der Hartzer,da die SB ja nun die gesamte Familie unter die Fittiche nehmen können. Bisher konnte man seine Kinder noch raus halten.

Ich werde zum 01.01.2011 dem Jobcenter ein Schreiben zukommen lassen,welches verbietet sich in jeglicher Art in die Angelegenheiten meines alleinigen Sorgerechtes einzumischen. Bei Zuwiderhandlung wird Strafanzeige erfolgen.

« Letzte Änderung: August 19, 2010, 13:37:36 von Lalelu »
Lalelu
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« Antworten #2 am: August 19, 2010, 13:52:55 »



Und hier die Mutter der Nation per Video Statement:

 
http://www.bmas.de/portal/47388/2010__08__16__vdl__bildungspaket__wmv.html


HartzV
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« Antworten #3 am: August 19, 2010, 13:53:47 »

Wenn die damit durchkommen, kann man das BVG getrost abschaffen  wütend

Das "V" steht für Vrau :-)

Ich lande lieber ab und an in einer Sackgasse, als mein Leben in einer Einbahnstrasse zu verbringen !


Wer eine andere Meinung hat als ich ist nicht automatisch dumm, nicht hinterfragend, steinzeitlich, krank und nicht zur Verleumdung freigegeben
Lalelu
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« Antworten #4 am: August 19, 2010, 14:12:17 »

Wenn die damit durchkommen, kann man das BVG getrost abschaffen  wütend

Richte dich schon mal darauf ein, falls du Kinder hast.

Es wird dann nicht nur Termine für den Erwerbslosen selbst geben, es wird weitere Termine geben, bei denen es um die Kinder geht.

Mich zieht das schon wieder dermaßen runter...........
Ich weiß nicht, wie konnte man klagen mit der naiven Meinung, daß man Erfolg haben könnte, daß es mehr Geld gibt.
durch das Urteil wird alles nur noch schlimmer, als es jetzt schon ist.
HartzV
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« Antworten #5 am: August 19, 2010, 14:14:22 »

Ehrlich gesagt bin ich froh, dass es meinen Sohn nicht mehr betrifft (mag egoistisch klingen, ich kanns aber nicht ändern)....

Das "V" steht für Vrau :-)

Ich lande lieber ab und an in einer Sackgasse, als mein Leben in einer Einbahnstrasse zu verbringen !


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Lalelu
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« Antworten #6 am: August 19, 2010, 14:16:42 »

Ehrlich gesagt bin ich froh, dass es meinen Sohn nicht mehr betrifft (mag egoistisch klingen, ich kanns aber nicht ändern)....

Das ist doch vollkommen okay.
Sei froh.
canigou
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« Antworten #7 am: August 19, 2010, 14:55:38 »

In dem Positionspapier des BMAS "Neugestaltung der Regelleistung in der Grundsicherung; hier: Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche" steht unter "Der Auftrag des Bundesverfassungsgerichts":

Zitat
„Keine Schätzungen ins Blaue.“
Die statistische Ermittlung der
Regelleistung muss transparent und
sachgerecht erfolgen.

Betrachtet das BMAS dieses Positionspapier als die Umsetzung des Urteils des BVerfG oder soll ein weiterer Schritt erfolgen?  deenk

Das Urteil sah doch m.E. etwas deutlicher aus.

Zitat
Zur Konkretisierung des Anspruchs hat der Gesetzgeber alle
existenznotwendigen Aufwendungen folgerichtig in einem transparenten und
sachgerechten Verfahren nach dem tatsächlichen Bedarf, also
realitätsgerecht, zu bemessen.

Quelle

Lalelu
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« Antworten #8 am: August 19, 2010, 20:18:27 »


Ich schrieb doch bereits, daß die taktsich vorgehen.
Es ist besser an Hand eines stehenden Konzeptes Beträge zu errechnen, als "ins Blaue". Irgendwo müssen sie ja ansetzen.
Die Berechnung wird schon noch folgen, da mach dir mal keine Sorgen, denn bescheuert sind die nicht.
1 A Reaktion auf das Urteil hin, denn was besseres , um neue Handlungsgrundlagen zu haben, konnte mit dem Urteil nicht passieren.

Interessant die "vielen" Meinungen dazu. Ich bin wohl eine der Wenigen die Kinder haben.
Klar, was kann es dann die Kinderlosen interessieren.
Würde der Erwaschsenen Regelsatz rapide herab gesetzt, wäre das Gejammer riesengroß.
Aber so, "was geht mich das an " Das zeigt mal wieder wie egal in D Kinder sind.
Und nicht nur das, jeder ist sich selbst der Nächste und deshalb wird Hartz IV bis open end durchführbar sein.

Vor allem sehe ich schon Sabbernde nach der Card greifen, wie es ja auch bei den 1 € Jobs ist.

« Letzte Änderung: August 19, 2010, 20:20:45 von Lalelu »
canigou
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« Antworten #9 am: August 19, 2010, 20:47:38 »

Klar, was kann es dann die Kinderlosen interessieren.

Mich interessiert es schon, auch ohne Kinder.  Smeil
Falke
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« Antworten #10 am: August 19, 2010, 20:48:42 »

Mich interessiert es schon, auch ohne Kinder.  Smeil

Jo, was ja nicht ist, kann ja noch werden .............  rooopfl
canigou
Gast
« Antworten #11 am: August 19, 2010, 20:53:53 »

Hi Lalelu,

Die Berechnung wird schon noch folgen, da mach dir mal keine Sorgen, denn bescheuert sind die nicht.

Hatte ich auch nicht angenommen - meine Frage war auch eher rhetorisch.  zwinker

Auf das Ergebnis des "transparenten und sachgerechten Verfahrens" bin ich sehr gespannt.
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